Wo bin ich?

Verdammt viel Sress

Ich ging runter um Sado zu helfen. Ich mochte seine etwas andere Art. Unten war noch nichts los. Deshalb ging ich in die Küche.
„Hey, schon da?“
„Jep. Was soll ich machen?“
„Hm.... Kannst ja schon die Leute reinlassen.“
„Hä?“
„Die Tür aufschließen. Die Piraten trauen sich sonst nicht rein. Danach für doch die Theke und bedien die Leute.“
„Warum?“
„Einer hat die Tür kaputt gemacht, wollte nicht zahlen und hat das Geld geklaut.“
„Ja und?“
„Ich habe ihn so sehr verprügelt, dass sich die anderen nicht trauen einfach rein zu platzen.“
„Ähm....,Okay, dann lass ich die mal rein.“
Ich ging wieder in die Bar, da bemerkte ich die Steckbriefe an der Wand. Natürlich wollte ich wissen in welcher Zeit ich bin. Auf einen Steckbrief erkannte ich Kid mit einem Kopfgeld von 20.000.000 Berry. Also bin ich in der Zeit der Strohhüte, nur das Ruffy noch kein Kopfgeld hat. Also ganz weit am Anfang der Geschichte.
Ich ging weiter zur Tür und öffnete sie. Da vor standen schon eine Menge Leute.
„Können wir endlich rein?“, fragte mich einer von ihnen.
„Ahm...., na klar“, antwortete ich ihm als ich den Schock überwunden habe.
„Yeah, lasst uns feiern!!!!“,schrie ein anderer, „Wir hätten gern Bier.“
Die Masse strömte rein und ein lauter Tumult entstand. Na das wird noch lustig, dachte ich mir. schnell begab ich mich zur Theke und schenkte aus. Die Piraten tranken sehr viel, auch bestellten sie was, was ich Sado sagte, der verdammt schnell kochte. Ich brachte die gesamten Speisen zu den Kunden. Dann musste ich schon wieder Bier nach schenken Mein Gott!!! Ist das stressig. Wie hat er es nur alleine geschafft?
„Hey Puppe! Nach schenken!“ Ich verdrehte die Augen. Doch lächelte ich darauf wieder, da meine Tante mir beigebracht hat, dass ich in jedem Beruf immer lächeln muss, damit die Kunden zufrieden sind. „Ich komme.“ Schnell schenkte ich auf und dann kam der nächste. „Hey, hier auch.“ Boar, ich ich muss jede Bestellung merken und die Rechnung ausstellen. Das alles ging noch Stunden so. Wenn Sado nichts in der Küche zu tun hat, hat er mir geholfen oder wir tauschten unsere Plätze.
„Entschuldigen sie, my Lady. Ich würde gern über Nacht bleiben“, sprach mich ein blonder Mann an. „Sie könnten ein Zimmer haben.“
„Ich hatte eher an dein Zimmer gedacht.“ Ich war gerade dabei einen Piraten nach zu schenken.
„Das können sie vergessen“, sagte ich mit einem lächeln.
„Ach, komm schon.“
„Nein.“
„Du bist doch so schön und was könntest du gegen mich machen, du bist doch schwach.“
Das war zu viel. Ich HASSTE es, wenn jemand mich für schwach hielt. Vor Wut zerbrach ich die Bierflasche und verpasste dem Idioten eine mit der Faust, dass er gegen die Wand flog. Auf einmal herrschte ruhe.
„Was glaubst du wer du Penner bist“, brüllte ich den Typen an, „und wer ist hier schwach.“ Sado sah aus der Tür und fing an zu lachen. „Dem hast du es gegeben Mizuki!“ Auch begangen die anderen zu lachen. Der Idiot wollte sich aus dem Staub machen, als Sado rief: „Hey, Jim! Du hast noch nicht bezahlt. Soll ich dich gleich richtig verprügeln oder soll Mizuki das machen?“ Nun musste auch ich grinsen.
„Schon gut hier ist dein Geld.“
„Was ist mit Trinkgeld für Mizuki? Kellnerinnen bekommen nicht so ein gutes Gehalt.“
„Der gebe ich doch kein Geld!“
„Warum denn nicht?“, fragten Sado und ich gleichzeitig, nur das ich ein süßes Kleinkind lächeln aufsetzte.
„Hier.“ Danach verschwand er nach draußen und das Gelächter wurde wieder lauter.
„Hey kleine, du hast ein sehr festen Schlag drauf“, meinte ein Pirat.
„Danke.“ Ich nahm die Scherben der Flasche, warf sie weg und wischte noch das Bier auf. Als schon wieder alles seinen normal Gang ging und ich hin und her laufen musste. Erst gegen 6 Uhr morgens verschwanden die Piraten wieder. Und ich habe mein Gehalt bekommen und legte mich schlafen, nachdem ich Sado hilf, die Bar aufzuräumen.