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Der Vollmond scheint in mein Zimmer, es ist mitten in der Nacht. Ich kann nicht schlafen, seit dem ich die Sms bekommen hab gibt es so viele Gefühle in mir und dann noch auch der Chat mit ihhm vorhin, nein ich kann nicht mehr. Die Trännen rinnen mir immer mehr und mehr über die Wangen. In mein Kissen weine ich alles hinein. Der Mülleimer schon mit Taschentüchern gefüllt und meine Nase wund. Aber selbst wenn ich mir den Arm abschneiden würde, dieser Schmerz wäre erträglich im Gegensatz was gerade hier passiert.
Schlaf finde ich nicht. Schmerz, es ist das einzigste was ich emfinde. Es ist kein Hass, keine Liebe, keine Angst, es ist alles und das wandelt alles in Schmerz. Verloren in meinem kleinen Zimmer was nun so groß scheint weine ich. Ich bin allein und ich begreife es einfach nicht.
Ich verstehe die Welt nicht mehr. Wie konnte das passieren?
Weist du wie es sich anfühlt?
Weist du wie sehr es schmerzt?
Ich kann es nicht anders tun. Nein ich muss jeden Tag zu sehen, zu hören, aber wieso?
Wieso tu ich mir das an?
Willst du mir solch einen Schmerz zu fügen?
Erst sagst du mir du weist nicht was du willst, dann sind wir ein Paar wie kein anderes. Wir teilen Freud und Leid oder eher gesagt wir teilten. Du weist nicht was du willst, bist nur noch bei deinen Freunden. Gibt es da noch eine Zukunft?
Früher warst du jeden Tag an meiner Seite, hast mich an die Hand genommen und mich nie los gelassen. Wir haben geschrieben und telefoniert bis in die Nacht, weil wir die Zeit ohne einander nicht aushalten konnten. SO warst du selten bei deinen Freundewn und immer bei mir. Aber nun ist es umgedreht. Heute bist du mal bei mir und immer bei ihnen.
Haben wir dann noch eine Zukunft? Alles war so perfekt, doch nun?
Geht alles in die Brüche, ich weis nicht wie es weiter gehen soll. DU antwortest mri nicht auf die Frage: "Wie siehst du unsere Zukunft?", du lächelst mich an und nimmst mich in den Arm. Doch dieses Lächeln ist nur gespielt. Es ist gespielt und verrät es. Du weist es nicht. Es ist unerträglich wie du mich an der langen Leine hälst, wenn du mich nicht mehr liebst, dann beende es!
Lieber ein Ende voller Schrecken, als ein Schrekcne ohne Ende. Du quälst dich und mich damit und wofür? Das am Ende wir nicht einmal die Freundschaft erhalten werde kann.
Vielleicht brauchen wir auch einfach nur eine kleine Auszeit, aber was ist wenn nicht?
Wenn ich zu aufdringlich war und nun zweifelst du schon an deriner Liebe zu mir?
Fragst mich ob man verliebt sein kann, wenn man doch schon so stark verliebt ist.
Wie kannst du mir das antun? Doch dann sagtest du einfach du wärst dir nun wieder sicher, du würdest nur mich lieben. Wie kann ich da sicher sein, ob das nicht nur gelogen war. Wenn du mich einfach nur täuschen wolltest wie mit deinem falschen Lächeln.
Langsam kommt es mir so vor, als wäre alles an dir so falsch:
Deine Augen haben ihren GLanz verloren, sie strahlen nur noch diese Leblosigkeit und Trägheit aus.
Dein Lachen ist gespielt, nur um mir zu zeigen das es dir gut geht.
Deine Küsse sind so unbedeutend, nur um mich zufriden zu stellen.
Wieso tust du das alles? Um vielleicht das Gefühl der Liebe zu mir zurück zu kriegen?
Aber wenn keine Liebe ist kann doch keine entstehen?
Denn aus Freundschaft kann jedesmal Liebe werden, aber anderstrum geht es so selten.
Ich will dich nicht verlieren, nein ich liebe dich. Aber kann man das noch liebe nennen?
Denn da ist noch er!?!
Er ist mein bester Freund ja und immer egal wann für mich da. Sobald wir ich keine Sms von ihm kreig fehlt etwas. Ich komme nach Hause und da ist er nun.
Im Chat und wartet, meckert mich voll das der ich dem Busfahrer sagen soll, er solle schneller fahren da er wartet. Sobald er nicht on ist oder wir nicht per Sms in Kontak stehen vermissen wir etwas. Wir können über alles reden und ich vertraue ihm und er hat all das noch:
Seine strahlenden blauen Augen, voller Glanz, Lebenfreude und Verständnis. Wie seine Augen mich immer weider in seinen Bann ziehen. Wie der Seelenspiegel mir seine Geschichte erzählt. Wie ein weiter Ozean kann verliere ich mich jedes mal auf´s neue in ihnen.
Sein Lachen, so echt und sorglos. Immer wenn ich es sehe lächle ich und eine Freude kommt in mir hoch. Unbeschreiblich wie nur ein Blick von ihm mich mit Glückerfüllt.
Seine Arme stark und beschützend, auch wenn es nur zu Begrüßung sein mag, wann ich in seinen Armen liege. Es ist ein Gefühl der Geborgenheit, von Schutz. Einfach das ich bei ihm für einen Moment meine Sorgen vergessen kann. Kann es sein?
Bin ich neu verliebt?
Ist das der Grund, wesshalb ich an meinem Freund das Intresse verlor?
Warum ich seine Küsse, seine Augen, sein Lachen, sein ganzes Dasein als unberührt emfinde?
Ist das möglich?
Nein es ist unmöglich, ich wollte ihn lieben. Für immer, ich wollte ihn immer an meiner Seite haben.
Doch nun ist er da, egal wann und wo: Er ist da und dann die Sms.
Wieder einmal stehe ich von meinem Bett auf und hocke mich gegen die kalte graue Wand und seh zum Fenster hinaus. Die Hände greifen meine Haare, wie er sie immer liebte. Er wuschelt mir jedes mal durch die Haare und er küsste sie immer.
Tränen laufen mir über das Gesicht und es fühlt sich an, als würde mein Gesicht verbrennen. Als wären die Tränen so heiß, dass sie alles verbrennen was ihnen im Wege steht.
Der Mond erhellt mein verweintes Gesicht und vor mir, an der ebenso trostlosen Wand erkenne ich mein Selbst. Ein Spiegel unter dem Fenster, auch meine Augen sind leer und rot. Rot verheult, meine Haare zerzaust und meine Hände krallen sich in ihnen fest. Mein Kopf schlägt gegen die Wand. Ich kann nicht mehr, wie soll mein Leben weiter gehen?
Das Mädchen in dem Spiegel, dass kann nicht ich sein. Ich war das Mädchen das immer gelacht hat, immer jedem hoch geholfen hat und nie selbst geredet hat. Egal was war und das habe ich nun davon. Ich will mein Leben beenden, aber nein.
Ich fahre mit meinen Händen über mein Gesicht , so wie er es damals tat und stoppe an seiner Kette. Er schenkte sie mir zu unserem ein jährigen Jubeleum. Die Trännen brennen sich durch mein Gesicht und ich reiße mir die Kette vom Leib, sie fliegt gereda wegs in den Spiegel und er zerspringt. Ich vergrabe mein Gesicht in meinen Händen und weine.
Ich will nicht mehr, wie soll ich weiter machen?
Ich bin allein.
Aber das einzigste was ich will, ist doch ihn an meiner Seite zu haben. Oder will ich doch meinen großen Teddy an meiner Seite?
Was will ich eigentlich und wer bin ich?
Das hier, das bin ich nicht!
Nein, das kann ich unmöglich sein!
Immer war ich unter meiner Fassade versteckt. Hatte eine Maske auf.
Konnte mich immer verstellen und niemanden viel es auf. Mit jedem Schritt den ich gang und je mehr ich in mich hinein fraß, je weniger ich sprach, des do mehr Wunden nahm mein Herz. Wenn man ein Glas oder ein Teller fallen lässt, dann enstehst ein lautes, schepperndes Greäusch. Wenn ein Fenster zerbicht, ein Tischbein zersplittert oder ein Bild von der Wand stürzt, kann man es hören. Aber wenn das Herz bricht, bleibt es stumm. Denn, der Schmerz der nciht spricht, nagt am Herzen bis es bricht und wir haben nur ein Herz, doch wieso gerade jetzt? Ja, er konnte unter meine Fassada schauen, konnte mir meine Maske entreizen. Doch wieso geht es nun auch nicht wenn ich allein bin?
Wenn ich allein sein will, dann macht es mir nichts aus. Aber im Moment wünsche ich mir ja nur die Anwesenheit von jemanden.
Ich will nicht mehr, weider sehe ich hinauf. Ich sehe wie in den verschieden und gesplitterten Spiegelteilen mein Gesicht erkennbar ist. Ich sehe auf und erblicke all die Bilder, ist es Wut die in mi raufkommt oder einfach nur Verzweiflung.
ich springe auf und reiße die Bilder von der Wand, zerstöre die Bildramen und falle zu Boden. Mitten in das Meer aus Scherben. Meine nackten Beine beginnen zu bluten. Mein Nachthemd ist das einzigste was mich vor dem Scherben schützt. Alles andere, meine Arme, mein Kopf, meine Beine, meine Füße, alles liegt in den Scherben und wird von den Scherben beschädigt. Doch der Schmerz ist erträglich. Es kümmert mich nicht, denn mein Herz erleidet mehr als mein Körper. Es kümmert mich nicht, ob ich sterbe oder ob ich lebe. Denn ein Teil in mir ist gestorben und mit jedem Schritt in derzeitiger Richtung stirbt ein neues Teil in mir ab.
Doch was wird nun?
Wieso ist es soweit gekommen?
Was ist mit mir geschehen?
Ich kann nicht anderst, ich muss immer wieder auf´s neue sehen wie er versucht die Liebe aufrecht zu halten und wie er mich liebt. Aber was kann ich tun? Wenn er mir nicht einmal sagen kann, dass er mich liebt?
Wie soll es mit mir weiter gehen?
Wenn ich doch unentschlossen hier liege und weine, wird ein neuer Tag anbrechen.
Ich werde nicht sterben. Der Blutverlust ist zu gering, auch wenn der Schmerz nicht nach lässt. Es ist mir egal. Schmerz ist Schmerz, aber mein Herz blutet stärker als mein Körper.
Die Trännen laufen weiter, vermischen sich mit meinem Blut und am Ende schlafe ich auf dem Bett aus Scherben ein. Mit tränenunertlaufenden Augen und blutverschmierten Körper liege ich nun hier. Doch niemand wird es etwas bedeuten mich hier so zu sehen.
Niemand wird sich um mich sorgen, denn für alle anderen bin ich glücklich. Nur er wird mit missfälligen Gedanken warten auf meine Sms, auf meine Meldung. Doch er wird sie nicht erhalten. Denn für mich gibt es doch keinen morgien Tag.
Mit schwerer Seele und entstelltem Körper schlafe ich nun ein, und weis mit schlechten Gewissen. Meine Probleme werden in ein paar Minuten oder Stunden gelöst sein.
Denn dann bin ich erlöst.
Mein Teddy wird verzweifelt auf meine Nachrichten warten, mein Freund wird einsehen das es keinen Sinn hat und die Welt wird sehen:
Ich bin nur ein ganz normales Mädchen und meine Leben endet in dem mein Herz versagt. Es steht still sobald ich meine Augen schließe und niemand wird