100 days slave of a Playboy

würde ihn nie wieder sehen und nie wieder etwas mit ihm zu tun haben. Naja, wo sie wohnte wusste er immerhin ja nicht, was ja schonmal etwas gutes hatte.

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Dieses kleine Miststück dachte eindeutig, es könnte ihn an der Nase herum führen. Tze, da hatte sie sich den falschen ausgesucht. Sie würde für den Schaden aufkommen, und wie sie das würde.
Sich selbst bestätigend zunickend ließ Sasuke sein Handy auf den breiten Designer-Wohnzimmertisch fallen, ehe er sich in seine weiße Couch zurück lehnte. Dann nahm er Sakuras Geldbeutel, welchen sie heute zu ihrem Unglück verloren hatte und klappte es auf, ehe er eine Karte heraus zog, welche offenbar von ihrer Schule stammte.
“Tokyo High...” Vielleicht sollte er ihr dort mal einen Besucht abstatten...?

Gesagt – Getan. Kaum war der nächste Tag angebrochen, war Sasuke zu ihrer Schule gefahren, von der er sich vorher informiert hatte, wo sie war und dass tatsächlich eine Sakura Haruno diese Schule besuchte. Doch das tat sie.
Sasuke hatte genau vor dem Eingang ihrer Schule geparkt, war ausgestiegen und lehnte nun gegen die Beifahrertür, während er auf Sakura wartete. Die Schramme, oder eher die Delle an seinem Wagen war wirklich deutlich zu erkennen. Zumindest deutlich genug für ihn, denn manchmal übertrieb er wirklich, wenn es um sein Heiligtum ging.
Stumm sah er auf die Uhr. Noch zwei Minuten, dann müsste der Unterricht vorbei sein und er brauchte nur noch auf Sakura warten. Sicher war sie nicht schwer zu erkennen. Welches Mädchen hatte immerhin genauso rosa Haare, wie sie?
Als er schließlich das Klingeln vernahm, grinste er leicht und sah erwartungsvoll in Richtung Tür, aus welcher die ersten Schüler und Schülerinnen kamen. Dabei blieben die Blicke einiger Mädchen deutlich spürbar an ihm hängen, während sie innerlich vor sich hin schwärmten.
Okay, dies war der Uchiha gewohnt und ja, er war eingebildet. Sehr eingebildet sogar, aber was solls. Er konnte es sich eben erlauben.
Lange dauerte es nicht und er konnte eine ihm ziemlich bekannte Person erkennen, welche jedoch nicht wirklich realisierte, dass Sasuke vor ihrer Schule wartete. Allerdings konnte er sehen, wie Sakuras Blick zuerst an seinem Wagen und dann an ihm hängen blieb, ehe sie stehen blieb und ihn mit einem unzufriedenen und gleichzeitig ungläubigen Blick ansah. Leicht grinste er nur, ehe er sich von seinem Wagen abstieß und gezielt auf sie zuging. Mittlerweile waren die meisten der Mädchen stehen geblieben und beobachteten das Schauspiel staunend.
Sakura allerdings fand das alles andere als schön, weshalb sie sich kurzerhand von ihren Freundinnen löste, mit denen sie sich vorhin noch so lebhaft unterhalten hatte, sich umdrehte und einfach davon lief.
Natürlich ließ Sasuke sie nicht so einfach gehen, weshalb er ihr gleich hinterher lief, sie recht schnell einholte und einfach hochhob, ehe er sie sich mehr oder weniger über die Schulter warf und zurück zu seinem Wagen trug.
“Nein! Lass mich los! Was willst du eigentlich von mir? Lass mich sofort runter!” Sakuras Proteste wurden einfach überhört, als Sasuke sie in seinen Wagen beförderte, die Tür zuknallte und selbst einstieg. Das alles wurde von neugierigen und schwärmenden Mädchen beobachtet, von denen einige nicht glauben konnten, dass er Sakura da gerade mehr oder weniger entführt hatte.
Allerdings fuhr er auch schon gleich los, wobei er noch einen Fluchtversuch seitens Sakura verhinderte.
“Vergiss es!”, sagte er dann, ehe er ihren Arm los ließ, an dem er sie zurück gezogen hatte und sich auf die Straße konzentrierte.
“Ich hab dir doch gesagt, dass ich kein Geld für dein Auto habe!”, erwiderte Sakura sofort und ließ ihren Blick durch sein Auto schweifen. Meine Güte. Der Wagen sah nicht nur von außen, sondern auch von innen teuer aus.
“Dann wirst du es eben abarbeiten!” Sasuke entschied das einfach, duldete auch keine Widerrede.
“Was? Aber das kann ich nicht machen! Ich muss zur Schule, außerdem hab ich besseres in meiner Freizeit zu tun, als deine Sklavin zu spielen!”
Sasuke musste bei ihren Worten grinsen. Sklavin – ja, das hörte sich gut an.
“Das interessiert mich nicht im Geringsten!”, gab Sasuke stur von sich, ehe er den Blick zu ihr wandte. Sakura derweil sah schmollend auf die Straße vor ihnen und dachte gar nicht mehr daran, diesen Kerl überhaupt noch einmal anzusehen.
“Interessiert dich überhaupt was?” Sakura sah nun doch wieder zu ihm, während Sasuke nickte.
“Ja, mein Wagen!”

Etwa eine halbe Stunde später saß sie mit ihm in einem teuren Restaurant, wo sie sich doch etwas eingeschüchtert umsah. In solch noblen Dingern war sie ja noch nie gewesen und irgendwie war es unheimlich... Dieser Kerl schien wirklich Geld zu haben.
“Sag mal... wie heißt du überhaupt?”, wollte die Haruno dann aber doch einmal wissen. Sie wusste nicht einmal, wie dieser Traumtyp... sie meinte, Albtraum, hieß.
“Uchiha Sasuke.”, antwortete er gelassen, während er einen Schluck aus seinem Glas trank, wandte den Blick dann aber doch wieder zu ihr.
“Und was willst du nun von mir... Uchiha Sasuke?” Ihren Namen äffte sie eher in seinem eingebildeten Ton nach, welchen Sasuke aber einfach überging.
Kurz wandte er den Blick ab, um einen Zettel aus seinem Hemd zu ziehen, welchen er dann auseinander faltete und ihr vor die Nase legte, ehe er ihr noch einen Stift hinterher quer über den Tisch warf.
“Unterschreib das!”
“Und was ist das?” Sakura sah verwirrt auf das Blatt, ehe sie zu Sasuke sah, welcher jedoch leicht grinste.
“Ein Vertrag. Du wirst 100 Tage alles tun, was ich von dir verlange und im Gegenzug vergesse ich das kleine Missgeschick mit meinem Wagen.”
“Aber...”
“Kein Aber! Oder willst du, dass ich deine Eltern informiere?”, fragte Sasuke und sah sie mit erhobener Augenbraue an. Sakura jedoch seufzte nur und gab jeglichen Widerstand auf. Natürlich wollte sie dies nicht. So viel Geld hatten sie nun auch wieder nicht, um seinen teuren Wagen zu bezahlen, hatten sie doch gerade einmal so viel Geld, um zu leben und sich etwas leisten zu können. Wie der Durchschnitt eben, wovon dieser Uchiha jedoch keine Ahnung haben konnte.
“Also...?” Erwartungsvoll sah Sasuke sie an und deutete auf den Vertrag, ehe er ihr den Stift sogar persönlich hinhielt, konnte sich dabei ein leichtes Grinsen nicht verkneifen.
“Eine Unterschrift bitte.”
Sakura sah einen Moment lang beleidigt zu Sasuke, ehe sie jedoch auf den Stift sah und diesen kurzerhand nahm. Mit kurzem Zögern setzte sie schließlich aber doch ihre Unterschrift unter den Vertrag, ehe sie ihm diesen wieder zurück schob. Zufrieden grinsend nahm Sasuke den Vertrag entgegen, faltete ihn einmal zusammen und steckte ihn wieder ein.
Oh ja, Sakura wusste, dass sie das bereuen würde, das konnte sie schon an Sasukes Gesichtsausdruck sehen. Hoffentlich würde sie diese 100 Tage überleben, welche am nächsten Morgen schließlich auch schon begannen...

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Eine neue FF aus Langeweile entstanden, welche Idee ich aus einem Film habe. Ich hoffe, sie gefällt euch. Allerdings bin ich mir noch nicht sicher, ob ich hier ran weiter schreiben werde. Entscheide ich nach der Anzahl der Kommis und ob die FF gut ankommt.
Vielleicht bis zum nächsten Kapi^^
bai~