Die Legende des Engels

die Legende des Engels

Krankenhaus + Errinerungen

Kakashi schaute Akari wütend an, „Du hast den Trainingsplatz zerstört!“ mischte sich Lee an, aus dem wütenden Blick wurde Bewunderung, „das ist cool!“ sagte Lee „Sensei, ich will das auch lernen!“ schrie Naruto der immer noch etwas wackelig auf den Beinen Stand, „auf keinen Fall!“ sagte Kakashi wütend. „Ich habe eine Frage“ fragte Sakura unsicher „zu welchen Clan gehörst du?“ „das kann ich ehrlich gesagt nicht beantworten. Ich wurde aus meinem Dorf als Baby weggenommen und meine Eltern wollten mir nicht verraten wo her ich komme. Tja, und fragen kann ich sie jetzt nicht mehr…“ es endstanden ein paar Sekunden Schweigen, als Kakashi etwas sagte: Wir bringen dich zu Tsunade, ob du bleiben darfst oder nicht ist ihr überlassen. Ich kann dir nichts versprechen, immerhin hast du mal viele Menschen getötet…“ „…746“ antwortete Akari stolz „…was?!!!!!!“ sprachen alle im Chor.
„jetzt kann ich dir erst recht nichts versprechen…“ murmelte Kakashi ein wenig bedrückt, „Was? Tötet ihr keine Menschen um eure stärke zu beweisen?“, „Menschen tötet man nicht einfach so!“ sagte Ino etwas lauter als geplant, „das kann schon sein…“ murmelte Akari etwas genervt, „aber vor 78 Jahren war alles anders…! ach genau, was ist eigentlich ein Hokage?“ Naruto übernahm natürlich das reden: Der Hokage ist der mächtigste und stärkste Ninja in Konoha, natürlich neben mir, und schützt sein Dorf vor Gefahren!“ Stolz schloss er die Augen „an einem regnerischen Tag ohne Hoffnung auf Sonnenschein wirst du Hokage. Aber wahrscheinlich nie…“ „wie bitte!??“ Schrie Naruto laut, „na super gemacht…“ dachte sich Akari „…auch der naivste Typ wird dein Feind“
Nachdem die Diskussion beendet war gingen sie zurück nach Konoha. Neugierig blickte sie sich um, Naruto zeigte auf ein Geschäft „die Nudelsuppe von Ichiraku ist die beste!“ „aha“, antwortete Akari, was auch immer eine Nudelsuppe ist, dachte sie sich im Geheimen. Sie kamen am größten und mächtigsten Gebäude an, Stolz gingen die Konohanins hinein, etwas unsicher ging Akari hinterher „du hast es geschafft ganze Heere zu vernichten…“ dachte sie sich „jetzt schaffst du das auch!!!“ sie ließ sich nichts anmerken, ihr Herz klopfte wie wild als sie vor einer Tür anhielten. Kakashi klopfte an der Tür, „Wer stört?“ Fragte eine ziemlich genervte Stimme, worauf Akari noch mehr Herzklopfen bekam. „Hier ist Kakashi“ sagte er und machte die Tür auf ohne auf eine Antwort zuwarten. „Oh Kakashi…schön…“ murmelte die Frau und war versunken in ihre Arbeit. „leg dich besser nicht mit ihr an…!“ flüsterte Sakura Akari in Ohr bevor sie zu Tsunade ging. Akari war an vielen Dingen nicht interessiert, sagt man jedoch „leg dich nicht mit mir/sie/ihn an!“ hat sie jedes Mal ein Höhnisches Grinsen im Gesicht. „Warum denn nicht?“ die Frage war direkt an Sakura gerichtet die darauf wie wild mit den Armen fuchtelte, um ihr zu sagen sie solle still sein. „Das ist also der Hokage? Praktisch das wie ein Anführer, oder? Sie sieht nicht gerade stark aus“, sie hatte beabsichtigt den Hokage zu provozieren, und ja, sie hatte ins Schwarze getroffen. „Wie bitte??!!!“ Schrie Tsunade und stürzte sich auf Akari, sie holte zur Faust aus direkt in Akaris Gesicht, doch kurz bevor sie traf war Akari verschwunden. BOOOOOOOOOOOOOOOOMMMMMMMM !!!!!!!!! die Wand hatte großen Schaden erlitten. 2 Finger waren direkt an Tsunades Kopf „an deiner Stelle würde ich den Mund nicht zu voll nehmen, Hokage. Früher waren die Anführer viel stärker, doch so wie es aussieht hat man das vergessen. Ich wurde zum Anführer ausgebildet, keiner hat eine Chance gegen mich!“ Akari drehte sich voller Stolz um und stolzierte davon. Weit kam sie nicht, sie spürte einen schmerzvollen Stich am Kopf, danach wurde alles um sie herum schwarz.
Sie wachte auf und erblickte eine weise Decke, sie schaute sich um, alles, bis auf das Bett, waren weiß. Sie fühlte an ihren Kopf, sie spürte eine dicke Beule, als sie sich aufsetzte spürte sie wieder ein Stechen am Kopf, „Tsunade –Sama hat dich geschlagen als du dich umgedreht hast“, sagte eine schwarzhaarige Frau die sie lächelnd anschaute, ihre Augen waren geschlossen. „ Ich bin Shizune. Dein Chakra scheint sich nicht ganz reguliert zu haben. Außerdem haben wir deine Wunde am Bauch versorgt, wenn’s geht bleib noch ein bisschen“. „Heißt das etwa, die Wunde hat sich nicht von selber verschlossen hat?“ sie schaute verwirrt in Shizunes Gesicht, „nein, warum?“ „ich habe die Wunde nicht gespürt… ich dachte sie wäre schon längst verheilt…“, das behielt sie für sich. „eh, egal...“ „das hatten wir vermutet“ sagte Shizune etwas besorgt „hm?“ „Es kann sein das dein Körper sich noch nicht ganz darauf eingestellt hat das du wieder lebst“, „ach so…“ Akari viel in Gedanken, als sie nochmals in Shizunes Gesicht sah, „Angst, Panik?“ dachte sie sich, Shizunes Augen waren einerseits Angstvoll, doch andererseits… „Hass, Verachtung“ traurig viel sie ihn Gedanken, und merkte nicht wie Shizune das Zimmer verließ.
Sie ließ sich wieder zurückfallen und dachte über ihren Tag nach…Ihre Augen füllten sich mit Tränen, sie hatte nicht nur ihre Mutter und ihren Vater verloren, sondern auch ihren kleinen Bruder Kirai, der kleine, 5 jährige Kirai der ihr das Leben schwer gemacht hatte. Sie hätte öfter mit ihm spielen sollen, erst jetzt wurde ihr das bewusst. Sie schloss ihre Augen und schlief mit tiefer Trauer ein.
Als sie aufwachte war sie nicht mehr alleine, Naruto und Sakura unterhielten sich, der Name „Sasuke“ wurde öfters erwähnt. „Wer ist Sasuke?“ Fragte sie, Naruto und Sakura blickten sie kurz an, doch dann verfinsterten sich ihre Blicke. Akari erwartete keine Antwort, diese Blicke kannte sie schon gut genug von ihrer Mutter. „Ich hatte im Dorf auch einen Jungen namens Sasuke. Er war ungefähr 8 und ziemlich Naiv. Und er hat immer genervt“ sie wollte die Stimmung an heitern, was ihr auch ziemlich gut gelang, Sakura und Naruto fingen an zu lachen. „was ist jetzt los?“ frage sie leicht verwirrt, „nichts, nichts! Sasuke ist nur so jemand der kaum etwas spricht und keinen Humor hat!“ Lachte Sakura, sie lachte nicht, sie kannte jemanden der wie Sasuke war. Sakura zeigte ihr ein Foto von Sakura, Sasuke, Naruto und Kakashi. „Wir waren mal Team 7“ murmelte Naruto geistesabwesend, „und jetzt nicht mehr? Ist Sasuke gestorben?“ „Nein“, sagte Sakura traurig, „er ist zu Oroshimaru über gegangen“ „wer ist Oroshimaru?“ „er ist ein übler Kerl. Er macht Experimente an lebenden Menschen, außerdem foltert er“, “aha“ sagte sie, nicht mehr. Sie kannte den Ton, der Naruto gerade sagte (sorry, weiß net wie mans sagen soll^^), es war Verachtung. Sie hatte früher auch gefoltert, weshalb sie jetzt lieber den Mund hielt. „doch jetzt ist Oroshimaru tot…“ redete Naruto weiter, „und Sasuke kommt zurück?“ fragte sie vorsichtig „nein. Er sucht seinen Bruder auf um ihn zu töten. Er will Rache, für das, was Itaschi mal gemacht hat“. Naruto hörte auf zu reden, deshalb fuhr Sakura fort, „deshalb sind wir nochmal gekommen. Wir werden Sasuke suchen gehen. Du bleibst hier, Tsunade-Sama ist bereit dich aufzunehmen, jedoch nur, wenn du ihr nichtmehr so oft über den Weg läufst. Wenn du entlassen wist wird dir Shizune Schlüssel für eine Wohnung geben. Ciao“ Sakura ging, Naruto hob seine Hand für Auf Wiedersehen. „Tschüss“ sagte Akari, die Tür knallte zu, sie war wieder alleine.
Sie stand auf und suchte die Reszission, sie hatte Hunger. Sie bekam eine grünlich aussehende Suppe „danke“ sagte sie, innerlich schrie sie: IHHH!!! WAS IST DAS FÜRN ZEUG!!!“ Sie ging zurück in ihr Zimmer, zu ihrer Überraschung schmeckte die Suppe garnichtmal so schlecht. Als sie fertig war gab sie den leeren Teller wieder an, danach sprang sie in ihr Bett und überlegte leise. „Vielleicht könnte ich Sasuke zurückbringen. Stärker als ich wird er schon nicht sein. Naruto und seine Freunde haben so viel für mich getan, da kann ich auch mal was für sie tun. Aber ich sollte noch ein bisschen warten. Meine Wunden heilen nicht, was ich echt nicht verstehe…“ sie schlief ein.

Sonnenstrahlen kitzelten ihr Gesicht, sie wachte auf. „Wo??!“ Doch dann viel ihr alles wieder ein. Sie war von dem Steindämon in Stein verwandelt worden, viel 78 Jahre in tief schlaf und wachte dann wieder auf. „Im Prinzip hat mich Naruto geweckt… was er wohl damit zu tun hat?“ Im selben Augenblick kam eine Schwester herein, um sie zu Untersuchen. Als sie die Verbände am Bach weg machte, erschrak sie. Akari schaute auch zu der Stelle. Die Wunde war weg, weder ein Kratzer, ein Narbe noch sonst irgendwas, was darauf hindeutete das dort mal etwas war. „könntest du bitte mitkommen? Shizune-Senpai hat gesagt, sollte sich die Wunde schließen sollst du zu ihr kommen“ Akari nickte und folgte der Schwester. Sie hielt vor einer Tür, klopfte und trat ein. „Was ist los, Marie?“ „Akaris Wunde ist verheilt“ sie zeigte auf Akari. „Gut. Komm mit Akari“, Akari folgte ihr etwas unsicher. Shizune brachte sie in einen dunkleren Raum. „Setzt dich doch bitte auf den Stuhl“ sie zeigte auf einen, Akari setzte sich hin. Shizune brachte eine Spritzte und lachte: es wird nicht wehtun. Vielleicht ein bisschen“ Akari setzte ein Grinsen auf: Ob es so weh tun wird wie ein Kunai…hm…ich bin mir nicht sicher…“ Shizune lachte noch mehr. Der Hass und auch die Verachtung in ihren Augen waren fort. Akari spürte nur einen kleinen Stich als die Nadel ihre Haut durchdrang. „tut es etwas weh?“ „nicht schlimm“ Shizune strahlte „das heißt du spürst wieder Schmerzen? Das wird heißen das du wieder in der Lage bist zu kämpfen, ohne dass du