Die gefühle eines Uchiha
Zu feige!
Hi und danke das ihr diesen rpg lesen wollt wie schon gesagt geht es um die Gefühle unseres heiß geliebten Uchihas ok und aktion^^
Niemand kennt mich, keiner weiß,
was sich hinter meiner Fassade verbirgt.
Mein schwarzen haare,
Meine roten Augen die euch das sharingan zeigen,
Das mahl auf meinem Nacken.
Alles nur Image.
Mein halbes ich,
aber nicht das ganze!
Keiner will mich wirklich sehen.
Sie wollen mich einfach nur haben,
dabei kennen sie mich gar nicht.
Indem ich hart trainiere,
versuche ich,
ihnen zu zeigen wer ich bin.
Doch wen ich trainiere,
schreien sie.
Ich versuche ihnen mein Lächeln zu zeigen,
jetzt flippen sie aus.
Nun weine ich,
doch alles,
was sie tuen,
ist meinen Namen zu rufen.
Laut und immer lauter.
Wenn ich dann beschließe zu gehen,
verfolgen sie mich...
Ich bin umzingelt von ihnen,
aber zugleich liegen sie mir alle zu Füßen.
Sie strecken ihre Hände aus und wollen nach mir greifen,
aber ich bin zu weit weg,
einfach unerreichbar.
Unerreichbar für alle,
nur nicht für sie,
denn sie ist anders - ein Engel.
Wenn ich trainiere,
macht sie mit.
Wenn ich lache,
lacht sie auch.
Wenn ich weine,
weint sie auch.
Und wenn ich gehen will,
dann lässt sie mich gehen.
Sie verfolgt mich nicht,
höchstens in Gedanken und in meinem Herzen.
Nur in ihrer nähe fühle ich mich frei,
gleichzeitig aber auch gebunden.
Frei in meinem Dasein,
gebunden an sie.
Gebunden an das Mädchen,
das ich Liebe.
Gebunden an das Mädchen,
das mich schon immer geliebt hat,
für das,
was ich bin,
und nicht nur das,
wofür andere mich halten.
Gebunden an das einzige Mädchen,
das es geschafft hat,
hinter meine Fassade zu blicken...
Ich war zu feige,
ihr meine liebe zu gestehen,
als sie mir sagte,
das sie mich liebt.
Ich hatte Angst,
sie zu verletzen,
doch genau in dem Moment,
als ich die Schultern hob und sie gehen ließ,
tat ich es.
Ich ließ den Menschen leiden,
der mich liebte,
der mich kannte.
Nur sie kennt Sasuke Uchiha,
sonst niemand.
Es war zu spät,
sie war weg.
Dieses mal wollte sie gehen.
Ich bliebt stehen und folgte ihr nicht.
Ich weiß nicht,
warum ich das getan habe.
Ich verstehe es bis heute nicht.
Ich wollte schon immer,
dass sie etwas von mir verlangt,
aber eine Antwort konnte ich ihr nicht geben.
Dabei wollte sie nur hören dass ich sie liebe.
Ich war zu feige.
Sie war weg.
Ich schaute nur noch ins leere.
Und jeder Blick ins Schwarze ließ mein herz in tausend teile zersplittern.
Nicht weil sie weg war,
sondern, weil ich sie habe gehen lassen,
Sakura,
meine große Liebe!
So hoffe es hat euch gefallen und ihr hinterlasst mir viele Kommis^^
danke fürs lesen.
Eure Sakura_Sumera