Fanfic: Feindliche Freundschaft

"Wirklich?",fragte ich nach. "Ja,seit dem hatten wir erst Probleme. Er hat mich zur Weißglut getrieben. Du weißt bestimmt das er nicht gerade das macht was man will. Naja...Später verstanden wir uns immer besser. Er hatte seine FreizeitenIch weiß nicht warum ich ihn verwandelt habe. Wir haben keine Beziehung,wir küssen uns und so. Aber das mehr ,weil wir keinen haben den wir vertrauen. Ausserdem kennen wir uns schon lange. Und...Nichts gegen dich. Aber ich glaube nicht das Marik mit einen Werwolf schlafen würde.",sagte Bakura. "Keine Sorge. Nur wegen Mariku. Er findet Marik gut aussehend.",sagte ich. "Wenn der Marik etwas antut...",sagte er. Ich schluckte und fragte:"Wie hast du ihn verwandelt?" "Es war so...",fing er an zu erzählen.

(Rückblende)Bakuras Sicht

Ich war mit ein paar Freunden draußen. Wir waren alle Vampire. Ich war der Führer. Als mir eine Duft in die Nase kam. Es roch einfach wunderbar. Ich konnte den Geruch nicht beschreiben. Meine Freunde und ich verfolgten den Geruch und kamen bei zwei jungen Männer an. Sie haben auf einen Hochhausdach gecämpt. Als ich einen sah mit sandblonden Haaren. Er hörte seinen Freund zu. Der erzählte eine Geschichte über uns Vampire. Aufejdenfall war der Sandblonde wunderschön.

Ich gab meinen Freunden ein Zeichen. Wir waren drei. Einer ging auf sie zu und blieb ein paar Meter vor ihn stehen. Sie flüsterten sich etwas zu. Dann riss ein anderer den Hübschen hoch und schuppste ihn an einen Kasten. Es sah schmerzahft aus. Es tat mir leid ihn so zu sehen. Ich huschte zu ihn. "Willst du das dein Freund am Leben bleibt?",fragte ich. "Ja,ich mache alles.",schniefte er,eine Träne lief ihn an der Wange lang. "Shh. Wein nicht Schönheit. Bleib ganz ruhig. Wir werden keinen von euch töten.",sagte ich sanft und streichte ihn die Träne weg. Er schluckte hörbar. Ich streichte seine Haar hinter seine Schulter um seinen Hals frei zu machen. "Bleib ruhig.",hauchte ich und biss so sanft es ging in seinen Hals. Er sackte langsam ein vor schwäche. Ich löste mich von seinen Hals. Kurz guckte ich ihn ins Gesicht. Dann biss ich mir in die Handgelenkader bis es blutete. Ich drückte es an seine Lippen.

Er weigerte sich anfangs,nahm dann jedoch mein Blut an und trank langsam. Es schmeckte ekelhaft. Das wusste ich. Nach ein paar Sekunden löste ich mein Arm von seinen Lippen. Ich schnippste und meine Freunde liesen den Freund des neuen Vampirs los. Der stand langsam auf und wollte zu den am Boden liegenden Jungen rennen. Ich hielt ihn an seinen Handgelenk fest. "Lass mich los! Ich will zu Christian!",schrie er mich an. Ich lies ihn los. Er stolperte zu seinen Freund.Ich hörte das leise Gespräch mit was sie redeten. Ich und meine Freunde huschten weg. Wir blieben stehen. "Ok meine Freunde. Ich gehe zu den jungen Vampir. Wir sehen uns.",sagte ich und huschte weg.

Am Hochhaus blieb ich stehen. Der junge Vampir stützte seinen Freund. Ich verfolgte sie. Als er dann letzten endlich in seinen Zimmer war. Ich setzte mich aufs Bett. Er schaltete das Licht an. "Wie geht es dir Schönheit?",fragte ich sanft. Er drehte sich erschorcken um. "Was wollen sie?",drückte er sich an die Wand. "Du brauchst keine Angst zu haben. Ich möchte nur mit dir reden.",sagte ich mit der gleichen Stimme. "Ich bin Bakura. Du heißt Marik.",sagte ich. Er nickte. Ich erklärte ihn alles und er wurde mein Schüler.

(Rückblende Ende)

(Ryous Sicht)

Ich lauschte gespannt seiner Stimme. Diese Geschichte ist sowas von spannend. "Und das ist die einzige Art jemanden zu verwandeln?",fragte ich. "Ja. Mir hat sie auch nicht gefallen.",grinste er mich an. Ich erwiederte sein grinsen. "Wie wurdest du verwandelt.",fragte ich. "Das ist eine andere Geschichte. Vielleicht morgen. Ich bin müde. Heute ist keine Schule oder?",fragte Bakura. "Nein. Willst du mitkommen um den Beiden noch eine gute Nacht wünschen?",fragte ich. Bakura stand auf:"Natürlich." Ich stand auch auf und ging mit Bakura zum Zimmer 101. Bakura klopfte und wir gingen rein. Doch was wir sahen glaubten wir erst nicht.