Fanfic: Real???(3)

Kapitel: Real???(3)

Hallo allerseits! Trotz dem ersten, anstrengenden Schultag nach den Ferien und dem Biotest, den wir morgen schreiben habe ich meine FF weiter geschrieben. Schreibt bitte Kommentare (auch Kritik ist erwünscht!)drunter, damit ich weiß wie ihrs findet. Na dann viel Spaß!
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Kapitel 3.
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Irgendwann, zwischen drei und vier Uhr morgens, als die wirkung von Alkohol langsam nachließ und es sich mehr oder weniger ausgefummelt hat, hielten die Mädels es für vernünftig nach Hause zu gehen, damit ihre Eltern nichts merken. Als sie zum Gottespalast ankamen wurden sie schon von Dende erwartet. „Hallo! Ich hab eine schlechte Nachricht für euch...“ „Du hast eine gutentwickelte Gabe Einem die Laune zu versauen...“knurrte Piccolo. Dende ignorierte ihn: „Das Portal hat sich kurz nach eurem Ankunft geschloßen und lässt sich nicht mehr öffnen. Ich fürchte das war eine einmalige Angelegenheit und dazu noch kurzzeitige. Lewancia, Daria, - ihr könnt nich mehr zurück.“ Piccolo untebrach als erster das Schweigen: „Ich hoffe du hast nichts gegen mich, denn so wies aussieht musst du jetzt hier bleiben!“ Guckte er Ria frech an. Dende fiel ihm ins Wort: „Ihr könnt natürlich hier wohnen! Im Palast haben wir ganz viel freie Zimmer und Gäste sind bei uns immer willkommen!“ „Nix da! Chiya wonnt bei mir...“ legte Trunks ein Arm um sie. Die Mädchen tauschten vielsagenden Blick aus in den kein bisschen Bedauern zu sehen war. „Einverstanden...“lächelte Ria gutgelaunt. „Na dann Tschüss!...“verschwand Trunks mit Chiya auf den Armen. Popo tauchte auf: „Ich dürfen dir Zimmer Zeigen?“ sagte er zu Ria. Sie nickte und folgte ihm.
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Für Ria war ein schönes Zimmer im ersten Stock vorbereitet. Es war mittelgroß, gemütlich eingerichtet und hatte sogar einen Balkon. Sie fiel auf das große Doppelbett, das mit schwachrosafarbenen Bettwesche überzogen war. Es war soo viel geschehen! Alle ihre Träume schienen war zu werden... Jemand klopfte an die Tür. „Herein!..“rief sie. Piccolo trat herein und blieb für einen kurzen Moment, wie angewurzelt stehen. Ria hat sich auf den Bauch gedreht und stützte sich auf die Ellbogen. Ihre Haare glänzten im schwachen Licht der Nachttischlampe und die Augen schienen endlos tiefen gefärlichen Hölen zu sein. Sie sah so verführerisch aus, dass er am liebsten sofort über sie hergefallen wäre, doch er konnte sich noch rechtzeitig zurückhalten. „Ähm... Und? Gefällt dir dein Zimmer?“ „Ja, sehr!.. Was stehst du da so ängstlich rum? Seh ich so gefährlich aus?“ „Gefährlich verführerisch...“er ging langsam auf sie zu. Sie setzte sich auf um genug Platz am Bettkante zu machen. Genauso langsam stellte er ein Knie auf das Bett, beugte sich vor und Küsste sie – zuerst langsam und dann immer leidenschaftlicher. Sie legte die Arme um seinen Hals und zog ihn zu sich aufs Bett und legte sich auf den Rücken. Piccolo küsste sie am Hals, Dekoltee und wanderte langsam zu ihrem Bauch... „Warte!..“sagte plötzlich Ria. „Hm?“guckte er überrascht hoch. „Ich bin kitzelig am Bauch...“ „Na und?“fragte er verstört. „Ich krige immer einen Kicheranfall, wenn mich jemand am Bauch berürt...“ Er säufzte leise und ließ den Kopf hängen. „Wir sollen langsam schlafen gehen...“ sagte er dann und stand auf. „Nacht...“ „Träum schön...“ sagte sie kurz bevor er die Tür schließ. Na dann eben ein anderes Mal dachte Piccolo, als er vor der Tür stand. Doch irgendwie gekränkt war er schon. In dem Moment spürte er, dass das Mädchen viel kompliezierter war, als es schien.
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