Boarding School?- NO THANKS…. Boys Boarding School?- YES Of Corse [MMFF] [PAUSIERT!]

Mädchen sind die besseren Jungen!....oder auch nicht?

"Wilkommen auf unserem Internat" (eigentlicher Prolog)

Hallo ^^.
So... ich bin selbst erstaunt, dass das Kapitel so schnell fertiggeworden ist. Eigentlich sollte es ja nur etwas kurz werden, so gesagt als richtiger Prolog, aber es hat ja schon Kapitellänge ^^.
Nun, aber eure Charakter sind noch nicht sehr viel dran gekommen, nur am Ende, aber dieses Kapitel war notwendig, für mich jedenfalls. Und es hat sich von selbst geschrieben ^^

#*--------------------------------------------------------------------------*#*

Es War Montag morgen, der erste Tag des neuen Schuljahres. Die Sonne weigerte sich noch sich zu zeigen und versteckte sich hinterm Horizont, dennoch verrieten einige schwache Sonnenstrahlen welche in einem rot-lilanem Farbton den Himmel leicht erleuchteten, das sie sich bald zu erkennen geben wird. Die Straßen waren leblos und ruhig, kein Geräusch störte diese Stille, bis plötzlich ein eine schwarze Halblimousine durch die Stadt fuhr. Dennoch gab das prachtvolle Auto kaum Geräusche von sich und so fuhr es unbemerkt die Straßen entlang bis zu dem großem Internatsgelände, wo es schlussendlich stehen blieb und Eintritt verlangte.
*#*--------------------------------------------------------------------------*#*

Die Sonne knallte erbarmungslos auf die Erde nieder, doch den Menschen schien dies sehr zu gefallen. Sie badeten sich im Sonnenlicht. Die Stadt war nun überfüllt, überall liefen junge und Alte Menschen, lachten und erzählten sich Sachen. Es war fast wie immer, nur das die Straßen überfüllt mit Autos waren. Diese Autos sah man nicht oft in solchen Mengen, es waren alles (Halb-) Limousinen, oder andere sehr teurer Autos waren, die jedoch alles das selbe Ziel hatten. Das Konoha Jungen Internat. Es war die einzige Schule im Umkreis von Kilometern, das nur Jungen aufnahm, genauengenommen reiche Jungen, da das Internat sehr hohe Kosten hatte sodass nur Reiche auf diese Schule gehen konnten.
Das Internatsgebäude war einfach nur überdimensional. Es befanden sich sehr viele Gebäude und Hallen, sowie Wiesen und Fußballplatze dort. Die drei wichtigsten Teile waren auch die größten. Einmal die „Schule“, in der sich die Zimmer der Lehrer, so wie die Klassenräume befanden, links neben der „Schule“, stand das Wohnheim für die Fünft ,- bis Achtklässler, und in dem Gebäude rechts neben der „Schule“ wohnten die höheren Klasse, welche die Neunten bis zu den Dreizehnten beinhalteten. Neben jedem Wohnheim stand eine große Sporthalle, und Hinter der Sporthalle ein riesiges Schwimmbecken. Auch gab es dort noch einen Sportplatz. Alle Einrichtungen wurden von einem gepflasterten, breitem Weg verbunden, der sich vor der `Schule` zusammentat. Der Campus war ebenfalls monströs. Das alles nannte man das Internatgelände.
Vor dem Internatstor reihten sich schon die Limousinen auf, aus denen die Schüler stiegen und sich auf den Weg zur `Schule ` machte.
Mittlerweile war es schon halb zwei. Um Drei Uhr wurden alle Schüler in der Aula erwartet, da der Direktor dort wie jedes Jahr seine Willkommensrede halten würde.

*#*--------------------------------------------------------------------------*#*

„Herr Direktor! Herr Direkter! Ich komme jetzt rein.“ Rief ein junger Mann, öffnete die Tür und trat ein. Er lies seinen Blick umherschweifen, dennoch fand er kein Anzeichen davon, das sich jemand in letzter Zeit in diesem Raum befand. Normalerweise herrschte hier das totale Chaos und nur ein Mensch hatte hier einen überblick, doch jetzt befand sich das Zimmer in einem perfektem Zustand.
„Komisch, wo ist er denn nur?“ sprach der braunhaarige Mann zu sich selbst und legte den Kopf schräg. Schnell schloss er wieder die Tür und ging murmelnd den Gang entlang. Seine Schritte hallten in gleichmäßigen Abständen von den Wänden wieder.
„Was soll ich denn jetzt nur machen?“ Verzweifelt schüttelte der den Kopf leicht und erhoffte sich das der Direktor schnellstens wieder herkommen würde. Schon in einer halben Stunde sollte schließlich die Rede gehalten werden. Und falls jener immer noch nicht erscheinen würde, musste halt er diese Aufgabe übernehmen. Wie er es doch hasste wenn der Direktor seine Arbeit vernachlässigte.
° Mein Gehalt ist lächerlich, wenn man bedenkt was ich alles für ihn mache°, beschwerte er sich in Gedanken und ging weiter.

*#*--------------------------------------------------------------------------*#*

Die Schulglocke läutete und gab somit bekannt das es Drei Uhr war. Die meisten Schüler warteten bereits in der Aula. Es herrschte ein riesiges Wirrwarr, alle unterhielten sich sodass sich alles zu einen unglaublichen Lärm fügte und man kaum sein eigenes Wort noch verstand. Nur einige wenige standen unbeholfen in der riesigen Masse und blickten sich verwirrt um. Ihre Gedanken waren die selben: „Worauf warten wir hier?“.
Alle anderen waren so sehr mit sich selbst oder mit anderen beschäftigt, das sie gar nicht bemerkten wie jemand die Bühne betrat. Etwas unbeholfen stand dort ein junger Mann auf der Bühne und hielt ein Mikrofon in der Hand. Er räusperte sich einmal in dieses, doch dieses gab kein Geräusch von sich, da es noch aus war. Dies bemerkte auch der Braunhaarige und wuselte am Mikro rum. Als er es einschaltete gab es ein ohrenbetäubendes, hohes Quietschen von sich, das durch die ganzen Lautsprecher noch mal verstärkt wurde. Die meisten Anwesenden hatten sich die Hände gegen die Ohren gedrückt, einige murmelten etwas wie ein „Aua“ vor sich hin, andere fluchten beleidigt vor sich rum.
Wieder mal räusperte sich der junge Man, und erhielt diesmal die ganze Aufmerksamkeit. Er kratzte sich mit einem unschuldigem Lächeln am Hinterkopf und fing an zu sprechen:
„ Herzlich Willkommen auf dem Internat. Ich begrüße alle „Alten Hasen“, sowie die neuen Zugänge und wünsche euch jetzt schon mal einen angenehmen Aufenthalt. Vermutlich fragen sich einige von euch, wieso nicht der Direktor Jiraiya hier steht, sondern ich, ist ganz leicht zu beantworten. Er ist nicht da“, während er so sprach verfinsterte sich seine Miene etwas. Wahrscheinlich musste er sehr oft für den Direktor einspringen. „Nun, ich stelle mich erst mal vor. Mein Name ist Taichi Yomamoto, so was wie der Laufbursche und Sekretär des Rektors“. Er lächelnd, aber man erkante auch etwas Wehleid in der Stimme. „ Egal...Viele sind bestimmt ganz erschöpft von der Reise hierher und wollen sich ausruhen. Also schließe ich vor, das ihr euch gleich in eure zugeordneten Zimmer begebt, euer Gepäck wurde schon ihn die Zimmer gebracht. Die Zimmeraufteilungen stehen jeweils in dem Aufenthaltsraum der Wohnhäuser. Ihr wisst ja, die Schuler der Fünften,- bis hin zu den Achten Klassen wohnen in dem blau gestrichenem Gebäude, die restlichen in dem rotem. Ich bitte euch, fängt jetzt nicht an wie Verrückte aus dem Saal zu hechten, ihr habt heute noch den ganzen Tag Zeit. Wenn ihr euch die Liste durchgelesen habt, merkt ihr vielleicht das dieses Jahr etwas an der Aufteilung anders ist, als es sonst war. Das dürft ihr aber selbst herausfinden. Restliches wird in den folgenden tagen in den Klassen besprochen. Doch bevor ihr jetzt zu euren Wohnheimen stürmt, bitte ich die Neuankömmlinge darum, hier zu warten.“ Somit beendete er seine Rede und als wäre ein Stichwort gefallen stürmten die meisten Schüller trotz seiner Bitte aus dem Saal. Sie versuchten es, denn nach ein par Sekunden endete das ganze in einer Drängelei in der die meisten als erste den Raum verlassen wollte. Erst als die ältesten Schüler aufgrund der Aufforderung Taichis eingriffen, ließen die Jungs von der Schubserei ab und gingen einigermaßen geordnet nach draußen. Zurück blieben die neuen Schüler des Internates, welche man in zwei Gruppen aufteilen konnte. Einmal die Fünftklässler, und dann diejenigen, die neu in die oberen Stufen gingen, welche deutlich weniger waren.
Taichi saß sich auf den Bühnenrand und sprach ins Mikro, dass die Älteren Schüler sich doch bitte zu ihm begeben sollten. Als diese seiner Aufforderung nachkamen sagte er zu ihnen.
„Ihr seid also die neuen. Ich habe hier einen Zettel für euch, auf dem die Regeln des Internats stehen. Bitte lest es euch durch und schmeißt es nicht sofort in den nächsten Mülleimer. Ich sag ich euch mal was. Von mir aus könnt ihr diese Regeln brechen, aber da gibt es zwei wichtige Sachen die ihr beachten müsst. Erstens, wenn der Direktor mitbekommt das gegen die Regeln verstoßen wird, werden bestimmte Maßnahmen ergriffen. Und zweitens, was wohl das wichtigste ist, lasst euch dabei bloß nicht erwischen. Wenn niemand was mitbekommt, kann niemand was dagegen sagen. Es liegt ganz an euch.“ Die Reaktionen der Schüler waren ihm bekannt, er sagte dies schließlich immer wenn neue auf die Schule kamen. Die meisten reagierten zuerst skeptisch und konnten nicht glauben das es einem Lehrer egal sei, ob sie Regeln brechen und sie förmlich dazu anstichelt. Die anderen fanden es einfach „cool“ und grinsten. So war es auch hier wieder der Fall. „Also, ich werde jetzt erst mal die Namensliste durchgehen um zu schauen ob alle anwesend sind.“ Er kramte ein weißes Blatt Papier aus seiner Jacke. Nacheinander las Taichi vor, wer in welche Klasse gehen wird und in welchem Zimmer wohnt, um sich sofort dahin zu begeben. Nun war er bei den letzten fünf auf seiner Liste. Diejenigen die er schon abgehackt hatte, sind schon aus dem Saal verschwunden.
„Ihr werdet bitte noch hier bleiben und geht nicht sofort weg. Also, weiter im Text. Ren Blade?“ Freudig bestätigte ein kleiner weißhaariger Junge seine Anwesenheit, indem er seine Hand hob und damit etwas wild winkte. „Hmm. Blade ist aber kein Japanische Nachname...“ murmelte Taichi vor sich hin, vorauf Ren jedoch nichts erwiderte. „Du wirst mit einem gewissem Yoshimuto Shizura in ein gemeinsames Zimmer kommen. Also, Yoshimuto?“ Keiner meldete sich, oder gab sich bekannt. „Yoshimuto?“ „