тнє ωαу, тнαт уσυ'νє gσηє... [ммƒƒ]

¿ʇoυ ɹo ǝυo ʇɥƃıɹ ǝɥʇ ʇı sɐʍ˙˙˙

νєяℓєтzυηg, αвѕcнιє∂ υη∂ gєƒαηgєηѕcнαƒт

„Naruto, schau mal da!“, ruft Sakura und rennt dorthin, wo sie den Finger ausgestreckt hat. Der Blick des Genannten schweift über den Boden und bleibt an Sakuras Fersen haften, bis er den am Bodenliegenden Körper erblickt. Mit eiligen Schritten springt er ihr hinterher, die Jonin folgen ihm. Isamu blickt über den Kopf von Sakura, da diese sich hinkniet, allerdings wird ihm die Sicht von Sasuke genommen. Nyoko läuft einige Schritte nach vorne und schaut von der Seite her zu, aber auch hier stehen Neji und Shino, welche um einiges größer sind. Suzuka versucht es ganz anders. Erst geht sie auf die Knie und spürt einige Steine, welche stören und sich in die Haut ihrer Schienbeine drücken. Doch das interessiert sie nicht, denn sie hat die perfekte Sicht auf die Person. Sein schmales, blasses Gesicht wurde von braunem, verstrubbeltem Haar umrahmt. Die Mundwinkel zucken einige Male, bis er die Augen aufschlägt. Da sein Kopf zur Seite geneigt ist, erblickt er zuallererst das Mädchen, welches ihn beobachtet. Seine blauen Augen treffen direkt auf ihre blaugrünen und fesseln sie. Isamu sieht es und stupst Suzuka leicht an, welche erschrocken zusammenzuckt und gänzlich zu Boden fällt. Dabei wirbelt der Staub vom Boden auf und sie verschluckt sich daran. Ihr Hals juckt und kratzt, sie hustet wie verrückt. Sofort richten alle die Blicke auf sie, woraufhin Suzuka rot anläuft, denn sie mag es nicht, angestarrt zu werden. Doch, anstatt sich zu beruhigen, hustet sie weiter. Schließlich steht sie auf und eilt mit schnellen Schritten davon. Es ist ihr total unangenehm. Währenddessen hat sich Ren aufgerichtet und steht in der Kampfposition bereit, falls etwas passieren sollte. Der Erste, der sich wieder umdreht, ist Sasuke. Er sieht den Yama von oben bis nach unten an, dann blickt er ihm wieder ins Gesicht. „Wer hat dich so zugerichtet?“, schallt hinter dem Schwarzhaarigen eine weibliche Stimme, gefolgt von leisen Schritten. Es ist Sakura Haruno, die sich selbstbewusst neben Sasuke stellt. Ren schweigt lange und versucht, sich an den Anfang zu erinnern. Schließlich erzählt er: „Ich bin ein Ninja aus Iwagakure und wurde vom Tsuchikage zu dieser Versammlung hierher geschickt. Wir waren mit dem Team unterwegs, aber nach zwei Tagen wurden wir angegriffen.“ Er hält inne und beginnt, wieder zu schweigen. Seine blauen Augen sind matt und sind zu Boden gerichtet. „Meine Teamkameraden und mein Sensei wollten mich beschützen, damit ich sicher nach Konoha komme. Dafür haben sie ihr Leben verloren…“

Die bestehende Stille ist extrem erdrückend und für jeden einzelnen nur eine zusätzliche Last. Nyoko denkt dabei an ihren Vater und an ihre verstorbene Mutter. Sie seufzt leise, schüttelt nur kurz den Kopf und lächelt dem Yama zu. Dieser ist ihr jetzt schon total sympathisch. Irgendwie mag sie ihn. Isamu dagegen denkt nicht an seine Eltern. Er kennt sie nicht und will sie auch nicht kennen. Dennoch sieht er auf seine Fußspitzen. Als aber die Stimme des Hokagen spricht, blickt er auf. „Wie sahen die Angreifer aus?“ Mit einem musternden Blick betrachtet er Ren ganz genau. Naruto ist, seit er dieses Amt hat, ziemlich ernst geworden. „Der eine hatte weißgraue Haare und rote Strähnen. Erst dachten wir, er wäre ein Konoha-Nin, da er zu dem Zeitpunkt eine grüne Weste trug. Aber dann tauchte die blauhaarige Frau auf und mein Sensei wusste, wer sie war!“ „Blaue Haare?! Das erinnert mich an diese Konan…“, murmelt Naruto und legt seinen Kopf in den Nacken. Er starrt in den strahlendblauen Himmel und erinnert sich an den Kampf gegen Pain. Er ist ein verdammt starker Gegner gewesen!, denkt sich der Uzumaki, doch dann wendet er sich wieder mit voller Aufmerksamkeit dem Braunhaarigen zu. „Sie hat unser Dorf verlassen, weil sie ihren Vater blutrünstig umgebracht hat. Ihr Name lautet Chinatsu Kaede…“ Sakura sieht ihn nachdenklich an. Irgendwas hat sie übersehen. Doch sie weiß nicht was. Sämtliche Namen rattern durch ihren Kopf. Es sind viele, sehr viele. Die Rosahaarige runzelt die Stirn, reibt sich die Schläfen und mit einem Schlag fällt es ihr ein. „Naruto, der Weißgrauhaarige mit den roten Strähnen. Erinnerst du dich noch?“ Sie sieht prüfend in das verwunderte Gesicht des Blonden. Der Hokage überlegt lange, lässt seine Augen über die Gesichter der Anwesenden wandern. Auch die anderen denken nach, kurze Zeit später meldet sich der Hyuuga zu Wort: „Isamu Narashi, hab ich Recht?“ Ihr Nicken bestätigt seine Aussage und Hinata, Shino und Neji fangen an, leise zu diskutieren. Die drei Jüngeren sehen sich einander verwirrt an. Naruto rät ihnen, dass sie nicht versuchen sollten, es rauszufinden, dann fordert er von der Haruno, sie solle Suzuka holen. Wer weiß, ob sie jetzt noch sicher sei. Jetzt in dieser Lage, wo Isamu wieder in der Nähe von Konoha herumtreibt?
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„Isamu, wen müssen wir suchen?“, fragt die Kaede ruhig und für ihre Verhältnisse ziemlich gefühlslos. Sie mag den Konoha-Ninja nicht, denn er ist teilweise das Gegenteil von ihr. Doch sie muss bei ihm bleiben, denn Akatsuki hat Interesse an ihr und Isamu ist der, der sie suchen soll. „Tsurenai.“, kommt es desinteressiert von ihm, während er Steine in den Fluss wirft. Diese werden mit einem ‚Plopp‘ vom Wasser verschluckt und übrig bleiben die immer größer werdenden Ringe. Chinatsu beobachtet das Geschehen eine Zeit lang, doch dann wendet sie sich dem rauschenden Wasserfall zu, der schon am Anfang ihre Aufmerksamkeit geweckt hat. Sie benutzt ein paar Futon-Jutsus und lässt das Wasser über den Wasserspiegel schweben. Die Tropfen glitzern regelrecht im Schein der Sonne, die weit über ihnen steht. In diesem Moment sieht der aus Konoha abstammende Nuke-Nin zu ihr und meint: „Lass uns weiterziehen. Wir müssen schließlich Tsurenai aufgabeln und dann gehen wir endlich zur Organisation.“ Isamu richtet sich langsam auf und klopft den Staub von seiner schwarzen Hose, Chinatsu tut es ihm gleich. Kurz danach laufen sie los. Sie haben sich vorgenommen, noch vor Anbruch der Abenddämmerung die gesuchte Person zu finden.
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Mitten in der Nacht packt ein Ninja seine Sachen. Er wird das Dorf verlassen, um jeden Preis. Ihn hält hier nichts mehr, denn er weiß, dass er außerhalb dieses Dorfes Artgenossen finden wird. Er wird Kirigakure hinter sich lassen und ihn wird keiner vermissen, wenn doch, wird diese Person ihm folgen. Das weiß er. „Lebe wohl…“, flüstert er, bevor er das Haus verlässt und im Schatten der Bäume verschwindet. Geschickt schleicht er zu der Brücke, die ihn auf das Festland bringen wird, doch dort steht eine Person. Diese läuft auf ihn zu, sieht ihm in die strahlendblauen Augen, die selbst in der finstersten Nacht leuchten, und flüstert: „Pass auf dich auf. Ich werde versuchen, so schnell wie möglich nachzukommen. Aber erst muss ich dein Verschwinden regeln.“ Sie schweigt für kurze Zeit und lässt die Worte wirken. Sobald er sie verinnerlicht hat, fährt sie fort: „Richte ihnen aus, dass ich bald kommen werde. Aber nun… gehe. Bald wachen die ersten Jonin auf.“ Der junge Mann nickt kurz, seine Mundwinkel zucken zu einem kurzen Lächeln, dann meint er: „Ich werde es dem Hokage und den anderen sagen. Außerdem würde ich sagen, du solltest eher aufpassen, wie ich. Schließlich quetschen die dich aus und nicht mich. Also, bis dann!“ Mit diesen Worten dreht er sich um, hebt noch einmal kurz die linke Hand, um zu winken. Allerdings sieht er nicht noch mal hinter. Er sieht stur nach vorne. Keine zehn Sekunden später ist er verschwunden und das Rauschen der Blätter setzt, statt dem Klopfen seiner Schuhe, ein. „Uyeda… pass trotzdem auf!“, flüstert sie, doch ihre Worte werden vom Wind verschluckt. Nun geht auch sie zurück zu ihrem Haus, legt sich ins Bett und versucht, noch kurz zu schlafen. Doch sie kann nicht. Sie hat Angst vor dem Tag, dass man sie ausfragen würde, wo Uyeda Kabayoshi sei. Aber nicht nur das, sie macht sich auch Sorgen. Was, wenn diese Versammlung in Konoha nur eine Falle ist? Das Mädchen schüttelt diese fiesen Gedanken weg. „Ich sollte nicht den Teufel an die Wand malen…“, denkt sie sich, schließt die Augen, nur um kurz danach gleich gerufen zu werden.

„Bara!“, ruft eine männliche Stimme. Es ist ihr Vater gewesen. Eilig schlüpft sie aus dem Bett und läuft die Treppen hinunter. „Ja, Pa-… was ist los?“, fragt sie und sieht ihn, dann die ANBUs an. Der vorderste Mann kann sie als Tsubaki identifizieren. Die anderen aber tragen alle eine Maske. Hinter ihnen steht ihr Sensei und sieht sie bedrückt an. „W-was ist hier los?“, Bara zittert vor Angst und vor Kälte. Angst, weil sie genau weiß, dass sie vielleicht aus dem Dorf verbannt werden könnte, da sie dem Dorf gegenüber illoyal ist, wenn sie die Informationen über Uyeda verschweigen würde. Kälte, weil das Gefühl von Einsamkeit sie nun erfüllt. Zwar weiß sie, dass ihre Familie immer hinter ihr stehen würde, doch leider muss sie hier alleine durch. Tsubaki hebt die Hand, zeigt auf Bara und erklärt: „Du kommst bitte mit. Uyeda Kabayoshi ist heute Nacht spurlos verschwunden. Wir müssen rausfinden, ob er entführt wurde oder ob der dem Dorf jetzt den Rücken zugekehrt hat,“ Kurz hält er inne, schüttelt kurz den Kopf, „wenn aber das Letztere zutrifft, dann haben wir ein mächtiges Problem.“ Die Hoshi kann nicht fassen, dass man ihm so etwas zutraut. Er ist zwar manchmal ein wenig arrogant und stolz, doch das muss ja nicht heißen, dass er sein Dorf verraten würde. Aber es gibt noch einen Punkt, der für den Weg als Nuke-Nin sprechen würde. Darüber weiß aber nicht jeder Bescheid, auch nicht Bara. Tsubaki dagegen schon, denn er ist bei der Versiegelung des Rokubi dabei gewesen und hat auch nebenbei mitbekommen, dass Akiko ihren Sohn rausgeschmissen hat. Wieder schüttelt