Another World

angesicht mit mir sprichst.", sagte der Junge in einem tadelnden Ton."Du hast recht, entschulidige es ist eine blöde angewohnheit von mir.", ich blickte erschrocken zu dem Mann der eine Jugenhafte Stimme hatte und tortzdem schon einen Unterton eines erwachsenen hatte.Als er die Kapuze nach hinten zog entblöste er einen dunkelblonden haarschopf und sehr braune Augen. Er war kein Erwachsener wie ich zuerst dachte, er war in meinem Alter so schätzungsweise. Als er lächelte zeigte er eine Reihe strahlend weißer Zähne. "So gefällt mir das schon besser.", sagte der rothaarige Junge. "Also Corrib, warum hast du mich hierher gerufen?", fragte der Blondschopf namens Devon. Corrib grinste breit und beugte sich leicht über den Tisch, nahm Devons Wiskey glas und schenkte sich ein."Ich darf doch?", fragte er mit erhobener Augenbraue und Flasche. "Sicher.", sagte Devon und machte eine einladenen Geste mit der Hand. Corrib trank das Glas in eine Zug aus,und leckte sich über die Lippen."Herrliches Zeug nicht wahr? Mein Vater hat in -"
"Corrib!", sagte Devon in warnendem Ton. "Oh entschulige ich schweife gerne ab." der Man namens Devon derdrehte die Augen und sein Blick schweifte über den Raum und dann richtete er den Blick wieder auf seinen Nachbarn. Mich hatte er zum Glück nit entdeckt. "Also, kommen wir zur sachen..... ich hab gehört du hast informationen für mich?!", sagte er und wirkte ernst und misstrauisch zugleich, sofern ich dass in dem schwummrigen Licht sehen konnte. Corrib grinste und zeigte perfekte Zähne, die in dem dämmrigen Licht sogar etwas strahlten." Ja, ich habe tatsächlich ein paar Informationen über deinen Dämon. Aber wo ist mein Geld? Ohne bezahlung sage ich nix, auch wenn du mein Freund bist.", sagte er und das grinsen wich einem geschäftmäßigen ausdruck. Devon seufzte leise und zog einen Geldbeutel aus der innenseite seines Umhanges. Mit einem beachtlichen Klingeln lies er den Beutel auf den Tisch fallen. Corrib faltete die Hände auf der Tischplatte und sprach weiter.
"Laut meiner zuverlässigen Quelle weis ich dass sich Rownen im Norden Englands aufhält. Er hinterlässt eine Spur der Zerstörung und des Todes. Viele Bürger haben sich versteckt als sie hörten dass er in der Nähe ist. Sie versteckten ihr Vieh, ihr Getreide, und ihre Habseligkeiten, doch er fand alles und tötete die meisten. Er soll in der Gegend von Penrith sein. Der Senat will ihn Tot sehn, doch der Rat nicht. Auf welche anweisung hin jagst du ihn? Ich weis dass du Arva Wohlgesinnt bist, doch Darius nicht. Jacob hält sich eher an Darius, also weis ich das Arva überstimmt wurde. Darius kannst du nicht leiden, da du den verdacht hast, er steckt mit Rownen unter einer Decke. Für Jacob hast du auch nicht viel übrig. Also kannst du nur auf die anweisungen des Senates hin gegen Rownen vorgehn. Dadurch weis ich wiederrum, das der Senat hinter dem Rücken des Rates handelt, oder auf Absprache mit Arva. Du hälst dich natürlich an Aarenth, der der gleichen Meinung ist wie du und ihre Hoheit. Das kommt dir natürlich recht, da du nun jeden man und jede Waffe der Behörde benutzen kannst um an dein Ziel zu kommen, hab ich recht?", Oookey, ich hatte sowas von überhaupt nichts von all dem verstanden was der Rotschopf erzählt hatte, aber anscheinend hatte er recht, denn ich konnte ziemlich genau beobachten,wie Devons Augen immer größer wurden, bis er resigniert den Blick senkte, und seine Hände offenbar ziemlich interessant zu sein schienen. Er Seufzte erneut und hob wieder den Blick. "Ja du hast vollkommen recht. Hast du noch etwas für mich?", fragte er und grinste. Doch Corrib schüttelte den Kopf. "Nein, das war alles was ich weis.", Devon schenkte sich noch ein Glas Wiskey ein und leerte es dann stand er auf, zog sich die Kapuze tief ins Gesicht,so dass ich es nicht mehr sehen konnte. Zwischendurch hatte ich bemerkt dass sein Blick immer mal wieder zu mir gehuscht kam, fast so als würde er mich heimlich beobachten. Ich dachte mir nichts weiter dabei, und beobachtete nun Corrib der ebenfalls aufstand, ein paar von den Münzen aus dem Beutel fischte und sie auf den Tisch warf. "Ich lade dich ein.", sagte er und Devon nickte. Corrib ging zu Tür doch der Dunkelblonde erharrte an seinem Tisch und starrt in meine Richtung. "Kommst du oder was ist?", fragte Corrib. Devon beschränkte sich auf ein Kopfschütteln. Der Rotschopf zuckte mit den Achseln und ging nach drausen. Der in den Umhang gehüllte Devon kam nun auf mich zu. Oh Gott. Wird er mich jetzt umbringen, weil ich ihn belauscht hatte? Oh gott im Himmel beschütze mich, flehte ich still. Devon setzte sich neben mich und starrte mich an, seine Braunen Augen schienen zu glühen, wie von innen mit einer Lampe angestrahlt. "Wer bist du?", fragte er scharf, und ich zuckte zusammen. "Zeig mir dein Gesicht.", verlangte er. Wie von selbst sreiften meine Hände die Kapuze nach hinten und meine Braunen Haare fielen lose nach vorne. Ich hätte schwören können dass er für den Bruchteil einer Sekunde überrascht wirkte, doch sofort hatte er seine Gesichtszüge wieder unter Kontrolle.Als ich weiter schwieg, erstarb das leuchten in seinen Augen und sie wurden eiskalt so dass ich eine Gänsehaut bekam. "Du bist kein Mensch. Du bist eine Art von Dämon, soweit ich das beurteilen kann. Und nun sag mir deinen Namen, Dämon.", erschrocken sah ich ihn an. Woher konnte er wissen dass ich kein Mensch bin. "Woher weist du das?", fragte ich atemlos, er lächelte,entspannte sich jedoch nicht. "Sagen wir ich hab ein Talent dafür. Sag mir jetzt deinen Namen, oder es wird dir leidtun.", mit jedem Wort wurde seine Stimme schärfer und kälter. Ich schluckte schwer und öffnete den mund. "Raya. Mein Name ist Raya und wer bist du?", fragte ich und schöpfte Mut aus dem lächeln das er mir schenkte. "Das ist nicht von bedeutung. Ich will wissen wieso du mich und meinen Freund belauscht hast. Für wen arbeitest du?", er durchborhte mich fast mit seinem Blick und mit jeder Sekunde mochte ich ihn weniger. Ich reckte trotzig das Kinn vor. "Ich arbeite für niemanden.", Devons Gesicht wurde immer härter und verlor jegliche Freundlichkeit. Plötzlich spürte ich etwas Metallisches an meinem Bauch. Ich blickte an mir herrab und sah den Dolch den er mir an den Bauch hielt. "Sag.Mir.Für.Wen.Du.Arbeitest.Na los." ich stand auf. "Schon mal gesagt, ich arbeite für niemanden. Und nun gehe ich, auf wieder sehen.", ich stolzierte nach drausen und sah die Sonne wie sie unterging. Devon tauchte wie aus dem Nichts genau vor meiner Nase auf, und ich sah ihn nichmal sonder lief einfach in ihn hinein. "Ey passens sie....ohh du bists, würdest du mir bitte aus dem Weg gehn, ich muss wohin.", sagte ich genervt und wütend. Er packte mich am Arm. Ich starrte auf seine Hand doch er nahm sie einfach nicht weg. "Du gehst nirgendwo hin, bis ich meine Antworten hab.", sagte er. Ich schluckte und beschloss dass ich ihn mal sowas von nich leiden konnte. "Wenn du mich nicht sofort loslässt, dann fang ich an zu schreien.", warnte ich ihn. Doch er blieb unbeeindruckt. "Die Menschen hier, aber zu viel respekt und Angst vor mir um mich an irgendetwas zu hindern." Ich sah ihn mit weit aufgerissenen Augen an, gerade wollte ich etwas sagen, da tauchte am ende der Gasse eine Schwarze gestalt auf. Ich starrte diese Gestat an, den von ihr ging ein ziemlich ungutes gefühl aus, es erinnerte mich an Tod und Schmerzen. Mein Herz fing an zu rasen und mein Atem wurde unregelmäßig. Devon hatte ich komplett vergessen. Mein Hirn sagte mir ich solle die Beine in die Hand nehmen, und mich davon machen. Ich konnte mich jedoch nicht einen millimeter bewegen. Meine Muskeln versagten mir jeden Wunsch. Voller Angst blickte ich der Gestalt entgegen, die immer und immer näher kam. Neben mir fing Devon an zu fluchen wie sonst noch was. "W-wer ist d-das?", fragte ich und deutet mit meiner zittrigen Hand auf den Unbekannten."Das willst du nicht wissen, und jetz verschwinde.Lauf schon", das lies ich mir nicht zwei mal sagen.
Ich rannte was das Zeug hielt, ohne Rücksicht auf verluste. Was mir beschimpfungen und wüste gesten einbrachte. Aber in dem Moment war mir das herzlich egal.Ich rannte durch Abbedon in richtung des Schlosses. Ich schaute immer wieder über die Schulter und stolperte das ein und andere mal. Ich raste durch einen kleinen Wald und blieb hier und da an einem ast oder an Dornen hängen. Als ich schließlich im Schloss hof stand atmete ich ziemlich schwer und mein Herz raste. Ich wollte gar ich wissen wie ich aussah. Sicher total zerkratzt und die haare in alle Himmelsrichtungen abstehend. Ich sah mich um und begutachtete das risige Schloss das von nahem noch gruseliger aussah wie von der Ferne. Die dunklen Wolken über dem höchsten Turm verursachten mir eine Gänsehaut. Krähen flogen wie in Geschichten eines Geisterschlosses hoch oben umher.
Um das ganze Schloss ging eine Mauer die ungefähr 5 Meter hoch war.Verschwörerisch glühte das dunkle Gemäuer im Dämmerlicht. Das Tor bestand aus massivem Eichenholz. Auf jeder Seite hatte es 2 Türme, als auf einem Turmfenster ein Geisterhaftes Geräusch kam quitschte ich und lief schnell auf das Tor zu. Verstohlen blickte ich mich immer wieder um, hier war irgendetwas komisch. Ich spürte dass ich hier eine Welt betrat von ich keine Ahnung hatte. Die Vorderseite war mit Efeu bedeckt und sah ganz hübsch aus, wenn man die gruseligen Geräusche nicht beachtete. Ich sah mich noch einmal um und drückte die Holztore einen spalt weit auf das Tor Quitschte als wäre es Jahrhunderte lang nicht mehr geöffnet worden. Dann schlpüfte ich hinein und schloss die Tür