Ist es doch

Ein Haus mit Tücken!

Neji hatte einen Beigen Anorak angezogen, der an der Mütze mit Kunstfell umrandet war. Ein Schwarzen Pullover hatte er drunter. Er hatte sich die festen Turnschuhe angezogen, dessen Brauner lack leicht unter seiner dunkelblauen jeans funkelte. Einen Rucksack hatte er um die Schulter und wartete ungeduldig auf Sakura. Sie war schon zu spät als sie um die Bäume kam. Sie hatte ebenfalls einen Anorak an. Er war in ein Dunkles Rot gefärbt. Drunter trug sie eine schwarze Stoffhose. Auch sie hatte Turnschuhe an, die sich mit dem Weiß gut erkennen ließ. Ein weißer Schal schmückte ihren Hals. Ihr Pinkes Haar hatte sie zusammengebunden. Sie hatte ebenfalls einen Rucksack dabei der mit dem Schwarz der Hose Harmonierte, da er ebenfalls schwarz war. „ich füll mich nicht wohl bei der Sache.“ Sagte sie als Begrüßung. „ach was. Ist doch nur ein altes Haus. Was kann da schon passieren.“ „ich hab genug Filme gesehen in denen was Passiert ist.“ Sagte sie streng, als er damit begann das Tor hoch zu klettern. „waren das zufälligerweise Horror-Filme?“ fragte er Spöttisch und sprang auf die andere Seite. „kann schon sein.“ Sie begann ebenfalls damit auf die andere Seite zu Klettern. „die meisten dieser Filme beruhen auf einer wahren Begebenheit.“ Sagte Sakura und sprang ebenfalls auf die andere Seite. Neji rollte mit den Augen und sah zum Haus. Der Himmel war fast schwarz und nur die spärliche Beleuchtung der Laternen war da. Das Licht machte das Haus zu einer finsteren Bedrohung. Fenster waren eingeschlagen, das Holz Moderig. Fensterlinden waren lose und eins stieß bei jedem Windstoß gegen die Fassade des Hauses. Es machte jedes Mal einen krach was sie zusammenzucken ließ. Vorn am Haus waren acht Fenster. Fünf oben, drei unten. An der Außenwand konnte sie einen Balkon erkenne. Neben den zwei unteren Fenstern war eine Alte Tür, die schon ein wenig aus denn Angeln gerissen wurde. Sakura erwartete das sie eine Bewegung am Fenster sehen würde, doch an keinen Fenster nahm sie etwas war. Neji kramte kurz in seiner Tasche und nahm eine gelbe Taschenlampe. „bereit?“ fragte er und schaltet sie an. „nicht wirklich. Das Haus ist echt Gruselig.“ Er lächelte. „hast du eine Taschenlampe dabei.“ Sie nickte und nahm eine kleine blaue Taschenlampe aus ihrer Jackentasche. „gut. Sei vorsichtig wenn du rein gehst. Das haus sieht nicht unbedingt sicher aus.“ Sehr Aufmunternd.“ Antwortete sie. Damit gingen sie durch die Tür und traten in eine etwas große Diele. Ein Geruch von Verwesung und nassen Holz ging ihnen in die Nasen. „hier Stinkt es“ sagte Sakura und rümpfte die Nase. „wie wäre es mit einer kleinen Führung?“ fragte Neji und schaute sich mit seiner Taschenlampe um. „lieber nicht. ich will mich einfach irgendwohin setzten und vergessen das wir hier sind.“ Sagte sie Trotzig und verschränkte die Arme. „gut dann schau ich mich eben alleine um.“ Sagte er und wollte in denn rechten Flur reingehen. „willst du mich hier etwa alleine lassen?“ Sakura war empört. „Klar, ich will mich hier nämlich umschauen.“ „spinnst du?“ erwiderte Sakura. „du kommst also mit?“ fragte er verwundert. Sakura begriff das sie mit kommen musste, wenn sie hier nicht alleine Rumsitzteen will. Sie grummelte und ging ihn Hinter her. „hier gibt es nur einen Raum.“ Fiel Neji auf und schaute sich um, „war wohl mal eine Küche.“ Sagte Sakura und ging um die kleine Kücheninsel. Große Hängeschränke von denen die Orangeneun Farbe abblätterte, hingen an der Wand. „es ist eine große Küche.“ Neji kramte in den Schubladen. „Hey! Lass das.“ „warum?“ fragte er und wollte die nächste Schublade auf machen. „weil das nicht uns gehört.“ Neji wollte etwas sagen doch ein Geräusch ließ ihn inne halten. Es klang wie ein lautes knacken der Dielen. „es kommt von oben.“ Sakura horchte ob sie ein weiteres Geräusch kam nicht. „war bestimmt nur ein Tier.“ Sagte Neji und wollte aus der Küche gehen. „wo willst du hin?“ fragte Sakura und lief zu ihm. „nach oben. Da sind bestimmt die Schlafzimmer. Vielleicht finden wir so etwas über das Haus raus.“ Antwortete er sachlich und bewegte sich aus denn Zimmer. „na gut aber wir bleiben nicht lange. Verstanden?“ er nickte. „verstanden.“ Eifrig gingen sie die Stufen hoch. Sakura war nicht wohl bei der Sache. „hast du dich auch raus geschlichen?“ fragte sie als sie oben waren. „ja mein Onkel denkt ich schlafe schön im Bett.“ „würde ich gern.“ Flüsterte sie leise zu sich und schaute hoch. Rechts von ihr gab es zwei Zimmertüren. Eine war halb offen die andere zu. Ein noch ganzes Fenster war in der Mitte. Sie schaute nach links. Ein langer dunkler Flur erstreckte sich vor ihr. Schummriges Licht vom Mond fiel herein. Ein kleine Böe pfiff um das Haus. Sie schrak zusammen und hielt sich an dem Arm von Neji fest. Sie umklammerte ihn fest.