A project that combines [MM-FF]
A chegada eo primeiro dia na nova casa.
Überall liefen Menschen herum. Aber dies war kein Wunder, es war 16 Uhr und vor wenigen Minuten waren acht verschiedene Flüge gelandet. Eins davon war ein Verkehrsflugzeug aus Japan, das andere kam aus Griechenland, eins aus England, wieder ein anderes aus Deutschland und eins aus Amerika. Dann war noch eins aus Italien und eins aus Spanien gelandet und vor wenigen Minuten auch noch eins aus Frankreich. Die Meisten Leute aus den Flügen standen noch am Gepäckband, andere hatte gerade ihr Gepäck bekommen und gingen nach draußen um sich ein Taxi zu rufen oder um Jemanden zu treffen. Mehrere Gruppen von Jugendlichen ging einige Straßen weiter, wo fünf Kleinbusse warteten. Sie luden ihr Gepäck ein, setzten sich in die Busse und fuhren dann ein Stück aus Tokio raus, zu einem der noblen Außenbezirke der Stadt. Von dort aus dauerte es nicht lange und die Kleinbusse fuhren einen Weg hinein, die sich am Schluss als Einfahrt entpuppte. Sie war nicht kurz, ganz und gar nicht. Sie erstreckte sich immer mehr in die Länge. Links und recht neben dem Weg blühten japanische Kirchbäume und ab und zu viel eine der Blüten in segelnden Bewegungen hinunter.
>>Warum bist du noch mal hier als Betreuer?<< fragte ein Oranghaariger Junge den Mann, der neben ihm Stand. Dieser musste grinsen und meinte dann >>Um bei meinem geliebtem Sohn zu sein.<< Der Junge verdrehte die Augen, er fand seinen Vater ja normalerweise schlimm, aber er hatte noch mit extra viel Freundlichkeit etwas auf sein sonstiges Verhalten draufgelegt. Normalerweise war es nicht selten, dass die Beiden sich gegenseitig Schlugen, aber durch diese Überfreundliche Art war er noch nerviger geworden, so befand es der Sohn. Ichigo, so hieß er, stand neben seinen Vater und sieben weiteren Erwachsenen und wartete darauf, dass die Kleinbusse endlich ankommen würden. >>Die Busse kommen.<< meinte einer der Erwachsenen, er hatte schwarze Haare, lief in einer gekrümmten Haltung und hatte furchtbare Augenringe. Aber Ichigo, der wegen seinem Vater schon einen Tag früher hier war, hatte am Vortag festgestellt, dass dieser Typ, er nannte sich L, verdammt schlau war und die ganze Zeit irgendetwas Süßes am futtern war. Aber kaum hatte L gesagt das die Kleinbusse kommen, sahen die Anderen diese auch. Es dauerte nicht mehr lange und die Busse hielten an. Die Türen öffneten sich und Ichigo konnte nicht fassen wenn er alles sah. Es konnte doch nicht sein. Gin und Grimmjow machten auch bei dem Projekt mit, das konnte ja heiter werden. Aber er erkannte auch ein paar andere Gesichter. Hinamori und Toushiro waren auch dabei, ein Glück für ihn. Die Beiden hatte er mal während eines Italienurlaubs kennen gelernt. Es war doch erleichternd zu wissen, dass man nicht nur unter Fremden Leuten war. Aber mit Gin musste er zu seinem leiden in einem Haus wohnen. Immerhin war er aus Deutschland und die sieben Wohnhäuser waren nach Sprachen aufgeteilt. Gin sprach Deutsch, Ichigo sprach Deutsch. Also wohnten sie zusammen unter einem Dach. Wenigstens gab es Einzelzimmer. Um genau zu sein gab es pro Haus sieben Einzelzimmer, eins für den Betreuer des Hauses und die anderen für die Teilnehmer. In den Häusern waren dann noch je vier Bäder, wieder eins für den Betreuer und die anderen drei musste man sich je zu Zweit teilen. Dann gab es noch eine kleine Küche in jedem Haus und einen Gemeinschaftsraum.
Der Berliner lies seinen Blick noch einmal durch die Menge schweifen und schaute sich die Anderen etwas genauer an. Sein Blick blieb bei einem Pinkhaarigem Mädchen hängen und er fragte sich wo sie wohl herkommt.
Gaara half derweil seiner Schwester an ihre Koffer ran zu kommen, welche Hidan zugestellt hatte, so das man nicht dran kam. Und der Weißhaarige machte keine Anstalten seine Sachen aus dem Kofferraum zu holen, er stand bei Deidara und Itachi und ärgerte den Blonden, dieser ließ es aber nicht auf sich sitzen und die Beiden fingen an zu streiten. Itachi stand Kopfschüttelnd daneben.
Gaara war kurz dafür das Zeug des Jashins durch die Gegend zu schleudern, als Naruto freudig angelaufen kam, mit Sasuke im Schlepptau. Nach einigen Worten ging Sasuke dann zu Itachi und redete kur mit ihm, dieser packte Hidan an der Schulter und sagte ihm etwas. Dann drehte sich der Weißhaarige um, kam zum Bus, nahm seine Tasche mit einem kräftigem Ruck aus dem Bus und ging wieder. Temari nahm sich ihre Sachen und entdeckte Hinata, welche etwas verlassen in der nähe des Hauses stand. Temari ging kurz entschlossen zu der Hyuuga und redete mit ihr.
Doch Temari war nicht die einzige die ein Problem hatte. Den der erste Streit war auch schon vor Ort. Noemi stritt sich mit Zoey. Luca stand daneben und wusste nicht was er tun sollte. Er schaute sich hilfesuchend um. Zu seinem Glück kam im diesem Moment ein schwarzhaariger Typ herüber. Luca schätze ihn als einen der Betreuer ein. >>Hey, ich bin L, der Betreuer vom Haus E. Warum streiten die Beiden sich?<< fragte L Luca. Der Gefragte seufzte kurz und fragte dann >>Sehen sie die beiden Handtaschen?<< Als L nickte fuhr Luca fort >>Noemi regt sich darüber auf, das Zoey, das M;ädchen mit den längeren Haaren, ihr die Tasche nachgekauft hat, was Zoey aber abstreitet.<< L nickte und dachte kurz nach, dann schaute er sich die Handtaschen etwas genauer an und ging zu den beiden Mädchen. Beiden legte er eine Hand auf die Schulter und meinte dann >>Hört auf zu streiten, ihr habt gar keinen Grund dazu, denn eure Taschen sind verschieden und nicht gleich.<< >>Hab ich dir doch gesagt!<< meinte Zoey und ging zu ihrer Tasche um sie an sich zu nehmen und erst jetzt viel Noemi auf, dass die Tasche von Zoey ein ganz anderes Muster hatte, nur die Farben waren ähnlich.
Kaum war der Streit gelichtet kam ein Mann aus dem Haus hinaus. Alle Anwesenden verstummten und schauten zu ihm. >>Schön das ihr alle unversehrt eingetroffen seid. Mein Name ist Hiashi Hyuuga. Ich bin der Leiter des Projektes, werde aber die meiste Zeit über nicht da sein. Deswegen übernimmt Tsunade meine Vertretung, auch jetzt muss ich schon los, also ich wünsche euch viel spaß<< Kaum hatte er zu ende geredet, fuhr eine Limousine vor und der Hyuuga stieg ein, dafür kam eine vollbusige, blonde Frau aus der Tür hinaus. >>Ich bin Tsunade, die Vertretung, ich möchte euch bitte alle ins Haus zu kommen.<< Alle die draußen standen, schnappten sich ihr Gepäck und gingen hinein. Und was sie sahen war erstaunlich. Sie betraten eine große Eingangshalle, Links und rechts ging je eine Treppe aus weißen Marmor hoch, der Boden selbst war aus dunkler Eiche und glänzte, die Decken waren sehr hoch. Tsunade bedeutete mit einem Handzeichen den Jugendlichen sich hinzusetzen, was sie auch nachkamen. Sie setzten sich auf den Boden oder auf ihre Koffer. >>Auch ich möchte euch hier herzlich Willkommen heißen. Die nächsten vier Wochen werdet ihr hier verbringen. Doch es gibt einige Regeln die ihr zu beachten habt. Kein Alkohol auf den Zimmern und allgemein in den Wohnhäusern. Das Gründstück wird nur mit meiner Erlaubnis verlassen. Ab 24 Uhr hat man in den Wohnhäusern zu sein. Wer bei Regelverstoß erwischt wird, fliegt wieder nach Hause. Es gibt sieben Wohnhäuser, sie sind nach Sprachen eingeteilt. Ich bitte euch nun, sobald ich euch sage in welchem Haus ihr seit, mit eurem Betreuer dort hin zu gehen. Euer Betreuer wird euch dann alles weitere dort erklären. L ist der Betreuer für Haus E, in dem Haus wohnen Luca Gabriell Gatta, Noemi Gatta, Paige Venier, Willow Darling, Zoey Chloe Storm und Nina Jasonsen. Der Betreuer für Haus G ist Marie und dort wohnen Kathryn Matthews, Hidan Jashin, Grimmjow Jeagerjaques, Nate River, Temari Sabakuno und Gaara Sabakuno. Im Haus S sind Marica Luego, Lucia Campillo, Elena Fernández, Naruto Uzumaki, Soul Evans und Destiney Rodriguez, eure Betreuerin ist Chizune. Im Haus I mit dem Betreuer Kakashi Hatake sind Isabella Diana Montebello, Sai Kito, Toushiro Hitsugaya, Felicia Luna Delaila McDenvens, Nathaniel Ethan Gampelino und Momo Hinamori. Haus F wird von Kaien Cross betreut und dort wohnen Rinoa Joeseline Dupont, Caroline Celine Ferro, Amelie Lacrois, Masaomi Kida, Deidara Marino und Senri Shiki. Isshin Kurosaki ist der Betreuer von Haus D und betreut Ikuto Tsukiyomi, Ginyanote Ichimaru, Ichigo Kurosaki, Melanie Neuman, Marc Davis und Lilly Verena Fuchs. Und unser letztes Haus ist das Haus J was von Izaya Orihara betreut wird. Dort wohnen Itachi Uchiha und sein Bruder Sasuke Uchiha, Ryohei Sasagawa, Kukai Souma, Hinata Hyuuga und Natsuki Umeko.<<
Die Gruppen waren mit ihren Betreuern in die verschiedenen Häuser gegangen. Im Haus S folgten die sechs Jugendlichen ihrer Betreuerin Chizune. Sie hatte sie über die Zimmereinteilung auf das Laufende gebracht. Ein Bad teilten sich Naruto und Soul, das Andere Marica und Destiney und das letzte Lucia und Elena. >>Eure Zimmer und Badezimmer muss jeder für sich selbst sauber halten. Gemeinschaftsraum, Flur und Küche werden wir einen Plan erstellen, genauso wie fürs Kochen. Am besten machen wir den immer Abends nach dem Essen. Aber für heute müssen wir jetzt einen machen.<< meinte gerade Chizune, als sie sich im Gemeinschaftsraum hinsetzten. >>Wer möchte heute Abend den Kochdienst übernehmen?<< fragte die Schwarzhaarige. Lucia meldete sich freiwillig und nach einigen Diskussionen auch Naruto, zwar nicht ganz freiwillig, aber das war egal. Chizune schrieb sie auf ihre Liste und fragte dann: >>Wer macht am Abend die Küche sauber? Wieder zwei.<< Diesmal meldeten sich Marica und Destiney. Chizune schrieb sie auch auf und meinte dann >>Dann werden Elena und Soul morgenfrüh den Gemeinschaftsraum aufräumen.<<
So ähnlich wie im Haus S lieg es auch in den anderen Häusern ab. Danach trafen sich alle wieder im Haupthaus,