Fanfic: One Piece - the LáMoon Jacky Story
Kapitel: Was war das?
Werdendessen ein paar Gassen weiter, sich großen Tumult vor einer, für Piraten berühmten, Bar sammelte. Doch das konnte dem Treiben innerhalb Dieser nichts abgewinnen.
“Meinst du es ist nicht langsam mal genug, Ruffy?” Zorro schob den Turm Rahmenschüsseln vor seinem Gesicht weg, und Blickte erst mürrisch Richtung Tresen, als sein Blick auf das Treiben außerhalb des Eingangs fiel. “Wir fallen schon wieder auf, ich hoffe nur die Marine bekommt nicht davon Wind...”
Der Junge mit dem Strohhut schlürfte die letzte Nudel aus der Schüssel, die er darauf hin auf den Tisch knallte. “NOCHMAL DAS GLEICHE!!!” schrie er Richtung Tresen, und hob die flache Hand. Wo ein entgeisteter Barbetreiber ihm entgegen blickte.
“RUFFY!!!...” Zorro schlug auf den kreisrunden Holztisch an dem die beiden hockten und folglich kippte der Stapel Rahmenschüsseln dem ihm gegenüber sitzenden entgegen. Seine Schwerterscheiden klirrten aneinander als Zorro sich erhob und sich quer über den Tisch beugte, um Ruffy an seinem knallroten Shirt zu packen. Er sprach mit dumpfer Stimme und dunkelem Blick zu ihm: “Wie willst du das eigentlich alles bezahlen? Soviel Berry haben wir nicht einmal mit!!!”... Ruffy grinste ihm freudig entgegen. Nach kurzen Augenblick ließ sein Gefährte die Hand von ihm, richtete seinen Stuhl wieder und setzte sich... “Du hast keine Ahnung, stimmt’s?”
Ruffys grinsen blieb unverändert, und ein leichtes auf und ab nicken war ihm zu entnehmen. Zorro stöhnte und blickte sich weiter um. Denn die ganze Bar war voller Piraten, wo zum Glück ihr kleiner Streit nicht sonderbar auffiel. Sowas scheint hier an der Tagesordnung zu sein, deswegen kümmerten sich die lautstarken Freibeuter, Ihnen keines Blickes.
Weit entfernt von dem Getöse in der sogenannten ‘Piratengasse’ hörte man ein lautes jammern. “BITTE, ich brauche DAS unbediiiiingt!”... kniete ein junger Mann mit ungewöhnlich langer Nase vor einem Marktstandverkäufer. Diesem war das Gebettel schon sichtlich zu wieder und sprach zu ihm: “Wenn du den Preis nicht zahlen kannst, kann ich es dir auch nicht geben.”
“A...aber ich kann ihnen ein Tauschgeschäft anbieten...” mit schneller Handbewegung öffnete er seine große Umhängetasche und wühlte in Ihr. “Wie wäre es mit...ehm...”
“Nur Ware gegen Bares!!!” unterbrach Ihn Standbetreiber mit genervtem Blick.
“Achso...” erhob sich der abgeblitze und richtete seine Tasche. “... dann soll es wohl nicht sein.” blickte er betrübt zu Boden und wollte gerade weitergehen, als Ihm eine große, schlanke Frau auffiel. Seine Augen wurden immer größer und sein Grinsen immer breiter.
“Robin!!!” Er lief Ihr mit offenen Armen entgegen. Sie bemerkte ihn und winkte zurück. “Langnase...” lächelte sie, “...na hast du schon alles besorgt?”
Lysops grinsen, sprang schnell in ein gegenteiliges Gesicht um. Robin wusste nicht was davon halten sollte. Er blickte zu der Papiertasche die Robin in ihrer rechten Hand hielt “Du Robin, ich will dich ja nicht anbettel’n, aber hast du vielleicht noch ein paar Berry borgen?” fragte er sie direkt. Bevor sie antworten konnte sprach Lysop mit quengelnder Stimme weiter und deutete hasstig auf den überdachten Stand, wovor er gerade eben bettelte “... die haben da exklusives Schießpulver aus Edo, ich hab viel davon gehört. Es soll ein Traum für jeden Schützn sein. Ich brauche es unbediiiiingt!!!” Robin blickte ebenfalls zu dem Marktstand, und antwortete mit heiterer Stimme: “Wieviel brauchst du dafür noch?” Lysops Gesichtsausdruck nahm wieder die Formen an, als er sie in der Menschenmenge erblickte und zerrte sie geradewegs dorthin. “Danke, Robin! Du kriegst es auch sicher zurück.”...
Die Stunden vergingen, als sich die Crew vor dem Steg bei ihrem Piratenschiff wieder nach und nach versammelten. “Haaallooo? Schon jemand da?” schrie Lysop überglücklich, als er sein schweren Sack Schießpulver von seinem Rücken direkt auf Deck fallen ließ. Robin stand noch auf der Reling und roch schon das jemand an Bord ist. Die Tür von der Küche öffnete sich mit knarzen und Sanji stand darin. “Die Tür müsste auch mal wieder geölt werden?” meckerte er, bevor er Robin erblickte. “Rohobin-Maus...” schlug seine Stimme aus “...warst du fleißig einkaufen?!”... “Hast du Hunger? Wir waren auf dem Wochenmarkt, ich koche uns gerade eine frische Gemüsesuppe.” Auch vom Unterdeck öffnete sich ebenfalls die Tür und Chopper lief herraus “Alles verstaut, Sanji!” blickte er stolz zu ihm hoch. Dieser lehnte sich an das Geländer und zog von seiner Zigarette. “Danke dir. Jetzt fehlt nur noch der Rest.” sagte er und blickte Richtung Stadt.
Kurz darauf saßen die bereits anwesenden Piraten in der Kombüse. Die Sonne begann bereits unterzugehen. Das tieforange Licht schien über die Fenster in den Raum. “Wo bleibt nur Nahami-Schatz...?” sagte Sanji mit verzweifelter Stimme. “Ihr wird doch nichts zugestoßen sein!”. Chopper der in seine ursprünglich Elch-Mensch-Form(klein) gewechselt hat, stellte eine Gasleuchte auf den Tisch, um die letzten Strahlen der Sonne auszukosten. “Glaub ich nicht...” sagte er und ließ sich auf die Holzbank am Tisch blumbsen.
“Und was wenn dohoch? sniefe Sanji ihm entgegen. Lysop bekam davon nichts mit, zu sehr ist er in seine Bastelei vertieft, die er auf seiner Potest-Werkstatt fabrizierte. Robin die ihn ihren neu ergatterten Büchern schmökerte erging es nicht anders. Doch ein lauter Schrei brachte auch die beiden sofortig in die Realität zurück. “HEY LEUTEEEE...!!!” tönte es von außen. Chopper sprang von der Bank und lief aufs Deck. “Hallo Ruffy!” hob er die Hufe freudig. Auch der Rest folge dem kleinem Wollkneul, und sie erblickten ihren auf Sie, mit beiden Armen in der Luft, zu rennenden Käpten und Zorro der erschöpft zurückblickte. Angekommen klopfte Ruffy, seinem grünhaarigen Partner stolz auf die Schulter, “Denen sind wir wohl gerade nochmal entkommen, was?!”. Er hielt seinen Hut und lachte laut. “Wenn du nicht so fiel gefressen hättest, hätten wir auch nicht davonrennen müssen!”... schlug Zorro ihm die Hand von der Schulter. Ruffys Lachpegel erhöhte sich, was auch Chopper und Lysop ansteckte. Von Robin und Sanji erntete er dennoch nur skeptische blicke. “Käpt’n mach hier keinen Aufstand. Wir müssen uns hier noch länger aufhalten!” sprach der Küchenchef zu Ruffy, als dieser auf der Reling stand. Doch der dachte nur ans Essen und fragte: “Du kochst? Wann gibts Essen?!”
“Erst wenn Nami-Schatz zurück ist! Vorher gibt es nichts!” antwortete Sanji streng. Zorros Blick auf diese Frage sprach Bände, hatte sein Käpten gerade erst Türmeweiße Rahmen verspeist, und jetzt hat er schon wieder Hunger?!
Das tiefe Sonnenlicht erstrahlte auch die junge mysteriöse Frau, vom Wochenmarkt, als diese Richtung, großen, Gebäudekomplex lief. “Jacky...” ertönte eine Männerstimme hinter ihr. Worauf sie ruckartig stehen blieb. “... du warst auf dem Wochenmarkt, nichtwahr? Kein Wunder das du so eine Laune hast.” sprach er weiter. Ein laues Lüftchen wehte der Gasse entlang. Jacky ballte die Fäuste und drehte sich mit einer ruckartigen Bewegung um, wo sie Ihn sah. Ein Typ mit langen schwarzen Boni und kurz gewachsenem Haar am Hinterkopf. Er trug ein langes auffälliges dunkelrotes Tuch um den Hals und einen schwarzen ärmellosen Mantel dazu. “Was ich mache geht dich nichts an, Koga!” konterte sie. “Kümmere dich um deinen eigenen Dreck!”
“Aber, aber...” verschränkte er die Arme und lief auf sie zu “...keinen guten Tag gehabt, was?”. Er grinste sie frech an. Jacky aber verzichtete auf einen Blickkontakt, ihrerseits und sah desinteressiert in den Sonnenuntergang. “Hm... anscheinend nicht! Also doch auf dem Wochenmarkt gewesen?!” lachte er hämisch. “Du weißt doch wie, wir auf die Inselbewohner wirken. Sie sehen uns als eine Art...” er überlegte kurz, und setzte seinen Satz fort
“... Außenseiter. Oder eher Monster? Wenn es nach Ihnen ginge sollten wir schon längt ausradiert sein.” Kogas Stimme nahm ironische Klänge an.
“Jedenfalls war mein Tag ziemlich erfolgreich.” lief er an Jacky vorbei und erzähle weiter “Ich habe neue potenzielle ‘Opfer’ entdeckt. Oder besser gesagt so eine kleine Piratencrew, mit einer Nußschüssel als Piratenschiff. Total lächerlich sowas! Aber den Prof wird es erfreuen, meinst du nicht auch?” Er drehte sich nochmals zu seiner Gesprächspartnerin um und blickte erwartungsvoll zurück. Doch er sah nur Jackys Rückseite, denn sie stand immer noch so da als er sie ansprach. Er merkte ihre desinteresse, lief weiter und ließ nur sowas wie “Wir sehen uns drinnen!” von sich hören.
Jacky sah weiterhin Richtung Sonnenuntergang, hielt ihre Hände ineinander und schloß die Augen. Warum hatte sie nur damals eingewilligt ist das, dass Leben was sie jetzt in Zukunft führen sollte? Davon hatte sie nicht geträumt. Von Gedanken geplagt und Verzweiflung getrieben, biss sie sich schließlich mit leichtem Druck auf die Lippen. Etwas blieb sie noch stehen und lebte die Atmosphäre, bis sie sich umdrehte und ebenfalls wieder die Richtung einschlug, in der das riesen Gebäude stand.
Die zig Sicherheitskontrollen und die mit Stahlstangen verzierten Tore durchlaufen, kam Jacky im großen Vorraum des Gebäudes an. Was zwei spiegelverkehrte große Steintreppen, welche in die oberen Stöcke führten, zierte. Der Saal war reich mit Wachen gespickt.
Als sie Jacky erblickten, erhob sich ihre Haltung wieder starr, doch sie würdigte Ihnen keines Blickes und begab sich rasch die Treppe hoch, um schnell in ihre Gemächer zu gelangen. Zu sehr gingen ihr die verzweifelten Gedanke durch den Kopf. Doch als sie erst die Hälfte der Treppe erreichte kam ihr eine junge Frau mit kurzer, stufiger Frisur, und leerem Blick entgegen. Diese ging wortlos