Neu auf der Ouran High School

Letzter Schultag und ein neues Haus

Schule wie ätzend..... kann man halt nichts machen.... ist immer das selbe Lehrer leiden unter Aufmerksamkeitsmangel und verzweifel, während die Schüler quatschen, smsen oder sich die Nägel lackieren.... „Luna könntest du bitte weiter lesen?“, fragte der Lehrer mich, während er sich die Stirn mit einem Taschentuch abtupfte. „Was?“ „Könntest du bitte weiter lesen?“, wiederholte er sich. „Entschuldigen sie, ich habe nicht aufgepasst.“ „Das macht doch nichts....“ Was ist das nur für ein Lehrer der hat ja gar kein Durchsetzungsvermögen. „Seite 41 Zeile 105 bis Ende.“ Ich schlug mein Buch auf, stand auf und mein Blick schweifte bis zum Ende 250 Zeilen!!!!! Kleine Schrift, volle Seite , keine Bilder. Will der Kerl mich verarschen?! Wie fies kann der denn sein? „Heute ist ihr letzter Schultag.“ Ganz recht heute ist mein letzter Schultag. Da kann man so etwas doch nicht verlangen! „Sie müssen sich ran halten. Also bitte lesen sie.“ Der Typ hasst mich.... Mir liefen die Tränen runter. Doch nach kurzer Zeit fing ich mich und begann laut vor zu lesen.
Nach endlicher Zeit ertönte meine Rettung die Schulklinge. „Wurde auch endlich mal Zeit“, freute ich mich und ging los. „Luna“, ertönte es hinter mir. „Was gibt es?“, fragte ich mich und drehte mich um. „Du wirst uns fehlen“, meinte unsere Klassensprecherin, Maja. „Ihr mir auch. Denkt an mich wenn ihr die Lehrer quält.“ „Du hast sie doch immer auf die Palme gebracht.“ „Echt? Ist mir nie aufgefallen.“ „So oft wie du den Lehrern deine Meinung gesagt hast, habe ich gegen dich in Karate verloren.“, meinte der sportlichste Junge der Klasse. Ich fing an an meinen Fingern zu zählen und meinte dann: „Also 1365 Mal.“ „Kann gut sein habe beim 100 Mal aufgehört zu zählen.“ Jetzt kam auch noch unsere Klassenlehrerin und sagte: „Sei aber netter zu deinen neuen Lehrern.“ „Versprechen kann ich nichts.“, antwortete ich mit einem frechen Grinsen, „doch wenn sie nett sind haben die vielleicht Glück. Ich muss jetzt aber auch los.“ „Tschüss und viel Spaß auf deiner neuen Schule“, rief meine Lehrerin noch hinter her. Auch die anderen winkten und wünschten mir viel Glück.
Zu hause warteten schon meine Eltern auf mich. „Luna, bist du fertig?“, fragte mein Vater mich. „Wir haben deine Sachen schon ins neue Haus bringen lassen“, erzählte meine Mutter mir. „Schade, dass wir das Haus verkaufen.“ „Warum?“, wollte mein Vater wissen. „Das Dojo hier ist so toll und mein Zimmer war super.“ Darauf antwortete meine Mutter: „Im neuen Haus ist ein größerer Trainigsraum, du hast ein großes Zimmer, welches nach deinen Plänen entworfen wurde und ein großer Garten mit Kirschbäumen und Terrasse.“ „Wir haben ihn nach dem Chinesischen und japanischen Kutur angelegt. Sogar mit Trainingsplatz.“ „Du warst dabei auch sehr stur mein Lieber.“ „Es gibt nichts besseres als im freien zu trainieren.“ „Da hast du recht Dad und besonders wenn da Kirschbäume sind.“ „Ihr seit beide verrückt“, sagte meine Mutter und verließ kopfschüttelnd das Haus. Ich glaube noch gehört zu haben, dass ich eher nach meinem Vater komme. Was eigentlich stimmt. Ich bin wie er fast in jeder Sportart Meisterin. Unsere Familie hat neben der Haninozuka Familie die besten Dojos. Aber egal. Nun fahr ich in eine neue Stadt, naja ich war da schon mal nur jetzt wird es ernst, ich werde dort leben und auf eine neue Schule gehen, hoffentlich ist die Schuluniform nicht so schrecklich..... Ich stoß Luft aus. „Schlimmer als meine jetzige kann es nicht werden.“ „Wovon redest du mein Engel?“ „Die neue Schuluniform, hoffentlich sieht die nicht allzu schrecklich aus.“ „Wir hatten zwei Schulen zur Auswahl. Aber ich glaube deine Mutter hat sie Ouran Akademie ausgewählt. Die wird die gefallen. Aber keine Ahnung wie die Uniform aussieht.“ „Solange die nicht rosa ist. Ist alles in Ordnung. Lass uns gehen.“ Damit machten wir uns auf den Weg zu der Limousine die vor der Haustür stand. Damit machten wir uns auf den Weg.
Die fahrt dauerte circa 4 Std. aber das war nicht so schlimm, da ich mein Ipod mit hatte. Das neue Haus war definitiv größer als unser altes, diesmal hatte es meine Mutter entworfen, da sie eine Hobby-Architektin ist, war das kein Problem, nur hat der eigentliche Architekt am Ende keinen Nerv mehr über. Eigentlich ist meine Mutter ja Schauspielerin und Modedesignerin, aber sie liebt es auch Häuser zu entwerfen.Na ist ja auch egal. Aber mit dem Haus, nein wohler Villa, obwohl es etwas mehr wie ein Schloss aussieht.., hat sie sich selbst übertroffen. Es ist ein Großes-Mini-Versailles nur der Garten ist halt anders. Sofort ging ich rein dicht gefolgt von meinen Eltern. „Ich werde euch mal herum führen“, sagte meine Mutter. Nach gut einer Stunde konnten mein Vater und ich nicht mehr, dabei hatten wir erst die hälfte des Haus durch. Wir sackten zu Boden, als mein Vater meinte: „Das ist das härteste Training überhaupt“, meinte mein Vater. „Wohl eher ein Kampf“, ergänzte ich ihn. Mein e Mutter hatte nicht gemerkt, dass wir nicht mehr bei ihr waren und führte ihre Führung weiter. Mein Vater und ich beschlossen währenddessen die Küche auswendig zumachen. Als wir sie nach gut 10 Minuten fanden, machten wir uns gleich ans Werk. Da wir noch keine Bediensteten hatten mussten wir uns selbst was kochen. Was gar nicht so einfach ist wenn man noch nie gekocht hat. Wir hatten uns führe etwas leichtes entschieden Spagetti mit Tomatensoße. Alles lief noch gut, bis meinem Vater und mir etwas auffiel. Nämlich, das es leicht verbrannt roch und die Soße in Flammen stand (kann eine Tomatensoße richtig anfangen zu brennen? Habe es noch nie geschafft xD). Außerdem kam zu unserem Pech auch noch Mamas Führung zu der Küche. „Was ist denn hier los?“, fragte sie geschockt. „Wir kochen antwortet mein Vater gelassen.“ „Takashi der Topf steht in Flammen!!“ „Soll das nicht so sein?“, fragte er ahnungslos. „Nein!!!“ Meine Mutter nahm schnell etwas Wasser löste die Flammen und Daddy und ich bekamen Kochverbot in unserer Küche. Nach einiger Zeit entschieden wir uns Sushi liefern zu lassen.
„Nacht Mam, Nacht Dad.“ „Gute Nacht, Engelchen“, verabschiedeten sie sich, bevor ich mich in mein Zimmer machte, was ich erst nach 15 Minuten suchen fand. Verdammt war das ein anstrengender Tag, das Haus ist mir doch ein wenig zu groß, obwohl der Trainingsplatz cool ist. Ich zog mich um und sank auf mein Bett. Morgen muss ich mich bei der Schule melden. Zum glück noch kein Unterricht. Waren meine letzten Gedanken, bevor ich ins Reich der Träume sank.