Neu auf der Ouran High School

Der Schlüssel

[i]Guten morgen liebe Hörer! Um in ein guten Tag zu starten, spielen wir die neusten Hits und jetzt haben wir für euch: (sucht euch was aus^^)....
Verdammter Radiomoderator, Verdammter Wecker, Verdammte Schule...........
Ich will schlafen und nicht zur Hölle.........
„Bescheuerter Wecker! Halt die Klappe!“, ich schmiss (wieder einmal) den Wecker gegen die Wand, „Upps... War wohl etwas zu stark. Die Wand hat Risse^^°. Hoffentlich sieht Mama das nicht^^°. Ähm.....Häng ich ein Poster rüber. Wird nicht auffallen. Hoffe ich....“
Ich zog mich an und machte mich auf den Weg zur Küche. Ich habe mir endlich den Weg gemerkt. Wohnen jetzt ja auch schon 3 Monate hier.
„Morgen ihr alle.“
„Morgen Fräulein Kamomiru.“
„Nenn mich doch endlich Luna“, meinte ich zu unseren Köchin.
„In Ordnung. Was wollen sie denn essen, Luna?“
„Duzen.“
„Was willst du essen?“
„Ähm....überrasche mich“, dabei setzte ich mich an den riesen Tisch und legte meinen Kopf auf meine Hände.
„Was machst du denn schon so früh auf?“, fragte mein Vater als er herein kam und sich neben mich setzte.
„Wieso früh? Ich muss doch heute zur Schule und ich steh dann immer so früh auf.“
„Ähm....Engelchen?“
„Was? Sag mir nicht die Schule ist abgefackelt, nicht das ich traurig wäre, aber dann habe ich mich umsonst fertig gemacht...“
„Nein. Es ist nur so. Das heute Samstag ist und du keine Schule hast.“
„Was?!“
„Du hast keine Schule“, wiederholte meine Mutter, als auch sie rein trat und sich an den Tisch setzte.
„Toll.... Es lohnt jetzt auch nicht sich wieder ins Bett zu legen....“
„Ihr Frühstück ist fertig.“
Ich räuspere mich kurz.
„Ich meinte, dein Frühstück ist fertig.“
„Ja, Panncaks. Ich glaube ich rufe Haruhi an. Vielleicht, hat sie Lust heute mit mir herum zu laufen.^^“
„Mach das. Tamaki?“
„Was?“
„Heute ist ein Fest. Hättest du nicht Lust mich zu begleiten?“
„Klar.“
Mama liebt alles was mit Jahrmärkten zu tun hat. Aber das verstehe ich ja auch noch, immerhin sind die super.^^
„Ich gehe, Tschüss.“
„Tschüss Engelchen. Lade deine Freundin doch auch mal ein, uns hier zu besuchen.“
„Mach ich.“
Schnell habe ich eins der Telefone aufgesucht und rief Haruhi an.
Tüüt, Tüüt.
„Ryouji Fujioka.“
„Hallo. Hier ist Luna Kamomiru. Ist Haruhi da?“
„Ja. Ein Moment......“
„Hallo?“
„Hi. Hier ist Luna.“
„Hay, was gibt es?“
„Ich wollte fragen, ob du Lust hast mit mir etwas herum zu laufen.“
„Klar.“
„Gut. Ich komme gleich zu dir.“
„Bis dann.“
„Paul? Könntest du mich bitte zu einer Freundin fahren?“
„Natürlich. Zu welcher soll es denn gehen?“
Ich erzählte ihm alles und war in kürze vor der Wohnung.
„Danke, sie können jetzt fahren.“
Ich machte mich zur Tür und klopfte. Ein Mann öffnete.
„Ah, du musst Luna sein.“
„Ja. Sie sind dann Haruhis Vater sein. Freut mich sie kennen zu lernen.“
„Die Freude ist ganz meinerseits. Komm doch rein.“
„Danke.“
„Hey Luna.“
„Hi.“ Ich sah mich neugierig um.
„gefällt es dir hier. Ist nicht groß. Ich weiß.“
„Ich finde es gemütlich. In unserem Haus finde ich mich erst seit kurzem zurecht.“
„Wenn du meinst. Wir gehen in die Stadt Dad.“
„Viel Spaß euch.“
„Danke.“
„Also? Wo gehen wir als erstes hin?“, fragte ich.
„Keine Ahnung. Dahinten gibt es einen Park.“
„Dann lass uns doch dahin und chillen.“
„In Ordnung.“
Also machten wir uns auf den Weg. Es war ein schöner Park. Er war ungefähr so groß wie unser Garten und hatte einige Bäume und Blumen. Kinder spielten fangen, Leute saßen auf dem Rassen. Halt ein richtiger Park. Wir setzten uns in den Schatten eines Baumes.
„Heute ist ein richtig schöner Tag“, meinte ich und legte mich nach hinten.
„Ja, und kein Host Club.“
„Ja. Das ist auch was tolles.“
Haruhi saßen/ lagen so eine lange Zeit und unterhielten uns und sahen denn Kindern beim Spielen zu. Bis Haruhi meinte.
„Es ist schon spät. Lass uns mal zurück gehen.“
„Ist gut.“
Gesagt getan wir standen nun wieder vor Haruhis Wohnung und sie kramte in ihrer Tasche.
„Wo ist er?“
„Wo ist wer?“
„Mein Schlüssel.“
„Hm...Meinst du denn da?“, dabei zeigte ich durch Fenster auf einen Schlüßel, der auf der Fensterbank lag.
„Ja...Man, jetzt habe ich mich ausgesperrt....“
„Wir können doch deinen Vater anrufen.“
„Der ist weg. Er kommt erst Morgen wieder....“
„Dann las uns zu deinen Nachbar gehen und er richtet deinen Vater aus, das du heute bei mir übernachtest.“
„Kann ich echt?“
„Klar. Also?“
Sie willigte schnell ein und wir sagten dem Nachbar Bescheid. Ich ließ eine Limousine rufen und wir fuhren zu mir.
„Hier wohnst du?“
„Ja. Pass auf, dass du dich nicht verläufst. Es braucht Stunden wieder die Orientierung zu gewinnen...“
„Das kann ich mir vorstellen.“
„Also, lass uns mal rein gehen.“
„Ist gut.“
„Mama, Papa?“
„Was gibt es denn Engelchen?“, kam eine Frauenstimme aus dem Wohnzimmer.
Haruhi und ich machten uns auf den Weg dorthin und traffen meine Mutter.
„Kann Haruhi über Nacht bleiben?“
„Natürlich. Freud mich.“
„Guten Tag. Es freut mich auch, sie kennen zu lernen.“
„Wollt ihr zwei mit zum Fest, welches hier in der nähe ist?“
„Haruhi willst du?“
„Es wäre sicherlich schön.“
„Das höre ich gern. Seit doch so lieb und zieht euch Kimonos an. Ihr wollt doch schön aussehen.“
„Ist gut. Komm Haruhi.“
„Ja.“
Wir machten uns auf den Weg zu meinem Zimmer und als wir (endlich) da waren zogen wir uns auf bitte meiner Mutter Kimonos an.
„Ist es wirklich in Ordnung, das ich den anziehe?“, wollte Haruhi wissen.
„Natürlich. Du kannst ihn sogar behalten. Mama macht mir viel zu viele Anziehsachen und besonders Kimonos.“
„Das kann ich aber nicht annehmen.“
„Wirst du aber, komm las uns runter gehen. „
„Unten waren schon meine Eltern und wir machten uns auf den Weg zum Fest.“
„Was für ein schönes Fest. Komm Takashi. Wir treffen uns in 2 Stunden wieder hier, Kinder.“ Und schon war sie weg und schleifte einen Tamaki mit sich.
„Dahinten gibt es einen Dangostand ♥. Willst du was, Haruhi?“
„Gerne. Ich habe aber kein Geld.“
„Ich bezahle.“
„Das musst du aber nicht.“
„Für mich ist das nur ein kleiner Bruchteil von meinem Taschengeld. Also bezahle ich.“
„Ist gut.“
Wir kauften uns was und gingen weiter. Wir hielten an verschiedenen Ständen und spielten mit oder sahen zu. Das führte dazu, das wir einen riesen Berg an Kuscheltieren hatten. Und darunter waren auch zwei Riesen Pandabären.
„Wir müssen jetzt wieder zum Auto“, bemerkte Haruhi.
„Da hast du recht.“
Als wir ankamen, stopften wir als erstes die Kuscheltiere in den Kofferraum und dann kamen auch schon meine Eltern. Mein Vater hatte sogar noch ein größeren Haufen an Krimskrams als Haruhi und ich zusammen.
Zuhause vielen Haruhi und ich vor Erschöpfung sofort ins Bett und schliefen auch bald ein.
Am nächsten morgen wurden wir nicht von meinen Wecker geweckt, sondern von...Tamaki, der in mein Zimmer stürmte und denn anderen Hosts, die ihm folgten.
„Können wir irgendwas. Für euch tun?“, fragte ich mit gereizter Stimme.
„Wir haben gehört, dass Haruhi nicht zuhause waren und dann hat ihr Vater uns gesagt, das ihr hier seit.“
„Hm...und deshalb seit ihr hier?“
„Ja, Lulu. Tamaki hat sich als erstes total verlaufen, dann hat deine Mutter uns den Weg erklärt.“
„Okay.“
„Und wir sollen Haruhi von ihrem Vater ihren Schlüssel bringen.“
„Danke.“
„Könnt ihr jetzt raus gehen? Wir würden uns gerne Umziehen.“ Erst jetzt viel den Host auf, as wir noch Schlafsachen an hatten und Tamaki hat alle raus geworfen und hinter sich die Tür geschlossen. Als wir fertig waren, gingen wir runter und gingen in die Küche.
„Morgen.“
„Morgen, Engelchen, ihr habt sie also gefunden.“
„Ja, Frau Kamomiru.“
„Habt ihr schn gefrühstückt, Leute?“
„Nein, Tamaki hat uns sofort aus unseren Häusern gezert“, meinten die Zwillinge.
„Dann könnt ihr ruhig mit essen.“
„Ja, ich will Panncaks.“, rief Honey freudig.
Also aßen die Host noch mit und dann brachten wir Haruhi nach Hause und was die Jungs machten. Ich habe keine Ahnung. Ich jedenfalls trainierte mit Daddy, bis Mama kam.....