Neu auf der Ouran High School
Honey kann man sowiesonicht böse sein^^
Hey^^
Sorry das ich solange nicht mehr geschrieben habe^^
viel Spaß beim Kapitel
lg OrlineRose1
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Kaoru und Hikaru gingen beide einen Henkel der Türen und öffneten sie. Ein Blütenregen kam mir entgegen und ein blonder Junge, in einem blauen Prinzen Kostüm kam auf mich zu. Das muss wohl Tamaki sein. „Guten Tag holde Maid, was führt euch hier her?“, fragte er gleich.
„Die zwei jungen Heeren“, damit zeigte ich auf die Zwillinge, die mich bescheuert ansahen.
„Ah, ich verstehe. Wie ist den euer Name, Prinzessin?“
„Mein Name ist Luna Kamomiru, mein edler Prinz.“
„Was für ein schöner Name. Zu welchen der Prinzen möchten sie den? Wir hätten die kleinen Teufel Hikaru und Kaoru und den natürlichen Typ Haruhi, doch die müssen sich noch umziehen, dann den coolen Typ...“
„Sie weiß, dass Haruhi ein Mädchen ist“, unterbrach Kaoru ihn.
„....Kyouya, den kindlichen Typ Honey“, machte er weiter, „Sie weiß was!?“
„Das Haruhi ein Mädchen ist“, meinte ich kühl.
„Das ist ja wunder bar!“
„WAS?!“, die Horst waren anscheint ziemlich verwirrt darüber.
Kyouya war der erste der die Sprache wieder gewann, „Dir ist klar, das es uns Probleme bereitet, wenn Haruhi als Mädchen entlarvt wird.“
„Luna und Haruhi könnten beste Freundinnen werden, mit Puppen spielen, Tee trinken und rosa Kleider tragen“, fing er an zu schwärmen, „komm zu mir meine zweite Tochter!“ Tamaki wollte mich gerade umarmen, als ich aus wich und ihn Kyouya in die Arme warf.
„Luna meine neue Tochter komm an meine Brust.“ Er drückte Kyouya noch fester.
Mit Stimme wie aus Eis sprach dieser: „Ich bin nicht Luna.“
„Hä, Kyouya was machst du da?“, fragte Tamaki sichtlich verwirrt, „wieso wolltest du dich nicht von mir Umarmen lassen?“ Tamaki sah etwas enttäuscht aus.
„Ganz einfach. 1. Ich hasse Puppen und rosa Kleider. 2. Ich bin nicht deine Tochter!“
Darauf verkroch sich Tamaki in einer Ecke und schmollte, ich konnte nur Wortfetzen, wie `Tochter´ `so etwas sagen kann´ und `in einem schwierigem Alter´ verstehen.
„Du bist ganz schon schnell Lulu“, kam mir ein freudestrahlender Honey entgegen, „Sag doch Bun-Bun hallo.“ Damit hielt er einen rosa Stoffhasen hoch. Obwohl ich rosa hasse ist der Hase irgendwie süß
Ach ist Honey süß. Den will ich als kleinen Bruder. Ich beugte mich runter zu Bun-Bun und Honey„Hallo Bun-Bun. Sag mal Honey, wie ist eigentlich dein richtiger Name?“, das letztere war eher an Honey gerichtet als an Bun-Bun.
„Wieso? Magst du mein Spitznamen etwa nicht?“ Honey kamen die Tränen.
„Nein!“, beschlichtend hebe ich meine Arme. Wenn es etwas gibt, womit ich nicht umgehen kan sind das weinende Menschen. „Er ist super süß. Nur kommst du mir so bekannt vor und ich will wissen, ob du er bist.“
„Achso“, wieder erscheinte ein strahlen in seinem Gesicht, „Mein Name ist Mitsukuni Haninozuka. Doch nenne mich bitte Honey. Ja Lulu?“
„Ist gut. Du bist also aus der Haninozuka Familie.“
„Ja, und du aus der Kamomiru.“
„Yep. Ich würde gegen dich antreten.“
„Ich will aber nicht gegen dich kämpfen Lulu.“
„Es ist nur so zum Spaß.“
„Ich weiß nicht so recht“
„Ich schenke dir auch diesen Lolli.“ Während ich es sagte, schwenkte ich den Lolli vor Honey und konnte sehen, wie seine Augen ihn gierig folgten.
„Einverstanden. Wann? Wo? Und kriege ich den Lolli vorher?“
„Ja hier. Sofort, obwohl...im Kleid kann ich nicht kämpfen.“
„Wie wäre es wenn wir zum Karate-Club gehen? Da können wir uns Sachen leihen und dort trainieren.“
„Bist du dir sicher, Honey?“, fragte Mori besorgt.
„Verletze sie bitte nicht“, meinten die Zwillinge.
„Ich kann sehr gut auf mich auf passen und es wird sowieso nur ein Trainingskampf.“
„Ich passe trotzdem auf, das ich sie nicht verletze.“
„Kommst du auch mit, mein alter Herr?“, fragte Haruhi Tamaki.
„Natürlich, ich lass meine Tochter doch nicht einfach allein, bei einem Kampf. Und weil du mich gebeten hast, Haruhi.“
„Ich werde den Club, dann für heute schließen.“, meinte Kyouya.
So machte sich der gesamte Horst Club und ich sich zum Trainingsgelände auf.
„Heute ist ja keiner da?“, fragte Tamaki als sie ankamen.
„Bruderherz ist mit den anderen in der Natur trainieren“, antwortete Honey, „Lulu komm mit. Ich zeige dir den Umkleideraum und holle deine Sachen.“
„Das ist aber lieb von dir.“
Honey übergab mir ein weißen Trainingskimono (heißen die so?) und brachte mich zu der Umkleide. Als ich fertig war, stand Honey noch an der Tür, auch mit einem Anzug in der Hand.
„Warum hasst du dich noch nicht umgezogen Honey?“
„Es gibt nur ein Ankleideraum.“
„Was?“
„Es gibt keine Mädchen die Karate machen, deshalb hat man den Umkleideraum gespart.“
„Hey es trainieren wohl noch Mädchen Kampftraditionen.“
„Ja, aber nicht an der Ouran.“
„Doch.“
„Wenn?“
„Mich.“
„Ach ja. Naja ich gehe mich dann umziehen Lulu.“
„Hä? Lulu was machst du den noch hier?“, fragte Honey, als er aus der Umkleide kam.
„Auf dich warten.“
„Das ist aber Lieb.“
„Immer wieder gern.“
Zusammen machten wir uns auf den weg in die Halle und sahen.
„Du Lulu?“
„Ja?“
„Kannst du überhaupt kämpfen“
„Ja. Ich trainiere immer mit meinem Vater.“
„Hast du schon Mal gegen andere als deinem Vater gekämpft?“
„Ja in meiner alten Schule habe ich öfter gekämpft und auch so gegen Freunde und so.“
„Wie gut bist du?“
„Das wirst du sehen.“
Damit waren wir auch in der Halle angekommen. Die Anderen saßen auf der Tribüne.
„Bist du bereit Honey?“
„Ja. Du kannst anfangen.“
„Okay.“
Damit stellte wir uns in Angriffsposition. Sofort lief ich auf Honey zu und wollte ihn einen Schlag verpassen, doch er parierte und schlug in mein Bauch, aber ich habe schnell seine Faust in meine Hand genommen, damit er mich nicht wirklich verletzen konnte. Selbst das tut noch weh. Ok, er ist stärker als gedacht und er hält sich zurück. Ich sprang zurück um mir die Situation besser einzuschätzen. Auch Honey sprang nach hinten.
„Du bist wirklich nicht schlecht. Dein Schlag tat schon etwas weh“
„Deiner tat auch etwas weh.“
„Tut mir Leid Lulu. Ich wollte dich nicht verletzen.“
„Es ist nicht schlimm. Immerhin ist das ein Trainingskampf. Da muss man mit Blauenflecken rechnen.“
„Ok.“
Diesmal griff Honey mich an. Er wollte mir die Beine Weg kicken, doch ich sprang hoch und wollte ihm einen Tritt auf den Kopf verpassen. Jedoch sprang er zurseite, sodass der Boden meiner Attacke standhalten musste. Sofort griff Honey wieder an. Er wollte mir ein Schlag in den Hals geben doch blockte ich mit einer Hand. Noch Schwächer? Honey sprang zurück. Ich stoß laut Luft aus meiner Kehle.
„Was ist Lulu?“
„Ganz einfach. Der Kampf ist langweilig.“ Ich drehte mich zum gehen um.
Von der Bühne waren die Zwillinge zu hören.
„Was ist denn los Luna?“, fragt Kaoru.
„Du warst doch so versessen gegen ihn und Mori zu kämpfen.“, meinte Hikaru darauf.
„Was?“, fragte Honey und auch Mori schien wissen zu wollen was los ist.
„Es ist aber langweilig, wenn sie nicht ernst kämpfen kann ich das auch nich und Honey ist so bedacht mich nicht zu verletzen, dass er jede Lücke die ich mache übersieht.“
„Was? Du wusstest es?“
„Klar. Es waren Fehler, die dir auffallen mussten. Denkst du echt, ich würde solche Anfängerfehler machen? Das war ein Test, ob du mich ernst als Gegner nimmst. Und du hast nicht bestanden.“
„Wieso wolltest du gegen mich und anscheinend auch gegen Mori kämpfen.“
„Ich wollte mal endlich eine Herausforderung.“
„Was?“
„Jeder gegen den ich gekämpft hat, hat verloren, außer mein Vater und seine Freunde. Die sind aber auch Weltweite Champions.“
„Warum trittst du nicht bei einem Mädchen Kampfsport Turnier an?“, meldete Mori sich zu Wort.
„Die sind noch langweiliger. Die meisten Mädels ergeben sich kampflos.“
„Kämpfe sind doch aber auch nicht gut“, fand Honey.
„Wie du meinst. Ich gehe mich umziehen“ Damit hob ich die Hand zum Abschied und wollte mich auf den Weg zum Umkleideraum machen.
„Du musst aber in die andere Richtung.“
„Wusste ich...“
Als ich fertig war stand Honey mit traurigem Blick davor. „Bist du jetzt sauer auf mich?“
„Nein. Nur verstehe ich nicht, das du nicht richtig gekämpft hast.“
„Ich wollte Lulu halt nicht verletzen, sie ist doch eine sehr gute Freundin...“
„Du müsstest wissen, dass es einem Kämpfer mehr verletzt, wenn man nicht richtig kämpft, als einem Knochenbrüche oder Blaueflecken zu zufügen.“ Honey kann man sowieso nicht böse sein.
„Ich wollte nicht, dass du im Krankenhaus landest. Dein Arm ist doch schon verletzt“
„Das ist dir auf gefallen.“
„Ja. Aber erst richtig, als ich drauf gehauen habe.“
„Ja, kam noch vom Training mit meinem Vater.“
„Erst, wenn ich wirklich weiß, wie gut du bist, kämpfe ich richtig.“
„In Ordnung“
Als Honey fertig war gingen wir zusammen zu den anderen. Alle dachten ich wäre sauer oder zumindest von Honey enttäuscht. Doch wir spielten und redeten zusammen, als ob wir seit Jahren die besten Freunde waren. Doch dann machte ich mich auf den Weg nach Haus.