Fanfic: In the river of the Ninja of existence
Kapitel: Prolog
Suna-Gakure
Die Sonne brannte Unbarmherzig auf einen hinab, so ging das schon seit Tagen, nein Monate, oder waren es schon Jahre? Kein einziger Tropfen viel, aber was erwartete man auch, wen man mitten in der Wüste lebte?
Es war zwar nichts neues, doch war es komisch, als wenn die Wolken keine Lust hätten, sich hier zu leeren, aber was sollte man auch schon groß dagegen tun?
Schnellen Schrittes lief ein Mädchen, von vielleicht fünfzehn Jahren, auf das Haupttor Suna-Gakures zu. Ihre braunen Locken wehten leicht im Zugwind und ihre grünen Augen funkelten fröhlich. „Tag ihr zwei“, rief diese schon von weitem. Augenblicklich hörten die beiden Mädchen, welche an der Stadtmauer lehnten auf zu Quatschen und begrüßten ihre Freundin. „Können wir los?“ eines der Mädchen, welches schon gewartet hatte, meldete sich zu Wort.
„Schon klar May“, kicherte die andere. „Was du immer hast Anahi“, meinte diese Kopfschüttelnd. „Kazekage-sama will uns noch Verstärkung mitgeben“, murmelte die letzte leise, jedoch so, das die anderen es noch hören konnten. „Was?“, verlies es sogleich den Mund der beiden. „Wieso gibt der uns noch Verstärkung mit? Ich meine wir sind Chuu-nin, mutet der uns noch nicht einmal zu ne einfache Mission zu erledigen?“
„Der heißt immer noch Gaara“, kam es auf einmal von hinten. „Tag Temari“, meinte Anahi schnell, Kankuro ignorierte sie einfach. „Seid ihr unsere Verstärkung?“, kam es ungläubig von Majury. „Ja, was dagegen?“ „Ne, schon gut Kankuro“, meinte May schnell. „Das will ich ja wohl hoffen“, murrte dieser. „Können wir jetzt los?“ Temari schien hier keine Wurzeln schlagen zu wollen. „Na endlich“, kam es nur seufzend von der orangehaarigen.
„Worum geht es eigentlich genau?“, wollte Majury wissen. „Keine Ahnung, Gaara hat nur gesagt, das die Hokage Verstärkung benötigt“, meinte der braunhaarige daraufhin nur.
Sie liefen nun schön seit einer Stunde durch diese nie enden wollene Wüste und es wurde echt langweilig. „Was glaubt ihr was sie will?“ „Keine Ahnung Anahi, aber es muss schon Wichtig sein, immerhin hätte sie ja auch selbst genug Ninjas, daraus schließe ich, das es Wichtig sein muss“, meinte Temari nach einer Zeit. Schweigend liefen die fünf weiter, die Sache schien ihnen nicht ganz geheuer.
Taki-Gakure
„Blütenklingen“, rief ein Mädchen, ihr gegenüber stand ein gleichaltriger Junge. Augenblicklich schossen Blüten auf den Jungen zu, welcher nur schwer ausweichen konnte. hätte ihn eine getroffen, hätte er das ein oder andere Problem gehabt. Neben diesem stand ein Hund, welche gleiche Probleme zu haben schien. „Was ist das?“, wollte der dunkelblonde Haarige wissen. „Meine eigene Kreation, das sind Blüten, welche so scharf wie Rasierklingen sind“, meinte sie nur. „Na dann“, meinte er nur noch, bevor er ein paar Fingerzeichen machte. Kurz darauf schoss eine gewaltige Flutwelle auf das Mädchen zu. Kopfschüttelnd meinte sie nur: „Das wird nichts Kohaku“ „Ach, bist du dir da so sicher?“
Mit Hilfe des Windes fror sie das Wasser ein, was sich jedoch als Fehler herausstellte, da sie so einen Moment unachtsam war, welchen Kohaku dafür nutzte, sein Jutsu nochmals einzusetzen. Wieder schoss eine Flutwelle auf das Mädchen zu, welche sie jedoch nicht mehr einfrieren konnte. Das Ergebnis ließ sich sehen, sie stand schweratmend und bis aufs letzte Durchnässt da und funkelte ihn böse an. „Alles in Ordnung Alissa?“ „Ja, sieht man das nicht?“, fauchte sie diesen an. „Ist ja schon gut“, meinte dieser nur noch, bevor meinte er müsste noch mit Fumaru spazieren gehen. Schnell sprang er über den Wasser-Graben, welcher den gesamten Trainingsplatz umgab und verschwand.
Schnell lies sie eine warme Brise über ihren Körper wehen und ihre Klamotten schienen wieder trocken. Genervt ging sie nach Hause, da es langsam Dunkel wurde.
Kiri-Gakure
„Muss das sein?“ „Wenn ich das sage, ja“ „Aber“ „Kein aber Liz“ „Mizukage-sama, diese Mission ist aber langweilig“ „Mag schon sein, aber jede Mission muss erfüllt werde“
„Komm schon Liz“, meldete sich nun das Mädchen neben dieser zu Wort, „Das dauert doch nicht lange“ „Das sagst aber auch nur du“, murrte die rothaarige. „Hai, Mizukage-sama“, meinte die andere nur, verbeugte sich leicht und zog Liz mit sich, welche dies nur wiederwillig zuließ. * Idiot, warum immer wir? Wir sind doch keine Ge-nin mehr * „Dein maulen bringt auch nichts Liz, du kannst dich doch nicht gegen das Dorfoberhaupt stellen“, holte sie die Stimme ihrer Teamkameradin wieder in die Realität zurück. * Aber wo sie recht hat, hat sie recht * „Ja und?“ „Du kannst es auch nicht lassen, oder?“ „Ne, was denkst du denn, ich habe nun mal keine Lust als Chuu-nin, Ge-nin Missionen zu erfüllen, wo zu bin ich es denn geworden, garantiert nicht deswegen“ „Stimmt auch wieder“
Mittlerweile hatte Yumiko Liz losgelassen, da sie dem Mizukage eh nicht mehr den Kopf abreißen konnte, obwohl das mal ne nette Abwechslung wäre.
„Hier ist es“, meinte Liz genervt. „Hallo Kinder, sucht doch bitte meinen Ring im See, ich habe ihn vorhin beim schwimmen verloren“ Eine ältere Dame kam aus dem Haus, vor welchem die Mädchen gerade standen. Schnell hielt Yumiko ihre Kameradin fest, damit sie sich beruhigte, da man sie erstens Kinder genannt und zum anderen sollten sie im See nach einem Ring suchen, der See war riesig, wie sollte man denn da einen Ring finden?
„Leider weiß ich nicht mehr genau, wo ich ihn verloren habe, war es jetzt in der Mitte oder doch weiter hinten?“ Nachdenklich ging die Frau wieder in ihr Haus und die Mädchen gingen zu dem nahegelegenen See, welcher wohl den Ring verschluckt haben musste.
„Wo sollen wir denn hier anfangen zu suchen?“, fragte Yumiko, langsam auch genervt.
„Einfach reinspringen“, murmelte Liz nur, bevor sie samt Klamotten in das Wasser sprang, es war eh nicht kalt, daher machte es nichts, wenn die Klamotten nachher nass seien würden.
Seufzend folgte Yumiko dem Beispiel Liz und sprang ebenfalls in den See. „Na dann, das kann ja noch was werden“, murmelte letztere, als sie wieder auftauchte. Kurz darauf tauchte auch Yumiko auf, auch nicht begeisterter, immerhin war es schwieriger als die anderen Missionen, die sonst bekamen, doch war diese Erkenntnis auch nicht gerade Trost spendend.
Konoha-Gakure
„Wie findest du das?“ Fünf Mädels waren gerade dabei Einzukaufen, wobei das nicht jede so interessant fand. „Zu bunt“ „Ach jetzt komm schon Hikari, du kannst doch nicht immer nur schwarz tragen“, meinte die blondhaarige unter ihnen, sie hatte ihre Haare zu einem hohen Zopf gebunden. „Ino hat recht“, stimmte Sorana dieser zu. „Na schön, aber wenn dann nur rot“, gab diese nach, es brachte eh nichts wiederstand zu leisten. „Wie findest du den Hitomi?“, ein blauhaariges Mädchen hielt einen schwarzen Kimono in der Hand, auf welchem
blaue Verzierungen gestickt waren. „Besser als die anderen beiden“, murmelte diese nur, schnappte sich den Kimono und verschwand in einer Kabine. „Hier ist einer in rot“, rief Sorana durch den halben Laden. Schnell kam Hikari, um sich über den Kimono zu beschweren, dazu kam sie jedoch nicht, da sie mit diesem zusammen in eine Kabine verfrachtet wurde. Er war an sich ganz blutrot, in einem Weinrot waren jedoch noch die Umrisse verschiedner Blätter genäht worden. Hinata wurde in der Zeit auch fündig und verschwand mit einem hellblauen Kimono, welcher eine Dunkelblaue Schleppe besaß und ansonsten schlicht gehalten war, in einer der Kabinen. „Hitomi, lebst du noch?“, Sorana stand vor der Kabine, in welche diese verschwunden war. „Ja, aber das sieht nicht gut aus“, kam es kurz darauf zur Antwort. „Komm doch da raus, das kann doch gar nicht so schlimm aussehen“, meinte nun auch Ino, welche immer noch nicht fündig geworden war. Wiederwillig trat Hitomi aus der Kabine, man musste sagen, es sah nicht schlecht aus, die Schleppe ihres Kimonos hatte einen Dunkelblauen ton, ja fast schon schwarz. „Sieht doch gut aus“, meinte Sorana. „Ja aber“ „Kein aber süße, das sieht so gut aus und nur weil du mal keine weite Kleidung trägst, heißt das noch lange nicht, das du nicht süß aussiehst“, wiedersprach Ino schnell. „Na gut, wie ihr meint“, damit verschwand sie wieder in ihrer Kabine.
„Wie doof sieht das aus?“ Hikari hatte ihre Kabine ebenfalls verlassen, ihre Schleppe war genau wie die Blätter Umrisse Weinrot gehalten worden. „Sieht gut aus, steck dein Haar am besten noch hoch und es ist perfekt“, grinste Ino. Entsetzt sah Hikari diese an: „Nie im Leben werde ich mein haar hochstecken.“ „Wieso denn nicht?“, Sorana war hinter den beiden aufgetaucht, verschwand jedoch gleich wieder mit einem Kimono in der Hand in eine leere Kabine. „Weil das nicht gut aussieht.“ „Von wegen“, murmelte die blonde nur noch und ging wieder auf Kimono suche. Genervt ging Hikari sich wieder Umziehen.
Hinata kam wieder aus ihrer Kabine, ihr Kimono war nicht allzu weit und betonte ihre weiblichen Kurven gut. „Nicht schlecht oder Ino?“ „Ja, sieht gut aus“
Letztere ging ebenfalls mit einem Kimono im Gepäck in eine freie Umkleidekabine und Hikari, sowie Hitomi kamen aus