Meine neue Schule
Prolog
Es war soweit.... Endlich würde ich dieses Kaff dass sich Dorf nannte verlassen. Nur noch die letzten sachen in den Koffer und dann, bin ich frei! ich ging zu meiner Komode und öffnete sie."D... Die Kette!"wissperte ich und meine Mutter drehte sich zu mir um und fragte:"Ist etwas Schatz?ich sah ihr tief in die Augen."Wo ist die Kette die mir Vather schenkte bevor... "Ich verstummte, ich wollte nicht weinen... Nicht vor ihr.Die die mir mein ganzes Leben versaut hatte, ich hasste sie so sehr. Erst stirbt Vather weil sie zu dämlich zum Auto fahren war, und dann... und dann kommt sie eine Woche später mit ihrer neuen großen liebe zu seiner beerdigung. Hat sie denn überhaubt nicht getrauert? Ob es sie überhaubt gekümmert hat das er tot war? Warscheinlich nicht...Und dann Heiratet sie diesen Kerl noch ein halbes Jahr später. Ich merkte langsam das meine Augen anfingen freuchter zu werden.Ich versuchte es aufzuhalten aber ich konnte es nicht...
Langsam kullerte mir die erste Träne übers Gesicht.Was sollte ich tun,weiter da rumstehen und heulen?!Na toll gemacht, es war zum verrückt werden. Immermehr Tränen kullerten über meine Wangen. ich fing an zu schlurzen... Was soll ich nur machen? SIE hat ihn mir weg genommen. SIE hat mein Leben ruinirt und SIE war die Person die ich am meisten hasste....Bei diesen Gedanken brach ich zusammen, vergrub meinen Kopf in den Händen und wollte nur noch weg von hier. Sie ging vor mir auf die Knie und streckte ihre Hand nach meiner aus. "Geh weg, ich hasse dich!" Schrie ich sie an und schlug ihre Hand weg. "Aber was ist denn?" Wieso fragte sie das denn noch, wusste es doch auch,genau wie ich. So oft hab ich ihr gesagt das sie ihn nicht heiraten soll, doch sie hat es gemacht. So oft hab ich ihr gesagt wie ich fühlte, ader was hat sie gemacht? Nichts...
Ich wischte mir die tränen ab, stand auf und ging weiter packen.....
Nach drei endlosen Stunden war ich fertig, ich war bereit für Japan. Ich nahm ich zwei meiner Koffer und macht mich auf den weg zur Tür. Mein angeblicher Vather nahm die anderen drei. Als ich vor der Tür stand legte ich die zwei Trollis vor mir auf den Boden und zog mir meine Sandalen an. Jetzt war es so weit, ich hatte das haus zum letzten mal verlassen. Ich drehte ich das letzte mal um. Ich würde diesen Anblick vermissen... Besonders die Gärten mit den tauseden Blumen und Sträuchern, die die verschiedensten Farbkombiationen ergaben. Alles hatte hier seinen Platz von der kleinsten Tulpe bis zu Hahnenfuß, alles war da. Ich liebte die ruhe die sie ausstralten. Ich sah zu unserem Haus, es war so sehr mit Efeu bewachsen dass man noch nicht einmal mehr die eigentliche Farbe erkannte, und da wo er noch nicht war, verspeerten Kirschbäume die sicht. Ich drehte mich wieder und stieg ins Auto.
Wir waren entlich am Flughafen angekommen. Meine Hände zitterten und ich hatte mühe meine Koffer fest zu halten. Ich machte vorsichtig einen Schritt nach vorne doch eine Hand hielt mich fest, es war meine Mutter. ich sah sie fragent an doch sie drückte mir nur DIE Kette die ich so lange gesucht hatte in die Hand und lächelte mir zu. Dankbar sah ich sie an und verschwand im getummel der Menschen.