Sonic Adventure Story

Crossover 1 - Black Metal Sonic Appers

Der Aufbruch

Sie gingen außer Sichtweite von neugierigen Augen. Sie schaute sich nochmal um und legte ihre Hand auf den Turm. Dann öffnete sich eine Tür und sie betraten den Turm. Sie drückte auf einen Schalter der das Licht anschaltete, als das Licht anging sah man eine riesige Halle die sich nach oben erstreckte. Die Wand war kahl, bis auf einige steinplatten die verteilt an der Wand hingen.
eine Wendeltreppe führte nach oben.

„Dies ist der Zephir Turm. Oben gibt es noch eine aussichtsplattform, von dort kann man alles sehen.“

„Also wenn hier schon keiner Zutritt hat warum lässt du mir den Eintritt gewähren in diesen Turm. Mir ist die Architektur nicht bekannt. Und ich war schon auf vielen Welten.“, fragte er neugierig und betrachtete den Raum.

„Wieso nicht? Niemand außer Blacke und mir kennt den Eingang. Es ist ein Ort wo ich mich gerne mal zurückziehe mit meinen Freunden oder wenn ich allein sein will.“

„Na gut wollen wir dann mal nach oben gehen? Von oben hat man bestimmt einen hervorragenden Ausblick.“, sagte er und beide gehen die Treppe langsam hoch, „Aber was ist das für ein Turm Chaos?“

„Dieser Turm wurde erbaut, um die alten Wächter zu ehren. Hier sollen geheime Dokumente irgendwo versteckt sein, aber leider weiß selbst ich nicht wo die sein könnten. dieser Turm ist voller Geheimnisse.“, erklärte sie.

Sie kommen oben auf dem Turm an.

„Was für eine Aussicht. Wenigstens kann ich mir jetzt Zeit nehmen mal zum gucken im Sturzflug ist mir das doch alles etwas zu stressig.“, sagte er und fing zu grinsen.

„Das glaub ich dir.“, lachte sie amüsiert.

Sie setzte sich auf die bequeme Couch die dort stand und schaute hinter sich aus dem Fenster.

„Ich bin gerne hier. Besonders mit meinem Bruder…wenn er mal hier ist.“, sagte sie und starrte Traurig aus dem Fenster.

„Du hast ihn schon mal erwähnt. Wie ist er denn so?“, fragte er neugierig.

„Er ist ein toller Kerl. Er ist genauso freiheitsliebend wie ich, aber er reist im Gegensatz zu mir in der Welt rum. Nur so ganz unter uns, wenn uns die Leute sehen denken sie, dass wir Zwillinge sind weil wir uns so ähneln.“, lachte sie, „Wir sind uns auch Charakterlich sehr ähnlich.“

„Wie heißt denn dein Bruder?“, fragte Ryko neugierig.

„Sein Name ist Maurice.“, antwortet sie mit einem Lächeln.

Ryko ging zu Sony.

„Vielleicht sollten wir ihn mit nehmen auf unsere Suche.“, meinte er.

„Hm. Das ist eine gute Idee. Er liebt es in der Welt herum zu reisen, lass uns ins Schloss zurück kehren, dann kann ich ihm eine Nachricht schicken.“, sagte sie und stand auf.

Rykos Augen veränderten sich, man sah die Flamme der Leidenschaft in seinen Augen.

„Dann lass uns zurück ins Schloss ein Rennen machen.“, fing er an frech zu Grinsen.

Sony schaute ihn erst ungläubig an, dann gingen sie zusammen aus dem Turm.
Sie machten sich gemeinsam auf den Weg zum Schloss. Sony blieb stumm und versuchte sich nicht auf ein Rennen mit Ryko einzulassen. Während dessen wurden sie sie beobachtet von einem Echidna in einen grauen langen Mantel.

„Das bist du ja du Verräter. Endlich habe ich dich gefunden.“, sagte dieser.

Chaos Schreitete zusammen mit Ryko durch das Haupttor des Schlosses, sie ging sofort in ihr Zimmer wo sie ihren Computer anschaltet.

„Ich werde meinem Bruder sofort eine e-Mail schicken.“, sagte sie etwas abwesend.

„Wir sollten uns langsam zu Bett begeben, damit wir Morgen für die Expedition ausgeruht sind, ich hoffe das dein Bruder es noch schafft.“, sagte er mit schwerer Stimme.

„Er wird morgen früh bestimmt bereits in der Stadt sein. Ich konnte mich schon immer auf ihn verlassen.“, sagte sie und lächelte leicht.

„Ist OK Chaos. Ich werde mich dann mal hin legen, bin ganz er schöpft von heute.“, er ging zur Tür, „Ich wünsche dir noch eine gute Nacht.“, er guckte sie mit einem Lächeln an und verließ den Raum.

Als der nächste Tag anbrach, stand Chaos früh und ausgeruht auf. Sie ging die Treppe hinunter der zum Speisesaal führte.
Ryko saß bereits, zusammen mit Blacke am Essenstisch und aßen das Frühstück auf.

„Oh Chaos! Sorry ich hatte so großen Hunger, da habe ich glatt alle frisch gebackenen Brötchen mit Blacke auf gegessen, aber die Küche hat noch ein paar Brötchen von Gestern gefunden. Guten Appetit.“, grinste er ohne rot zu werden.

„Noch so ein Fresssack“, dachte sie, „Ich bin froh, dass ihr beide Freunde geworden seid.“, sagte sie nahm sich das geschmierte Brötchen von Blacke und setzte sich neben Ryko.

„Hey! Das wollte ich noch essen!“, beschwerte er sich.

„Wir sollten uns langsam mal aus malen wo es hin geht, Blacke. Anstatt wir hier uns den Bauch voll zu schlagen.“, sagte Ryko mit vollen Mund.

„Ich kann nicht genau sagen wo wir hin müssen. Ich kann nur durch die Welt reisen und schauen wann ich die Energie des Emeralds spüren kann, denn dann ist er in der Nähe.“, erklärte er.

„Ich weiß was du meinst, aber wo gehen wir als erstes hin?“, fragte Chaos.

„Wir müssen einfach drauf loslaufen.“, antwortet Blacke.

„Kennt ihr Infran City?“, fragte Ryko.

Chaos und Blacke sahen sich erst fragend an, schauten Ryko wieder an und schüttelten dann verneinend den Kopf.

„Es hätte mich auch gewundert, wenn ihr diese Stad kennen würdet. Ich war mal mit Exiem dort wegen einer Mission. Mir ist das wieder eingefallen als ich gestern Abend noch meine Berichte auf meinen I-Phone durchgelesen habe. Das ist eine Stadt voller Banditen und Mörder da finden wir bestimmt unsere Antworten man muss nur die richtigen Leute kennen.“, sagte er.

„Da würde sich Scourge auch wohlfühlen.“, sagte Blacke.

„Blacke! Lass Scourge aus dem Spiel, aber er könnte uns nützlich sein.“, sagte sie mit einem leuchten in den Augen.

„Ist jetzt nicht dein ernst.“, sagte er ungläubig.

„OK also bedeutet, dass wir ein Ziel haben und einen Führer.“, sagte Ryko und stand auf.

„Na gut, dann wollen wir mal. Zeig uns wo wir hin müssen.“, sagte Blacke.

„Wenn das alles Verbrecher sind hab ich einen Grund endlich mal jemanden einzufrieren oder zu abzufackeln.“, grinste sie ein undefinierbares lächeln.

Ryko fing an seltsam mit zu lächeln.

„Nun gut. Aber was ist mit deinen Bruder hat er sich schon zurück gemeldet?“, fragte er dann.

„Er wird am Stadttor auf uns warten.“, antwortete sie grinsend.

„Ich möchte, dass du ihm nichts wegen der königlichen Familie fragst oder irgendwelche Andeutungen darauf machst.“, sagte Blacke ernst zu Ryko.

„Warum das denn?“, fragt er Blacke zurück.

„Weil er nie etwas mit der königlichen Familie zu tun hatte und es deshalb nichts weiß.“, antwortete Chaos.

„Wenn er schon da ist können wir uns auf den Weg machen.“, sagte Ryko.

Er griff sich Chaos und Blacke je an einer Hand und rennt los.
„Chaos du kannst unterwegs essen!“, sagte fügte er noch zu.

„Nicht doch mein schönes Brötchen.“, heulte sie ihrem essen hinterher als sie von Ryko aus dem Raum gezogen wurde.

Die Straßen der Stadt waren noch leer, da es relativ früh war. Am Stadttor sahen sie bereits jemanden stehen, der anscheinend auf unsere Freunde wartete.

„Yo. Morgen Leute.“, sagte er und hob einen Arm zur Begrüßung.

„Aha, das ist also dein Bruder? Gut! Ich bin Ryko.“, sagt er und gibt Sonic die Hand.

„Freut mich ich bin Sonic the Hedgehog. Seid ihr beide Freunde?“, fragte er mit seinem üblichen lächeln.

„Sagen wir mal ungewollte Verbündete.“, grinst er Sonic an.

„Hä? Na ja egal. Wo geht es hin?“, fragte Sonic.

„Wir wollen uns auf den Weg nach Infran City machen. Ich kenne den Weg dorthin.“, erklärte Ryko

„Infran City? Diese Stadt kenne ich noch gar nicht.“, sagte er lächelnd.

„Das soll eine Stadt von Verbrechern sein.“, erklärte Chaos.

„Was? Warum habt ihr Scourge dann nicht darum gebeten mitzukommen? Der wäre da gut aufgehoben.“, antwortete er.

„Und wie bitte schön? Er hat weder eine e-Mail Adresse noch ein Handy. Er ist schwerer zu erreichen als du, du hast wenigstens einen PC.“, keifte sie.

„Was soll der Streit? Wir sind 4 Leute und ich kenne mich ein bisschen aus in Infran City. Also keine Panik.“, versuchte Ryko die beiden Streithähne zu beruhigen.

„Es geht nur darum, dass Scourge das genaue Gegenteil von mir ist, weißt du? Er ist so einer.“, sagte er.

„Das stimmt aber so auch wieder nicht. Er ist genauso liebevoll wie du, Bruderherz.“

„Ich hätte doch alleine gehen sollen.“, murmelte Blacke so dass es niemand hörte außer ihm selbst.

„Vielleicht treffen wir ihn da. Da trifft sich fast jedes Gesindel. Ich hoffe nur das Ayatas nicht gerade da ist. Aber wir sind ja auch zu viert da kann uns gar nichts passieren.“, sagte Ryko.

„Ich bin schon gespannt wie es dort aussieht. Wie lange brauchen wir bis wir in dieser Stadt ankommen?“, fragte Chaos.

„Das geht ganz fix! Wir öffnen das nächste Dimensionsportal. Ähm. Wir haben ein Problem. Nur Exiem konnte das. Anders werden wir da nicht hingelangen.“, erklärte Ryko.

„Dimensionsportal? Soll das heißen wir gehen in eine andere Welt?“, fragte Sonic.

„Ja na klar! Wie denkt ihr sind wir in diese Welt gekommen? Dann ist mir auch alles klar warum ihr Infran City nicht kennt. Wolltet ihr in dieser Welt nach Exiem und Raiza suchen? Exiem wechselt ständig die Dimensionen um seiner Verfolger loszuwerden.“, erklärte er.

„Dann folgen wir ihm einfach. Es gibt auch noch einen anderen Weg ein Tor zu öffnen. nicht wahr Blacke?“, sagte sie lächelnd.

„Ja wir müssen aber direkt durch den Mystic Forrest.“, antwortete dieser.

„Das ist ja wohl kein Problem.“, sagte Sonic mit einem zwinkern zu Chaos.

„OK! Lasst uns keine Zeit verlieren. Mir nach.“, sagte er, er