Fanfic: Was wenn Ace Glück im Tot hat?
Kapitel: Erwachen
Rauschen. Das Rauschen vom Meer. Das und der Schrei von den Möwen waren das einzige was er hörte. Ace regte sich langsam, er fühlte nassen Sand an seinen Fingerspitzen und die Wellen schlugen in ungleichmäßigen takt gegen seine Hüfte. Dies war auf keinen Fall ein Traum, das merkte er sofort.
Er richtete sich auf: „Man ich hab was voll komisches geträumt, das ich gegen Blackbeard verloren habe und hingerichtet wurde.“ „Das war kein Traum, das ist wirklich passiert.“ Ace blickte sich um. Dort saß das Mädchen was ihn in der „Himmelsstadt“ begleitet hatte.
„Was, was soll das heißen?“ „Na es heißt, dass du eigentlich Tot bist.“ „Und dein „Körper“ eigentlich nur deine Seele ist. Ich weiß es aber auch nicht genau. Wir sind ja runter gefallen nachdem wir das Seelentor durchquert hatten.“ „Seelentor?“ „Ja Seelentor. Die Schutz- und Todesengel und die Seelen nehmen eine feste Form an. Natürlich keine so feste Form wie bei den lebenden Menschen. Versuch mal deine Teufelsfrucht anzuwenden.“
Ace tat ihm wie geheißen. Aber es klappte nicht richtig, die Flamme war viel zu schwach.
„Es überrascht mich, dass du überhaupt sie anwenden kannst. Im Himmel besitzt man keine Teufelskräfte. Die Teufelkräfte beziehen sich auf den Körper und nur zu einem winzigen Teil auf die Seele. Aber wahrscheinlich verstärkt sich dieser Teil jetzt wieder und deine Seele nimmt langsam wieder die richtige Form an.“ „Woher weißt du das?“ „Ich weiß es nicht. Meine Vermutungen könnten auch vollkommen falsch sein. Aber ich hab auch meine Flügel und meinen Heiligenschein verloren.“ Ace merkte das während der ganzen Erklärung ihre Stimme ziemlich stumpf und kalt geklungen hatte. Außerdem hatte sie Recht, die Flügel waren wirklich weg. „Und was machen wir jetzt? Schickst du mich wieder in den Himmel.“ „Nope.“ „Hää?“ „Ich habe noch nie so eine Situation erlebt und ich weiß nicht was ich tun soll. Mir wurde nie gesagt, was ich machen soll wenn ich in so eine Situation komme. Ich wüsste auch nicht wie ich das machen sollte.“ Langsam bildete sich ein Lächeln auf ihren Lippen. „Ich würde sagen, dass wir die Moby Dick suchen. Ich glaub damit werden wir genug Schwierigkeiten haben. Aber erstmal besorg ich uns andere Klamotten, du versteckst dich am besten erstmal. Wir sollten erstmal geheim halten das du wieder unter den Lebenden weilst.“ „Aber ich habe es doch gar nicht verdient. Ich bin ein Monster, in mei…“ „Hör bloß auf mit diesem Schwachsinn, das habe ich mir schon oft genug anhören müssen.“
So verschwand sie und ließ einen leicht überrumpelten Ace zurück.
Nach einiger Zeit kam sie zurück. Sie hatte ihre Himmelsuniform abgelegt und trug nun ein weißes Top und eine kurze blaue Hose ihr Schwert hatte sie schräg über den Rücken hängen. Ihm warf sie ein weißes T-Shirt und Schuhe zu. Außerdem hatte sie zwei lange schwarze Umhänge dabei.
„Und was machen wir jetzt?“ Ace war sich unklar was er von dieser Situation halten sollte, natürlich wollte er gerne Luffy und seine Nakamas wieder sehen, aber andererseits wusste er nicht was er machen sollte. „Wie schon gesagt, wir suchen die Moby Dick, natürlich nur wenn du das willst.“ Sie blickte ihn fragend an. „Ja, nein, ach ich weiß nicht.“ „Nur so als Info. Wir sind auf einer Insel, des vorderen Teils der Grandline. Ich hab auch schon ein Logport besorgt, obwohl dein Alter müsste natürlich auch gehen.“
Stimmt der müsste auch noch funktionieren. Auch war die Wunde von Akainu war einfach weg gewesen, als hätte sie nie existiert. Er fragte sich die ganze Zeit warum. Er müsste den „Engel“ mal fragen. Es war komisch es auszusprechen. Er wusste nicht mal ihren Namen. Aber irgendwie kam ihn das Mädchen vertraut vor. Sowie er das verstanden hatte, war sie sein Schutzengel. Aber hatte dieser anderer Engel mit den schwarzen Flügel nicht gesagt, egal was er wissen wollte über die Geister und Co., sie müssten es ihm sagen, das wäre sein Recht als Toter. Ace musste grinsen. Recht als Toter. Aber war er überhaupt noch tot. Wenn er ehrlich war dann interessierte es ihn schon. Wen würde es nicht interessieren ob es einen Gott oder so gab zu dem man beten kann oder so und ob es ein Leben nach dem Tod gibt, was in anbetracht seiner Situation ziemlich wahrscheinlich war.
„Na, Lust auf Frühstück?“ Ace blickte auf und sah in das Gesicht von dem Engel. „Jaa.“ „Ich hab was erlegt, ich weiß ja wie viel du verputzt und du solltest dich nicht so oft in der Öffentlichkeit zeigen.“
So aß Ace erstmal. „Wie heißt du eigentlich?“ „Kira.“ „Und du bist…“ „Dein Schutzengel.“ „Und wer war dieses andere Mädchen?“ „Lisa, ein Todesengel.“ Ace spuckte das Essen aus. „TODESENGEL?“ „Was regst du dich so auf?“ Kira blieb vollkommen ruhig. „Aber, bewegen sie Leute nicht dazu zu sterben, oder so.“ „Was? Nein, sie sammeln nur die Seelen von verstorbenen auf und bringen sie zur Himmelsstadt.“ „Ach so. Also sind sie nicht verantwortlich für den Tod.“ „Dafür seid ihr Menschen zuständig. Das kriegt ihr auch wunderbar alleine hin.“
Ace verschlang weiter das Essen. „Ich hab ein Boot besorgt, am besten wir segeln erstmal rum. Du kannst dich ja immer noch entscheiden was du machen willst wenn wir auf hoher See sind.“
Ace nickte nur, ihm war immer noch nicht klar was er machen sollte. Schließlich war auch Paps tot. Niemand konnte ihn ersetzen. Er wusste nicht was er machen sollte.
„Was sinnierst du so?“ Ace streckte auf, inzwischen waren sie auf hoher See und steuerten die nexte Insel an. „Ach nichts.“ „Mach mir nichts vor, ich habe dich ein Jahr aus so manchen Situationen geholfen.“ „Und was für welche waren das?“ „Meistens aus Zechprellersituationen.“ Ace lächelte erst dann schwieg er und blickte aufs Meer hinaus. Seine Heimat. „Du weißt immer noch nicht was du machen sollst, hab ich Recht?“ Kira kannte ihn anscheinend wirklich gut. Nein, er wusste es nicht wirklich. „Soll ich dir einen Rat geben.“ Ace blickte sie an. „Such dir ein Ziel, irgendwas was du wirklich erreichen willst. Etwas was dich glücklich macht. Irgendwas wofür du sterben würdest.“ „Das weiß ich schon, ich will nur wissen ob es gut ist das ich Lebe.“ „NEIN …“
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Wie das Gespräch weitergeht erfährt ihr im nexten Kapitel.
Das Kapitel war schlecht.
Ab jetzt ist die durchschnittliche Wörteranzahl, 1000 Wörter.
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