_Das Zeichen in meiner Hand_

Wach auf!!!

Untertitel: Das Gegenteil

"Wie lange bleibt sie denn noch so???" ,meckerte Hidan. "Woher soll ich denn das wissen? und jetzt sei still, ich will mein Geld zählen.", meinte Kakuzo stur.Ich war schon seit ewigkeiten bewusstlos .Dabei war heute mein Geburtstag, und ich war immer noch nicht wach (kleiner Zeitsprung). Noch dazu hatte ich während dem bewusstlos sein, lauter Alpträume. Nein,nicht so etwas wie als würde ich sterben, eher sowas wie z.b. Hidan steht in meinem Zimmer und will mich Jashin opfern, oder ich will ein Fischfilet weil ich schon lange kein Fisch mehr gegessen hab, und dann will Kisame mich töten. Aber auch so wirres Zeug wie Kakuzu gibt sein ganzens Geld aus.DAS wäre aber eher ein Alptraum für ihn. "Wie siehts aus , un?" Deidara betrat gerade das Zimmer , indem ich mit dem Jashinisten und dem Geizhals war. Keine Antwort. Deidara sah fragend zu Hidan . Irgendwie war er anders als sonst. So still. Mochte er Kara etwa? Deidara beschloss die zwei mit mir allein zu lassen und dachte: Mann, ich hatte so was tolles für heute vorbereitet. Hoffentlich wacht sie heute noch auf.

"Leute! Kommt alle schnell her! Ich hab was rausgefunden!", schrie Madara aufgeregt. Hidan kam als erstes bei ihm an. "Was schreist du so Madara ?", fragte er genervt. "Alte Gewohnheit" Auch wenn Madara die Tobi-mätzchen jetzt ließ, irgendwie konnte man ihm das nie ganz austreiben. "Ich glaube Kara ist bewusstlos , weil sie uns unterstütztl" , fing Madara an. "Gehts auch im Klartext,un?" "Itachi hatte doch damals, das gespräch zwischen ihr und Tsunade belauscht, weil er eigentlich Naruto beschatten sollte und Kisame dann Naruto kurz gefolgt ist als er rausgelaufen ist." "die Kurzfassung!"Pain war inzwischen dazugekommen und wollte nicht lange zuhören. Madara ließ sich nicht beirren und sprach weiter:"Im Klartext-" "-Endlich", fiel Kisame ihm ins Wort. "Haltet endlich die Klappe! Der einzige der jetzt spricht, ist Madara." "Danke für die Unterstützung Pain. Also nochmal: Als sie Naruto begegnet ist, hatte er ihr helfen wollen, und sie wollte ihm nichts böses. Aber als sie den Mann überprüfen wollte, war es wahrscheinlich schmerzlicher als jezuvor, weil seine Gefangenschaft hier, seinen Tod bedeutet.Ist aber nur ne Vermutung.Sobald ich nen Beweis hab, sag ich Bescheid." "Na Klasse. Ich sag euch mal meine Kurzfassung: Das war nur Zeitverschwendung, und Zeit ist GELD!" Pein seuftzte:Typisch Kakuzu. Wenn der auch nur noch ein Wort sagt, schmeis ich ihn raus , dachte er bei sich. Zu seinem Glück sagte Kakuzu nichts mehr und war dabei wieder auf sein Zimmer zu gehen. Es gingen wieder alle auf ihre Zimmer bis auf Konan. Jetzt wollte sie mal ein bisschen zu mir. Immerhin hatte sie Kaum mit mir gesprochen - das wollte Konan eben nachholen wenn ich aufwache. Sie hatte nämlich auch noch eine Überraschung parat. Und zwar eine richtig leckere.

Als sie ins Zimmer kam sah sie das Deidara auf einem Stuhl neben dem Bett von mir saß und mir sanft durchs Haar fuhr . Deidara bemerkte nicht das Konan gerade gekommen war. "Bist wohl verliebt in sie, was?" Deidara schreckte auf. Er sah in Konans Gesicht, diese lächelte nur verschmitzt. "Was geht dich das an,un!" "Sagen wir mal wenn du mir es sagst könnte ich dir mit ihr helfen. Ich bin hier sowieso die einzige die etwas von Liebe versteht. So wie du sie mit deinen blauen Augen verträumt anblickst, sieht man dir das doch gleich an." , meinte Konan noch immer lächelnd. "Ehrlich gesagt.... ich weiß nicht ob ich sie so sehr mag,un. Aber ich habe nicht gesagt, das ich sie nicht mag,un. Es ist nur...-" "Wenn du schon so anfängst, dann bist du in sie verliebt. Aber völlig und ganz. Da gibts nichts dran zu leugnen." , neckte Konan weiter. "Nein,un! du verstehst doch gar nichts davon ,un!" "-Tu ich wohl. Schon vergessen? Ich bin mit Pe...-" "Weiß ich doch, un." "Na also. Geht doch." Deidara sah verwirrt zu Konan. "Und was jetzt,un?" "Tja, das musst du schon selbst wissen." ,Konan schenkte ihm keinen weiteren Blick und sah wieder zu mir.

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In meinen Träumen ging gerade etwas total komisches ab: Ich rannte durch den Wald, ich suchte irgendetwas. Ich wusste nur nicht was. Auf einmal blieb ich stehen. Vor mir war ich nur.... irgendwie umgedreht: blaue Haare statt rote, den Zopf den ich immer auf der linken seite trug, auf der rechten Seite. Meine Augen waren Lustvoll, aber diese Augen in die ich blickte- so ...ausdruckslos. Ich stammelte nur: "Wer bist du, wenn ich es nicht bin!" "Noch nichtmal ich weiß es, weil du es in deinem inneren weißt. Und was du weißt kann ich nicht wissen und umgekehrt. Dieses Gespräch darf es eigentlich nicht geben.", sagte die Person tonlos. "Dann bist du..." "Du darfst es nicht sagen", fiel die Person mir ins Wort. "Ich will aber!", protestierte ich. "Ich will es aber nicht hören. Weil ich dein Gegenteil bin.", meinte die Person. "Ich dachte du weist es nicht?" "Siehst du! Wenn du das denkst weiß ich es.", stellte mein >>Gegenteil<< fest. "Gegenteile sind kompliziert.", meinte ich. "Sind sie nicht!" , protestierte mein angebliches Gegenteil. "Wie heißt du eigentlich? -Obwohl... Ich will es nicht wissen." "Raka.Dein Name verdreht eben.", erzählte die Person . "ahhhhhhh. Das erste mal das ich etwas verstehe von dem Zeug das du redest." , meinte ich ."Weil ich diesen Satz nicht verstanden habe, den ich eben gesagt habe. Weil es eigentlich dein Name rückwärts sein müsste.", sagte sie. Es ist nur ein Traum. Sie existiert nicht. Redete ich mir ein. "Ich existiere nur irgendwo in einer Kehrwelt. Niemand könnte leben ohne ein Gegenteil, das ihn im Gleichgewicht hält.Aber das hier hat keinen Zweck. Wir können nicht einer Meinung sein. Wir sind Gegenteile. Ach ja nochwas. Jeder hat ein Gegenteil. Nur die meisten sind nicht wie wir, sondern zum Beispiel können zwei unterschiedliche Menschen auch Gegenteile sein.", erklärte Raka.
"Hast du eigentlich auch so ein Zeichen in der Hand?", fragte ich interessiert. Raka zuckte nur mit den Schultern und hielt mir ihre Hände vor die Augen.Tatsächlich. Mein Zeichen, aber gespiegelt. "So es ist Zeit aufzuwachen Kara. Das Gespräch war interessant." , sagte Raka lächelnd und verschwand.
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"Kara, bitte wach endlich auf ,un" Deidara saß jetzt auf der Bettkante und bezweifelte, das ich noch einmal aufwachen würde. "Blas nicht so trübsal. Sie wacht schon noch auf." , munterte Sasori Deidara auf. Konan war mittlerweile wieder auf ihr Zimmer gegangen. Inzwischen war schon fast Abend. "Danna,un?" "Was ist?" "Glauben sie Karaq mag mich?" "Ich bin eine Puppe. Woher soll ich das wissen?Aber trotzdem glaube ich das sie dich mag. Keine Ahnung warum." "Okay,un",beendete Deidara das Gespräch. Nach einer Weile meinte Sasori:"Ich geh mal auf unser Zimmer.Kommst du mit Deidara?" Deidara schüttelte den Kopf. Er wollte es nicht verpassen wenn ich aufwachen würde.

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Immer wieder hallten mir im Schlaf die Worte Rakas nach.Warum war sie mir im Traum erschienen?-ich wusste es nicht. Was wiederum hieß sie weiß es. Und ich würde ihr bestimmt erneut begegenen. Im Moment wollte ich nur aufwachen. Ich hatte zu viel wirres Zeug geträumt. Ich konzentrierte mich darauf aufzuwachen und tatsächlich....
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Langsam öffnete ich die Augen. Ich dachte nicht groß nach und sagte einfach :"Mann war das psycho." "Kara ,un! du bist wach ,un! " Deidara umarmete mich kurz und meinte:"Alles Gute zum 14.,un!" "Danke." "Komm,un!Die anderen wollen dir bestimmt was zum Geburtstag geben,un!" Deidara zog mich hektisch auf den Gang. Er war so glücklich.