Fanfic: Ein neuer Verlobter VIII
Kapitel: Ein neuer Verlobter VIII
Ein neuer Verlobter VIII
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Konnichi Wa!!!
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Hallo meine Lieben, habt ihr mich schon vermisst??? Ich euch schon, denn ich hatte noch gar nicht richtig Zeit neue FF’s zu lesen oder auch meine weiterzuschreiben. Jetzt mach ich mich aber total gut gelaunt ans Werk, weil ich nämlich überwältigt bin von den vielen Kommis die ihr mir geschrieben habt. 14 Stück, so was hatte ich noch nie und deswegen versuche ich jetzt auch einen gaaanz guten Teil zu schreiben.
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Aber natürlich bedanke ich mich auch erstmal, denn wenn ihr euch schon die Mühe macht mir ein Kommi zu schreiben, soll das ja nicht umsonst gewesen sein.
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@Firebird: Ich hoffe, du hast deinen Franztest dann doch einigermaßen hinbekommen, zum Glück hab ich Französisch schon vor zwei Jahren wieder abgegeben.
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@Xevious: Ja, du hast recht mit dem Treffen, aber dafür schreib ich das gleich noch mal ausführlicher, also nicht wundern.
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@Missie: Hoffe natürlich auch, dass du Glück hattest bei Englisch.
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@Sayu-Chan: Ich glaube du kannst wohl am meisten Glück von uns allen gebrauchen und zur Aufmunterung schreib ich auch schnell einen weiteren Teil.
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@Tig: Ich m ach heute auch extra ein bisschen länger, nur für dich *g*.
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@Seyma: Jetzt bekommst du schon die zweite Antwort *g*. ich hoffe du findest diesen Teil auch so gut.
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@Ranma-Chan: Hoffentlich hast du trotzdem ein bissel Spaß bei deinem Praktikum, hast ja auch deine Kaninchen zum Aufheitern *g*
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@Süße Akane-14: Jawohl!!! Ich schreibe schnell weiter … weil du mich so lieb fragst.
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@Nikki: Ich glaube sogar es wird noch spannender, ich hoffe es gefällt dir!!
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@Noire: Danke für die vielen Komplimente!!!
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@Azaya: Da freu ich mich aber, dass mir die Romantik liegt, das hat noch niemand zu mir gesagt *knuddel*
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@em2: Du bist der erste, der mich auf meinen Rechtschreibung anspricht *freu*, ich geb mir auch immer Mühe. Und das mit deiner Skala, na ja, was soll ich dazu noch sagen … ich fühle mich sehr geschmeichelt *lächel*
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@Süsse: *knuddel* Du bist echt ne Liebe.
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@Littelchen: Bei uns in der Schule geh ich auch immer ins Internet, aber wenn ich 8 Stunden gehabt habe, dann gehe ich meistens doch lieber nach Hause *g*, hab dich auch ganz dolle lieb!!!
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Puhh, das hat jetzt aber lange gedauert, aber das ist ja nicht so schlimm, vielleicht lest ihr euch das ja trotzdem durch. *g* *nochmalkurzgruppenknuddeln*
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Also fang ich jetzt noch mal mit dem Treffen von Shampoo und Yasuo an, weil ich da letztes mal nicht so viel Zeit für hatte.
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Kurz bevor sie die Augen schloss, hörte sie wie etwas durch die Tür hindurch geschoben wurde und Akane setzte sich verwundert wieder hin. Schnell schaltete sie das Licht ein und blickte nun auf einen kleinen weißen Zettel, der vor ihrer Tür lag. Vorsichtig hockte sie sich hin und hob den Zettel auf, doch bevor sie ihn aufmachte, setze sie sich wieder auf ihr Bett. Mit zittrigen Händen öffnete sie den Zettel und las etwas, was ihr Herz gleich wieder höher schlagen ließ. „Ein erster Kuss ist erst dann ein erster Kuss, wenn er von beiden Personen erwidert wird.“ Und in ganz kleinen Buchstaben stand am Ende des Zettels „Ranma.“ Glücklich drückte Akane den Zettel an ihre Brust und dachte über diese Worte nach.
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Schließlich schlief sie beruhigt ein, mit dem Zettel unter dem Kopfkissen, und dachte mit einem Lächeln auf den Lippen an Ranma.
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Währenddessen saß Yasuo im Dojo und starrte einfach nur an die Wand. Es machte ihn ziemlich sauer, dass Ranma ihn vorhin so einfach abservieren konnte. War er nicht sonst auch ein guter Kampfsportler? Warum war Ranma nur so verdammt stark?? So würde er Akane nie für sich gewinnen. Mit einem hämischen Grinsen dachte er für einen Moment an Akane und ihren schönen weiblichen Körper. Er wusste genau, dass er sie besitzen wollte, koste es was es wolle.
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Plötzlich hörte er ein Geräusch im Garten und stand schnell auf. Misstrauisch beobachtete er den Schatten, der sich langsam näherte. Als die Tür knarrend geöffnet wurde und ein junges Mädchen mit langen blauen Haaren das Dojo betrat, hob er erstaunt die Augenbrauen.
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Auch das Mädchen sah ihn interessiert an und ging langsam auf ihn zu. „Wer du seien?“ fragte sie schließlich mit einem honigsüßen Lächeln und tappte um ihn herum. „Ich … also ich bin Yasuo“ sagte er etwas irritiert von dem schönen Mädchen das um ihn herumlief. „Und was du machen hier? Seien du Freund von Ranma?“ fragte Shampoo neugierig. Angeekelt verzog Yasuo das Gesicht. „Von diesem Blödmann, nie im Leben!!“ schrie er Shampoo fast ins Gesicht. Wütend verzog Shampoo das Gesicht, da Yasuo Ranma beleidigt hatte und fragte mit einem nicht mehr so nett Lächeln: „Was du wollen dann hier?“ „Nun ja“, sagte Yasuo schon etwas genervt, „ich bin der Verlobte von Akane!“
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Vor Staunen ließ Shampoo den Mund weit offen stehen, doch schon bald fingen ihre Augen an vor Freude zu glänzen. „Dann du seien mein Freund, Yasuo!“ sagte Shampoo mit einem scheinheiligen Lächeln auf den Lippen, doch Yasuo verstand in dem Moment noch nicht so genau, was sie damit sagen wollte.
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Also erklärte Shampoo Yasuo, dass sie mit Ranma verlobt sei und nun immer versuchen würde Ranma und Akane auseinander zu bringen. Da bildete sich auch ein fieses Grinsen auf Yasuos Lippen und er reichte Shampoo feierlich die Hand.
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Glücklich schüttelten sie die Hände, als ein Zeichen dafür, dass sie Ranma und Akane gemeinsam auseinander bringen wollten. Sie beschlossen Ranma im Kampf zu besiegen, damit Yasuo Akane an sich reißen konnte und Shampoo Ranma bekommen würde. Nur würden sie dazu Hilfe gebrauchen, da Yasuo noch zu schwach für Ranma war und wer könnte den beiden da besser helfen, als Shampoos Urgroßmutter Cologne?
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Gähnend wachte Akane am Morgen durch ein lautes Gekreische aus dem Garten auf. Mürrisch rümpfte sie die Nase und machte sich neugierig auf den Weg zum Fenster um zu sehen, wer da solch einen Lärm machte. Liebevoll begannen ihre Augen zu strahlen, als sie Ranma-Chan erblickte, die strampelnd versuchte aus den Armen von ihrem Vater zu entkommen. Doch vergebens, ein weiters mal warf Genma sie in den kleinen Teich, so dass Ranma-Chan mit einem hochroten Kopf wieder auftauchte. Sauer ballte sie die Hände und rannte auf ihren Vater zu, als sie auf einmal Akane erblickte. Ihre Gesichtzüge entspannten sich und sie winkte glücklich zu Akane hoch, die aus ihrem Fenster lehnte. Sofort bildete sich ein Gefühl in Akanes Bauch, welches sie wohl nie richtig in Worte fassen konnte, wurde aber daraufhin wieder von einem Lachkrampf geschüttelt, da Genma die Situation seines Sohnes ausnutze und ihn ein weiters Mal ins Wasser befördert.
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Lachend wendete sich Akane vom Fenster ab und machte sich auf den Weg ins Bad. Zufrieden schaute sie in den Spiegel und musterte ihr Gesicht ein wenig. Sie rümpfte die Nase, zog die Stirn in Falten und streckte sich selber die Zunge heraus, doch nichts konnte sie davon abhalten, sich auch in diesen Momenten ein wenig schön zu finden.
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Nachdem sie aus dem Bad wieder in ihr Zimmer zurückgekehrt war, stand sie nachdenklich vor ihrem Kleiderschrank. Was sollte sie heute nur anziehen?? Schließlich entschied sich Akane für ein schlichtes schwarzes Sommerkleid, welches Akane für ihr heutiges Vorhaben einfach am Besten gefiel.
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Als Akane die Treppe nach unten stieg, wurde sie zugleich freudig von Kasumi empfangen und konnte sich auf ein riesiges Frühstück stürzen. Mit Heißhunger stopfte sie den Reis in sich herein, so dass sogar Ranma sie erstaunt von der Seite ansah. Als sie die neugierigen Blicke der anderen bemerkte, legte Akane verlegen ihre Stäbchen auf den Tisch und murmelte nur etwas davon, dass sie halt ziemlichen Hunger hätte. Schmunzelnd wurde sie weiterhin von Ranma beobachtet, der sich wahnsinnig freute, dass es ihr wieder besser ging.
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Akane war als erstes mit dem Essen fertig und machte sich schnell und ohne weitere Erklärungen auf den Weg nach draußen. Verwundert blickte ihr Ranma hinterher und beeilte sich auch sein Essen schnell in sich hereinzustopfen, um ihr nachzulaufen.
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Schnell lief Akane die Straßen entlang und steuerte einen ganz bestimmten Ort an. Aufgeregt sprang Ranma ihr über die Dächer hinterher, und fragte sich die ganze Zeit, was Akane wohl vorhatte. Bei dem Tempo das sie vorlegte, musste sogar Ranma sich anstrengen ihr unauffällig zu folgen.
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Plötzlich verlangsamte Akane ihren Schritt und ging schließlich langsam weiter. Es schien, als wenn sie zögerte ihr Ziel weitrer anzusteuern. Doch kurz darauf hob sie entschlossen den Kopf und ging zielstrebig weiter. Auch Ranma folgte ihr weiterhin, bis er plötzlich stoppte, als er sah, wo Akane ihn hingeführt hatte. Mit großen Augen schaute er auf den Friedhof herab, der sich vor seinen Füßen erstreckte.
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Auch Akane hielt jäh an, als sie den Friedhof erreicht hatte. Mit schweren Herzen und gesenktem Kopf ging sie weiter, auf der Suche nach dem Grab ihrer Mutter. Eine lange Zeit war vergangen, seit sie das letzte Mal hier gewesen war und doch schien ihr Herz sie zu dem richtigen Platz zu führen.
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Als Akane den Kopf wieder hob, blickten ihre Augen auf ein einsames Grab, welches vor einem großen Kirschbaum gebettet war. Mit pochenden Herzen ging sie die letzten Schritte und kniete sich vor das Grab ihrer Mutter. Viele kleine Kirschblüten hatten das Grab übersäht und in Akanes Geist sah sie die strahlenden Augen ihrer Mutter, wie sie sie gütig anschauten.
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Ein zögerliches Lächeln bildete sich auf Akanes Lippen und sie sagte in einer ruhigen Stimme: „Hallo Mama!“
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Ranma war in der Zwischenzeit Akane bis zu