Galaxy

lief.
„Willst du morgen zu Hause bleiben? Du siehst nicht gut aus!“, sagte Lianne und Dany nickte.
„Ja!“, sagte sie heiser und begann zu zittern.
„Zieh dir was Trockenes an! Sonst wirst du nur noch kranker!“, mahnte ihre Mutter dann wieder.
„Ja, mach ich!“
Sie stieg die Treppe hinauf; ging direkt auf ihr Zimmer zu. Ria war nicht in diesem, auch ihre Sachen waren nicht mehr hier.
Dany war es nur zu recht; sie wollte die blonde nicht mehr sehen.
Mit trockenen Sachen und frisch geduscht warf sich Dany auf ihr Bett und starrte an die Decke. Sie konnte schon gar nicht mehr weinen, sie wollte nur noch weg hier.
Dany schloss kurz die Augen und war schon vor Erschöpfung eingeschlafen.