Fanfic: Behind The Shadow [MM-FF]

Kapitel: Kapitel 2

Heeyy ^^ *freu*

Ich hab endlich zeit gehabt Kapitel 2 zu schreiben und SORRY, dass es so lange gedauert hat!!!! Hoffe ihr seid mir nicht böse!
Also... Ich entschuldige mich auch, dass die Abschnitte zu kurz geraten sind, aber ich find das ehrlich gesagt besser ^^ Pairings werden mit dem nächsten Kapi bekannt gegeben *hehe*

Wenn ihr lust auf Musik habt, dann lest doch das Kapi mit
dem Lied durch, mit dem ich es geschrieben habe ^^ (werd ich auch immer so machen xD)

Mario Lopez - The One and Only

Vielleicht gefällts dem einen oder anderen ja ^^ Mir jedenfalls schon xD

Also viel Spaß beim lesen *Euch durchknuddel*

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Sie seufzte während sie auf der Veranda saß und das eine Bein angewinkelt hatte und den Arm darüber legte. "Weißt du... Manchmal vermisse ich sie doch noch, Yukai",
sagte das Mädchen und sah nach oben in den glasklaren sonnigen Himmel. Es war Mittag und daher war nichts zu machen. Dafür war es einfach zu heiß. Chrisi sah in
das Amulett zurück und sah dort Yukais Auge. "Morgen ist wieder das Stadtfest von Kanzas... Vielleicht bekommen wir dort ein paar Neuigkeiten und was zu essen", murmelte das Mädchen und saß noch eine Weile so da, bevor sie sich erhob und sich entschied zur genannten Stadt zu laufen.

"Ich hab es satt. Der Staat soll endlich seinen Bürgern geben, was sie verlangen!", murrte Velcan als ein Trupp von Wachen patrollierte und an den drei Männern skeptisch vorbei marschierte. "Halt die Klappe!", kam es von dessen älteren Bruder und wurde mit einem Schlag auf den Hinterkopf bestraft. "Au", kam es von Velcan, der
sich missmutig den Hinterkopf rieb. "Ist doch wahr!", flüsterte er kleinlaut und hätte wieder einen Schlag eingefangen, konnte sich aber weg ducken. "Ist ja gut, ist ja gut", murrte er und machte sich wieder an die Arbeit.

"Ich geh dann mal", rief James und schulterte sein Gepäck, inklusive der Gitarre. Damit verdiente er sein Geld. Er spielte für sein Leben gerne und liebte die Musik. Sein
alter Herr schien davon anscheinend nicht besonders überzeugt von zu sein, aber alte Menschen hatten oft an diesem und jenem etwas auszusetzen, weshalb er das
nicht so ernst sah. "Irgendwann landest du noch mit deinem Singsang auf der Straße!",murrte der Alte und humpelte zur Tür. " Ich spiele, Großvater,ich spiele!", berichtigte
er ihn und klopfte dem alten Herr auf die Schulter. "Wir sehen uns", waren James Abschiedsworte und er lächelte dem Herrn noch mal zu bevor er sich umdrehte und den Weg entlang lief.

Er war endlich angekommen und machte kurz unter einer Tanne Rast. Seinen Begleiter pfiff er zu sich und das Amulett zog ihn wieder in sich. Wenn es heute Abend kühler wurde, würde er trainieren, beschloss er. Er stand wieder auf und
ging seinen Weg weiter. An einer Wegkreutzung begegnete er einem Mädchen mit Schulterlangen braunen Haaren. Beide blieben stehen und musterten sich gegenseitig. "Was suchst du hier?", fragte das Mädchen, welches noch immer im Schatten der Bäume stand. "Das selbe hätte ich dich auch fragen können", antwortete Aris lächelnd.

Gähnend klappte sie die circa hundert Seiten, die sie bisher gelesen hatte zu und streckte sich. Sie stand auf und rieb sich den schmerzenden Nacken. "Das ist der
einzige Nachteil am lesen... schade", sagte sie und ihr Begleiter folgte ihr in die Küche. "So. Heute kochen wir uns was leckeres. Eine Gemüsepfanne", erklärte sie
Kira und hiefte einen großen Kessel - artigen - Kochtopf in die Feuerstelle. "Auf gehts". //Du könntest ruhig mal etwas interessantes kochen...//, beschwerte sich Kira gespielt und sprang auf das Amaturenbrett um Sydney bei der Arbeit zu zu sehen. "Hmh... wo bleibt er denn?", fragte sie sich leise und sah aus dem Küchenfenster, dass direkt vor ihr war und den Weg zeigte. Niemand war zu sehen.

Sie lehnte an der Wand unter dem Dach des Schreins und wartete bis der Regen endlich aufhörte und sah sich um. "Na toll...", kam es von ihr als sie sich auf den Boden hockte
und auf ihre Füße starrte. Wie es aussah, musste sie hier wohl die Nacht verbringen, da der Regen nicht aufhören wollte und der Boden bereits sehr matschig war. Sie
nieste. "Auch das noch!", murmelte sie und zog ihre Weste enger um sich. Sie begann wegen der Kälte die der Regen mit sich brachte zu zittern.