Fanfic: In The Hidden MMFF *vorerst abgebrochen*
Kapitel: Ein neuer Freund?/Usuis Erinnerungen Teil I
Ein neuer Freund?/Usuis Erinnerungen Teil I
Wohl dem, der barmherzig ist und gerne leihet und richtet seine Sachen aus, daß er niemand Unrecht tue!
Altes Testament,Psalm 5,Kapitel 112,Vers 5
In einem Haus in Japan, in der Nähe von unseren sieben Helden.
„…Ich weiß noch der Tag, an dem ich sie traf…Es war am 19. Januar 1997…SIE hatte da Geburtstag. Heute ist der Tag…“, sagte ein junger Mann. Eine kalte Träne kullerte seinen schmalen Gesicht herab. Er wischte sie mit einen blauen, kleinen Taschentuch weg. „…Wieso weine Ich eigentlich, es ist doch schon 12 Jahre her…“
(Flashback)
In einem Kindergarten in Japan, 19. Januar 1996
„Hallo Kinder, das ist Megami Yamaka. Ich hoffe ihr werdet nett zu ihr sein“, sagte eine Kindergärtnerin mit freundlicher Stimme. Ein Mädchen kam langsam hervor, sie hat sich hinter der Kindergärtnerin versteckt. Ich, da war ich noch 4, ging zu ihr und fragte: „Hallo, ich bin Usui, willst du vielleicht mit mir spielen?“ Sie antwortete ein wenig später: „Ja, wieso nicht?“ Wir spielten ein wenig, dann sagte sie, dass sie heute 3 geworden ist. Ich wünschte ihr alles Gute und gab ihr ein kleinen Kuss auf die Wange, dass mir heute ein wenig peinlich ist. Megami wurde da etwas rot. Seit dem spielten wir jeden Tag. Wir spielten entweder bei ihr oder bei mir. Ich hab sie richtig gerne gehabt, ich wusste früher nicht was Liebe bedeutete, aber ich wusste, dass mein Herz schneller schlug wenn ich bei ihr war. Eines Tages, ein paar Tage bevor sie 4 wurde, zeigte sie mir ihr größtes Geheimnis. Wir gingen erst Mal in einen Wald, damit uns keiner sah. Dann nahm sie ihre Mütze runter, die sie immer anhatte, egal ob wir drinnen oder draußen waren. Meine Augen weiteten sich, denn sie hatte Fuchsohren, dann nahm sie ihr Kleid hoch und drehte sich um. Sie hatte einen Fuchsschwanz! Sie fragte, ob ich sie jetzt nicht mehr mag, ich verneinte es. Ich mochte sie sogar noch mehr, weil sie mir ihr geheimstes Geheimnis sagte. Doch wo ich ein paar Tage nach ihren 4. Geburtstag gratulieren wollte, war sie nicht da. Ihre Eltern sagten mir, dass sie tot seie. Ich lief weg, ich wollte und will es jetzt nicht glauben. Ich glaubte es einfach nicht, das kann doch nicht sein….Ich fühle doch, dass sie noch da ist….
(Flashback Ende)
Bei unseren Helden.
„Na Toll! Wir sind zwar frei, aber wo sollen wir jetzt wohnen. So eine Scheiße!“,maulte Kaze. „Jetzt fängst du schonwieder damit an!“, brüllte Yuna und schlug ihm mit der bloßen Faust auf den Kopf. Ka-chan, wie ihm Megami nennt, keifte irgendetwas zurück was keiner verstand. Megami konnte auch schon selber laufen. Amaya und Hikari schrien wie im Chor:“Ich habe Hunger!“ „Ich weiß wo wir hinkönnen, ich hoffe nur das ‚Er‘ immer noch da lebt“, versicherte Megami, „Also keine Sorge, Ama-chan, Kari-chan.“ Diese Worte beruhigten die ganze Gruppe, nur Yami fragte mit einen mürrischen Ton: „Wer ist bitte Er?!Kannst du es nicht Mal deinen großen Bruder sagen!?“ „Schimpf doch Megami nicht gleich, Yami! Sie kann doch nichts dafür, wenn sie jemanden kennt, der ein Typ ist!“, meinte Yuna. Yami wurde rot und blickte weg. Er dachte sich: „Wieso werde ich bei so einer rot? Sie ist doch eigentlich niedlich. AHHHH! Was denke ich da!?“ Yami konnte man schon mit einer Tomate vergleichen, man könnte meinen, dass er einen Teekessel im Kopf hatte, den er „rauchte“ richtig. Sie gingen weiter durch den Wald, bis sie eine Stadt sahen. „Zuerst, müssen wir uns Kleider besorgen sonst fallen wir zu sehr auf, zum glück kann ich meine Flügel einziehen“, meinte Ein etwas geistesabwesend. Megami hatte Geld dabei, das sie noch von früher hatte. Sie gingen in ein Kleidergeschäft, der Verkäufer begrüßte sie zuerst, doch erschrak er dann, weil er Amayas Schmetterlingsflügel sah. Kaze erklärte, dass es ein Kostüm sei. Der Verkäufer beruhigte sich und die Gruppe kaufte sich Klamotten, bezahlten und gingen aus dem Geschäft. „Endlich ein Kimono und noch Schuhe und auch eine passende Kopfbedeckung. das ist toll!Aber…jetzt habe ich kein Geld mehr…Wir müssen schnell ‚Ihm‘ finden.“, meinte Megami mit einen sanften Ton. Sie führte unsere Helden zu einen Haus und klingelte. „Hoffentlich ist ‚Er‘ da…“, bat sie. Ein junger Mann öffnete die Tür. „Ich kaufe nichts“, meinte der Junge und wollte die Tür schließen. Doch Plötzlich fing Meg zu singen an: „Dango,dango,dango,dango…. Da-ngo Dai-kazo-ku!“ Der Junge weitete die Augen. „M…Mega…Megami?!?“, fragte er mit lauter Stimme. Megami nickte und lächelte: „Usui, schön dich wieder zu sehen…“. Der Junge sprang die Treppe runter, umarmte Meg und fing an zu weinen. Die anderen verstanden nicht was los seine. Usui wischte sich die Tränen ab und bat unsere Helden herein.
So das wars, ich hoffe es hat euch gefallen,diesmal ist es etwas länger,doch i-wie ist meine Kreativität verschwunden,also nehmt es mir nicht übel!
LG Suzumya :D