Fanfic: Jeder Anfang hat ein Ende
aber was ist mit dir? Hattest du einen freund?"fragte er neugierig.
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Akane kicherte.Dann lachte sie und wurde immer hysterischer.Ranma schaute sie komisch an.
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"alles okay?" Akane bekam sich nicht mehr ein.
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*Akane hör auf, hör auf!!!!*sagte sie immer wieder zu sich selbst.Aber sie konnte nicht.Ranma hatte sie die ganze zeit beobachtet, das wußte akane,doch er hatte ihr kein einziges mal zugehört.Sie war bitter enttäuscht.alle schauten schon. Ranma schaute sie unverständig an.
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Dann knallte sie mit einer solchen kraft, ranma ihre hand auf seine wange.Dabei schrie sie:"du Schwein!!"
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Dann lief sie schluchzend aus der schule und hinein in die Dunkelheit.
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Ranma hielt sie die angeschwollene Backe.
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"Na da hat sie ja hingelangt!"meinte Nabiki ironisch.
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Ranma sagte nichts.Er sah durch die Türe, durch die Akane gestürmt war.
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*Akane....*
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((zurück zu Akane´s ich))
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Ich wusste nicht, wie lange ich gelaufen war, ich wußte nur, dass es ewig gedauert hat. Ich bleib stehen. Meine wangen waren naß.Das letzte mal hatte ich so geweint, als Sira gestorben war. Ich merkte, das ich das band immernoch in der hand hatte.Ich steckte es ein. *Toll,*dachte ich,*allein in einem finsteren wald, in top und kurzer hose!* Ich hätte mich ohrfeigen können.Dann hörte ich ein winseln.es klang, als sei es nicht weit weg.Ich ging ihm nach. Dann sah ich einen kleinen weißen süßen Hund.er hatte sich hingelegt und ich bemerkte, dass er in einer falle war."du armer!"versuchte ich ihn zu beruhigen und befreite ihn aus der falle, das aber nicht sehr einfach war.
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Nach endlosen 15 minuten tollte er dann um mich herum.das bein war nicht allzu verletzt.
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Ich streichelte ihn.*ich muss zurück!*dachte ich und befahl dem hund, der ein wilder sein musste, weil er keine marke trug, meine spur zurück zu vefolgen.
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dies tat er auch. ca.3 stunden nach mitternacht war ich wieder zu hause.Ich wunderte mich die ganze zeit, wie weit ich gelaufen war.im Haus brannte noch Licht.Ich klingelte erschöpft.Mein Paps öffnete mir und ich fiel ihm erschöpft in die arme und schlief ein.
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Als ich am späten Morgen erwachte, hatte ich kopfschmerzen.neben meinem bett stand ein glas wasser und frühstück.Gierig aß ich es und trank. Dann stand ich auf und ging runter.Ich merkte, das ich immer noch die klamotten anhatte.Meine füße schmerzten erbärmlich von den schuhen die ich anhatte.
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Die erste frage die ich stellte, war:"wo ist der kleine hund?"
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"hund?" fragten sie mich. Sie wußten nichts von einem Hund, das machte mich stutzig.Sollte ich ihn mir am ende nur eingebildet haben, damit ich den weg finden würde.ich hatte keine beweise für den Hund und ließ es dabei, das es eine Haluzination war. Später ging es mir besser.Ich vermied es aber tunlichts, ranma zu meiden.Ich sah ihn kasum an und war die meiste zeit im Dôjô.
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Einmal saß ich auf dem boden und mein vater kam rein.ich bemerkte ihn nicht."sympathie!"murmelte ich und seine stimme ließ mich erschrecken."was Sympathie?"
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"ich drehte mich um und sagte, das Dôjô übersetzt Sympathie heißt.er staunte über mein wissen.
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Dann stand er auf und ich war wieder allein.Doch einige zeit später hörte ich etwas.Blitzschnell drehte ich mich um, um meinen rücken zu decken.
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Doch niemand stand da.dabei hatte ich genau gehört, das jemand den raum betreten hatte.
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Ich setzte mich misstrauisch hin.>>Zipp<<. Da wieder! ich schloß die augen,riss sie auf und wusste, wie die technik hieß, die hier angewendet wurde. Ich schlug wild in die luft und einmal merkte ich, wie ich etwas traf.
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Ich stellte mich in Position, damit er erscheinen konnte.
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doch anstatt von vone zu kommen, spürte ich etwas an meinem Po.Mein allseitsbereites band kam wiedereinmal zum vorschein und ich zog bestimmt 10 kreise.Doch der Grapscher war nicht bewusstlos.
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"du bist gut!" sagte eine alte stimme.
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er kam endlich zum Vorschein.
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"ihhh, ein schrummpel-Grapscher!"
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Der alte mann saß jetzt in der ecke und schmollte."ich bin kein Schrummpler!"
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Ich lief aus dem Dôjô und rannte schreiend ins Haus.Mein Paps und der Klops spielten gerade Go. Ich wunderte mich noch, wie man als Panda Go spielen konnte. [Oh Oh, der Meister!] "Klappe saotome! .... WAS DER MEISTER?"
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Beide stürzten auf und stellten sich schützend vor mich.
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Da kam dieser kleine Gnow rein. Sofort fielen die beiden auf die Knie und riefen."Hallo Meister!"
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Ich sah auf sie herab."na wie heißt du denn, meine kleine!?" sagte der Gnom.
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Ich stellte mich in position und sagte:" ich bin Akane Tendo, die Erbin des tendo- Dôjô´s!"
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"aha!" Jetzt kam auch Ranma rein. "und wer bist du , mein Sohn?" fragte der Gnom Ranma.
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Er sah meine Position und stellte sich auch so."Ich bin Ranma Saotome, der Erbe der Saotome-Kampfschule aller Art!" "aha.Ihr beiden habt also schon Kinder?"
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"ja, Meister!"riefen die beiden.Ich kam mir wie im Kindergarten Deshalb verzog ich mich.Ranma auch. Er ging mir einfach hinter her. Erst in die Küche, dann in den Flur, dann in den Garten. Ich kann es nicht ab, wenn man mir hinerher läuft und schnauzte ihn an. "Was willst du?" Ranma schien aufrichtig begeistert."wow, du redest wieder mit mir!...Wieso bist du eigentlich weggerannt?"fragte er.
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Ich sah auf den Boden, trat einen Kiesel weg und sah ihm ins Gesicht. Meine augen waren kalt und ich merkte es, als ranma zurück zuckte."du...Du hörst nicht zu, ist denn mein Äußeres so viel schöner?"
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Ranma nickte. Ich wurde wütend. "schön!!Dann setzt ich dem jetzt ein Ende!"
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Ich drehte mich um und meine haare flogen nur so.Ich marschierte geradewegs zum nächsten Friseur und sagte:" Schneiden sie mir bitte die Haare ab!" "Ja. Wie lange?" Ich zeigte ihm ein kleines Stück über den Ohr.
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Nach einer halben stunde kam ich wieder raus. Ich wollte meine Haare streicheln, doch da war nichts mehr. Ich ging dann auch noch in ein Modehaus und kaufte andere Klamotten. Meine coolen und geilen sachen wollte ich Nabiki geben.Ich kaufte mir ein braunes Kleid und eine weiße Bluse.Dazu schwarze Sandalen und weiße Strümpfe.Ich betrachtete mich im Spiegel. Jetzt sah ich nicht mehr so hyperhübsch aus, sondern einfach nur hübsch.
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Ich fühlte mich wie eine aufgehende Blume. So befreit ging ich nach hause. Kasumi ließ ihre Pfanne fallen und Ranma fing alles auf.
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"A..Akane?!" stotterten beide dann. "Ich wollte was neues ausprobieren!>>GRINS<< "
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Ranma konnte nun nicht dauernd auf meine haare aufpassen und auf meine Klamotten, wo man fast die ganze Brust sehe konnte. Ich drehte mich einmal um die Achse und fragte:"gefällt es euch nicht?"
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Kasumi sagte:"doch akane.Wunderschön!" Ranma wurde nur rot und stammelte:"du bist echt hübsch Akane!"
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Ich konnte wieder diesen Hass spüren.Ich schlug auf den Tisch, wo dann nachher eine häsliche beule drin war und schrie:"ICH WILL ABER NICHT HÜBSCH SEIN!" Schluchzend lief ich in mein zimmer und packte alles zusammen.
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Wenn Sira noch leben würde, würde ich zu ihr gehen.Ich schmiss meine schminksachen von der kommode, riss alle klamotten aus meinem schrank, stürzte die treppe runter, mit meinem rucksack und den sachen, die ich schnell eingestopft hatte und rannte weg. Ich wollte nur weg. Bald war ich wieder in diesem Wald. Ich hielt an und schnappte nach Luft. "ich bin wieder hier?" Ein Rascheln ertönte und ich drehte mich entsetzt um. Da kam wieder dieser kleine weiße Hund aus dem Gebüsch und winselte vor freude.
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"he he!" sagte ich und nahm ihn auf den arm. "weißt du , wo ich bleiben kann?" der hund sprang von meienm arm und zerrte mich mit. Ich glaube, wir gingen fast drei stunden durch den Wald. dann sah ich eine kleine hütte....
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Dort lebte ich vermutlich 5 Wochen. Ich zog den hund auf und wir reisten fast um die ganze welt. Gut bewandert in Heil und Kräuterkunde, allen möglichen techniken.Meine Freunde waren alte leute, denen ich half oder waldtiere.
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Meine eigentliche aufgabe, das Dôjô übernehmen, hatte ich vergessen und wollte es auch nicht mehr wissen.
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Irgendwann aber führte mich das schicksal wieder nach nerima.Ich war schmutzig, hatte zerissene Kleider und meine blauen haare,die wieder so lang waren, waren stumpf und hatten schwarze strähnen.Lizzie, mein Hund, wich mir nicht von der seite und ich saß in einer Gasse auf der erde und lachte, als er einen vogel jagte.Ich seuzte-"oh Fortuna, Göttin des schicksals, was soll ich denn hier?"
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Plötzlich spürte ich energie auf uns zukommen.Ich pfiff meinen Hund und eine schwarze gestalt tauschte ab Himmel auf. Sie rief irgendwas. "Fette Beute!Fette Beute!" darauf folgte noch eine gestalt. Außer mir war keiner in der straße und ich verfolgte die beiden mit meinen augen. ich setzte mich wieder und nahm ein Stück Brot aus meinem Rucksack. Mein Rucksack war fast chwarz und hatte nichts mehr von der grünen Farbe.
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Ich schulterte ihn und ging die straße entlang.Ich hatte zwar viel geld, aber ich mochte es, so zu leben.Aber mein Rock, den ich angehabt hatte, konnte man fast als minirock durchgehen lassen. Meine bluse als Bikinioberteil und ich klopfte an einer tür. Eine sehr alte frau öffnte."ah Akane-chan!Komm doch rein."
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"danke, Suzuki-san!" Sie erlaubte mir, zu duschen und gab mir Kleider. Sie schnitt meine Haare und ich sah, wie Ich