Fanfic: I`m a girl!

hatte. Da ging auch schon die Musik los und die ersten (darunter auch Ino und Sakura) trauten sich auf die Tanzfläche. Erst jetzt kapierte Akina das sie gleich tanzen musste. Sie wurde kurz rot vor Aufregung und sah dann hilfesuchend Hinata an. Doch die schien grade dasselbe durch zu machen wie Akina. Nur Tenten hatte sich schon mit Neji auf die Tanzfläche gestürtzt und hatte offensichtlich viel Spaß. Da packte Kiba sie an der Hand und zog Akina mit auf die Tanzfläche. Verwirrt stand diese nun vor Kiba der schon anfing zu tanzen. „Na los! Das ist `ne Disco!“, rief er ihr unter der lauten Musik zu. Akina musste lächeln und tanzte schließlich mit ihm mit. Die laute Musik und der Rhythmus der in ihr lag halfen ihr sich zu orientieren und vor allen Dingen nicht so blöd auszusehen wie Sakura und Ino. Eigentlich tanzte sie sogar ziemlich gut, stellte Akina fest. Plötzlich stoppte die Musik und Naruto rief:“ Seht mal wer da kommt!“ Alle Augen drehten sich zu dem anderen Eingang der Disco um und alle sahen sie ungläubig mit an wie die „Großen“ (Itachi, Karin , usw.) den Raum betraten. Sakura und Ino stürzten sich schon auf Karin und begrüßten sie überschwänglich wie immer. Akina suchte nach Itachi, doch der stand schon hinter ihr. „Hallo Akina!“, sagte er und tippte sie kurz auf den Rücken. Erschrocken drehte Akina sich um. „Hallo Itachi.“, brachte sie nur heraus. Wie war er so schnell hinter sie gekommen. Da bemerkte sie erst Kibas fragenden Blick. „Ähm Kiba das ist Itachi, Itachi das ist Kiba“, stellte sie die Beiden kurz hilflos vor. „Freut mich dich kennen zu lernen! Bist du ein guter Freund von Akina?“, fragte Itachi und lächelte Kiba ein klein wenig feindseelig an. Dieser antwortete wie aus der Pistole geschossen „Ja!“ Akina wurde die Situation langsam unangenehm und sie ging unter dem Vorwand etwas trinken zu wollen aus der Herberge und lief in Richtung See.
Da holte sie Kiba ein. „Hey! Zur Disco geht’s in die andere Richtung!“, rief er ihr entgegen und klang ziemlich entnervt. „Was soll denn dieser Ton?“, fragte Akina genauso entnervt zurück ohne anzuhalten. „Dieser Itachi geht mir auf den Geist!“, gab Kiba empört von sich. Akina musterte Kiba fragend. Was sollte das denn jetzt?!(Sie war inzwischen stehen geblieben) „Er versucht doch nur nett zu sein!“, entgegnete sie. Stille. Kiba schaute zum See herunter und sagte etwas das Akinas Meinung von ihm von Grund auf änderte: „Ich dachte du liebst Sasuke und nicht seinen Bruder.“ Es lag viel Trauer und Schmerz in seinem Blick als er das sagte. „Woher weißt du das?“, entgegnete Akina verblüfft. „Ich habe dich ne Zeit lang beobachtet. So wie du ihn ansiehst musst du doch in ihn verknallt sein, stimmts?“, fragte er verbissen und sah Akina nun direkt in die Augen. „Ja, aber sag es bitte keinem!“, erwiderte diese. Doch als sie Kibas Gesichtsausdruck bemerkte wusste sie dass er sie nicht verraten würde. „ Na dann viel Glück!“, sagte er abfällig und ging zurück zur Herberge.
Akina hatte nicht viel Zeit zum Nachdenken denn da kamen auch schon Sakura, Ino und Karin angedackelt. „Hey Akina! Kommst du wieder mit rein?“, fragte Karin genervt. „Ja ich komme!“, antwortete diese schnell und rannte auf sie zu. Dabei fiel ihr Itachis Bild aus der Kleidtasche. Sie hatte es heimlich mitgenommen damit Hinata oderso es nicht fanden. Leider hob es gerade Karin auf und las die Widmung. Zuerst lag Erstaunen in ihrem Gesicht, dann Eifersucht, dann Hass. Sie ging langsam auf Akina zu. Zerriss das Bild und warf es so gut es ging in den See. Dann holte sie aus und schlug Akina mitten ins Gesicht. Das Alles ging so schnell das Akina vor Schreck auf die Knie fiel. „Kommt wir gehen!“, stellte Karin fest und ging gefolgt von Ino und Sakura zurück zur Herberge. Akina blieb noch eine Weile so sitzen. Was sollte sie nun machen? Zurück konnte sie nicht. Erst jetzt merkte sie wie ihr eine kleine Träne über die Wange rollte. War es der Schmerz? Die Verwirrung? Die Verzweiflung? Warum weinte sie jetzt?
„Kommst du endlich wieder mit rein?“, fragte Sasukes kalte Stimme von oben herab. Erschrocken wischte sich Akina die Tränen aus dem Gesicht und antwortete so ruhig es ging: „Nein ich will nicht wieder rein.“, wenn sie sich so hörte klang es als würde sie ein Baby nachäffen. „Dann eben anders!“, sagte Sasuke und Akina glaubt etwas Belustigtes in seiner Stimme zu hören. Dann hob er sie auf einmal hoch und trug sie in Richtung Herberge. Was war denn jetzt los? Akina war völlig verwirrt. „W..was machst du?“, brachte sie heraus. „Wenn du nicht freiwillig zurück gehst, trag ich dich eben!“, erklärte Sasuke und grinste sie an. Er fand es offenbar lustig sie zu verwirren. Auch Akina musste jetzt lächeln. Das hätte sie nie von ihm gedacht.

__________________________________________________________________________________________________________________________________
so wenns euch gefallen hat und auch wenn nicht! Schickt mir doch bitte ein paar kommis!^^
lg lynn