Fanfic: Turn back the Pendulum //MM FF//
Kapitel: Freunde sind wie ein Netz das dich auffängt
*Trommel wirbel* Tadaaaa :D! Das 8te Kapitel ist endlich da! nach all dieser Zeit =)! Ich hoffe es ist gut gelungen und es macht euch Spaß es zu lesen! Außerdem hätte ich gerne etwas längere Kommis nicht nur so: War toll, freu mich schon aufs Nächste Kapitel Kommis! Also dann, viel Spaß meine Lieben =)
Kapitel 8 – Freunde sind wie ein Netz das dich auffängt
Sora wartet zusammen mit April, Yoko und Hikari darauf das die letzen 10 Minuten vergingen und Vio von ihrer Mission zurückkam. „Ach ja. Ich hab ja Neuigkeiten!“ sagte April auf einmal als ob ihr ein Licht angegangen wäre. „Und welche?“ wollte Yoko wissen. „Morgen früh tret ich meinen Dienst bei der 11ten Division an.“ Strahlte April über das ganze Gesicht. „Was? Und das sagst du uns jetzt erst?“ April lachte verlegen. „Ich hab es vergessen.“ Sagte sie. „Deswegen musstest du zu Unohana Taicho?“ fragte Hikari interessiert. April nickte. „Und denkst du dass du mit Kenpachi klar kommst?“ wollte Sora wissen. „Wieso nicht? Der kann mir nichts anhaben. Dem werd ich schon zeigen wo es lang geht.“ Sora musste etwas lächeln. Das war schon ein witziger Gedanke den sich Sora da ausmalte. Doch dann öffnete sich die Tür und alle sahen zu der Person, welche völlig außer Atem in der Tür stand. „Vio…“ kam es von Sora in der sich ein schlechtes Gefühl, ausgehend von der Magengegend, im ganzen Körper verbreitete. Niemand wusste was Vio beobachtet hatte in den letzten Stunden und jeder wartete darauf endlich zu erfahren was es zu berichten gab. „Was hast du erfahren?“ eine besorgte Hikari sprach das aus was alle wissen wollten. Vio ging wortlos in die Wohnung und schloss die Tür. Sie setzte sich zu den anderen im Raum und hob den Kopf. „Nun ja…ich hab einiges gesehen.“ Ruhig versuchte Vio das Thema anzusprechen. Denn für sie stand fest, dass mit Aizen etwas nicht stimmte. Die 4 Freunde sahen allesamt zu Vio, welche gerade dabei war Luft zu holen. Niemand traute sich auch nur ein Wort zu sagen, denn niemand wollte Vio davon abhalten zu sagen was sie gesehen hatte. Im innersten hofften alle das es nichts schlimmes war, das Sora zusammen mit Aizen eine normale und glückliche Beziehung weiterführen könnte, doch in Wahrheit, wollten sie es sich alle nur einreden. Ihr eigentliches Gefühl sagte ihnen, dass sich ihr Verdacht wahrscheinlich verhärten würde, das Shinji recht hatte und Aizen einen grausamen Plan verfolgen würde.
Vio wollte ihre Freunde, vor allem ihre beste Freundin Sora nicht länger warten lassen. Sie würde es nicht schön machen was sie beobachtet hatte. Deshalb begann sie einfach zu erzählen. „Anfangs hat sich bei Aizen nicht viel getan. Er war zu Hause und las in seinen Büchern. Doch nach ein paar Stunden machte er sich auf den Weg.“ Vio wurde während ihrer Luft-hol-Aktion von einer sehr ungeduldigen Hikari unterbrochen. „Wo ging er hin?“ fragte sie hektischen in Vio’s Richtung. „Ich war doch noch gar nicht fertig. Luft holen ist eine gute Erfindung der Natur, und diese würd ich auch gern nutzen.“ Sagte Vio etwas sarkastisch da sie wusste, die Informationen die sie jetzt geben würde, würden Sora tief verletzten. Vio sah wieder zu Sora. „Er ging in den Wald. Ich folgte ihm unauffällig fast 2 Stunden lang. Bis er stehen blieb. Anfangs dachte ich was hier sein sollte. Es war nichts zu sehen. Doch eines haben wir dabei vergessen: Sousuke ist ein Meister in Sachen Hypnose. Er hatte eine Illusion erschaffen, welche es für uns unmöglich machte zu sehen, was sich in diesem Stückchen Wald befand: Es war eine Höhle. Eine ziemlich große Höhle. Und das interessante kommt erst. Ich versuchte ihm in die Höhle so gut es ging zu folgen. Ganz konnte ich nicht hinein, ansonsten hätte er mich entdeckt. Aber gesehen hab ich genug. In der Höhle befanden sich unzählige Käfige. Jedoch waren sie hauptsächlich leerstehend. Bis auf zwei, vor welchen Sousuke stand. In diesen zwei Käfigen lagen Hollowmasken. Sie waren zerbrochen und klein. Doch es waren Hollowmasken. Es war erschreckend. Denn Aizen holte von einem Käfig der weit in der Höhle lag kleine Lebewesen hervor: Ratten oder Mäuse. Ich kann es nicht genau sagen. Er steckte sie in den Käfig und schnitt sie auf. Mit seinem Zanpakuto. Jedoch verschwand ich während er dies tat aus der Höhle.“ Die Gründe wieso Vio aus der Höhle ging erzählte sie ihren Freunden nicht. Ihr war klar dass diese zum jetzigen Zeitpunkt unnötig waren. „Ich kann es nicht glauben! Was hatte er vor?“ fragte April. Vio schüttelte den Kopf. „Ich weiß es nicht.“ „Eine Hollowmaske und Tiere die er für experimentelle Zwecke nutzt? Was hat das für einen Zusammenhang?“ redete Yoko vor sich her und versuchte die Gedanken in ihrem Kopf zu ordnen um eine Lösung zu finden. „Was sollen wir denn jetzt machen? Wenn Aizen wirklich etwas vor hat, können wir das doch nicht anstehen lassen!“ sagte Hikari besorgt. Doch Vio wusste genau das sie nichts tun könnten. „Was sollen wir denn machen? Im Prinzip haben wir keine Beweise außer dem was ich gesehen habe. In die Höhle kommen wir nicht. Und einfach so mit dem herausplatzen was ich gesehen habe kann ich auch nicht. Was denkt ihr wie das ankommen wird? Niemand würde uns für voll nehmen.“ Sagte Vio. „Shinji.“ Warf plötzlich Sora ein. Die vier anderen sahen zu Sora. Für einen kurzen Moment hatten sie vergessen das Sora gerade erfahren hatte, das ihr Freund ein großes Geheimnis vor ihr hatte. Anscheinend einen bösen Plan verfolgte und sie nur benutzt hat um nicht aufzufallen. Sie hatten für einen Moment vergessen. Das für Sora gerade die Welt zusammen brach. Doch diese war erstaunlicher Weise gerade sehr gefasst. „Was meinst du damit?“ fragte Hikari vorsichtig. „Er würde uns glauben. Er war derjenige der mich auf diesen Verdacht gebracht hatte.“ Sagte sie mit einem gesenkten Blick. „Sora…“ sagte Vio. Doch diese Stand im selben Moment auf und ging zur Tür. „Wo willst du hin?“ fragte April. „Es ist mitten in der Nacht. Was hast du vor?“ wollte auch Yoko wissen. Doch Sora gab ihnen keine Antwort und verschwand durch die Haustür. „Was hat sie vor?“ fragte Hikari. „Ich kann mir denken dass sie für sich sein will. Immerhin hat sie gerade erfahren das derjenige den sie liebt ein unheimliches und großes Geheimnis hat, welches er bis jetzt vor allen geheim halten konnte. Ich möchte nicht in ihrer Haut stecken.“ Beantwortete April Hikari’s Frage. Yoko seufzte. „Seit Shinji diesen Verdacht äußerte, hatte ich ein schlechtes Gefühl was ihn betroffen hat. Und jetzt…“ Vio gab Yoko recht. Auch sie hegte seit da an immer mehr Verdacht gegen Aizen. „Dennoch. Wir müssen so tun als würden wir nichts davon wissen und was am wichtigsten ist: Wir müssen für Sora da sein! Wir dürfen sie nicht fallen lassen. Also kommt! Wir machen uns jetzt auf den Weg!“ sagte Vio mit einer sehr motivierten und überzeugten Stimme. „ Ja, gehen wir sie suche.“ Sagte April sich anschließend an Vio. Auch Hikari und Yoko stimmten den beiden zu und so machten sie sich auf um Sora zu suchen. Sie wollten für sie da sein und mit ihr reden. Wenn sie es nicht will, könnte sie es ihnen ja später noch sagen. Jetzt wollten die vier einfach sicher gehen dass es Sora gut geht.
Währenddessen stand Sora vor einem ihr sehr bekannten Haus. Sie stand nicht lange vor dem Haus ehe sie die wenigen Treppen hochging und vor der Eingangstür stand. Kurz machte sich ein Gedanke breit ob sie jetzt um diese Zeit wirklich hier sein sollte, doch diesen Gedanken verwarf sie sofort wieder und klopfte mehrmals an der Tür des Hauses. Leider war zuerst keine Reaktion zu erkennen. Sie sah nicht ob diejenige im Haus wach wurde und deshalb klopfte sie noch stürmischer und kräftiger. Irgendwann hatte sie das erhoffte Zeichen, denn sie sah durch ein Fenster wie das Licht im Raum anging und den Schatten das jemand zur Tür ging. Nach einem kurzen Geräusch, welches so klang als würde der Schlüssel im Loch umgedreht werden, öffnete sich die Tür. Sora sah diejenige die ihr verschlafen und etwas verärgert gegenüberstand an und fing sofort an zu reden, ehe die andere dazu kam. „Es tut mir leid, Usagi. Du hattest recht. Ich war ein Idiot und blind vor Liebe. Deshalb hab ich es riskiert und mit dir gestritten. Und das obwohl du und die anderen meine besten Freunde sind und ich nicht so reagieren hätte dürfen. Vio hat in den letzten Stunden Sousuke beobachtet und entdeckt das er ein Geheimnis hat.“ Während diesen Sätzen fing Sora an unerbittlich zu weinen. Sie konnte ihre Tränen nicht zurück halten. Gedanken kreisten durch ihren Kopf und sie konnte sie nicht zuordnen. Usagi jedoch wusste das Sora noch nicht fertig war, deshalb sagte sich auch noch nichts. Sora holte tief Luft und sagte unter Tränen: „Er hat uns alle angelogen. Er hat alle getäuscht! Vor allem hat er mich angelogen und benutzt!“ Inzwischen waren Vio, Hikari, Yoko und April an der Straße vorbei gerannt und hatten die weinende Sora gehört welche vor Usagi stand und waren nun ebenfalls vor Ort. „Die ganze Zeit hatte er nichts Besseres zu tun als mir das anzutun! Er hat mit mir gespielt und währenddessen diese ganzen Experimente durchgeführt. Und zu was hat all das geführt? Das ich an mir selbst zweifle, das ich an euch zweifle und an Shinji!“ Sora konnte nicht aufhören ihre Tränen zu vergießen und Usagi hatte ihre Entschuldigung schon angenommen als sie vor ihrer Tür stand. Deshalb umarmte sie Sora einfach und drückte sie an sich um sie etwas zu beruhigen. Während die weinende Sora von Usagi getröstet wurde standen Vio, Hikari, April und Yoko ein paar Meter weiter weg und beobachteten alles. Usagi sah sie an und gab ihnen das Zeichen das sie doch kurz zu ihr reinkommen sollten.
Im Haus von Usagi angekommen gingen alle erstmal in ihr Wohnzimmer und setzten sich hin. Vio setzte