Kiss the girl

aufpassen.“, flüsterte er. „Und du meinst dich damit?“, fragte sie schüchtern und wurde rot. „Nee, das wäre mir echt zu anstrengend.“, meinte er und ließ sie los. „Na gut, dann nicht.“, maulte sie leise und ging in Richtung Klassenraum. Dort angekommen setzte sich Temari auf ihren Platz. „Schmetterling? Warum hast du deine Sportsachen an?“, fragte Tenten verwirrt, als sie sich zu ihrer besten Freundin setzte. Genau dann betrat Ino das Klassenzimmer. Temari grinste fies, dann sagte sie laut, so laut, dass jeder es hören konnte: „Ich hatte nen kleinen Unfall beim Sport und Shikamaru hat mich dann versorgt.“ Ino funkelte Temari wütend an. „Ach, echt? Und warum sagst du das so laut?“, fragte Tenten. „Weil Ino es hören sollte.“, flüsterte die Blondine ihrer Freundin zu. Diese nickte verständlich. Sie hatte auch schon von der Wette gehört. Dann betrat Shikamaru das Klassenzimmer. Ino stürmte zu ihm. „Hey Shikalein.“, flötete sie. „Hi, Ino.“, sagte er und kratze sich am Hinterkopf. „Du siehst mal wieder so süß aus.“, quietschte sie. „Ja, du auch.“, gab er zurück. „Sag mal, Shikalein, willst du vielleicht mit mir ins Kino gehen?“, fragte sie mit einer zuckersüßen Stimme. Temari reichte es. Sie stand auf und ging zu den beiden Turteltauben. „Shikamaru? Willst du nicht lieber mit mir gehen?“, fragte sie. Er sah zwischen den Blondinen hin und her. Ino sah ihn wütend an. In Temaris Augen erkannte er Hoffnung. „Ich habe da eine Idee.“, zwitscherte Ino. „Such dir ein Mädchen im Raum aus, küss sie und dann geh mit ihr aus.“ Alle im Raum starrten auf Ino. „Spinnst du?“, zischten einige. Die Jungen sahen Shikamaru mitleidig an. Sie wollten sicher nicht in seiner Haut stecken. Shikamaru sah Ino verwirrt an. „Das ist ein Scherz oder?“, fragte er nach. Sie schüttelte den Kopf. „Du küsst eh mich, weil ich die Schönste bin.“, sagte sie arrogant. Er schüttelte den Kopf. „Wenn ich es tun muss, dann entscheide ich mic sicher nicht für dich.“, meinte er und fasste Temari an ihren Armen, zog sie näher zu sich und gab ihr einen kurzen Kuss auf die Lippen. „Ich liebe dich, Temari.“, hauchte er dann in ihr Ohr. Alle sahen geschockt auf die beiden. „Ich dich auch.“, flüsterte sie zurück. „Wow, Temari! Da hast du die Wette wohl gewonnen.“, bemerkte Ino übermütig. „Welche Wette?“, fragte Shikamaru. „Shikamaru, das war so: Welches Mädchen du von beiden zuerst küsst, der hat gewonnen und darf dich haben. Die andere muss euch dann aus dem Weg gehen.“, erklärte Sakura hinterhältig. „Ich war also nur ein Preis für dich?“, fragte der Nara die Sabakuno enttäuscht. „Nein, nein, nein... bitte glaub mir!“, flehte sie. Er schüttelte den Kopf und ließ sie los. Dann setzte er sich auf seinen Platz. Herr Hatake kam in den Raum und Temari setzte sich ebenfalls auf ihren Platz. Tenten strich ihr sanft über den Rücken.

Es waren nun schon 3 Wochen vergangen. Shikamaru ignorierte Temari und wollte nichts mit ihr zu tun haben. Die Sabakuno wurde dadurch immer deprimierter und redete nur, wenn es sein musste. Nicht einmal Tenten konnte sie aufheitern. Doch das Schlimmste war, dass Shikamaru immer mehr Zeit mit Ino verbrachte. Sie hatte die Wette doch vorgeschlagen! Warum redete er mit ihr, aber nicht mit Temari? Der Schmetterling konnte es sich nicht erklären. Sie verkniff sich mal wieder die Tränen, als sie sah, dass Ino sich an ihn kuschelte. Tenten setzte sich wütend neben Temari. „So jetzt ist Schluss, Schmetterling! Du wirst jetzt zu dem Deppen gehen und ihm klar machen, dass du ihn liebst!“, meinte sie ernst. „Teddybär, ich weiß nicht. Würde das etwas ändern? Er ist doch ziemlich glücklich mit Ino.“, flüsterte die Blonde zurück. „Ich halte es aber nicht mehr aus, eine Freundin zu haben, die wie ein Zombie rumläuft.“, erklärte die Ama. Temari seufzte. „Du hast ja Recht, aber ich kann doch nicht einfach hin gehen und sagen: `Hey, Shika! Ich liebe dich und will, dass du Ino einfach stehen lässt.´“ Tenten grinste. „Aber sie sind nicht offizell zusammen.“, versuchte sie sie zu ermutigen. Temari seufzte und sagte: „Okay, okay. Ich denk mir was aus.“
Die Klasse hatte heute eine Vertretungsstunde mit Frau Yuhi. „Also liebe Schüler, ich habe mir etwas ganz besonderes ausgedacht. Da nächstes Wochenende der Frühlingsball stattfindet und ich die Leitung über alles habe, möchte ich euch bitten, jeweils zu zweit zu kommen. Es ist immerhin ein Ball. Niemand von euch kommt rein, wenn er keine Begleitung hat. Ich möchte jetzt, dass ihr euch vor die Klasse stellt und jemanden fragt. Das fördert euer Selbstbewusstsein. Also los. Sasuke, mach du den Anfang.“, rief sie den Uchiha auf. Der Schwarzhaarige stellte sich vor die Klasse neben Kurenai. „Einfach fragen?“, fragte er nach. Die Lehrerin nickte. „Also gut.“, murmelte er. Alle Mädchen außer Tenten und Temari starrten ihn hoffnungsvoll an. „Sakura Haruno, willst du mit mir zum Ball gehen?“, fragte er schließlich. Die Mienen der Fangirls verfinsterten sich. Nur Sakura sprang auf, lief zu ihm und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen. „Selbstverständlich, Schatz.“, antwortete sie. Frau Yuhi kamen fast die Tränen. „Das ist ja so süß. Okay, als nächstes nehmen wir dann... Neji.“, sagte sie. Neji hob die Hand. „Was denn?“, fragte die Lehrerin. „Also ehrlich gesagt, will ich gar nicht auf den Ball.“, meinte er. Tenten riss die Augen auf. „Du willst nicht?“, fragte Kurenai unsicher. Er nickte. Die Ama stand wütend auf und stampfte zu ihm rüber. „Herr Hyuuga! Du willst also nicht mit mir zum Ball? Du weißt schon, dass ich dahin wollte, oder? Ich glaube, du hast sie nicht mehr alle! Hallo?! Ich bin deine Freundin! Ich hätte echt mehr von dir erwartet!“, schrie sie ihn an. Er schreckte zurück. „Okay, okay, Teddybär.“, sagte er und stand auf. Er nahm sie in den Arm und hauchte in ihr Ohr: „Willst du mit mir auf den doofen Ball gehen? Dann küss mich.“ Sie lächelte und drückte ihm einen langen Kuss auf die Lippen. „Das war ja mal eine Show.“, meinte Frau Yuhi. Tenten setzte sich wieder auf ihren Platz. Sie strahlte über das ganze Gesicht. „Als nächstes bitte ich Ino. Warum sollen auch nur Jungen fragen?“, sagte Kurenai. Die Yamanaka stand auf und tanzte fast nach vorne. „Also ich frage Shikamaru!“, quietschte sie. Temari sah auf. Sie würde gerade richtig wütend. Sie stand auf und lief über die Tische zu Ino. Alle starrten sie an. Frau Yuhi sagte dazu aber nichts. Bei Ino angekommen blieb Temari vor ihr stehen. „Ich habe nur eine verdammte Frage, Ino Yamanaka!“, knurrte Temari fast. „Was an Shikamaru Nara liebst du?“ Mit dieser Frage hatte Ino nicht gerechnet. Doch sie konnte schnell antworten. „Sein Aussehen natürlich.“ Temari nickte. „Was liebst du an ihm?“, rief Tenten dazwischen. Sie wollte ihrer Freundin helfen. „Ich liebe vieles an ihm. Nicht nur sein Äußeres. Seine Art alleine finde ich faszinierend. Wenn er sagt, dass ihn etwas nervt oder etwas zu anstrengend ist, schlägt mein Herz schneller. Wie er versucht immer seinen Freunden zu helfen, ist einfach großartig. Auch dass er manchmal im Unterricht ein schläft ist süß. Doch ich glaube das beste an ihm ist, dass er immer ehrlich und verständnisvoll ist und sich um andere kümmert, die ihn brauchen. Er hat sich mit mir abgegeben, obwohl ich immer so verrückt bin. Doch ich habe Mist gebaut, das sehe ich ein. Ich wollte dir nur noch sagen, dass du mir alles bedeutest.“ ( Ja, das stimmt alles! Mir egal was ihr über ihn denkt! Ist sowieso meiner :P) Den letzten Satz flüsterte sie in Shikamarus Richtung. „Sie leidet wegen dir Shikamaru!“, schrie Tenten von hinten. Ino schnaufte. „Alles was du gerade gesagt hast, ist eine Lüge! Seine Art ist total nervig! Nur er sieht soooo hot aus!!!“, meinte sie dazu. Shikamaru stand auf und ging auf die beiden Blondinen zu. „Ino, ich habe wirklich kein Interesse mit dir zum Ball zu gehen. Ich habe eine andere Begleitung.“, verriet er. Die beiden Mädchen sahen ihn geschockt an. „Okay.“, murmelte Temari und wollte gehen, aber er umarmte sie. „War das wahr, was du gesagt hast?“, fragte er. Sie nickte stumm. „Ich liebe dich immer noch, Temari Sabakuno.“, hauchte er ihr ins Ohr. „Wenn das wahr ist, warum gehst du dann mit jemand anderem zum Ball?“, fragte sie flüsternd. „Mache ich doch gar nicht. Habe ich auch nie behauptet. So was ist echt nervig.“, motzte er. Wie sie gesagt hatte, schlug ihr Herz nun schneller. „Ich liebe dich, Shikamaru Nara.“, flüsterte sie und er legte sanft seine Lippen auf ihre. ( ich liebe diese Stelle!!!)

ENDE !!!

Ihr fragt euch jetzt sicher, warum ich, Temari Sabakuno, hier Schluss mache oder? Ganz einfach! Ich wollte euch Freiraum lassen. Jetzt könnt ihr euch nämlich ein Ende ausdenken. Ich hätte wahrscheinlich das Ende genommen, wo ich mir ein Bein breche und wir nicht zum Ball können. ^^
Na ja, Leute! Man sieht sich oder liest sich oder so!

Das wars wieder ^^ hinterlasst doch bitte kommis :D danke im vorraus ^^