Das langersehnte Ende

Wo bist du?

Ein regnerischer Tag brach über Tokyo und Ran stand vor dem Fenster des Büros ihres Vaters,mit traurigem Blick sah sie in die Ferne. sie dachte an ihren Shinichi „Ach Shinichi,bitte melde dich doch wieder,ich mache mir solche Sorgen...“waren ihre Worte.
Sie hätte bei ihren eigenen Worte beinahe weinen müssen. „Wie geht es dir? Was tust du? Warum bist du nicht bei mir? Warum lässt du mich hier alleine wo ich dich doch so sehr vermisse?“fragte sie mit leiser bitterlichen Stimme.
Da sah sie plötzlich IHN, den jenigen den sie so vermisste und nach dem sie sich heimlich so sehr sehnte.
Er stand mit dem Rücken vor der Detektei,er hatte seine Hände lässig in den Hosentaschen dabei hatte er auch eine dunkelblaue Jacke an und sowie eine blaue Hose.„Er ist wieder da!!!“sagte sie mit voller Freude, sie strahlte regelrecht als sie ihn erkannte, er musste es gewesen sein, daran gab es einfach kein Zweifel.
Sofort riss sie das Fenster auf und rief „Shinichi!!“ Doch er schien sie nicht zu hören,denn er drehte sich nicht um und blieb ohne jegliche Reaktion so stehn wie er es war.
Wieder rief sie „Shinichi!!“ Immer wieder waren ein Knall oder ein anderes lautes Geräusch zu hören, so das sie selbst sich nicht mehr hörte.
Aufeinmal sah sie wie er seine Hand hob und winkte, sie sah in die Richtung doch sah niemanden. Erst als er etwas vor ging sah sie jemanden , es war, junge Frau,mit einem schwarzen Mantel.
Ran sah das es von der Statur nur eine Frau sein konnte, doch schockiert sah sie nun etwas, das sie nicht sehen wollte „Nein....bitte nicht...das ist nicht wahr...das kann nicht sein...Shinichi“sagte sie, in ihren Augen bildeten sich Tränen,sie sah ihren Shinichi und dieses Mädchen in inniger Umarmung.
Sofort stürmte sie heraus,// ich will mich geirrt haben, bitte, er liebt mich doch ich weiss es, Shinichi, bitte tu mir das nicht an, bitte lasses nur eine bekannte,eine verwandte sein..!!// warenm ihre Gedanken, sie wollte es von ihm hören,sie wollte sich nur versehn haben. „Shinichi.....“sagte sie mit trauriger Stimme als sie dann hinter ihm stand.
Da drehte er sich um zu ihr, er sah sie an ER war es wirklich. „Ran...“sagte er leise und lies das Mädchen an der Hand.“Ich habe dir etwas zu sagen, es gibt gute Nachrichten das warten hat ein Ende“fing er an. Ran lächelte fortan als er das sagte, nun hoffte sie das er es ihr sagte, diese drei Worte die sie hören wollte. Jene Worte die sie schon seit swo langer zeit von seinen Lippen hören wollte.
Sie hörte nun genau zu und sah ihm in die Augen, das Shinichi das Mädchen hielt ignorierte sie für den Moment. Es war ihr wichtigster Moment, da wollte sie sich nicht Gedanken um das Mädchen machen welches Shinichis Hand hielt.
Für Ran zählte nun nur noch Shinichi nichts anderes „Nun es ist so...“sagte er und sah sie an „Der Fall ist zu Ende, das warten hat endgültig ein Ende, ich bin wieder zurück.Ausserdem wollte ich dir jemand vorstellen.“sprach Shinichis und stellte das Mädchen vor sich „Das ist meine Freundin, ich hab sie bei meinem Fall in den kennengelernt und verlor mein Herz bei ihr, ich dachte das du sie gern kennenlernen würdest, schließlich sind wir doch die besten Freunde.“ sprach der junge Detektiv.
Für Ran brach in diesem Satz eine Welt zusammen, was war das, warum tat er das, wieso sagte er es ihr, merkte er ihre Gefühle nicht, waren ihm diese völlig egal, sie hatte doch nicht umsonst auf ihn gewartet, sie wollte es ihm doch sagen, wie wollte es von ihm hören, nun brach alles zusammen, nur wegen diesme Mädchen. Sie konnte ihre Tränen nicht verbergen und weinte bitterlich.“Warum?...Warum sagst du es mir? Warum tust du mir das an?“ fragte sie ihn und sah ihn dabei jedoch nicht an, er sollte nicht ihre Tränen sehn die sie wegen ihm vergoss, so oft hatte sie nur wegen ihm weinen müssen. Viel zu groß war dieser Schmerz ihn so lange nicht gesehn zu haben ihn nicht in ihrer Nähe zu haben.Doch viel größer war es das er ihre Liebe nicht erwiedert hatte und sich wo anders verliebt zu haben. Ihre Hände waren auf ihrem Gesicht ,sie konnte die zwei nicht sehn, dafür war sie zu traurig.Sie war auch wütend gewesen, jedoch auf das Mädchen das ihr ihren Shinichi wegnahm. „Du bist meine beste Freundin Ran, ich musste es dir erzählen. Du warst mein erster Gedanke dem ich die Neuigkeit erzählen musste, weil wir uns so lange schon kennen“sagte er dann. Ran verstand es einfach nicht „Warum Shincihi, warum dieses Mädchen, was hat sie was andere nicht haben....vorallem...ich?“ wollte sie unter Tränen wissen, nun jedoch sah sie ihn an. „Weisst du Ran, keine ist wie sie, sie ist einmalig, sie ist hübsch, intelligent, süß,fastzinierent, mysteriös, sie hat das gleiche Interesse wie ich “sagte er freudig schwärment.
Ran schwieg jedoch, sie konnte es nicht glauben wie Shinichi von dem Mädchen nur so schwärmte, es zeriss ihr dabei das Herz, das Mädchen war in Rans Augen doch wie jede andere gewesen, Ran konnte nicht erkennen wer das Mädchen war, sie sah nur das das Mädchen den schwarzen Mantel trug, die Haare waren rotbraun waren, dies konnte sich durch das Pony erkennen.
Das Gesicht konnte sie nicht erkennen, da sie eine schwarze Sonnenbrille trug und hinter Shinichi wieder stand. „Ich dachte....du würdest mich....lieben...so wie ich dich liebe“ sprach sie und ihr flossen die Tränen regelrecht die Wangen herunter.
Shinichi der sie ansah „Das habe ich,aber das warten war mir zu lange...und dich wollte ich nicht länger warten lassen, es machte mich traurig von dir zu hören wie sehr du mich vermisst hast, ich konnte mir vorstellen wie du dich fühlst.“sprach er und meinte dann „Ihr Name ist übrigens....“ Da hörte sie ein lautes Geräusch „RIIIIIINGGGGGGG“ klingelte plötzlich etwas es war ein Wecker, Rans Wecker der sie aus dem Schlaf riss.
Sie wachte erschrocken auf, wohl hatte das Mädchen nur geträumt, denn sie sah das sie in ihrem Bett lag sie sah sich um und spührte an ihren Wangen das sie geweint hatte „Shinichi.......“sagte sie leise und senkte nachdenklich den Kopf.
Durch den Traum und die Angst ihn zu verlieren fing sie wieder an zu weinen. Sie hatte den Namen des jungen Mädchens nicht gehört „Wer war dieses Mädchen, es war nur ein Traum...aber wer war sie?“fragte sie sich als sie sich langsam beruhigt hatte. Nun stand auf und zog sich für die Schule an. Danach machte sie ihr Bett und packte ihte Schulsachen, ihre Gednaken waren heute besonders bei Shinichi.
Kurz darauf ging sie ins Bad machte sich dort fertig, sie wusch sich putzte sich die Zähne kämmte ihre Haare durch. Danach ging sie in die Küche und machte das Frühstück, doch weiterhin dachte sie an ihn, sah zum Telefon, Ran war am überlegen ob sie ihn anrufen sollte.Nun rief sie „Paps,Conan steht ihr auf das Frühstück ist fertig.“ Die Zeitung holte sie und legte diese auf den Platz ihres Vaters.
Währendessen verschlafen stand Conan auf, er rieb sich die Augen und gähnte noch herzhaft als er ins Badezimmer ging und sich die Zähne putzte. //Kein Fall, wo die Organisation ihre Finger im Spiel hat und das geht bereits seid Monaten so, vielleicht weiss das FBI mehr. Seit dem Vorfall mit Akai haben sie auch keinen den sie unbedingt erlediegen wollen, von Ai lassen sie momentan die Finger. Gin und auch Vermouth haben wir so lange nicht mehr gesehn. Aber das ist was mir Sorgen bereitet...Was haben sie vor?// dachte der kleine sich. Nachdem er im Badezimmer fertig war ging er Frühstücken, dort angekommen frühstückte er und sah zu Ran, er sah ihren traurigen Blick was ihn selbst traurig stimmte, doch er wollte sie nicht fragen was sie hatte, denn er kontne es sich denken das es an ihm,an Shinichi lag.
Nach etwa 10 Minuten war er fertig und hörte das Telefon, er stand auf und ging ran.
Ran dachte natürlich sofort als sie es hörte das es Shinichi sein würde, doch er konnte dies ja nicht sein, was Ran ja nicht wusste war das Shincihi schon seit seinem verschwinden immer bei ihr war. „Hallo,Detektei Mori“sprach Conan in den Hörer als er einen jungen Mann hörte „Ich hätte gern Shinichi Kudo gesprochen“sagte der Mann dann.
Conan erschrack „Tut mir Leid da müssen sie sich verwählt haben, der wohnt hier nicht“ meinte er mit einer unschuldigen kindlichen Stimme. „Nach meinem Wissen wohnt er hier, es geht um einen wichtigen Fall an dem er arbeitet.“ sprach der Mann und lies sich nicht abschütteln. „Um was geht es denn, kann ich ihm irgentetwas ausrichten?“fragte Conan dann.
Mit murmelnder Stimme sagte der Mann plötzlich „Der Fall Hirota, in dem Milliarden Yen Raub.“ Mit einem ernsten Gesicht sagte er dann „Gut, ich sage ihm das wenn ich ihn sehe das er sie zurück rufen soll.“ Dann gab der Mann Conan seine Nummer, eher er fortan ohne sich zu verabschieden auflegte. Nun schnappte der kleine Detektiv sich die Jacke und seine Schultasche und meinte „Ich gehe jetzt schon,die anderen warten sicher schon auf mich.“ danach war er dann auch schon weg bevor Ran etwas dagegen sagen konnte. //Unmöglich...wer war dieser Anrufer? Und warum wollte er etwas über Ai's Schwester wissen.Kann es sein, das es die Organisation ist? Nein das wäre nicht möglich, da ich zu spät kam, ich war doch der einzigste der bei ihr war.//dachte er.
Danach ging er jedoch statt zur Schule zum Haus des Professors um mit diesem kurz zu reden.
Dort angekommen klingelte und kurz darauf machte Ai die Türe auf „Oh du bist es Shinichi, komm rein.“begrüßte sie ihn und ging wieder ins Wohnzimmer, wo sie sich setzte und eine Zeitschrift las.
Conan sah sich um, schloss hinter sich die Tür „Wo ist der Professor?“fragte er.
Ai hob den Kopf von der Zeitschrift und sah zu ihm, mit kurzen Worten sagte sie dann „Nicht da...verreist“ Er sah sie an und fragte „Was er ist verreist und du bist hier alleine?“ Ai nickte