тнє ωαу, тнαт уσυ'νє gσηє... [ммƒƒ]

er den Kopf, dann blickt er wieder zu dem Mädchen mit dem Yonbi in sich und meint: „Komm jetzt mit, wir müssen das schnell regeln. Vielleicht ist es dann zu spät, wenn du hier weiter bockst.“ Bara folgt Sensei Yuna schweigend, sie darf sich und vor allem auch Uyeda nicht in Gefahr bringen. Wer weiß, was passieren würde, wenn der Mizukage wüsste, wohin er unterwegs ist. Wenn er wüsste, dass auch Bara bald gehen wird. Mit ihren Eltern hat sie das schon abgesprochen und diese würden ihr helfen. Zwar ist es dem jungen Mädchen lieber, dass sie bei ihrer Familie bleiben kann, doch diese Mission entscheidet vielleicht über Leben und Tod, hat zumindest Uyeda gemeint. Ja, zugegeben. Sie mag ihn, aber mehr ist auch wieder nicht drin. Doch jetzt muss sie sich auf die Befragung konzentrieren. „Wann hast du ihn das letzte Mal gesehen, Bara?“ „Es war nach dem Training. Sensei Yuna hat ihn auch gesehen.“ Daraufhin nickt die genannte Person und stimmt zu. Tsubaki mustert die Weißhaarige genau und versucht, aus ihrem Gesicht etwas zu erkennen. Er betrachtet ihre blauen Augen, die von dichten Wimpern umrahmt sind. Doch er sieht nichts, scheinbar sagt sie die Wahrheit. „Habt ihr auch geredet? Oder hat er sich in letzter Zeit seltsam verhalten?“ Bara schüttelt den Kopf, ihre langen, weißen Haare wirbeln um ihren Kopf und fallen schließlich wieder sanft über ihre Schultern. „Nein, er war so wie immer. Sensei Kai weiß doch besser über ihn Bescheid als ich! Wieso fragt man dann mich aus?“ Schweigen setzt ein und etwa vier Paare Augen sind auf sie gerichtet. Doch sie bleibt ruhig und versucht, sich nichts anmerken zu lassen. „Das war die falsche Antwort, Bara…“ Unmittelbar danach spürt sie einen Schlag in den Nacken und die Schwärze nimmt ihr die Sicht. Sie knallt vom Stuhl auf den Boden, den Aufprall spürt sie nicht mehr und langsam, aber sicher verliert sie das Bewusstsein.

Ein lautes Pochen weckt die Kunoichi. Sie blinzelt erst, versucht, den Raum zu erkennen, doch die Finsternis verhindert es. Bara setzt sich langsam auf und tastet im Dunkeln ihre Umgebung ab. Rechts neben ihr fühlt sie die kalte, ungleichmäßige Fläche der Wände. Es scheint eine aus Stein zu sein. Mit der anderen Hand massiert sie ihre Schläfe, denn das Pochen, welches sie geweckt hat, hört nicht auf. Sie hat Kopfschmerzen, die sie am liebsten verfluchen würde, wenn sie könnte. Bara streicht weiter über diese Wand und erkennt kurze Zeit später, dass diese aus Erde ist. Die Oberfläche ist viel zu rau, um aus Stein zu sein, außerdem ragen an einigen Stellen sowohl kleine als auch große Wurzeln hinaus. Schließlich lässt sie ihre Handfläche bis zum Grund hinuntergleiten, fährt mit der Hand über den kratzigen Boden. Es muss Stroh sein. Sie nimmt eine Hand voll von dem angeblichen Stroh und schnuppert daran. Der Geruch bestätigt dies, denn es riecht dezent nach Gras. Bara lässt dann das Stroh in ihrer Hand zu Boden fallen, fährt sich durch die zotteligen Haare und beginnt sie schlussendlich zu flechten. Wie jeden normalen Tag, doch dieser fällt eindeutig aus der Reihe. Was macht sie hier denn eigentlich? Oder besser gesagt, wo ist sie? Das Mädchen seufzt leise, dann lauscht sie ihrem Atem und dem leisen Huschen ihrer Hände neben ihrem Ohr. Als sie fertig ist, bindet sie den Zopf mit einem schwarzen Haarband zusammen. Währenddessen fährt sie diesen mit Daumen und Zeigefinger ab, versinkt dabei in Gedanken und versucht, einen klaren Kopf zu fassen. Noch einmal stellt sie sich die Frage, wo sie sei und was sie hier mache. Ihr Atem ist flach und ihr Brustkorb hebt sich kaum. Der frische Duft geht ihr in die Nase und sie zieht diesen ein. Bara nimmt das leise Plätschern und Rauschen des Meeres wahr und genießt sie in vollen Zügen. Doch plötzlich springt sie auf. Hier muss irgendwo ein Fenster sein, sonst wäre es hier stickig und sie würde nicht das Meer hören. Deshalb versucht sie, das Fenster zu finden, aber weil es eine mondlose Nacht ist, kann sich es nicht so schnell entdecken. Ein paar Mal stolpert sie und schürft sich die Knie auf, doch das kümmert sie nicht. Sie muss es finden. Vielleicht kann sie so dann Hilfe finden. Vielleicht. Bara rappelt sich auf und konzentriert sich. Sie hält den Atem an, sodass nur noch das Sprudeln des Wassers zu hören ist. Mit langsamen und leisen Schritten folgt sie dem rufenden Laut und kommt endlich da an, wo sie sein will. Die Weißhaarige blickt zwischen den stählernen Gittern hervor und schnappt nach der frischen Luft. Zwar brennen ihre Knie, doch sie ignoriert es. Sie will einfach nur noch raus, verwendet Wasserjutus jeder Art, um die Erdwand zu tränken. Die Gefahr, dass diese Erdhöhle einstürzt ist zwar groß, aber versuchen kann man es immer.
~○~

Er rennt durch die Schatten der Nacht, nutzt die Chance, dass diese Nacht fast lichtlos ist. Sein Weg führt ihn nach Konoha, zu den anderen Jinchurikis. Uyeda muss dorthin. Er wird auch ankommen, das weiß er. Er beschleunigt sein Tempo, sein Ehrgeiz steuert ihn förmlich. Die Zeit vergeht wie im Flug und langsam lässt sich auf die Sonne wieder blicken. Der Weißhaarige kann beobachten, wie diese langsam hinter den Bergen hervorkommt und die gesamte Landschaft in hoffnungsvollem Licht taucht. Heute denkt er ganz anders, als die Jahre zuvor. Heute hat sich seine Sichtweise verändert. Denn heute wird er die Chance bekommen, andere kennenzulernen, die so sind wie Bara und er. Bara. Er denkt an sie und hofft wirklich, dass sie die Ausfrage heil überstanden hat. „Bestimmt hat sie das geschafft.“, denkt er und blickt wieder nach vorne. Er sieht sein Ziel klar und deutlich vor Augen!
~○~

Hier das Kapi :)
Jaaa, ich weiß… die Kapitel sind etwas kurz, aber erst mal will ich Spannung aufbauen und wenn die endlich vorhanden ist, werden die Kapitel je nach Handlung läääänger und dann geht’s erst richtig los!
Also, ich weiß, die Akatsuki-Sicht ist jetzt nicht sehr lang, aber ähm, ja… wie ich schon angekündigt habe, werden die Akatsuki auch nicht seeehr oft vorkommen. Ich denke mal, dass diese MMFF anfangs eben aus fast zweidrittel nur aus der Sicht von den Jinchurikis besteht. Ich habe auch überlegt, ob das ein Zweiteiler werden soll.
Also, im ersten Teil ist das halt alles noch so Entwicklungssache und im zweiten Teil ist das dann so wie Shippuuden, wenn sie dann gegen Akatsuki kämpfen *-*
Jaa, ich glaub, man merkt schon, dass ich diese MMFF liebe! Danke, für die tollen Charas und ouh, danke für eure Kommis!
Äh, und Tschuldigung, dass dieses Kapi ein klein wenig schlampig geschrieben wurde, aber ich hatte Mörder-Kopfschmerzen :D so wie Bara^^‘
Ich laber schon wieder zu viel ._.
Egal, jedenfalls noch mal danke!
Ach jaa, Aley:
Ich singe unter Dusche, weil ich einen Ohrwurm von 'I'm singing in the rain' hatte :D <-- keine gute Begründung, ich weiß, aber war so :D hab's halt umgedichtet^^
Und 'die Grünäugige' war ein 'Grünäugiger' <-- ist Akira^^

Lg
Liz*