Fanfic: Die Geschichte eines Helden
Kapitel: Das Abenteuer beginnt
Ich Ahnte noch nichts von dem was heute passieren würde als ich aufwachte.
Mein Kopf war noch zugedröhnt.Ich hatte es ein bisschen übertrieben gestern.
Ich weiß nur noch dass mein Vater irgendwas zu mir sagen wollte.
an mehr kann ich mich erinnern.
Ich rätselte nun schon eine Halbe Ewigkeit rum als ich einen Anruf bekam.
"Wenn du deine Kleine Freundin wiederhaben willst komm nach London.Dort wird dich jemand von uns erwarten."
Dann legte die Person auf.
Geschockt taumelte ich ein paar Schritte zurück.
Meine Freundin- entführt?!
Das musste mein Hirn erst einmal verarbeiten.
Mit einem kleinen Glas Whisky Intus zog ich mich um.
Ich grübelte.
England...mein Englisch war nicht gerade das beste und außerdem konnte ich meine Mutter in dem Zustand nicht allein lassen.
Ich seufzte.
Dann ging ich raus auf die mittlerweile vollen Straßen.
Ich brauchte dringend Ablenkung.
Doch auch wenn ich es versuchte konnte ich es nicht unterdrücken.
Diese Verzweiflung,die sich in mir hochkämpfte.
Ich fiel auf die knie und fing an zu Weinen.
Ich wusste einfach nicht was ich machen sollte.
Vielleicht sollte ich zu einem Psychologen gehen und ihn um Rat fragen.
Aber Vielleicht sollte ich es auch einfach meiner Muter erzählen.
Vielleicht würde sie es verstehen.
Mein Herz strebte zu ihr,zu meiner Großen Liebe.
Es tat so weh nicht bei ihr zu sein.
Ich spürte nun einen Atem.
Schön warm war er und er roch nach Minze.
Ich sah auf.
Vor mir kniete ein Mädchen.
"Alles okay?"
Ich schüttelte den Kopf und lies ihn wieder hängen.
doch sie nahm ihren Zeigefinger und tat ihn wieder auf sodass ich ihr in die Augen sah.
"Komm gehen wir zu mir,dort kriegst du einen Tee und dann erzählst du mir alles^.^"
Ich nickte.
Wir standen gemeinsam auf und sie führt mich zu sich.
dort bekam ich dann wirklich einen Tee.
Er duftete nach...Kirschblüten.
"Nun erzähl. was schlägt dich so nieder."
"ich habe vor einer Weile erfahren dass meine Verlobte entführt wurde.Aber ich weiß echt nicht was ich machen soll.ich will meine Mutter nicht allein lassen.Sie liegt im Sterben."
Meine Versiegten Tränen kamen mir wieder hoch.
"shhh..."
Sie legte einen Arm um mich und wischte sie mir wieder ab.
"ich bin mir sicher wir finden gemeinsam einen Ausweg,ja?"
"Meinst du das ernst?"
"Na klar.Wo hin sollst du denn kommen? fordern sie Lösegeld?"
Ich schüttelte den Kopf.
"Ich weiß nicht ob sie Lösegeld wollen.Ich weiß nur dass ich nach London kommen soll weil da jemand auf mich wartet."
"Gut.Ich bin mir sicher dass deine Mutter es versteht wenn du deine Liebste retten ghst. Ich werde dich immer mit den neuesten Informationen von hier versorgen bis du zurückkehrst."
"Und du sagst mir wenn es so weit ist,oder?"
Sie nickte.
"Klar. ich schaue jeden tag nach ihr,Kai(als Japanischer Name)."
Ich war erstaunt.
"W-woher kennst du meinen Namen?"
"Wir waren zusammen in der Grundschule Kai.Ich könnte dieses Gesicht nie vergessen."
Ich legte den Kopf schief.
"Du weißt es echt nicht mehr was?"
"nein."
"Ich bin's Sarah^^°"
Ich dropte.
"Stimmt..."
"hast du's doch gewusst?"
"Nö,aber jetz wo du's sagst erinnere ich mich wieder."
"Ist ja auch egal.also,ich hol dir die Ausrüstung.du weißt schließlich nicht wer die Typen sind und was sie genau vor haben."