тнє ωαу, тнαт уσυ'νє gσηє... [ммƒƒ]
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∂єя ρℓαη ηαяυтσѕ υη∂ єιη кαмρƒ υηтєя мäηηєяη
„Meister Mizukage, ein Brief aus Konohagakure ist angekommen.“, meint ein junger Mann im Alter von etwa 25 Jahren. Er überreicht dem Kage die Schriftrolle und wartet auf seinen nächsten Befehl. Doch dieser sagt nichts, sondern liest sich in Ruhe den Brief durch. Wenig später sieht er wieder auf und blickt dem Ninja fragend ins Gesicht. Lange schweigt er und die Spannung im Raum kann man regelrecht spüren. Der Mizukage lässt seinen Blick durch den Raum gleiten. Seine Augen wandern über die weißen Wände bis hin zu der Kommode aus dunklem Ebenholz. Darin befinden sich die Akten der Ninja aus Kirigakure. „Konohagakure und Sunagakure verlangen, dass wir unsere Jinchuriki zu ihnen schicken, um eine Einheit aufzubauen. Sie soll Jinchu-Bu genannt werden.“ Der Mizukage hält inne und betrachtet die Rolle in seinen Händen. Kirigakure besitzt zwei Bijus, den Yonbi und den Rokubi. Schließlich fährt dieser fort: „Wir können es uns nicht leisten, zwei Ninja nach Konoha zu schicken. Am Ende ist es nur eine Falle und Konohagakure wird zur alleinigen Großmacht. Ich vertraue ihnen nicht.“ Wieder macht er eine kleine Pause. Die Stille nimmt den großen Raum ein und der Mann wartet auf den Befehl seines Herrn. Doch dieser scheint zu überlegen. „Richte den Senseis von Team 2 und 8 aus, dass ich möchte, dass sie auf Bara Hoshi und Uyeda Kabayoshi ein Auge werfen.“Der Ninja verbeugt sich tief und murmelt: „Jawohl, Meister Mizukage.“ Daraufhin eilt er hinaus, um die Teams aufzusuchen. Er geht durch die Straßen Kirigakures und lässt seinen Blick über die Flüsse gleiten, woraufhin er schließlich Uyeda entdeckt. Einer seiner Teamkameraden steht neben ihm, also müsste der Sensei ebenfalls dort sein. Der junge Mann läuft dorthin und entdeckt die gesuchte Person. Schließlich gibt er ihm ein Zeichen, mit ihm unter vier Augen zu sprechen. Dieser versteht und verschwindet mit dem Boten in eine Seitengasse. „Meister Mizukage hat einen Brief aus Konohagakure bekommen. Diese wollen, dass alle Jinchurikis dorthin reisen, damit man eine Einheit aufbauen kann. Doch wir trauen ihnen nicht, deshalb werden wir es nicht riskieren, Uyeda und auch Bara hinzuschicken.“ Der Sensei nickt leicht und überlegt lange. Der Hokage ist selber ein Jinchuriki, der weiß, wie es ist. Wie man behandelt wird. Weshalb sollte man ihm kein Vertrauen schenken? Daraufhin setzt er an: „Ich bin der Meinung, dass wir wenigstens einen rüber schicken sollten, um es auszutesten. Uyeda könnte es schon schaffen, denn er ist ein starker und mutiger Junge. Vor allem kann er auch gut mit Rokubi umgehen.“ Mit diesen Worten wendet sich der Sensei des Teams 8 ab.
Der Gesandte setzt seine Suche fort, doch dieses Mal wird er nicht so schnell fündig. Als er wieder an das Gespräch mit dem Sensei von Uyeda denkt, schüttelt er nur herabsehend den Kopf. Es kursieren Gerüchte darüber, dass dieser nach dem vierten Ninja-Weltkrieg ein wenig verrückt geworden ist. Deshalb nimmt der junge Mann den Sensei nicht ernst. Uyeda mag zwar stark sein, aber konnte man das wirklich riskieren? Er geht weiter, über Brücken, Felder und Seen, doch er findet den Sensei nicht. Die Frau ist mit ihm früher in einem Team gewesen, weshalb sich der Ninja Gedanken macht, wo sie stecken könnte. Er läuft zu einem Teehäuschen mit Garten, sieht sich einmal drinnen um und geht schließlich hinaus. Dort sitzt sie auf einer Schaukel und trinkt eine Tasse Tee. Der Mann lässt sich auf der Schaukel neben ihr nieder. „Yuna, der Mizukage lässt aussrichten, dass du…“ Doch weiter kommt er nicht, die blonde, schlanke Frau unterbricht ihn: „…auf Bara aufpassen soll, weil Konohagakure diese Einheit gründen will, nicht wahr?“ Ein klein wenig verdutzt sieht er Yuna an, welche breit grinst. Daraufhin landet die Antwort auf ihrem linken Unterarm. Es ist ein Falke, der den Schnabel an das Ohr der Blondine hält und leise Geräusche macht. „Verstehe, also hast du gelauscht?“ Die junge Frau lacht leise, woraufhin sie nur mit einem Zwinkern und einem ‚Wer weiß?‘ antwortet. Danach schweigen sie sich an und scheinen, sich mit Blicken zu unterhalten. Ich vertraue ihnen auch nicht… und Kai schon lange nicht mehr!, denkt sich Yuna und gibt ihrem Gegenüber zu verstehen, dass sie dem Sensei des Teams 8 nicht vertrauen würde. Ob der Bote es versteht? Jedenfalls trennen sich ihre Wege wieder und Tsubaki geht zurück zum Mizukage. „Ich habe Yuna und Kai Bescheid gegeben. Yuna meint, wir können Kai vertrauen.“
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Wenige Tage später reist auch schon eis Team aus dem Dort Sunagakure nach Konohagakure, wo die Versammlung gerade stattfindet. Die Konoha-Nins stehen alle schon für die Begrüßung am Tor bereit. Sie warten und warten. Die Zeit vergeht, doch dann erkennen sie in der Ferne ein paar Ninja. Naruto, der Hokage, erkennt unter diesen sofort den Kazekage. Ein Lächeln zaubert sich auf seine Lippen. Auch die dreizehnjährige Suzuka erkennt sofort Gaara Sabakuno. Sie hat schon viele Geschichten über ihn gehört und bewundert ihn für seine Stärke. Er ist der wohl erste und letzte Jinchuriki, der seinen Biju verloren hat und trotzdem noch lebt. Neben ihm laufen seine Geschwister Temari, die total selbstbewusst und stark ist, und Kankuro, ein Puppenspieler, der den wohl stärksten Ninja Sunagakures als Puppe besitzt. Su ist total fasziniert von dem Dorf, doch natürlich liebt sie auch Konohagakure. Doch zurück zu den Gästen. Begleitet werden diese von zwei jungen Ninja. Sie scheinen beide diese Jinchurikis zu sein, von denen der Hokage gesprochen hat. Natürlich weiß es keiner, bis auf die zukünftigen Senseis der Jinchu-Bu und die Kagen. In diesem Moment laufen die Ninja Sunagakures durch das Tor, woraufhin Naruto sie Willkommen heißt. „Stellt euch bitte vor.“, fordert Gaara die zwei auf und lächelt ihnen aufmunternd zu. Die Kleinere von ihnen tritt selbstbewusst nach vorne und meint: „Ich bin Nyoko Kimura. Wenn einer von euch meint, mir etwas vorzuschreiben, dann ist der schnell unten durch!“ Daraufhin legt Kankuro eine Hand auf ihre Schulter, um ihr zu zeigen, dass nun genug ist. Der Zweite tritt einen kleinen Schritt vor und murmelt: „Isamu Akihana.“
Kurz nachdem erhebt sich Narutos Stimme und schallt über den großen Platz. „Die weiteren Gäste werden in den folgenden Tagen kommen. Ihr dürft wieder an Eure Arbeiten und so, aber die zukünftigen Senseis bleiben bitte noch da. Danke!“ So schnell, wie er gefüllt ist, leert sich der Platz auch wieder. Übrig bleiben nur noch fünf Jonin. Suzuka kann jeden von ihnen benennen. Die Rosahaarige heißt Sakura Haruno und ist für die Ausbildung der Iryonin zuständig. Neben ihr steht die Verlobte von Naruto Uzumaki, Hinata Hyuuga. Sie kommt, wie ihr Nachname schon sagt, aus dem Hyuuga-Clan. Ihr Cousin Neji Hyuuga gehört ebenfalls zu den Senseis. Er mustert die drei Jinchurikis, die eine Spezialeinheit bilden werden. Doch bevor das geschieht, müssen erst einmal die anderen fünf auftauchen. Aber bis dahin haben sie noch Zeit. Ein weiterer Sensei ist Shino vom Aburame-Clan, welche sich mit Käfern auskennen und mit ihnen kämpfen. Der letzte von ihnen trägt den wohl bekanntesten Namen mit sich. Er ist berühmt für seinen Clan und für seine Stärke, die er auf seinem langen, dunklen Weg für sich gewonnen hat. Sasuke Uchiha. Seit dem vierten Ninja-Weltkrieg ist er der letzte Überlebende des Uchiha-Clans. Suzuka hat ein wenig Angst vor ihm, denn jeder weiß, dass er einst von Orochimaru trainiert wurde. Selbst die Ninja Sunagakures wissen darüber Bescheid. „Ihr wisst, wieso ihr hier seid und was auf euch zu kommen wird, oder?“ Die drei nicken leicht und man hört dort ein ‚Mhm.‘ und einmal ein ‚Na ja…‘. Naruto lächelt leicht, dann erklärt er: „Ich werde es euch in den nächsten Tagen noch ein paar Mal erklären, aber hört mir bitte jetzt schon aufmerksam zu.“ Ein prüfender Blick ließ alle konzentriert schauen.
Erst kehrt Stille ein, die fast schon quälend ist, denn jeder möchte endlich wissen, was der Hokage sagen möchte und wie er auf diese Idee gekommen ist, alle Jinchurikis in einem Dorf zu versammeln. Doch bevor er anfängt, frägt er: „Kennt ihr die Organisation ‚Akatsuki‘, die früher aktiv war?“ „Ja! Akatsuki bestand aus S-Rang-Ninja und war weltbekannt. Sie kamen alle aus verschiedensten Dörfern und besaßen außergewöhnliche Fähigkeiten!“ Als Naruto daraufhin nickt, freut sich Suzuka total, dass ihr Vorbild ihr Recht gibt. Daraufhin fährt er fort: „Aber nicht nur das. Ihr Ziel war es gewesen, alle Bijus zu fangen und den Jubi zurück auf die Welt zu holen. Der Anführer dieser Gruppe war Madara Uchiha.“ Bei diesem Namen zuckt Sasuke unauffällig zusammen, doch sein bester Freund sieht es. Naruto lächelt leicht, denn er ist froh, dass Sasuke zurückgekehrt ist. „Jedenfalls wollte Madara die Welt in einem Genjutsu gefangen nehmen. Aber wir konnten Akatsuki undschädlich machen. Dafür sind aber viele gestorben und auch die Träger der Bijus. Damit die Gefahr für die Jinchurikis nur halb so groß ist, möchte ich, dass wir die Jinchu-Bu gründen. In der werdet ihr von einem Sensei“, er zeigt auf die fünf Anwesenden, „trainiert und sollt mit eurem Biju gut zurechtkommen, damit ihr eure Kraft ohne Probleme anwenden könnt. Ihr seid nicht hier, um uns zu helfen, wir wollen nur euch helfen! Was die Einteilung der Teams betrifft, hatte ich eine Theorie und wenn sie stimmt, dann wärt ihr später so stark, dass sogar Madara beeindruckt wäre.“ Alle drei hängen fasziniert an den Lippen von Naruto und können die spannende Geschichte nicht einfach ignorieren. Sie warten darauf, dass er ihnen die Theorie erklärt. „Die Theorie ist ganz einfach. Kyuubi ist der stärkste Biju. Aber wenn man Ichibi und Hachibi…“ Allerdings wurde der Blonde