Das langersehnte Ende
Das Treffen
Shiho rannte schnell weg, sie sah das es Gins Haus war, nun wusste sie auch wohin sie rennen musste um zu Shinichi zurück zu kommen.Sie hatte Angst das Gin ihr folgte und schluckte, sie fand es als Glück es geschafft zu haben zu fliehn.Nach etwa einer halben Stunden kam sie dann an und war ausser Atem, sie ging nun ins Haus rein vom Professor und sah Shinichi nicht dieser machte sich nämlich Sorgen das Shiho so lange weg war. Als sie aber isn Zimmer kam sah sie ihn Conan der sich sofort zu ihr umdrehte schluckte. „Shiho, aber warum, du hast also die Probe bereits genommen?“fragte er nach. So nickte sie dann und meinte „ich wurde gezwungen diese zu nehmen. Doch weiteres sagte sie nicht und setzte sich erstmal hin. Conan kam zu ihr vor und meinte „Verstehe, nun ich hab mir nur Sorgen gemacht.“ dann aber setzte er sich zu ihr hin.
So vergingen nun auch die restlichen Tage und es war nun endlich soweit, Ai hatte wirklich sich Gedanken gemacht über das was Gin wollte und schluckte, denn sie wollte Leben, für Shinichi.
Am Morgen beim Frühstückstisch aßen die beidne dann und Shiho hustete stark jedoch sah sie danach zu Conan „Was wirst du nun tun, du weisst nicht ob dies eine Falle ist was wohl höchstwarscheinlich so ist.“ sagte sie dann und aß etwas.
Der kleine Detektiv sah sie an und meinte „Das einzigste was ich weiss ist, das ich dich beschütze egal was kommt. Egal ob du als Shiho als Ai bist weil du mir das wichtigste bist...wichtiger wie mein Leben.“Das Mädchen musste lächeln, und war verwundert über das was conan da gerade sagte.sie trank von ihrem Kaffee den Shinichi machte, sie schätzte es das er sie beschützte, jedoch wollte sie nicht das er vielleicht sogar sterben würde.
Als sie dan fertig waren stand Conan auf „Hast du eigentlich Kleider?“fragte er.
Danach stand er auf und ging schnell mal zum Haus seiner Eltern und ging zu dem Zimmer seiner Eltern, seine Mutter hatte noch Kleider die ihr nicht mehr passten, die sie in jungen Jahren trug als Shinichi noch nicht auf der Welt war.
Shinichi nahm sich dann eine Figurbetonte Jeans,dazu passende Schuhe.Das Oberteil war ein ebenso Figurbetontes Oberteil die Ärmel ¾ Ärmig.
Mit den Outfit ging er dann wieder zum Haus des Professors zurück und gab Shiho die Kleider die er ihr suchte.Er wusste ja nicht wie diese waren,schließlich stand dies ja nicht in den Kleidern ob diese Figur betont waren oder nicht.
Nun sah sie sich die Kleider an, ehe sie dann sagte „Danke Shinichi.“ kurz darauf ging sie sich dann umziehen.
Auch der junge Detektiv zog sich nun um, er nahm die Probe und als beide dann kurzezeit später fertig waren, ging Shinichi erst kurz ins Bad, er freute sich wieder seinen Körper zu haben, auch wenn dies einen anderen Grund hatte.
Als er nun sich frisch machte ging er ins Wohnzimmer wo er auf seine Leidensgenossin wartete.
Diese ging ebenfalls ins Bad um sich fertig zu machen, nach etwa 10 bis 15 Minuten kam sie raus.
Nun sah Shinichi das sie raus kam und sah sie verblüfft an, er hätte nicht gedacht das ihr die Kleider seiner Mutter so gut stehn würden. //Wow... unglaublich// waren nur seine Gedanken.
Nun sagte er dann „Gut dann lass uns jetzt gehn“ kurz darauf ging er an die Tür und wartete auf sie.
Shiho nahm sich den Mundschutz und machte diesen dran. Danach ging sie zu ihm und ging ohne Worte raus.
Shinichi sah ab und an nun immer wieder zu ihr, das er sprachos war konnte man ihm fortan ansehn. Da Shinichi nach der ungefähren Größe ging wusste er nicht ob die Kleidung ihr passten schließlich müsste man auch den Umfang der Oberweite mitrechnen und auch der, der Taille ect. Kudo bestellte ein Taxi, schließlich konnten sie nicht die ganze Strecke laufen.
Als beide einstiegen sah Shiho während der Fahrt aus dem Fenster und hustete dann nun wieder.Beide waren richtig nervös, jedoch sah man es weder Shinichi noch Shiho an.
Etwa eine halbe Stunde dauerte es bis sie ankamen und ausstiegen. Der junge Detektiv sah sich um,sah jedoch merkwürdigerweise niemanden. Auch Shiho sah sich um,sah aber ebenfalls niemanden, da hörten sie beide plötzlich eine Stimme „Schön,ich nehme an Shinichi Kudo“
Der junge Detektiv drehte sich um,um zu sehn wer dies war. Es war ein,etwa 29 bis 33 Jahre junger Mann. „Ja der bin ich und wer sind sie.?“fragte Shinichi dann, dabei behielt er Shiho im Auge, schließlich passte er ja auf sie auf.
Shiho sah den Mann an,es war merkwürdig denn dieser war ruhig gewesen und dessen Blick kam ihr in irgenteiner weise bekannt vor.
Jedoch sagte er dann „Mein Name ist Shinji Mitai, es freud mich das sie gekommen sind,ist ihre Begleitung Shiho Miyano?“ wollte danach der Mann wissen.
Shiho sprach nun selbst und fragte „Was wollen sie von mir,ich kenne sie nicht“dabei nahm sie Shinichis Arm und hielt ihn fest,während sie stark hustete.
Sie spührte nämlich etwas,etwas lief ihr eiskalt den rücken herunter auch wenn der Blick so bekannt war,aber genau das beunruhigte das Mädchen.
Shinichi merkte dies jedoch und nahm ihre Hand dabei, dann sah er zu dem Mann und fragte „Also warum haben sie Shiho suchen wollen?“ Da erklährte der Mann „Also ich suche sie,weil sie gesucht wird.“ Shiho konnte sich denken wer dies war der sie suchte, jedoch wusste sie nicht warum dieser Mann dies wusste.
Shinichi hingen sah den Mann einfach weiter an und sagte „Sagen sie mir was sie von Shiho wollen.“ Da erzählte der Mann dann kurz darauf „Miyano“ sagte er dann einfach mit leiser Stimme.
Dabei sprach er dann weiter als Shiho ihn mit geschockten Augen ansah „Mein Name ist eigentlich in Wirklichkeit Sasuke Miyano, ich bin dein und Akemis älterer Bruder.
Ich bin über alles bestens informiert was du und Akemi gemacht habt. Ich weiss ebenso auch das du Shinichi Kudo, Shiho nicht gesucht hast sondern sie immer in deiner Nähe ist weil du seit du Akemi in ihren letzten Minuten ihres Lebens beistandest und da du sie durch die Organisation nicht retten konntest hast du dir wohl zur Aufgabe gemacht nun Shiho zu beschützen auch wenn dies oftmals dein Leben bedeutete.“ sagte er.
Shinichi hingegen nickt nur und gab ihm somit die Bestätigung,doch der junge Detektiv fragte sich warum er soviel wusste und die noch wichtigere Frage war.........warum? Nun jedoch sagte er „Und nun sagen sie mir doch mal woher sie dies wussten. Denn dies wussten nur sehr wenige Leute“ Plötzlich war Shiho völlig still und zitterte als sie ein Geräusch hörte.
Ihr lief es eiskalt den Rücken runter,sie bewegte sich auch nicht mehr. Shinichi sah zu ihr,legte dabei den Arm um sie, es wunderte ihn das sie so war,denn dies war schon seit langem nicht mehr der Fall.
Nun ignorierte er Sasuke und gab Shiho seine gesammte Aufmerksamkeit, diese hustete wieder stark und spührte Shinichis Arm, sie hatte Angst und plötzlich tat sie etwas das sie noch nie tat. Denn Shiho schmiegte sich eng an ihn und zitterte immer noch wie Espenlaub, es war schlimmer als die ganzen andere male,viel schlimmer.
Shinichi kannte sie sehr gut um zu wissen warum sie urplötzlich so eine Angst hatte,daher sah er sich etwas unauffällig um.
Sasuke sah beide an, er grinste er, jedoch hörte er das Geräusch ebenfalls. Sasuke hatte ein Headset auf und sprach in dieses leise „Sie sind wohl da pass auf.“ Shinichi und Shiho merkten dies nicht.
Nun legte Shinichi seine Arme gänzlich um sie.
Shihos Angst linderte er dadurch sehr, dies merkte sie sofort. Sie legte ihren Kopf nun auf seine Brust,dies war Absicht doch Shinichi machte es wohl nichts aus. Da sie sehr gut merkte das ihre Angst wieder verschwand, blieb sie trotzallem bei Shinichi,sie genoß seine Nähe sehr,auch wenn sie dies ihm nie ernsthaft sagte oder zeigte.
Sasuke sah sie an sprach dann „Ich habe eine Aufgabe für dich Shiho, ich weiss wo das nächste Treffen von Gin und Vodka ist.“ danach sprach er was er vorhatte flüsternt.
Währendessen im FBI Quatier.........
waren Jodi und James dabei neue Informationen zu sammeln,dies war zwar nicht leicht jedoch gaben sie nicht auf. Jodi hatte einen Grund denn sie gab nicht auf weil sie an der Organisation ihren Partner verlor. „Schau James ich habe da etwas,nach einem Bericht den ich hier gelesen habe, sollten wir uns mal mit einem Herrn Sagouchi Ioni unterhalten,dieser war damaliger Spitzel für die Organisation, er hat auch einige Informationen, wie Akten oder Geschäfte gemacht.“ sprach sie. Nachdenklich war James darüber „Gut dies wäre durchaus eine gute Idee ausserdem sollten wir ohnehin jedem Hinweis nach.“ sagte der alte Agent dann und stand auf. Er ging ans Telefon, nach ein paar Anrufen bekam er mit wo sich dieser Mann aufhielt, sofort machten die zwei sich auf den Weg dorthin.
Nach 30 minuten waren sie auch schon angekommen, der Mann ahnte dies natürlich nicht,wie konnte er auch.
Als sie ihn gerade aus dem Haus gehen sahen fingen sie ihn ab und befragten ihn, er war ein ängstlicher Mann daher verriet er auch was er wusste. So erfuhren sie das Gin und Vodka sowie Vermouth einen Auftrag hatten und wo ihr Versteck war.
Ein merkwürdiges Gefühl bekam Jodi als sie den Mann befragten, dies zwar bei offener straße doch dies musste sein, denn der Mann bewegte sich sonst nicht.
Der Mann war urplötzlich völlig nervös, woran lag dies? Da lies Jodi dieses Gefühl nicht los, sie konnte es sich durchaus nicht erklähren,aber als der Mann dann nach langer befragung alles wissenswerte rausrückte da machte sie sich auf den Weg zusammen mit James auf die Suche nach diesem Versteck,das der Mann nannte.
Dort würden sie ein paar der Mitglieder finden,zwar waren dies keine großen Fische aber klein Vieh machte bekanntlich auch Mist.