Black-Wolves
ich schon längst meine Waffe gezogen hatte und feuerte.
Er viel um. Langsam näherte ich mich ihm. Die Waffe schussbereit. Ich schubste ihn mit dem Fuß an, als ich feststellte, das ich ihn direkt in den Kopf geschossen hatte. Ich seufzte erneut und blieb stehen. „Ich würde sagen, er ist Tot.“ Meinte ich und Sekunden später liefen ein paar Typen daher und überprüften ob er Tot war. „Ja der ist Tot. Mädchen, wie hast du das Geschafft?“ „Kein Problem für mich.“ Meinte ich blickte herablassend. Black-Shadow bewegte sich gefolgt vom Boss auf mich zu. „Wunderbar. Sie ist wirklich gut und sie ist untrainiert.“ Der Boss grinste übers ganze Gesicht. „Willkommen bei den Black-Wolves. Black-Shadow, wir dir eine Wohnung zuteilen und dir dein Zeichen übergeben. Ach ja, du brauchst ja auch noch einen Namen.“ Er überlegte. „Wie wär’s mit Minni.“ Meinte Blacky, so wie ich ihn in Gedanken bereits nannte. „Nein, ah ich weis es. Willkommen bei den Black-Wolves Blue-Gun.“ Meinte er. Ich nickte er nur und lief Blacky hinterher. „Blue-Gun, was denkt der sich eigentlich.“ Brummte Blacky vor sich hin. Schließlich blieb er stehen. „Deine Wohnung.“ Er drückte mir die Schlüssel in die Hand und einen Anhänger. „Musst du immer mit dir Rum tragen.“ Meinte er noch und verschwand. Ich öffnete die Tür und entdeckte eine kleine Wohnung. Sie war voll ausgestattet, sogar mit Kleidung und in meiner Größe. Ich machte mir einen gemütlichen Tag vor dem Fernseher. Den Anhänger hatte ich mir ins Haar gesteckt. So sah man ihn nicht sofort und doch war er leicht zu zeigen. Ich schlief auf dem Sofa ein.