Black-Wolves
Todesangst
Die Tür öffnete sich. Es traten zwei schwerbewaffnete Typen auf uns zu. Der eine hielt mir die Waffe direkt an den Kopf. „Glaubt ihr wirklich wir würden euch helfen?“ fragte eine gelangweilte Stimme. Oskar schüttelte den Kopf und brummte. „Ich hab’s gewusst, ich bin so ein Idiot.“ Ich starrte ihn für ein paar Sekunden an, dann wanderte mein Blick zur Tür und mir wurde bewusst, dass wir heute sterben würden. Verdammt ich wollte nicht sterben und doch würde es passieren, es war nicht zu verhindern. Schließlich trat der Typ hinter der Tür hervor, es war eines der Typen die der Boss seine Leibwächter nannte. Mein blick wanderte wieder zu Oskar. Er sah ins Leere, denn auch er war sich der Lage bewusst in der wir uns befanden. „Naja, ich denke wir werden euch der Polizei ausliefern. Oder? Was meint ihr?“ fragte er gespielt seine Kollegen, die nickten nur. „Schade, ihr wart wirklich gut, so als Agenten. Zwei der besten, aber es werden weitere Kommen die euren Platz einnehmen werden.“ Meinte er mit einem fiesen Lächeln. Ich schlug die Zähne aufeinander und das Geräusch schien in dem kleinen Raum zu hallen.
„Los, folgt mir.“ Der Typ neben mir packte mich grob und zog mich mit Oskar folgte hinter mir und dahinter der andere bewaffnete Typ. Wir wurden wieder durch diese endlosen Gänge geführt. Schließlich kamen wir ins Freie. Dort erwartete uns eigentlich die Komplette Mannschaft die der Boss besaß und die Hier war. Sie blickten uns lächeln, natürlich nur gespielt an. Ich reckte meinen Kopf in die Höhe und blickte sie, nicht verachtend, sondern Mitleidig an, sofort verschwand das lächeln aus allen Gesichtern. Sie schleiften uns, mehr oder weniger, weiter. Unser Ende stand blad bevor. In Gedanken bedankte ich mich schon mal bei meinen Eltern das sie mir zu mindestens 16 schöne Jahre gegönnt haben, und Lisa, dankte ich, denn ohne sie wäre ich ein nichts. Eine einsame Träne bahnte sich ihren Weg hinab. Oskar Blickte mich an und wischte sie in einer unglaublich schnellen Bewegung weg. „Nicht weinen.“ Flüsterte und brachte doch tatsächlich ein lächeln zu Stand. Ich lächelte zurück und fragte mich Plötzlich warum ich sosehr Angst vor dem Tod hatte. Am Anfang meinen Kriminellen Laufbahn zeigte ich nicht den Hauch von Angst um mein Leben, warum also jetzt? Vielleicht, weil ich mich verliebt hatte, oder weil ich in mein altes Ich zurück gefunden hatte. Zja da wollte man sterben und starb nicht und dann hatte man einen Grund zum Leben gefunden und stirbt. Wir wurden in ein Auto gedrückt und ein Typ stieg neben uns ein der andere vor uns. Dann fuhr das Auto los. Plötzlich spürte ich die Hand von Oskar auf der meinen. Ich blickte in sein Gesicht, er schien etwas sagen zu wollen, doch er konnte nicht und doch wusste ich was es war. Seine Augen zeigten mir, dass er mich so sehr liebte, dass er für mich sterben würde wenn er könnte. Ich seufzte schloss für ein paar Sekunden die Augen, dann beugte ich mich vor und gab ihm einen Kuss. Er lächelte leicht, doch es verschwand schnell den wir hielten, und wir sahen die Polizei Autos die sich dort reihten. „Steigt aus und lauft langsam zu ihnen rüber.“ Keifte der Typ neben mir.
Oskar öffnete langsam die Tür. Irgendetwas hatte sich an seinem Blick geändert, er war entschlossen. Er gab mir ein Zeichen und deutet gleichzeitig darauf, dass wir Waffen trugen. Ich nickte kaum merklich, doch er sah es. Und ehe irgendjemand reagieren hätte können. Drehte ich mich um und Schoss auf den Typen neben mir während Oskar den anderen erschoss. Sofort vielen auch Schüsse von den Polizei Wagen aus. Wir schnappten uns die Waffen von den Typen und stiegen auf der anderen Seite aus. Oskar setzte sich auf den Fahrersitz während ich die Polizisten durch ein paar gezielte Schüsse auslöschte. „Steig ein, wir müssen sie alle auslöschen, sonst gibt’s ärger!“ rief er aus dem Wagen, sofort stieg ich ein und wir jagten die Straße zurück. Am Tor fing ich an aus dem Wagenfenster zu schießen und hört damit nicht mehr auf. Kaum waren wir ausgestiegen nahm ich den Toten die Waffen ab und schoss weiter so wie Oskar. Als es auf dem Platzt leer war, rannten wir ins Haus und machten hier weiter, alles was uns über den Weg lief wurde erschossen. Wir hatten nur ein ziel, zum Zimmer vom Boss. Das hatten wir auch bald erreicht. Doch die Tür war verschlossen. „Was jetzt?“ fragte ich Oskar. Er blickte sich kurz u, dann zog er ein Einbrecher Sett aus seiner Jackentasche und fing an sich an dem Schloss zu schaffen zu machen. Ich glaubte nicht das dass funktionierte, die waren ja auch nicht blöd. Doch wundersamer weise Knackte es und die Tür öffnete sich. Fast blind schoss ich in den Raum hinein, doch dann stellte ich fest das sich in diesem Raum nur drei Leute befanden, die jetzt tot waren. Es war ein ganz anderer Raum. „Haben wir uns an der Tür geirrt?“ fragte ich Oskar verwirrt. „Die glauben doch nicht wirklich, dass sie mich so reinlegen können.“ Brummte er nur und trat in den Raum. Er suchte die Wand nach etwas ab, das er schließlich auch fand.
Er drückte auf eine Stelle der wand und sie gab nach und öffnete sich. Sofort Schoss er und ich ebenfalls. „Na, Na, Na. Immer mit der Ruhe darüber lässt sich doch reden.“ Vernahmen wir die Stimme des Bosses oder wie auch immer er hieß. Wir traten ein, es lebte nur noch er, der Rest war tot. „Worüber lässt sich reden, darüber das wir oder sie versagt haben?“ fragte Oskar mit kalter Stimme. Boss zuckte zusammen. „Bedenke die regeln. Regel Nummer zwei: Alle Aufträge, werden sorgfältig erledigt. Oder wie wäre es damit, Regel Nummer fünf: Wer diese Regeln nicht einhält, etwas falsch macht oder uns verrät ist Tot.“ Oskar lachte auf. „Wie das Leben spielt, und dann trat er an ihn heran und hielt ihm die Waffe an die Schläfe. „Hoffentlich landest du in der Hölle.“ Sagte er und Schoss. Boss fiel leblos vom Stuhl. „Komm, wir sprengen das Hier in die Luft und flüchten mit dem kleinen Flugzeug.“ Sagte er hastig und rannte aus dem haus, ich folgte ihm. Im Keller fanden wir Sprengstoff und eine Handgranate. Er schnappte sich die Granate und rannte auf den kleinen Flugplatz. Er setzte sich an das Steuer und ich setzte mich neben ihn. „Hier, zieh den Stick und werf sie aus dem Fenster wenn ich es dir sage.“ Befahl er, ich war nur zu einem Nicken fähig. Als wir Höhe erreicht hatten, zog ich auf den befehl von Oskar den Stick und warf die Handgranate aus dem fester auf das Haus, das Daraufhin, mit mehrmaligen Explosionen zerstört wurde. Wir flogen davon, in eine andere Zukunft, mit anderen Möglichkeiten und Schwierigkeiten.