Light and Darkness
ruhiges Lächeln, während Yoruichi ihr angeregt davon erzählte wie sie Byakuya gestern das Haarband gestohlen hatte.
Hinter ihnen standen ein paar der Männer in einer kleinen Gruppe und unterhielten sich. Einer von ihnen, er stand mit dem Rücken zu mir, hatte einen Hut auf und trug einen rosa Frauen Kimono mit Blümchen drauf über seinem Shihakushō …
ok, wenn der nicht schwul ist dann küß ich den alten Sack!
Der Mann ihm gegenüber hatte weiße lange Haare, die er in einem Zopf zusammengefasst hatte. Links von ihm stand ein junger Mann mit silbernen kurzen Haaren und rechts von ihm ein Mann mit Afro…
Exotisch...
Ein wenig abseits von ihnen stand ein junger Mann mit strohblonden, mittellangen Haaren, an die Wand gelehnt und betrachtete nachdenklich seine Füße. Auf der anderen Seite des Raumes standen drei Männer zusammen und schwiegen sich an. Zwei von ihnen waren blond, der eine mit langen lockigen und der mit langen glatten Haaren. Der letzte von ihnen hatte schwarze kurze Haare mit hoch gegeltem Pony. Mir gegenüber, am anderen Ende des Raumes, stand ein sehr alter Mann. Er hatte sich auf seinen Gehstock gestützt und die Augen geschlossen. So verharrte er, bewegungslos. Fast so als würde er auf etwas warten. Als erstes bemerkte uns der junge Mann mit den strohblonden Haaren. Er schaute von seinen Füßen auf und betrachte uns neugierig. In seinen olivgrünen Augen lag irgendetwas angenehm vertrautes was mich unter all den Fremden etwas wohler fühlen ließ.
„Eh, Urahara-san!“ rief der schwarzhaarige zu dem Blondschopf. Als er merkte, das auf sein rufen keine Reaktion folgte, folgte er Uraharas Blick. Sein Gesicht nahm einen äußerst interessierten Ausdruck an, als er uns erblickte. Mit seinem Ellbogen deute er den blonden Lockenkopf an, der seinerseits auch zu uns hinüber sah. So ging es weiter bis, keine Minute später, uns alle anstarrten. Das Schweigen wurde von Yuroichi gebrochen, die klein Byakuya gesehen hatte.
„Na Byakuya, hast du dein Haarband wieder!“ fragte sie mit einem leicht sarkastischen Unterton. Byakuya ignorierte sie. Er viel zu beschäftigt mit Shizuka ein „böse Blick Battle“ durchzuführen. Verärgert stapfte Yoruichi auf den Kleinen zu und packte ihn am Kopf.
„Ignorier mich nicht!“ schnauzte sie ihn an.
„Lass mich in Ruhe du Nervensäge:“ entgegnete er, kurz angebunden.
„Ruhe!“ sagte der alte Mann, der uns vorher noch mit geschlossenen Augen ignoriert hatte, mit fester Stimme. Prompt waren alle still und stellten sich zu zwei Reihen im Raum auf. Der Alte machten einen Schritt nach vorne und fuhr fort. „Danke das du sie her gebracht hast Kuchiki-san.“ Ginrei nickte bestätigend.
„Dann werde ich jetzt entscheiden wer sie lehren soll.“
Ginrei räusperte sich. „Aus diesem Grund habe ich meinen Enkel mitgebracht. Meiner Erachtens nach sollte Shizuka-san einen gleichaltrigen Kameraden haben, der ihr unter die Arme greift.“ Byakuya starrte seinen Großvater entsetzt an, sagte aber nichts.
„Hmm, nun das scheint mir eine durchaus passable Idee zu sein. Nun denn so sei es. Dann wirst du, Kuchiki-san, Taichou der sechsten Division, die Lehre Shizukas-san übernahmen.“ sprach der Alte entschieden. Ginrei nickte und trat einen Schritt zurück, er hatte wohl nichts weiter zu sagen. Wie es schien hatte der alte Mann von allen Anwesenden im Raum den höchsten Rang und eindeutig das Sagen.
„Dann bleibt nur noch zu entscheiden wer sich Hotaru-san annimmt.“ wie es schien erwartete das sich irgendjemand freiwillig meldete, doch das tat keiner. Stattdessen war für alle ihre Fußbekleidung oder die Decke äußerst interessant. Der schwarzhaarige ging sogar so weit zu pfeifen, als wäre er gar nicht anwesend…
ähhh, warum haben die alles was gegen mich? Fragte ich mich selbst. Ich stank nicht, und ungepflegt sah ich auch nicht aus. Verständnislos blickte ich durch den Raum, doch niemand sah zurück.
So langsam wurde es mir richtig peinlich, das niemand was mit mir zu tun haben wollte, doch dann sah Urahara von seinen Füßen auf, hob die Hand und sagte: „Ich machs.“
Ein anerkennendes Raunen ging durch den Raum und die meisten Atmeten erleichtert auf. Urahara sah zu mir und lächelte mich freundlich an. Ich für meinen Teil legte den Kopf schief und sah fragend zurück, immer noch verwirrt über die vorherige Situation. „So sei es.“ sprach der Alte, und die Sitzung schien beendet. Langsam verließen alle, einer nach dem anderen, den Raum. Beim Hinausgehen warfen mir alle verstohlene Blicke zu und versucht mich möglichst nicht zu berühren, als wäre ich giftig, oder hätte die Pest. Als fast alle gegangen waren kam Urahara zu mir und legte freundlich seine Hand auf meine Schulter.
„Mein Name ist Urahara Kisuke. Freut mich dich kennen zu lernen Hotaru-san.“ und wieder dieses breite Grinsen.
„Ähm, die Freuden ist ganz auf meiner Seite, Kisuke.“ Sagte ich und blickte lächelnd zu ihm auf.
So, hier das 2 kapitel:D
Ist recht lang geworden:D
Kommiz?