The new students at the Duel Academy. [MM-FF]

New problems?

Seven new students.

Es war morgen. Die Sonne schien über das Meer und die Schüler der Duellakademie waren in ihren Klassen, zur Verwunderung von vielen auch Jaden. Es war wieder ruhe in der Schule eingekehrt, alle Probleme wurden mittlerweile beseitigt. Dennoch fragte sich Chazz noch eines, aber das konnte er auch schnell klären. „Hey Aster, warum bist du eigentlich noch auf der Duellakademie?“, fragte der Schwarzhaarige den Phoenix. „Falls du es vergessen haben solltest, ich bin immer noch Student auf der Duellakademie.“, antwortete der Duellant.
„Ruhe Bitte! Ich habe etwas Wichtiges zu verkünden!“, rief Professor Crowler, der gerade in das Klassenzimmer hineinkam: „Es gibt sieben neue Studenten, sie sind kommen alle in eure Klasse. Ich kann euch aber versichern, dass alle das Potenzial dazu haben, hier mitzumachen. Sie wurden höchst Persönlich von Herrn Kaiba geprüft, außer einer, der muss wegen einer verlorenen Wette hier her. Aber genug geredet! Ich stelle euch nun die neuen Schüler vor. Von einer normalen High School her kommt Coco Parker, Destiney Black kommt ebenfall von der High School, ebenfalls von einer High School kommt Keiko Nagasaki, sie wurde aber von ihrem Großvater, dem verstorbenen Duellchampion Kain Nagasaki trainiert. Dann haben wir hier Cheyenne Bonelle, sie war mal eine Zeit lang auf der Westakademie, dann haben wir hier Rinoa Dupont, sie kommt von der Nordakademie und wie der Zufall es so will ist sie die Schwester von Reno, ich hoffe mal stark das sie nicht so ein Aufreißer ist wie er. Die nächste ist Samina Donver, sie kam durch das reguläre Bewerbungsverfahren hinein. Und zu guter letzt haben wir einen der Okitas, einen Schüler von der besten Familie Japans, abgesehen der Kaibas, Uyeda Okita.“ Während der Professor dies sagte, zeigte er auch immer auf die entsprechende Person und mit einer Handbewegung scheuchte er sie dann alle auf ihre Plätze.

Der Unterricht verlief schleppend. Umso fröhlicher waren die Schüler als endlich Pause war. Viele stürzten zu den Okita, dieser fand es recht nervend. Die meisten Jungs und die Mädchen, die richtig vernarrt in das duellieren waren, gingen zu Keiko um sie über ihren Großvater auszufragen. Rinoa ging zu ihrem Bruder und dann zu Jesse, immerhin kannte sie den Anderson seit geraumer Zeit. Samina musste sich die Schulregeln von ihrem Bruder Daimon anhören, hörte aber nicht wirklich zu. Coco und Destiney hatten sich ein ruhiges Eckchen gesucht und redeten dort über dies und das.
„Sagt mal, wo wohnt ihr dann eigentlich?“, fragte Jaden die Dupont, diese schaute ihn an und meinte nur: „Im Slyver Red Haus und so weit ich weiß tun dies alle neuen erst mal, zumindest vorübergehend.“ „Dann bist du ja nicht mehr alleine dort, Jaden.“, meinte Syrus. „Wieso ist er alleine in dem Haus?“, fragte nun Uyeda, der sich einen Weg nach dort vorausgekämpft hatte. „Die Häuser sind in Können eingeteilt. Sylver Red ist das niedrigste, Oberlisk Blue das höchste, dort sind aber in der Regel nur die Reichen und Hochangesehenden drin. Jaden ist aber nicht schlecht, er wollte nur nicht in ein anderes Haus.“, erklärte Jesse. „Da fühlt man sich einfach nicht wohl, außerdem schaut keiner nach den Sylvers. Und bin ich nicht alleine dort, ich hab doch noch Pharao.“, meinte Jaden und gähnte dabei ausgiebig. Samina, die es geschafft hatte ihren Bruder los zu werden fragte: „Wer ist Pharao?“ „Man könnte sagen das Pharao Jadens Katze ist.“, meinte Alexis.

Es klingelte wieder, leider zum Pausen ende. Die Schüler gingen wieder zurück in ihre Klassen. Der unterricht war für einige höchst interessant, für andere zum sterben langweilig oder auch wieder zum einschlafen, und dies Wort wörtlich, Jaden hatte sein Buch aufgestellt, aber dahinter lag er auf seinen Armen und war vor sich hin am schlafen und dies den ganzen Unterricht über. Kein Wunder das er in der Theorie so schlecht abschnitt.
Coco hingegen hatte ihr Handy in der Hand und spielte mit diesem Spiele, Destiney hatte sich ihre Kopfhörer in die Ohren gesteckt, aber so dass man sie nicht sah und hörte Musik und im passenden Takt dazu wippte sie mit dem Fuß. Keiko dagegen futterte Schokokekse, Cheyenne dafür Erdnüsse. Rinoa schrieb mit ihrem Bruder Zettelchen und warf diese ganz unauffällig nach Hinten. Uyeda fing diese Zettel aus und gab sie Reno. Solchen Tätigkeiten ging die ganze Klasse nach, außer Einer. Samina hörte aufmerksam zu und stellte ab und zu Fragen, ihr Bruder wunderte es dafür wie man dem ganzen Geschwafel von Crowler zuhören konnte. Viel ändern tat sich den Rest des Schultages nicht, außer das Daimon anfing vor sich hinzukritzeln, Samina alles mitschrieb und Uyeda anfing mit den beiden Geschwistern mitzuschreiben.
Erst als es zum Stundenschluss klingelte und Samina ihre Sachen weggepackt hatte, meinte sie: „Ich mag Crowler nicht.“ Ihr Bruder schüttelte nur noch den Kopf.

Der Unterricht war zu Ende. Die neuen Schüler gingen zur Unterkunft der Slyver Reds oder eher gesagt zu der Unterkunft von Jaden und Pharao. Mit den Neuen gingen Jaden, der ja dort wohnte, Jesse und Syrus zur Unterkunft. Kurz wurde ihnen ihre Unterkunft gezeigt und dann zog sich erst mal jeder zurück, um seine Sachen auszupacken. Dadurch das es nicht viele Schüler waren die nun in der Unterkunft wohnten, hatte jeder sein eigenes Zimmer.
Jaden legte sich in sein Bett und fing an nachzudenken, darüber warum er wieder zurück konnte und warum Bastion dies nicht konnte. Yubel wusste es genauso wenig wie er, doch dies machte den Yuki nichts.
Pharao lag auf dem Dachbalken und Gähnte herzhaft, dabei flog eine gelbe Kugel aus der Katze hinaus zu Jaden.

Cheyenne wusste nicht mehr weiter. Ihr Zimmer hatte eindeutig zu viele Betten, wobei es nur ein Hochbett war. Aber sie hatte keinen Platz für ihre ganzen Geräte. Dabei hatte ihre Mutter ihr noch extra gesagt, sie solle nicht alle Konsolen mitnehmen. Die Kleinen seien kein Problem, aber wenn sie die ganzen großen mitnahm, könnte es schon eng werden. Die meisten Spiele hatte die Bonelle schon zu Hause gelassen, doch nun stellte sich heraus, das es kein Problem war diese zu verstauen, den zur Not hätte sie diese noch auf das obere Bett legen können.

Keiko dahingegen hatte relativ schnell ihre Sachen ausgepackt. Sie war zu den Klippen gegangen und ließ nun ihre Füße über den Abgrund baumeln. So saß sie dort eine ganze Zeit. Langsam fing es an zu dämmern und der Wind nahm zu. Ihr braunes Haar fing dabei an im Wind zu wehen. Die Nagasaki schaute nach oben in den Himmel, wo sich langsam die Wolken verdunkelten. „Es wird die Nacht ein Sturm aufziehen.“, hörte sie jemanden hinter sich sagen. Sie sah nach hinten und sah Zane. Sie hatte viel von dem Trusdale gehört und hatte seine Karriere verfolgt, gemeinsam mit ihrem Großvater, denn dieser meinte, der Trusdale habe das Talent zu einem großartigen Duellanten.
Sie konnte sich noch daran erinnern wie enttäuscht Kain war, als er erfuhr das Zane ein Duell verlor und es dann mit ihm Berg an ging, zwar ging die Karriere wieder hoch, aber der Nagasaki fand die Art und Weise nicht gut. Das Zane sich wieder wie früher Duellierte erlebte er nicht mehr.

Destiney saß gemeinsam mit Rinoa ihm Speisesaal der Duellakademie und aß dort etwas. Die Beiden waren nicht die einzigen dort. Es waren einige Schüler der anderen beiden Häuser da, denen das Essen für diesen Abend dort nicht schmeckte oder sie lieber mit Freunden was essen wollten. Doch die Beiden Mädchen saßen nicht alleine an einem Tisch. Bei ihnen saßen noch Reno, Rinoas Bruder und Daimon, der sehr gut mit dem Dupont befreundet ist. Die Beiden Jungs erklärten den Mädchen das wichtigste. So erfuhren sie, dass Sonntags immer eine Art Wettkampf stattfand, an dem Jeder aus der Schule teilnehmen konnte. Duelle waren sonst nur gegen Schüler aus dem gleichen Haus erlaubt, aber sonntags durfte man sich gegen jeden duellieren.

Aster hatte dafür einen neuen Freund gefunden und zwar Uyeda. Für ihn galt Uyeda als einer der wenigen der den Druck eines Duellanten kannte und wusste wie man mit diesen Umgeht. Er war einer der wenigen Schüler der Schule der genau wusste um was es ging. Doch dem Grauhaarigen war aufgefallen das dies bei allen der sieben neuen Schüler der Fall war.
Doch eins interessierte den Phoenix doch, er wusste das die Okita Familie ihre Kinder nicht auf eine Duellakademie schickte, sondern selbst ausbildete: „Warum bist du eigentlich hier?“ „Dumme Geschichte. Mein Vater hatte eine Wette mit Kaiba laufen. Diese Verlor er. Der Wetteinsatz war, wenn mein Vater verliert, müsste ich hier zu Akademie.“, antwortete der Okita.

Coco schlenderte dafür durch den Wald. Sie musste einfach nachdenken, dabei kam es ihr unwillkürlich in den Sinn, dass es Mike, ihrem verstorbenen Zwillingsbruder, hier gefallen hätte. Ein trauriges Lächeln erschien auf ihren Lippen und sie blieb stehen um gen Himmel zu schauen. „Was denn so traurig? Soll ich dir ein Lied zur Aufmunterung spielen?“ fragte sie ein Typ, der wie aus dem Nichts aufgetaucht war. Coco musterte ihn. Er hatte längere braune Haare und dunkelbraune Haare und er war um einiges größer als sie. Aber er trug keine Uniform, sondern braune Shorts und ein Rot-gelbes Hawaihemd, dazu Flipflops und in der Hand hielt er doch tatsächlich eine Ukulele. Kitty musste über den Anblick grinsen: „Ne, las mal.“ – „Okay. Ich bin übrigens Atticus, Atticus Rhodes. Und du?“ – „Ich bin Bond, James Bond.“ – „Sehr witzig, aber ich meine es ernst.“ – „War ja nur ein kleiner Spaß, weil du dich so in de Art vorgestellt hast. Ich bin Coco Parker.“ – „Coco also.“, gab der Rhodes von sich.

Samina lief dafür am Strand entlang und hörte dabei dem rauschen vom Meer zu. Sie mochte dieses Geräusch, denn für sie war es die Stimme des Meeres. Es hörte sich für die meisten gleich an,