Light and Darkness
Namen
Kapitel 2
Mitanie12:
Schon nach nur dem einen Schlag, war das Monster zerstört. Ich lief schnell zu ihr hin und schaute nach ob sie verwundet war. „alles in Ordnung?“ fragte ich sie. Sie nickte „ Außer mein Knöchel, den hab ich wohl verknackst oder so.“ ich half ihr dabei aufzustehen und stütze sie als sie stand, was sich als schwierige erwies da, ich viel kleiner war als sie. Dann bedankte ich mich bei dem alten Mann. „Schon gut.“ Erwiderte dieser „Eure Fähigkeiten scheinen sehr ausgeprägt zu sein. Sagt mir eure Namen.“ Verlangte er. „ Wir beide wissen sie nicht mehr.“ Antworte ich ihm. Ihn schien dies nicht zu überraschen. Kommt mit. Ich bringe euch zu einer Ärztin vielleicht kann die etwas dagegen tun.“
Little-hikari:
Wir liefen noch eine Weile durch den Wald bis wir eine riesige Steinmauer erreichten. Sie war so hoch, das ich mir beim hinaufsehen fast den Hals verrenkte. Direkt vor uns, in der Mauer befand sich ein großes Holztor.
Verwirrt sah sich der alte Opa um. Wies schien suchte er was, aber egal was es auch war, es war nicht da. „Dieser Faulpelz! Und so was nennt sich Torwächter. Der kann nachher was erleben!“ sagte der Opa zu sich selbst.
Er trat ein paar Schritte näher an das Tor heran, griff mit seiner Hand darunter und hob es mühelos an. Ich merkte wie mir die Kinnlade herunter klappte. Ich hätte nie erwartet das der Alte so stark war. „Folgt mir.“ wies er mich und die Kleine an. Wortlos huschten wir unter dem Tor hindurch, das prompt mit einem Lauten knall wieder den Boden landete. Ich blickte mich noch einmal kurz zum Tor um, bevor ich den anderen hinterher humpelte. Egal wo wir nun waren, wir konnten auf jeden Fall nicht fliehen. Wir gingen durch eine Stadt, die, wie es mir vorkam, wie ein Labyrinth aufgebaut war. Dementsprechend sah ich nach kurzer Zeit von meinem Plan ab, mir den Weg zu merken. Es begegneten uns ein paar Leute, die den alten höflich Grüsten und mich und die Kleine neugierig betrachteten. Sie trugen alle samt Shihakushō und ein Schwert Wir betraten ein Gebäude, das ich anhand der Einrichtung recht schnell als Krankenhaus identifizieren konnte. Der alte Mann fragte nach einer Unohana und wir wurden angewiesen in einem der Krankenzimmer zu warten. Kurz darauf erschien eine Frau, die ihre langen schwarzen Haare zu einem Zopf zusammengeflochten hatte. Sie grüßte den Alten und ließ sich von ihm sein Anliegen vortragen. Sie nickte Bedächtig und wand sich dann an uns.
„Ihr wisst also nicht mehr wer ihr seid?“ fragte sie und lächelte freundlich.
„Nein.“ antwortete ich während die Kleine nur den Kopf schüttelte.
„Dann will ich mal sehen ob ich euch helfen kann, aber zuerst kümmer ich mich um deinen Knöchel.“ sie legte ihre Hand auf meinen Knöchel, ein blass grünes Licht leuchtete auf und der Schmerz war verschwunden. „Wow.“ sagte ich anerkennend und drehte probeweise eine runde durch den Raum.
„Und nun zu deinem Gedächtnis.“ sagte sie und bevor ich protestieren konnte lag ihre Hand schon auf meinem Kopf. Einige Bilder huschten durch meinen Kopf. Viel zu schnell um irgendwas genau erkennen zu können. Eine Scene prägte sich jedoch aus dem heillosen Wirrwarr heraus. Ich konnte die Person nicht erkennen die mit dem Rücken zu mir stand und mir ihre Hand reichte, aber sie kam mir vertraut vor.
„*Beeil dich Hotaru.*“ rief sie mir zu. Im nächsten Augenblick war alles vorbei.
Mitanie12:
Nachdem Die Ärztin ihre Hand auf den Kopf des Mädchens gelegt hatte, nahm ihr gesicht einen Überraschenden ausdruck an.
Dann nahm sie die Hand wieder herunter.
Und fragte ob sich das Mädchen wieder an ihren Namen erinnern könne, sie nickte und sagte nur : „ Hotaru.“
Dann ging die Ärztin auch schon zu mir und legte ihre Hand wie zuvor auch bei Hotaru auf meinen Kopf.
Ein Strudel von Bildern jagte durch meinen Kopf.
Dann manifestzierte sich ein Bild vor meinem Innern Auge.
Eine Frau, ihr Gesicht sah meinem zum verwechseln ähnlich, der einzige Unterschied war, das sie braune Augen hatte.
Dann bewegten sich ihre Lippen und sie sprach mit ihrer hellen Stimmte: „ Meine Kleine Shizuka.“ Schlagartig öffnete ich die Augen, ich hatte noch nicht einmal gemerkt das ich sie geschlossen hatte.
„Und dein Name?“ fragte sie. Auch Hotaru schaute mich erwartungsvoll an.
„Shizuka...“ antwortete ich ihnen.
Dann räusperte sich der alte Mann.“ Kannst du auch etwas über ihre Fähigkeiten herausfinden, Unohana-san?“ fragte er.
Hotaru und ich schauten uns an. Fähigkeiten?
Doch da fiel mir wieder der Kampf mit dem Hollow ein, und die plötzliche Dunkelheit und das Lichtschild.
Waren wir das etwa gewesen?
„Schon geschehen.“ antwortete Unohana-san.
Sie schaute uns beide an.
„Und?“
fragte der alte mann.
Wir sahen wohl nicht weniger interessiert aus.
Sie holte tief Luft und sagte dann : „ Licht und Dunkelheit. Shizuka, Licht, Hotaru Dunkelheit. Sie wissen was das heißt oder, Kuchiki Ginrei-san?“
„Ja.“ antwortete er.
„Äh, Hallo kann uns jemand auch mal sagen was los ist?“ fragte Hotaru frech. „Später, jetzt werdet ihr erstmal in mein Haus mitkommen.
Dort könnt ihr eine weile bleiben.“
So geschah es dann auch.
Doch anstatt vor einem Haus standen wir vor einer Riesigen Villa.
„Hattest du nicht was von haus, gesagt?“ fragte Hotaru sarkastisch.
Kuchiki-san ignorierte ihre frage und ging hinein, von drinnen hörten wir jemanden fluchen.
„Verdammt!! Yoruichi, gib mir das wieder!!“ fluchte eine Jungenstimme.
Eine junge braungebrannte Frau mit gelben Augen und lilanen haaren zum stehen. Sie verbeugte sich vor Kuchiki-san sah mich uns beide an. Drückte sie mir etwas in die Hand sagte : „Hier pass mal kurz darauf auf, Tschüssi!!“ und lief weg. Was sie mir in die Hand gedrückt hatte war ein Haarband. Dann kam ein junge, angerannt, er hatte dunkelgraue lange Haare und war ziemlich ausser atem. Als er den Alten Mann sah. Blieb er sofort stehen und verbeugte sich wie die Frau davor und grüßte den alten Mann. Ich stand immer noch etwas überrumpelt mit dem Haarband in der Hand da. Als wir dann an ihm vorbei ins Haus gingen drückte ich es ihm schnell in die Hand und ging dann weiter. Man erklärte uns beiden, das dies sein Enkel war und mit ihm hier lebte. Er zeigte uns unsere Zimmer, und sagte das er uns morgen einiges erklären wurde. Sonst könnten wir uns heute noch ausruhen.
Little-Hikari:
Nach dem die Schiebetür hinter zu war sah ich mich in meinem Zimmer ein wenig um. Es war ein sehr kleiner Raum. Die Wände wurden von zwei Landschaftsbildern verziert. Unter einem der Bild, von der Schiebetür aus die gegenüberliegende Wand, stand ein kleiner Kleiderschrank. Neben dem Schrank war ein Fenster und unter diesem wiederum lag einen Tatami Matte für die Nachtruhe. Vor der Matte befand sich ein kleiner Holztisch, auf dem eine Blumenvase mit Lilien stand. Mein Zimmer war also mit Grabblumen dekoriert…nice. Ich ließ mich auf der tatami Matte nieder und deckte mich zu. Von meinem Schlafplatz aus konnte ich aus dem Fester in die Dunkelheit sehen. Der Mond hing als große runde Scheibe am Firmament und wachte einsam über die schlafende Welt. Während ich den Mond betrachtete grübelte ich darüber nach wer diese Person aus meiner Erinnerung wohl gewesen war. Ich hätte mir gewünscht das Unohana-san mir mehr von meiner Vergangenheit hätte zeigen können, aber ich war froh wenigstens schon einmal meinen Namen wieder zu haben. Und während ich so vor mich hin grübelte schlief ich langsam ein. Am nächsten Morgen wurde ich unsanft geweckt. Der Enkel des alte, Byakuya hieß er glaub ich, rüttelte an meiner Schulter.
„Aufstehen, es gib Frühstück.“ verkündete er genervt. Augenscheinlich wurde er gezwungen mich zu wecken… und gestern das mit dem Haarband. Wird der Junge eigentlich nur gemobbt?
Ich richtet mich auf und folgte ihm quer durchs Gebäude ins Esszimmer. Shizuka und der Opa saßen bereits am Tisch. Ich und klein Byakuya hockten uns daneben. Eine Weile saßen wir nur schweigend da und aßen, bis Shizuka sich auf dem Tisch abstütze und wegrutschte. Dabei wurde ihr Essschälchen weggeschleudert, flog quer über den Tisch und landete schlussendlich in Byakuyas Gesicht.
Die Schale rutschte langsam herunter, blieb kurz an seiner Nase hängen und landete letztendlich in seinem Schoß. Weitere Essensreste folgten der Schale und gaben ein sehr angespanntes Gesicht preis. An seiner Schläfe pulsierte eine Ader und ich wusste es wäre besser gewesen still zu schweigen, aber ich konnte mir das Lachen einfach nicht verkneifen.
Laut lachend klopfte ich auf den Tisch und zeigte wild gestikulierend auf sein Gesicht. Zornesröte stieg in Byakuyas Gesicht auf. Wütend nahm er sich seine Schale und klatschte sie Shizuka ins Gesicht. Shizuka ihrerseits lies diese Schmach natürlich nicht auf sich sitzen und konterte mit einem gezielten Wurf gekochten Tintenfisches. Vor Schmerz über das gekochte Tintenfiech im Gesicht schrie er auf, fing sich aber gleich wieder um ihr das nächst beste was er zu fassen bekam entgegen zu schleudern. Das ging eine ganze Weile so weiter, bis er die Dummheit begang seinem Großvater das Essen wegzunehmen und es Shizuka entgegen zu schleudern.
Voraussichtig hatte ich mich schon mal vom Tisch entfernt, was, wie es sich herausstellte, eine gute Idee gewesen war. Laut Brüllend wies der alte Mann die beiden Kinder zurecht. Das Frühstück war damit beendet und der Opa wies uns an ihm erneut, an einen uns unbekannten Ort zu folgen.
Eine gute halbe Stunde später erreichten wir ein Tor zu einem weiteren Anwesen, bahnten wir uns unseren Weg zu einem großen Raum. In dem Raum befanden sich 11 Personen. 2 Frauen und 9 Männer. Am nächsten an der Tür standen die zwei Frauen. Die eine war Unohana-san, die andere war Yoruichi. Unohana-san lächelte ihr freundliches