Fanfic: D Anfang v Ende o DG 2

noch abgeschlossen...“ Vorsichtig lugte er um die Ecke, dort lag sie, Akane, aber nicht das sie das bad genießen würde. „A-Akane...“ Stotterte er, doch im Inneren formte er schon den nächsten Gedanken. =Wenn sie mich bemerkt bin ich so was von Tod, aber andererseits ist die Tür zu... also wenn sie aufwacht... Ich will noch nicht sterben...= Heulte er in Gedanken an ihren Hammer in sich hinein. „Du musst jetzt Stark sein! Ranma!“ Genma hatte sich offensichtlich wieder zurückverwandelt, und glaubte jetzt seinem Sohn durch die Türe hilfreiche Tipps zuflüstern zu können. „Danke, ich komme auch ohne eure Hilfe aus!“
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\_/“Someday the Dream will End aus dem FF10 Soundtrack 4. CD\_/
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“Akane…” Langsam wendete er sich wieder ihr zu. „Nein, lasst mich... Lasst es sein, nicht dieses Leuchten!“ Wieder ein hysterischer Aufschrei von Akane. „Hör mal Akane, ich bin doch da...“ =Zum Glück schläft sie... Das erhöht meine Lebenserwartung...= „Akane, wach doch bitte auf, alle machen sich Sorgen um dich...“ „Nein, hört auf!“ wieder verkrampfte sich ihr Gesichtsausdruck. =Wenn ich nur Wüsste was sie so quält...= „Akane, beruhig dich doch...“ „Nein, dieses Rot, dieses Leuchten! Lasst es sein, bitte!“ =Hmm? Rotes Leuchten? Was hat das zu bedeuten?= Vorsichtig nahm er ihre Hand und umschloss sie sanft mit seiner, wie er es bereits in der Nacht getan hatte. Dann beschloss er einfach nur still zu sein. =Vielleicht bekomme ich ja noch mehr raus, vor allem wer oder was sie so bedrückt...= In dem Versuch so leise wie möglich zu sein, lauschte er auf Ihre Worte, doch immer wieder kam das selbe über ihre Lippen. =Immer wieder, dieses Rote Leuchten... Unangenehm, aber wo kann ein Licht denn Wehtun, als in den Augen? Und selbst dann, wie kann ein Licht sie so zum verzweifeln bringen? Auf jeden Fall ist das das erste mal dass sie im Traum so etwas redet... Sonst schreit sie doch immer nur {Nein} oder {Lass mich in Ruhe...} Was quält sie sonst noch, das kann ich einfach nicht glauben dass ein Licht so schlecht sein kann...= „NEIN!“ In einem Aufschrei, der fast das ganze Haus zusammenzucken lies, wachte Akane auf, und sah sich erschöpft in der Gegend um. „Uff, schon wieder dieser Traum... Ich will nicht mehr...“ Seufzte sie mit einem verzweifelten Unterton in der Stimme. „Ranma?“
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Erstaunt blickte sie erst auf den Jungen der neben ihr Händchen haltend an der Badewanne saß, und dann auf sich selber. Ranma bemühte sich indessen einen anderen Ort zu fixieren als ihre Wunderschönen Augen. =Moment mal, wunderschön? War das mein Gedanke eben?=
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\_/Musi ausmachen ^_^\_/
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=Was macht er da? Warum hält er Händchen, und warum versucht er mich nicht anzu...= Plötzlich wurde ihr klar warum, sie saß ja immer noch in der Badewanne, nackt! Verlegen lugte Ranma zu ihr rüber „Ranma?“ „J-Ja Akane?“ „Du kannst meine Hand jetzt loslassen...“ Ranma wurde Rot wie eine Tomate, Sonnen gereift und mitten in der Erntezeit. Vorsichtig, ja nicht zu hastig zog er seine Hand zurück. =Schön vorsichtig... vielleicht komme ich dann ohne Hammerschlag...= Schritt für Schritt entfernte er sich fast schleichend in Richtung Tür, welche vorsorglich wieder geöffnet wurde. „Ach ja, und Ranma?“ Bis zum Äußersten geladen versuchte Akane ruhe zu bewahren. *rumms* Ohne Vorwarnung hatte sie ihn mit ihrem Hammer einen Rundflug über Nerima spendiert. „Tu das nie, nie, nie, niemals wieder!“ Trotzig und erhobenen Hauptes Zog sie sich an, und stolzierte aus dem Bad, wärend Ranma neben dem Teich landete, oder besser gesagt hart aufprallte. „Das... hättest du auch... netter sagen können...“ Röchelte er, bevor er dann umkippte, bewusstlos.
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„Akane! Kommst du? Es gibt Mittagessen!“ Nachdem Ranma sich wieder erholt hatte, Akane hatte sich in ihr Zimmer zurückgezogen, hatte sich Kasumi an das Essen gemacht. „Ja, ich komme!“ Inzwischen wieder besser gelaunt trat sie ins Esszimmer. „Oh, Ranma, was ist denn passiert?“ Verwundert und kichernd setzte sie sich auf ihren Stammplatz neben ihn. „Du hast mich in den Erdorbit geschickt, schon vergessen?“ Stur schwätzte Ranma sie von der Seite an. „Oh, das tut mir leid..“ Akane setzte ein gespielt sorgvolles Gesicht auf, welches dem vom Kasumi gar nicht so unähnlich war. „Wirklich?“ Erkundigte sich dieser misstrauisch. „Nö, *bäh*“ frech streckte sie ihm die Zunge heraus. „Aber Akane, so was macht man doch nicht! Und überhaupt, was träumst du überhaupt?“ Damit hatte Kasumi bewusst das falsche Thema angestochen. „Ich ähm... weiß es nicht...“ eine Träne bildete sich in ihren Augen. „Aber Akane, irgendetwas stimmt doch nicht... Wir merken es doch alle!“ flehte Soun sie an, doch etwas Preiszugeben. „Was geht es euch eigentlich an was ich träume, hä?“ „Ich weiß nicht...“ mischte sich Ranma in das Gespräch ein. „Aber du erwähntest immer wieder ein {Rotes Leuchten}... Hat das was zu bedeuten?“ Ihr Gesichtsausdruck verfinsterte sich noch mehr. „Ich habe keinen Hunger mehr...“ Ruckartig stand sie plötzlich auf, und verließ den Raum. Die Treppe hinaus in ihr Zimmer, dort schloss sie die Tür ab, und ließ sich auf ihr Bett fallen. „Woher weiß er das? *sniff* Nicht mal ich weiß worum es in dem Traum geht... und er? Woher? Warum ich nicht... Warum ich nicht...“ Unter tränen, welche ihren Weg über ihr Gesicht suchten, zog sie unter ihrem Kopfkissen wieder das kleine Buch hervor und betrachtete es. =Mama, wer hätte gedacht...=
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~~~Flashback~~~
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„Mein Schatz, komm mal her!“ Eine fröhliche stimme ertönte durch das Haus. „Ja Mama!“ eine 5 Jährige Akane lief lachend ins Zimmer. „Was ist denn Mama?“ „Ich habe etwas für dich! Hier!“ Mit großen Augen nahm das kleine Mädchen ihr Geschenk entgegen. „Was ist das?“ „Das ist ein Tagebuch, mein Schatz.. Solltest du je Kummer haben, ihm kannst du es anvertrauen... aber es freut sich sicher auch wenn es von den frohen Ereignissen erfährt, oder?“ Glücklich lächelte Akane’s Mutter auf sie herab, während Akane immer noch das Buch begutachtete. Es war ein kleines Buch, grade eine halbe Seite normalen Papiers groß, und reichlich verziert. Das Buch war Blau, und die Buchrücken zierte ein verschlungener Drache, welcher sich um ein Schwert wand. „Danke Mami, das ist Wunderschön!“ „Ja, mein Schatz, ich weiß, jetzt musst du nur noch schreiben lernen...“ wieder lächelte sie ihre Tochter an. „Aber ich kann doch schreiben Mami! Komm ich zeig es dir!“ Dann zog das kleine Kind seine Mutter hinter sich her aus dem Zimmer...
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~~~Flashback Ende~~~
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Ein lächeln bildete sich auf Akane’s Gesicht. Ihre Mutter hatte ihr damals dieses Buch geschenkt, und seitdem sie gestorben war, schrieb sie fast jeden Tag ein Paar Sätze hinein. =Ach Mama...= In Gedanken griff sie nach ihrem Stift, und schlug eine Seite auf...
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=(}Tagebuch{)=
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Immer noch 14. Januar...
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Liebes Tagebuch...
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Es wird immer schlimmer,
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Jetzt träume ich schon tagsüber... als ob mir die Nacht nicht reichen würde...
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Aber was träume ich... Ranma sagt ich hätte von einem Roten Licht erzählt, während ich schlief, in der Badewanne... Ja, am helllichten Tage in der Badewanne bin ich wieder eingenickt, und dann war es wieder da... Aber was? Kann mir niemand helfen? Ach wenn meine Mutter jetzt hier wäre...
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Ja, sie wüsste sicher eine Lösung...
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=(}Ende{)=
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Sie betrachtete noch einmal das Buch von außen, dann legte sie es zurück unter ihr Kissen. =Seltsam, ich habe eben erst geschlafen, und trotzdem bin ich so... müde...= Ihre Augen wurden wieder schwerer, das merkte sie noch, doch da war sie auch schon wieder eingeschlafen, ein ruhiger Schlaf...
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Doch der sollte nicht lange halten...
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Fortsetzung Folgt...
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Na so was... der is doch länger geworden als erwartet... viel länger als der erste teil... und vor allem viel besser wie ich finde... was meint ihr? Schreibts mir, sagts mir...
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Schön viele kommies ja?
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Gez. oOEm2Oo
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