Sonic Adventure Story
drehte sich in Richtung schloss und ging darauf zu. Vor dem Schloss war ein kleines Häuschen zu sehen. Sie blieb davor stehen, im Vorgarten waren einige Blumen gepflanzt, sie Pflückte sich eine Rose und roch daran. Sie ging weiter auf das Haupttor des Schlosses zu.
Exiem folgte Chaos unauffällig.
„Was will sie denn da? Und warum ist sie ausgerechnet zum Schloss gegangen, ich wusste doch gleich das sie nicht normal ist wie die anderen.“, dachte er.
Chaos ging auf das Haupttor zu. Als die Wachen sie sahen, stellten sie sich gerade hin.
„Ein wunderschönen guten Abend Lady Chaos, ich hoffe sie hatten einen schönen Tag.“, sagte einer der Wachen.
Sie wandte sich der wache zu.
„Ja vielen Dank, Sir. Sind meine Eltern bereits da?“, antwortet sie höflich.
„Natürlich. Sie erwarten euch bereits im Speisesaal, zusammen mit dem König und der Königin.“, sagte dieser und öffnete das Tor.
Sie bedankte sich und ging hindurch.
„Wie komme Ich da rein ohne gleich ein Blutbad anzurichten? Ohne Ryko und Waffen kann das zum Problem werden. Mir bleiben nur meine Psychokienetischen Kräfte und das reicht nicht aus um das Schloss zu stürmen.“, sagte er.
Er bemerkte einen weißen Hedgehog der sich auf den Weg zum Schloss machte. Er trug ein edles weißes Gewandt und sah Ryko ähnlich.
„Was ist das den für ein Typ? Man könnte meinen das wäre Ryko.“, dachte er.
Der weiße Hedgehog trat zu den Torwachen.
Chaos rannte durch die Korridore in ihr Zimmer, dass sehr groß war, um sich umzuziehen. Sie zog ein Hellblaues edles Kleid an, welches ihr bis zu den Knien ging.
„Das müsste reichen um die brave Prinzessen zu mimen.“, sagte sie zu sich selbst, „Normalerweise mach ich das ja nur wenn Gäste von außerhalb da sind, aber Mum und Dad sind in letzter Zeit so wenig zu Hause und das nur weil sie in Mobotropolis helfen alles wieder aufzubauen.“
Sie betrachtete sich im spiegel und ging dann zum Speisesaal, in dem sie bereits von ihrer Familie erwartet wurde.
Draußen am Haupttor sprach der weiße Hedgehog die Wachen an.
„Ich habe eine wichtige Nachricht für den König lasst mich durch ihr Gesindel.“, sagte er und drückt der ersten Wache einen Zettel in die Hand.
„Wen darf ich melden? Haben sie einen Termin?“, sagte dieser als er den zettel entgegen nahm.
Währenddessen wurde im schloss bereits das Abendessen serviert.
„Sir. Raiza. Ich komme vom dem Orden des Lichts. Und ich muss mit dem König Persönlich sprechen, es ist Wichtig.“
Exiem schleicht sich langsam an den Palastmauern entlang.
„Vielleicht sollte ich die Wachen Ausschalten solange sie abgelenkt sind.“, dachte er sich.
„Verstanden ich werde dem König sofort Bescheid geben.“, sagte die Wache und rannte so schnell wie möglich zum König.
Im Speisesaal unterhielt sich die Königliche Familie, bis die Wache herein kam und dem König etwas ins Ohr flüsterte.
„Gut schickt ihn in den Thronsaal, ich werde ihn empfangen.“, sagte dieser Freundlich
Die Wache nickte und verschwand wieder, um den Fremden zum König zu führen.
Es dauerte nicht lange als der Fremde den Raum betrat. Raiza ging bis zum Thron und verbeugte sich vor dem König.
„Darf ich mich vorstellen? Ich bin Raiza vom Orden des Lichts.“, sagte dieser im Freundlichen Ton.
Exiem setzte in dieser Zeit seine Kräfte ein und schleuderte die Wachen gezielt gegen die Wand, so dass diese das Bewusstsein verloren.
„Endlich der Weg ist frei.“, sagte er und drang in das Schloss ein.*
Der König nickte dem Fremden entgegen um ihm zu bedeuten, dass dieser die Verbeugung aufheben konnte um sich normal hinzustellen.
„Warum wolltet ihr mich so dringend Sprechen?“
Chaos stand mit ihren Eltern neben dem Thron, sie musterte den fremden skeptisch. Raiza schaut rüber zu Chaos.
„Das ist sie also. Chrystal the Hedgehog und wie schick sie auch doch aussieht.“, dachte dieser, „Der König des Ordens hat mich zu euch geschickt, weil dem Land eine Dunkle Bedrohung bevor steht, wir müssen handeln."
Exiem läuft die Gänge entlang und durch sucht einen Raum nach den anderen.
„Wo ist die Schatzkammer?“, dachte er.
„Was für eine Bedrohung? Verzeiht, aber was wollt ihr in unserer Schatzkammer? Diese ist für fremde unzugänglich.“
Eine Rosa Kreatur kam zu Chaos gelaufen und stellte sich vor sie, es fing an zu knurren.