Fanfic: 4 Mächte Teil 5
Kapitel: 4 Mächte Teil 5
Der Großvater schaute Keido erstaunt an. Etwas mißtrauisch ging er auf Keido zu und sah ihm tief in die Augen. „ In deinen Augen sehe ich keine Lüge und in deinem Gesicht kann ich sehen das du sehr besorgt bist und dir vorwürfe machst. Also O.K ich werde mich um ihn kümmern, aber du mußt dafür im Haus mithelfen.“ Sagte der Großvater von Fumiko. Keido guckte ihn komische an aber stimmte dann mit einem nicken zu. Der alte Mann schob Keido bei Seite damit er mehr Platz hatte. Er legte Toshiro seine Hand auf die Stirn und Untersuchte seine Wunden. Danach machte er ein hoffnungsloses Gesicht und schüttelte den Kopf. Ohne etwas zu sagen verließ er den Raum. Fumikos und Keidos blickte folgten ihm. Kurze zeit später kam der alte Mann zurück, in seiner Hand hielt er eine Schüssel in der ein brauner Brei war. Die Schüssel stellte er neben dem Bett auf den Boden und zog Toshiro dann sein T-Shirt aus. Er hob die Schüssel vom Boden auf und schmierte den Brei auf seine Wunden. Danach verließ er wieder den Raum und kam mit einem Stoff verbannt wieder, den wickelte er Toshiro über den Bauch und die Brust. „ Fumiko sei so lieb und hol mir einen nassen Lampen.“ Sagte ihr Großvater. Fumiko ging sofort los und kam mit einem großen feuchten Lampen wieder den sie faltete und Toshiro auf die Stirn legte. Der alte Mann drehte Toshiro auf den Bauch, auf einmal erschrak er und wich zurück. Sein Gesicht war voller Furcht „ Was ist Großvater? Was ist Los?“ fragte Fumiko besorgt. Doch ihr Großvater antwortete nicht er starte auf Toshiro. Fumiko drehte den Kopf ihres Großvaters von Toshiro weg und er blickte in das Besorgte Gesicht von seiner Enkelin. Sie schüttelte ihn und fragte ihn noch mal „ Was ist los mit dir Großvater.“. Keido stand daneben und beobachtete den alten Mann der langsam wieder zu verstand kam. „ Wo kommt dieser Junge her?“ fragte der alte Mann ernst. „ Ich glaube aus Dojo, aber sicher bin ich mir nicht. Er ist mir und ein zwei anderen Männern die mich begleitet haben gefolgt.“ Antwortete Keido. Der alte Mann sagte nichts mehr er verließ den Raum und setzte sich draußen ans Feuer mir einem Krug Sake um den Schock zu verkraften. Fumiko und Keido schauten sich fragend an, keiner von ihnen wusste was auf einmal mit ihrem Großvater los war. Keido verließ danach auch den Raum und setzte sich zu dem alten Mann ans Feuer. Fumiko stand vor Toshiro und schaute ihn sie fragte sich was ihren Großvater so erschreckt hatte. Sie strich Toshiro durchs Haar, dann sah sie sein zerfetztes T-Shirt, sie hob es auf und betrachtete es. „ Ich werde ihm ein neues Nähen mit so einem Lumpen kann doch niemand herum laufen wie sieht den das aus.“ Sagte sie zu sich selbst und machte sich sofort an die Arbeit. Keido und der alte Mann schwiegen sie schauten zu wie das Holz im Feuer verbrannte, bis Keido das schweigen brach und fragte „ Was hat dich so erschreckt? Du mußt etwas schreckliches Gesehen haben, weil du kreidebleich gewesen warst.“ Der alte Mann trank einen großen Schluck Sake aus dem Krug und warf dann einen kleines Ast der neben ihm lag ins Feuer. „ Kennst du die Geschichte vom dem Krieger Yoshitaka?“ fragte der alte Mann. „ Ich weiß nur das sein Name früher Gefürchtet war.“ antwortete Keido. „ Yoshitaka war ein mächtiger Krieger der mehr als 1000 Menschen getötet hat. In Ihm wohnte das pure böse, er war voller Haß und Wut. Es gab keinem der ihm gewachsen war. Er hatte keine Gefühle er fühlte nichts nur Haß und Wut, es war wie ein Fluch von dem ihn niemand befreien konnte. Seine Augen waren Pech schwarz und man konnte in ihnen nichts erkennen nicht mal den Haß den er mit sich herum trug. Doch in einer großen Mächtigen Stadt traf er ein junges Mädchen das sich um ihn Kümmerte und er verliebte sich in sie. Das junge Mädchen half ihm seine Wut und Blutlust zu bekämpfen. Sie schaffte es Gefühle in seine Pech schwarzen Augen zu bekommen. Das Problem war nur sie war die Verlobte des Kaisers und als der heraus bekam das seine Verlobte fremd ging ließ er Yoshitaka mit allen seinen Soldaten Festnehmen. Es war eine ganze Arme die er auf Yoshitaka hetzte und von denen nur 10 zurück kamen. Aber sie hatten Yoshitaka er war schwer verletzt und sie hatten ihn in Ketten gelegt. Der Kaiser lies Yoshitaka leiden er quälte ihn und genoß es. Dann ließ er seine Verlobte vor Yoshitakas Augen hinrichten. Yoshitakas Augen wurden wieder Pech schwarz und ohne Gefühle. Der Kaiser nahm ein glühendes Schwert und stach es in den Oberarm von Yoshitaka dann ritze er in den Arm ein Zeichen von dem nur der Kaiser wusste was es bedeutete. Yoshitaka schwor Rache kurz darauf starb er. „ erzählte der alte Mann. „Und was hat das mit Toshiro zu tun?“ fragte Keido ihn neugierig. „ Der Junge hat das gleiche Zeichen in seinem Arm das der Kaiser damals Yoshitaka eingeritzt hat.“ Erklärte er Keido. „ Der Kaiser starb fünf Jahre später, niemand weiß woran man hatte in Tod im Bett gefunden. Der Nachfahre des Kaisers ist König Jubei. Du darfst nie mit dem Jungen auch nur in die nähe des Schlosses kommen.“ Erzählte der alte Mann weiter. „ Ich bin auf dem Weg zu König Jubei ich treffe mich dort mit den zwei Männern die mich begleitet haben und der Oberelfe Tanuki.“ Sagte Keido. „ Du darfst nicht mit dem Jungen dahin gehen! Laß ihn hier ich werde mich um ihn Kümmern.“ Meinte der alte Mann. Keido sagte nichts er stand auf und ging wieder ins Haus zu Toshiro, er schaute sich die Narbe an früher Yoshitaka trug. Danach legte Keido sich in ein anders Bett im Zimmer und schlief ein.
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Am nächsten Morgen wurde er durch jemanden wach geschüttelt. Müde machte er die Augen auf und sah Toshiro vor sich stehen der immer noch sehr schwach war und sich an der Kante des Bettes abstützen mußte. Keido war überrascht Toshiro vor sich zu sehen und aus irgend einem Grund schossen ihm die Worte des alten Mannes wieder in den Kopf. „ Keido wo sind wir hier?“ fragte Toshiro mit leiser und schwacher Stimme. Keido richtete sich auf und sagte mit müder Stimme „ Leg dich hin Toshiro du brauchst noch ruhe.“ Doch Toshiro dachte nicht dran er torkelte zu Tür und Öffnete sie vorsichtig. Ihm war schwindelig und schlecht, er sah alles verschwommen und jeder Schritt war eine Qual. Als er die Tür geöffnet hatte ließen seine Kräfte nach und er sank in die Knie. Keido stand hastig auf und ging zu ihm, doch Toshiro wollte sich nicht helfen lassen. Er versuchte allein wieder auf die Beine zu kommen dabei nuschelte er leise „ Ich muß die Elfen rächen, die Elfen .... Tanuki ... ich muß“ er sprach nicht zu Ende sonder viel Bewußtlos auf den Holzfußboden. Keido trug ihn wieder zurück ins Bett und deckte ihn zu. Auf einmal kam Fumiko ins Zimmer gerannt „ Ich habe einen Knall gehört ist etwas passiert?“ fragte sie besorgt. „ Nein, alles ist O.K.“ sagte Keido zu ihr.
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Den Tag verbrachte Keido damit Fumiko und dem alten Mann zu helfen indem er Holz hackte, das Dach reparierte und mit Fumiko trainierte. Am Abend bevor Keido schlafen gehen wollte fragte er den alten Mann „Wie lange wird es noch dauern bis Toshiro wieder Gesund ist?“ „ Das kann nicht so genau sagen vielleicht ist er morgen wieder einiger maßen Fit oder erst nächste Woche.“ Antwortete ihm Fumikos Großvater.
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Am nächsten Morgen wachte Keido auf als die Sonne gerade aufgegangen war. Er blickte zu Toshiro rüber doch der war nicht mehr da, sein Bett war leer und im Zimmer war er auch nicht. Keido stand auf und ging nach draußen, doch draußen war er auch nicht zu sehen. Plötzlich hörte er hinter sich einen Knall, irgend was war runter gefallen. Er ging in die Küche aus der, der Knall gekommen war. In der Küche stand Toshiro der nervös mit der Hand die Scherben eines Ton Topfes zusammen kehrte. Als er Keido bemerkte fragte er ihn „ Keido wo ist mein Schwert?“ Doch Keido gab ihm keine Antwort, er verließ die Küche und ging zurück ins Zimmer dort packte er seine Sachen zusammen und machte sein Bett. Der alte Mann kam herein, er war früh aufgestanden um am See zu Angel, er fragte Keido „ Du willst aufbrechen?“ „ Ja. Toshiro kann laufen und das reicht ich werde mit ihm aufbrechen. Vielen Dank für die Hilfe.“ Sagte Keido ohne den alten Mann dabei an zu schauen . Fumikos Großvater ging auf Keido zu und legte ihm sein Schwert auf Bett „ Gib gut auf den Jungen acht wenn du bei König Jubei bist.“ Meinte der alte Mann mit ernster Stimme. Keido nickte nur, danach zog er seine Rüstung an die Fumiko sauber gemacht hatte. Auf einmal kam Fumiko ins Zimmer geplatzt und fragte Keido etwas traurig „ Du willst schon aufbrechen? Du bist doch erst drei hier.“ „ Ja. Ich breche jetzt auf.“ Sagte Keido ihr ins Gesicht. „ Laß mich mitkommen bitte. Großvater darf ich ihn begleiten?“ fragte Fumiko etwas verzweifelt „ Es wird ein harter Weg, aber wenn dein Großvater es erlaubt kannst du gerne mitkommen.“ Meinte Keido. Der alte Mann überlegte und stimmte dann zu.
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Als die Sonne am höchsten stand verließen sie die Holzhütte des alten Mannes. Toshiro hatte eine neues T-Shirt bekommen das dunkel weiß war und eine neue schwarze Hose. Über die neuen Sachen hatte er sich riesig gefreut.
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