You first kiss could be your last
„erleichtert“ in seinen Stuhl zurück.
„Endlich…“, meinte er leise und sah zu Ichijo. „danke das du mir geholfen hast“, bedankte er sich und lächelte leicht. Ichijo erwiderte das Lächeln.
„Das war doch selbstverständlich“, sagte er mit freundlichem Ton. Dann Streckte er sich leicht. „Die anderen Vampire sind inzwischen in ihren Zimmern und bereiten sich fürs Zubettgehen vor…“, merkte Ichijo an. Er wollte das Kaname immer auf dem neusten Stand war. „Wenn du willst kannst du ebenfalls schlafen gehen“, sagte Kaname dazu. „Bis jetzt scheint alles gut zu laufen…“meinte er und sah Nachdenklich aus. Er hatte irgendwie Durst. Das viel ihm gerade auf. Doch wie immer lies er sich nichts anmerken.
//Ich muss nachher ein Glas von dem „Zeug“ trinken//, dachte er. Lange Zeit sah Ichijo Kaname einfach nur an.
„wen es nichts mehr zu besprechen oder zu erledigen gibt werde ich gehen“, meinte er und wirkte als würde er darauf warten das Kaname eine bitte äußert. Kaname sah wieder zu Ichijo. „Nun…eigentlich nichts Wichtiges könntest du mir ein Glas mit einer aufgelösten Tablette bringen…“, fragte er ihn. Eigentlich könnte er es ja auch selbst machen…aber er sah gerade Marias Akte an.
„natürlich“, sagte Ichijo.“Warte einen Moment ich bringe dir Sofort eine“, und im nächsten Moment war Ichijo auch schon weg. Schnell besorgte er ein Glas Wasser und eine Tablette. Dann bereitete er das Getränk für Kaname vor. Kaname hatte Ichijo nachgesehen, danach sah er wieder zu Maria Kurenais Akte.
“Hm…“, sein Blick wanderte von dem Bericht der Krankheit hoch zu dem Bild von ihr. Er musterte sie kurz und schließlich blieb sein Blick bei ihrem hals stehen. Schließlich kahm Ichijo endlich wieder.
“Hier…“, sagte er mit einem Lächeln und reichte ihm das Glas.
“Ich hoffe es hat nicht zulange gedauert“. Kaname sah auf. Er nahm das Glas entgegen.
„Danke“, bedankte er sich und sein Blick schweifte kurz zu seinem Hals, aber dann wieder zu dem Glas das er in der Hand hatte. Er betrachtete es kurz und trank dann einen Schluck. Natürlich hatte ichijo den Blick bemerkt, doch er äußerte sich dazu nicht. Leich lächelte er.
„Nun wen du mich nicht mehr brauchst gehe ich zu Bett. Das solltest du übrigens auch tun“, sagte er und lief zur Türe. Kaname nickte und sah zu ihm.
“Na dann Gute Nacht“, sagte er noch höflich und verlies das Büro dann.
Danach ging er zu seinem Zimmer um Schlafen zu gehen. Doch als er Stimmen hörte die ihm sehr Vertraut waren ging er diesen auf die Schliche. Als Ichijo weg war, war Kaname erleichtert. Er fuhr sich mit der freien Hand durch sein Haar und sah dann auf das Glas. In seinem Zimmer war es ziemlich dunkel, und man konnte fast nur seine rot leuchtenden Augen sehen…Er hatte Durst nach Blut…Doch musste er sich wohl oder übel mit den Bluttabletten begnügen. Er trank das Glas leer und betrachtete dann dieses. Er hatte noch immer Durst. Dieses „Zeug“ war halt nicht so gut wie echtes Blut. Auch der Geschmack lies zu wünschen übrig. Währenddessen ging Ichijo den Stimmen nach die er hörte. Die Stimmen Kahmen aus dem Gemeinschaftsraum. Als er diesen betrat fand er 5 ziemlich lebhafte Vampire vor die ihm alle sehr Vertraut waren.
“Nanu ihr seid ja noch wach“, sagte er erstaunt und sah Ruka, Akatsuki, Aidou, Shiki und Rima verblüfft an.
Shiki sah als erster zu Ichijo und hatte mal wieder, wie auch nicht anders zu erwarten ein Mikadostäbchen im Mund und kaute darauf rum. Er saß locker wie eh und je auf der Couch. “hi“, begrüßte er kurz. Die anderen grüßten ihn ebenfalls. Ichijo stieß einen Seufzer aus. Dann gesellte er sich zu ihnen.
“Seid ihr denn nicht müde?“, fragte er einfach mal aus Neugier.
„Nö nicht wirklich“, sagte Aidou der gerade gelangweilt ein Glas Wasser einfror wieder schmolz, dann wieder einfror und wieder schmolz. Diesen Vorgang wiederholte er die ganze zeit immer und immer wieder.
Rima schwieg. Sie saß neben Shiki und sah ihn ständig an in der Erwartung dass er ihr endlich auch ein Stäbchen gab. Shiki bemerkte Rimas Blick und hielt ihr ein Mikadostäbchen vor den Mund. Dabei hatte er immer noch seines im Mund und sah wie immer total knuffig aus. Rima öffnete den Mund und nahm das Mikadostäbchen entgegen.
//endlich//, dachte sie als hätte sie ne Ewigkeit darauf warten müssen. Nach dem Rima „Dankend“ das Mikadostäbchen angenommen hatte blickte Shiki wieder zu Ichijo.
Akatsuki stand an der Wand angelehnt und sah zu Ruka und dann zu Aidou. Er hielt sich im Schweigen. Ruka saß auf einem Sessel alleine und schwieg. Ihre Gedanken schweiften wie immer um Kaname. Was er wohl grade machte? Wie es ihm wohl ging? Ach egal was er machte er sah dabei bestimmt Traumhaft aus. Ichijo sah in die Runde.
“Hm… lange her das wir mal wieder alle so zusammen sitzen“, sagte er fröhlich.
„Stimmt“, gab Aidou zu.
“Aber es fehlt noch eine Person“, sagte er und betrachtete das gefrorene Wasser im Glas.
Shiki blickte nun fragend zu Aidou. “Wen meinst du“, fragte er ihn.
Akatsuki sah ebenfalls zu Aidou nachdem sein Blick wieder eine kurze Zeit lang auf Ruka geruht hatte. Aidous Blick schweifte zu Shiki.
“Na wen wohl…wenn ich an unsere Kindheit zurückdenke…gehörte Kaname-Sama immer in die Runde hier dazu…aber irgendwie hat er gar keine Zeit mehr für uns“, gekränkt senkte er den Kopf. Das schien ihn echt was Auszumachen das Kaname lieber in seinem Büro war als bei ihnen.
“Naja aber er hat grade viel zu tun das musst du auch Verstehen“, sagte Ichijo und nahm Kaname wie immer in Schutz.
“Stimmt schon…trotzdem Schade das er nicht mehr so oft an solchen treffen beteiligt ist“, warf Ruka ins Gespräch ein. Ohne Kaname fehlte führ sie etwas in der Runde.
Rima blieb weiter ruhig und kaute an ihrem Mikadostäbchen das Shiki ihr gegeben hatte. Das Kaname nicht in der Gruppe war schien sie offen nicht zu störe. Sie gehörte aber auch nicht zu der Kindergruppe von damals dazu, genauso wie Shiki. Shiki selbst schwieg erstmal und schluckte sein Mikadostäbchen runter.
“Vielleicht ist er ja auch nur schon Schlafen gegangen…das sollten wir auch tun…Wahrscheinlich hat er Morgen mehr Zeit“, meinte Shiki und nahm dann wieder ein Mikadostäbchen in den Mund.
„ÄHHHHHHHHHHHHHH“, äußerte sich Ichijo nur über Shikis Kommentar, was so viel hieß wie >>Nein wohl eher nicht<<. Leicht dropte Ichijo und sah in die Runde.
Dabei erblickte er 2 nicht reagierende Vampire (Shiki&Rima),
einen leicht deprimierten Vampir (Ruka),
einen „kann man wohl nichts machen Vampir (Akatsuki) und
einen „Verfluchtes Leben, Gott erlöse mich von meinem Leid“ Vampir der den Kopf gesenkt hatte (Aidou).
Plötzlich kam Kaname die Treppen runter.
Er sah zu den anderen Vampiren wo die Stimmung wohl gerade nicht die beste war.“Ah ihr seid alle noch wach?“, fragte er. Er hatte nicht Gedacht dass „Alle“ mitten am Tag noch im Gemeinschaftsraum sind.
So das war das erste Kapitel ^^
Ich hoffe dass es euch gefallen hat und dass ihr auch beim nächsten Mal noch mit dabei seid, wenn es wieder heißt:
You first kiss could be your last
Thanks fürs Lesen und bis bald^^
Freu mich auf Komis.
Eure freaky_banana