Fanfic: Feindliche Freundschaft

Kapitel: Abmachung

(Mariks Sicht)

Am Morgen stand ich recht früh auf. Es war noch keine Schule. Sie begann erst 22 Uhr. Es war 19 Uhr. Noch 3 Stunden. Was also machen? Bakura aufwecken. Ich ging leise in sein Zimmer. Sein Sarg stand hinter einen Schrank. Es gab Vampire die in Särge schliefen. Zum Beispiel Bakura. Ich jedoch schlafe in einen Bett. Es war einfach bequemer. Ich ging zum Sarg und öffnete diesen. Bakura lag schlafend da. Ich sagte:"Baku-Chan. Aufstehen." Er drehte sich weg. "Bakura!",rief ich. Er setzte sich auf:"Was denn Ma-Chan?" "Komm mit. Mir ist langweilig.",befahl ich. "Nein.",wiedersprach er. "Ich schwörs dir. Ich gehe alleine zu Ryou.",droh ich. Aufeinmal stand er neben mir:"Wann gehts los?" Ich lachte und umarmte ihn. "War nur Spaß. Ich wollte das du aufstehst.",lächelte ich und gab ihn einen kurzen Kuss auf den Mund. Mein und Bakuras Verhältnis war schwer zu verstehen. Wir liebten uns nicht. Nur freundschaftlich. Trotzdem küssten wir uns und so. Also...Wir wollen keine Beziehung eingehen wegen unserer Freundschaft. Jeder darf einen festen Freund haben,aber wir blieben immer Freunde.

In der Küche machte ich Pfannkuchen. Bakura kam grummelnd hinterher. "Ich bin müde Marik.",meckerte er. "Aber mir ist sonst langweilig.",schmollte ich. "Ok,ok.",gab er nach und setzte sich auf den Tisch. "Wofür haben wir Stühle?",fragte ich. "Zur Dekoration.",antwortete Bakura. "Ich merke es.",lächelte ich. Bakura zog mich von hinten zu sich. "Die Pfannkuchen.",wiedersprach ich. "Die können warten.",hauchte Bakura mir ins Ohr und küsste meinen Nacken. Ich schlug die Hände an meiner Hüfte weg:"Nein. Ich habe hunger." Bakura stellte sich neben mich und lehte sich an den Schrank. Als die Pfannkuchen fertig waren setzte ich mich auf einen Stuhl und aß mit viel Ahornsirup. Bakura schüttelte nur den Kopf. "Was denn? Ich liebe Ahornsirup.",meinte ich. Bakura grinste:"In 2 einhalb Stunden ist Schule. Was machen wir bis dahin?" Meine Pfannkuchen waren in meinen Bauch verstauht. "Keine Ahnung.",stand ich auf und spülte ab. Damit fertig trocknete ich meine Hände und wurde nach hinten gezogen. So saß ich auf Bakuras Schoß. "Jetzt hast du Zeit.",hauchte er und küsste mich innig.

(Ryous Sicht)

Ich stand auf. Mein MP3 Player war immernoch an. Ich stand auf und machte ihn aus. Dann legte ich ihn auf den Schreibtisch. Ich ging raus zum Wohnzimmer. Mariku schlief auf den Sofa. Der Fernseher lief noch. Ich guckte auf die Uhr. Es war 19:32 Uhr. Mir viel die Schule wieder ein. Die war doch 20 Uhr. Oh mein Gott. Wir kommen zu spät. Ich sprang panisch auf Mariku. "Wach auf Mariku!",schrie ich in sein Ohr. "Mann Ryou. Willst du mich taub machen?",gähnte er. "Nein. Aber wir kommen zu spät zur Schule.",sagte ich. Mariku schuppste mich von sich:"Was!?!" Ich stand Kopf reibend auf:"Au! Achso...Ja,wir müssen in 25 Minuten da sein." Dann rannte ich in min Zimmer und zog mich um. kämmte Haare und ging meine Zähne neben Mariku putzen. Der hatte sich in seiner alltäglichen Kleidung angezogen. Schwarzes Hemd,dunkel blaue Jeans und Stahlketten an Arme und am Hals. Ausserdem hatte er ein Tattoo an den Oberarm von früher bevor er ein Werwolf wurde. Sein Tattoo war ein Kreuz das eine Schlange hochschlingelte. Ich fands hübsch.

Ich hatte hingegen einen schwarzen Pulli und eine hellblaue Jeans an. Tja...Wie gesagt,wir sind auf Grund auf verschieden. Wir waren fertig und rannten los. "Wie spät?",fragte Mariku. "19:55 Uhr.",keuchte ich. Wir rannten in das Schulgebäude. Da suchten wir unser Klassenzimmer und klopften an. Es war 20 Uhr. "Herrein!",kam von einer Frau. Ich öffnete die Tür und kam mit Mariku rein. "Wo wart ihr denn?",fragte Frau Mizizu. Sie war eine nett Lehrerin. "Ähm...Wir haben verschlafen Frau Mizizu. Tut uns leid.",sagte ich. "Ist schon ok. Setzt euch auf eure Plätze.",sagte sie. Wir setzte uns auf unsere Plätze. Natürlich saßen wir neben einander. Frau Mizizu war unsere Lehererin für ein Fach das wir Feindesobservation nannten. Sie erklärte uns alles über unseren Feind,den Vampiren. "Also liebe Schüler. Die Vampire sind anderes als in den Geschichten. Sie haben keinen eigenen Geruch. Sie riechen wie wir. Und si sehen weder besonders hässlich noch besonders hübsch aus. Ihre Haute ist so wie sie war bevor sie verwandelt worden. Vampire können für immer leben. Sie bleiben wie wir stehen in ihren Alter. Man kann sie nur durch einen Phal ins Herz oder durch Verbrennung töten. Das erste ist leichter. Jedoch gefährlich. Vampire sind schnell und geschickt. Besser wie wir. Sie könnten euch töten. Manche Vampire sind friedlebend,andere wiederrum nicht.",erklärte sie uns. "Könnten Vanpire und Werwölfe Freunde seien?",kam die Frage meines Nachbars.

Ich stieß ihn meinen Ellenbogen in die Seite. "Könnten Vampire und Werwölfe Freunde werden? Das ist ein umstrittenes Thema. Natürlich könnten sie,doch es ist ein Risiko. Weil beide Seiten Angst davor haben was die Anderen sagen und ausserdem können Vampire undurchschaubar sein. Im ersten Moment ist er euer Freund,im nächsten euer Feind. Noch eine Frage?",erklärte sie. "Es gibt doch Fürsten in der Vampirwelt. Was machen die?",fragte ich. "Wir haben auch Fürste. Bei uns ,sowohl auch bei den Vampiren sind die Fürsten die Chefe. Sie sagen was man machen soll und nur sie dürfen befehlen das jemand stirbt. Die Fürsten dürfen auch nur einen Krieg ins Leben holen.",erklärte sie. "Noch ein paar Fragen?",fragte sie in die Menge. Keiner meldete sich. Es klingelte auch schon und wir standen auf. "Was haben wir jetzt?",fragte ich. "Sport.",freute sich Mariku. "Was sollte diese Frage. Ich bleibe mit Marik befreundet egal was passiert.",sagte ich. Mariku zuckte mit den Schultern. Wir gingen zur Sporthalle. Da in die Umkleide. Viele Jungs waren schon da. Wir legten unsere Sporttaschen auf die Bänke und zogen uns um. Ich hatte einfach ein T-Shirt und eine schwarze Hose an. Mariku hatte einen Sportanzug an. Er war dunkelblau. Mariku liebe dunkle Farben. Ich guckte mich um,Atemu,Tristan und Joey guckten mich an. Tea stand da neben und redete. Ich schluckte. Die waren meine Feinde.

(Mariks Sicht)

Ich und Bakura lagen auf meinen Bett. Bakura lag hinter mir. Ich stand auf und suchte meine Sachen zusammen. Dann zog ich mich an. Es war 21:15 Uhr. Ich sagte:"Los Baku-Chan. Geh dich umziehen. Wir müssen in die Schule." Ein genervtes Stöhnen. "Los.",befahl ich. Solange guckte ich in meinen Schrank und überlegte was ich anziehen sollte. "Hey Baku-Chan. Was soll ich anziehen?",fragte ich. Bakura zog sich gerade sein T-Shirt an. "Weiß nicht. Etwas was man schnell wieder ausziehen kann.",grinste er. "Ideot.",sagte ich und holte mir meine schwarze Röhrenjeans und einen schwarzen Hemd raus. Ich schickte Bakura raus und zog mich um. Dann machte ich mir noch goldene Ketten und Armreifen dran. Ich ging ins Bad und kämmte mir die Haare,putze Zähne und ging raus. "Bist du fertig Bakura?!?",rief ich. Da stand er schon vor mich. "Fertig",hauchte er charmant. Ich lächelte. Bakura hatte eine schwarze Jacke an,darunter ein Hemd was mit schwarzen und dunkelblauen Streifen übersäht war. Ausserdem hatte er eine schwarze Jeans an. "Checkst du mich gerade ab?",fragte er. "Ich muss ja gucken ob ich mit dir rausgehen kann.",lächelte ich und ging. Bakura legte einen Arm um meine Hüfte.

In der Schule hatten wir Musik. Im Unterricht hörte ich nicht zu. Bakura und ich saßen nicht neben einandner. Wir quatschen zuviel. Sagen alle Lehrer. "Hat jemand noch eine Frage?",fragte unser Lehrer Herr Grego. "Ja. Was sollen wir mit Musik anfangen? Sollen wir einen Werwolf zu tote singen?",fragte ich. "Herr Ishtar. Diese Frage werde ich nicht beantworten.",seufzte er. Ich lehnte mich an die Stuhllehne. Bakura drehte sich zu mir und formte mit den Lippen eine Frage. Wann gehen wir los? Formte er. "Nach der Schule.", formte ich zurück. Ein nicken und er drehte sich um. Als Musik zu ende war flüchtete ich mit Bakura. Ich ging mit ihn auf den Hof. "Schwänzen wir?",fragte ich. Bakura nickte und wir liefen langsam zum Tor. Dann huschten wir weg. Wir blieben in einen Park stehen. "Wo willst du hin?",fragte mein bester Freund. "Wir gehen Ryou besuchen.",lächelte ich und zog Bakura in Richtung Werwolfschule. "Aber ich will in keine blöde Werwolfschule.",meckerte er. "Ok,dann bleib hier. Ich kann mich selber verteidigen.",sagte ich. Bakura schluckte und nickte. "Wir treffen uns zu Hause. Spätestens um 2 Uhr.",sagte er. Ich nickte und huschte zur Werwolfschule. Das wird ein Spaß.

Als ich vor einen Gebäude stand. Es war aufjedenfall die Werwolfsschule. Es stand nämlich auf einen Schild versteckt. Egal. Ich ging rein. Mehrere guckten mir nach. Schon klar. Mich kennt keiner. Ich suchte Ryou oder seinen Freund Mariku. Wen sah ich als erstes? Mariku. Ich seufzte und ging zu ihn. Hinter ihn blieb ich stehen und klopfte an seine Schulter. Er drehte sich um und guckte mich grimmig an. "Jetzt guck nicht so grimmig. Ich bin nur wegen Ryou hier.",verdrehte ich die Augen. "Warum sollte sich dir zeigen wo er ist Vam-" "Shhh. Halte die Klappe du Ideot. Willst du mich umbringen?",meckerte ich ihn an. "Warum denn Hübscher?",fragte er belustigt. "Wo ist nun Ryou?",fragte ich ruhig. "Komm mit.",meinte er. Wir liefen neben einander bis zu