Fanfic: Königliche NERVen Episode 16 (Shonen ai)
Kapitel: Königliche NERVen Episode 16 (Shonen ai)
Titel: Königliche NERVen Episode 16 (Shonen ai)
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Autor: Koryu
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E-Mail: coryu@web.de
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Serie: Dragonball Z
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P: goten x trunks
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Disclaimer: Mir gehört Dragonball Z nicht, sondern Akira Toriyama. Ich habe keine Erlaubnis, Dragonball Z zu verunglimpfen (schreckliches Wort), aber ich habe mal Bock darauf. Da ich keine Erlaubnisse und Rechte habe, verdiene ich hiermit kein Geld, bestenfalls ein Lächeln der Leser.
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Kommentar: Wer Rechtschreibfehler findet, darf sich darüber schlapplachen und sie behalten.
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Alter der Charas:
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Goku:44
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Gohan:23
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Goten:14
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Trunks:15
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Videl:22
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Bra:8
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Pan: 5 (sie und Bra habe ich im Alter verändert, damit sie keine Babys mehr sind)
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den Rest errechne ich mal nicht...
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Ich bedanke mich bei meiner Testleserin Miss Cat!
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=[Viper Studios present]=
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=[A Koryu Viper Virus Ladinov FanFiction]=
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=[Eine wage Storyerweiterung zu Akira Toriyamas Dragonball]=
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=[Königliche NERVen]=
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[Lesen dieses Teils auf eigene Gefahr!
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Das mit dem Kleister müsst ihr unbedingt auch mal ausprobieren! Dann aber den Kleister 1:65 mischen, also schön glibbrig, dann isses besonders eklig. Vielleicht habt ihr ja noch diese Lebensmittelfarben rumliegen, diese kleinen Tuben bei den Backzutaten. Drückt grün in den Kleister und vermischt es, das ist der beste Schleim, den es gibt! *sich wie Vegeta fühl*]
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„Das war meiner...“, sagte Goten leise, schaute dann mit einem wütenden Blick und setzte sich so wie Vegeta es getan hatte, einfach auf den Deckel der Kiste. In ihr drinne war ziemliches Rumpeln zu hören und ab und an mal ein Schrei von Trunks. „Papa, geh endlich raus!“, zeterte der Lilahaarige. „Ich denk nicht dran!“, widersetzte sich Vegeta. [Aus der Kiste raus, nicht, was manche jetzt denken -.-*] „Du zerquetscht mich! Goten, hilf mir!!!“, rief Trunks. „Was krieg ich denn dafür?“, kam als Gegenfrage von Gokus Sohn. „Alles, was du willst, aber nimm diesen Stachelkopf hier weg!“ „Was macht er denn?“ „Er zerquetscht mich, habe ich doch gesagt! Außerdem, ARGH, schlägt er mich andauernd!“ „Ich denk mal drüber nach.“ „Son Goten!!! Bitte, ich tu alles, was du willst!“ Vegeta war neidisch auf Goten. Trunks würde nie alles tun, was Vegeta sagt, wirklich niemals! Aus lauter Trotz schmiss er den Deckel der Kiste wieder auf, schleuderte dabei Son Goten runter, der eine wunderbare Bekanntschaft zuerst mit der Wand und dann mit dem Boden machte, und hüpfte aus dem Kasten. „So wird das nichts“, sagte Vegeta „Ich kann gar nichts sehen.“ Trunks richtete sich auf und stand dann breitbeinig mit verschränkten Armen in der Kiste. „Jetzt alle Kinder raus.“, verkündete Vegeta und ging zur Tür, welche er aufschloss. Sofort kam Trunks angerannt, Goten trottete, sich den Kopf haltend, hinterher. „Ich sagte Kinder! Bist du ein Kind, Trunks?“, fragte Vegeta. „Klar bin ich das!“, grinste der Angesprochene unschuldig. „Du bist mein Sohn und kein Kind.“, erklärte der Prinz, schob Goten vor die Tür und schloss wieder ab, wobei er Trunks halbwegs festhielt, damit er bei ihm blieb. „Hey, was soll der Müll?“, zeterte Goten hinter der Tür. „Geh spielen!“, rief Vegeta und widmete sich dann seinem Sohn. „Ich dachte, du wolltest Goten auch bestrafen.“, erinnerte Trunks. „Das habe ich ja nun getan.“ „Und mich auch! Was willst du dann noch von mir?“ „Ein Verhör!“ „Verhör? Wieso das denn?“ „Weil du mich anlügen wirst, wenn ich dich fragen werde.“ „Was fragen?“ „Da kommen wir gleich zu.“ Vegeta geleitete seinen Sohn zu einem Stuhl, der etwas eigenwillig aussah, und bedeutete ihm, sich hinzusetzen. Er selber schnappte sich einen rumstehenden Hocker und setzte sich genau vor Trunks. Diesem schlug das Herz bis in den Kopf, er hatte Angst, dass Vegeta das mit Goten mitbekommen hatte. Er wusste, wie Vegeta zu Goku stand! „Wie gesagt, wollte ich dich etwas sehr Wichtiges fragen“, begann der Prinz. Er schaute Trunks durchdringlich in die Augen und fuhr dann fort: „Ich habe gemerkt, dass du verknallt bist.“ Trunks schluckte. „Das-das kann ich erklären!!!“, stotterte er. „Brauchst du nicht. Aber ich hatte wirklich gehofft, dass du meinen Fehler nicht wiederholen wirst!“, sagte Vegeta ärgerlich. „Deinen Fehler?“, fragte Trunks verwirrt. „Meinen Fehler, mich an jemanden zu binden. Ich kann ohne Bulma nicht mehr leben, das meine ich damit! Und das ist es, was mich schwach macht! Ein Saiyan darf keinen Angriffspunkt haben! Befreie dich von diesen satanischen Gefühlen, solange es noch möglich ist! Vergesse sie!“, redete der Prinz auf seinen Sohn ein. Dieser war erleichtert. Vegeta hatte das mit Goten doch nicht gemerkt. „Was du allerdings in letzter Zeit mit Son Goten anstellst, finde ich ebenfalls nicht löblich!“, fuhr der Prinz fort, worauf Trunks blass wurde. „Wir benehmen und doch ganz normal, ich weiß gar nicht, was du hast!“, redete sich der Jüngere raus. „Normal nennst du das?“, keifte Vegeta, sprang auf und packte Trunks an den Oberarmen. Er sprach weiter: „Ihr benimmt euch wie zwei Weiber! Und das ist kein Scherz, ich meine es ernst! Fehlt nur noch, dass ihr den ganzen Tag über Kosmetik faselt und andauernd neue Klamotten kauft! Trunks, ich habe einen Jungen groß gezogen! Und kein Mädchen! ... Und schneid dir gefälligst mal die Haare!“ Vegeta lies seinen Sohn wieder los. Dieser glaubte nicht , was er soeben gehört hatte. Er und Goten würden sich wie Mädchen verhalten? Das wäre ja noch viel abstrakter, als was wirklich da ist! „Ich werde mit bestimmt nicht die Haare schneiden! Der Pisspottschnitt geht mir auf die NERVen!“, keifte Trunks zurück. „Ist das alles, was du zu sagen hast?“, fragte der Prinz. „Ich bin kein Mädchen!“, setzte Trunks hinzu. Auch er war nun aufgestanden und schaute jetzt mit leicht gesenktem Kopf seinem Vater in die Augen (der Größe wegen gesenkt). Vegeta grinste überheblich, wegen der trotzigen Reaktion seines Sohnes, doch dann schaute er wieder ernster. „Letzter Zeit ist irgendwas mit dir geschehen und ich habe keine Ahnung, was! Das regt mich auf, normalerweise wusste ich immer alles über dich!“, sagte der Prinz. „Irgendwann kommt die Zeit, da muss man sein Kind loslassen.“, philosophierte Trunks. „Du bist aber erst 14!“ „Nicht mal mein Alter kannst du dir merken! Ich bin 15!“ „Ups... Wie schnell doch die Zeit vergeht...“ „Jetzt mal Klartext, was willst du mir sagen? Oder was willst du von mir wissen?“ „Du hast dich verändert, ich will wissen, wo der Knackpunkt ist. Wo ist die primäre Einflussquelle?“ „...“ „Ich will hier nicht über dich richten, sondern einfach nur wissen, was es ist!“ „Ich werde älter und bin bald erwachsen.“ „Ja, das ist mir bekannt.“ Trunks setzte sich wieder. Er wünschte sich, dass er die momentane Teleportation oder wenigens irgendeine Komunikation, die auf Gedankenebene läuft, beherrschte. Piccolo und Goku hattens echt gut! Er seufzte. „Trunks, wer ist sie?“ Der angesprochene schaute auf. „Hä?“, brachte er nur hervor. „In wen bist du verknallt?“, verdeutlichte Vegeta seine Frage. „In gar keinen.“, antwortete Trunks so unschuldig, wie er konnte. „Aha.“, murmelte Vegeta, nahm Trunks Hände und drückte sie auf die Armlehnen vom Stuhl. Dann lies er sie dort liegen und knotete blitzschnell ein vorgefertigtes Drehtgeflecht drum, sodass Trunks seine Hände nicht mehr von ihrem Parkplatz entfernen konnte, ohne sich dabei am Draht blutig zu schneiden. „Okay, ich widerhole mich: Wer ist sie?“, hakte Vegeta nach. „Immer noch niemand.“, antwortete Trunks. Vegeta drückte auf einen Kopf einer Fernbedienung, die auf einem Beistelltisch lag. Trunks durchfuhr ein recht starker Stromschlag. „Hey, willst du mich jetzt foltern, bis ich dir Lügen auftische, die ich selber glaube?!“, schrie Trunks hysterisch. „Nö, ich will nur die Wahrheit wissen.“, war des Prinzens Antwort. Er verschwand in einer dunklen Ecke des Raumes und kam mit einem Eimer Tapetenkleister zurück. „Jaaa, gestalte den Raum mal etwas besser. Ich würde vorschlagen, dass du geblümte Tapeten an die Wände klatschst.“, schlug Trunks frech vor. „Der Kleister war eigentlich für dich“, sagte Vegeta, „Machen wir weiter. Wo hast du sie kennengelernt?“ „Folter ist verboten!“ „Antwort!“ „Ich sage nichts mehr! Folter ist verboten!“ „Das war ein Widespruch.“ „Egal!“ Vegeta nahm den Eimer Kleister und hielt ihn schief über Trunks’ Kopf. Schwerfällig bewegte sich die trübe Masse in Richtung Prinzensohn und trat über den Rand. Ein großer Klecks landete kalt auf Trunks Haaren, wobei der Besitzer eine Gänsehaut bekam. „Steht dir gut“, grinste Vegeta, „Wie lange kennst du sie schon?“ „Baaahhh.“, machte Trunks und schüttelte sich. Der Kleister lief langsam durch seine Haare, er hielt den Kopf schief zu Seite. Ein paar Tropfen landeten auf seinem Arm. „Trunks, würdest du bitte mal auf meine Fragen eingehen?“, bat Vegeta seinen Sohn leicht gestresst. „Ich habe keine Geliebte!“, schoss Trunks hervor. „Wie lange willst du noch lügen? Okay, mach ich mit dem klassischen Verhör weiter. Wenn dir dies zu langweilig ist... okay, was frage ich zuerst? Wie lange hat der böse Feind gebraucht, bis er dich zum Abschwören gebracht hat?“ Trunks guckte überrascht und legte seinen Kopf wieder gerade. Nun kleckste der Kleister auf seine Schultern. „Was für ein Feind?“, wollte er wissen. „Satan. Oder andere Dämonen, aber meist ist der Teufel gemeint.“, erklärte Vegeta. „Was hat das mit dem Thema zu tun?“ „Gar nichts, aber ich hatte mit mehr Antworten erhofft als wenn ich beim Thema bleibe.“ „Ich habe keinem Teufel gedient.“ Vegeta fuhr leicht