Fanfic: ♥Rote Wolken♥
Kapitel: ♥Rote Wolken♥ - nie vergessen
Und zum Abschluss wieder ein Gedicht. Es ist wieder NICHT von mir.•••♦•••○•••♦•••◘•••♦•••○•••♦•••◘•••♦•••○•••♦•••◘•••♦•••○•••♦•••◘•••♦•••○•••♦•••
♥Rote Wolken♥ - nie vergessen
Rote Wolken – nie vergessen
Unsere Herzen ihr besessen
Rote Wolken – immer da
Der Tod, die einzige Gefahr
Einst vor langer, langer Zeit
Da herrschte nur Gerechtigkeit
Frieden, Freude, Harmonie
Den Reichen Sonnenschein verlieh
Einst vor langer, langer Zeit
Erschienen sie, zum Sieg bereit
Ihr Ziel stand fest: Totalherrschaft
Ein Wandel, den die Welt durchmacht
Was einst blühte, wird vergeh’n
Ihr Symbol, am Himmel zu seh’n
Es tropfte stets von frischem Blut
Auf den Köpfen ein Strohhut
Das Klingeln feiner Glocken dran
Warnt vor ihnen - jetzt bist du dran!
Rote Wolken – nie vergessen
Unsere Herzen ihr besessen
Rote Wolken – immer da
Der Tod, die einzige Gefahr
Rauben, Morden, Lug und Trug
Springt auf den Akatsuki-Zug
Und fahrt mit uns in Richtung Macht
Wie die Schatten durch die Nacht
Der hellste Stern ein roter Mond
Auf welchem die Zerstörung thront
Und trotz all der bösen Taten
Sie in unser Herz eintraten
Wen schert schon all das Blut vergießen
So viele, die sie sterben ließen
Doch uns’re Helden, an Fans so reich
Gut und Böse – ein Ausgleich.
Rote Wolken – nie vergessen
Unsere Herzen ihr besessen
Rote Wolken – immer da
Der Tod, die einzige Gefahr
Doch wie es in Geschichten ist
Der Autor die Balance vergisst
Die Guten siegen
Das Böse vergeht
Bis keiner von ihnen mehr aufrecht steht.
Das Blut vergangen
Der Himmel verhangen
Ein dichter Nebel verdeckt den Mond
Auf dem nur noch die Erinn’rung wohnt
Denn nun, nach all der langen Zeit
Das Blut ihm keinen Glanz mehr leiht
Der Mantel wird vom Wind verweht
Des Besitzers Seele in die Hölle geht
Und Strohhüte mit Glöckchen dran
Sieht man auch mal dann und wann
Doch ihr Klang langsam verblasst
Die Stille bei uns so verhasst.
Rote Wolken – nie vergessen
Unsere Herzen ihr besessen
Rote Wolken – immer da
Der Tod, die einzige Gefahr
Und zu dieser, jener Zeit
Da herrscht wieder Gerechtigkeit
Friede, Freude, Harmonie
Ihr versteht’s anscheinend nie!
Was bringt uns denn Gerechtigkeit
Die so viele Seelen befreit
Wenn all die Schicksale nichts wert
Nur die der Toten,
sie werden verehrt
denn Friedensstifter, glaubt’s mir nur,
warum seid ihr denn so stur?
Den wahren Frieden gibt es nicht
ohne des roten Mondes Licht.
Rote Wolken an die Macht
Auch jetzt noch Kind, gib nur gut Acht
Wenn du ein leises Klingeln hörst
Und damit unsre Kraft beschwörst
Denn ob gestorben oder nicht
Ich schicke nun des Blutes Licht
Zurück an unseren Mond hinauf
An alle Fans – tut ihr es auch
Und ruft es in die Welt hinaus:
Akatsuki, yeah, für alle Zeit,
Das ist wahre Gerechtigkeit
Siegen hoch und siegen immer,
Sie zu schlagen schafft ihr nimmer!
Drum singt mit mir für diese zehn
Sie werden niemals untergehn!
Rote Wolken – nie vergessen
Unsre Herzen ihr besessen
Rote Wolken an die Macht
Die Andren werden platt gemacht!
by Takiro
Rote Wolken – nie vergessen
Unsere Herzen ihr besessen
Rote Wolken – immer da
Der Tod, die einzige Gefahr
Einst vor langer, langer Zeit
Da herrschte nur Gerechtigkeit
Frieden, Freude, Harmonie
Den Reichen Sonnenschein verlieh
Einst vor langer, langer Zeit
Erschienen sie, zum Sieg bereit
Ihr Ziel stand fest: Totalherrschaft
Ein Wandel, den die Welt durchmacht
Was einst blühte, wird vergeh’n
Ihr Symbol, am Himmel zu seh’n
Es tropfte stets von frischem Blut
Auf den Köpfen ein Strohhut
Das Klingeln feiner Glocken dran
Warnt vor ihnen - jetzt bist du dran!
Rote Wolken – nie vergessen
Unsere Herzen ihr besessen
Rote Wolken – immer da
Der Tod, die einzige Gefahr
Rauben, Morden, Lug und Trug
Springt auf den Akatsuki-Zug
Und fahrt mit uns in Richtung Macht
Wie die Schatten durch die Nacht
Der hellste Stern ein roter Mond
Auf welchem die Zerstörung thront
Und trotz all der bösen Taten
Sie in unser Herz eintraten
Wen schert schon all das Blut vergießen
So viele, die sie sterben ließen
Doch uns’re Helden, an Fans so reich
Gut und Böse – ein Ausgleich.
Rote Wolken – nie vergessen
Unsere Herzen ihr besessen
Rote Wolken – immer da
Der Tod, die einzige Gefahr
Doch wie es in Geschichten ist
Der Autor die Balance vergisst
Die Guten siegen
Das Böse vergeht
Bis keiner von ihnen mehr aufrecht steht.
Das Blut vergangen
Der Himmel verhangen
Ein dichter Nebel verdeckt den Mond
Auf dem nur noch die Erinn’rung wohnt
Denn nun, nach all der langen Zeit
Das Blut ihm keinen Glanz mehr leiht
Der Mantel wird vom Wind verweht
Des Besitzers Seele in die Hölle geht
Und Strohhüte mit Glöckchen dran
Sieht man auch mal dann und wann
Doch ihr Klang langsam verblasst
Die Stille bei uns so verhasst.
Rote Wolken – nie vergessen
Unsere Herzen ihr besessen
Rote Wolken – immer da
Der Tod, die einzige Gefahr
Und zu dieser, jener Zeit
Da herrscht wieder Gerechtigkeit
Friede, Freude, Harmonie
Ihr versteht’s anscheinend nie!
Was bringt uns denn Gerechtigkeit
Die so viele Seelen befreit
Wenn all die Schicksale nichts wert
Nur die der Toten,
sie werden verehrt
denn Friedensstifter, glaubt’s mir nur,
warum seid ihr denn so stur?
Den wahren Frieden gibt es nicht
ohne des roten Mondes Licht.
Rote Wolken an die Macht
Auch jetzt noch Kind, gib nur gut Acht
Wenn du ein leises Klingeln hörst
Und damit unsre Kraft beschwörst
Denn ob gestorben oder nicht
Ich schicke nun des Blutes Licht
Zurück an unseren Mond hinauf
An alle Fans – tut ihr es auch
Und ruft es in die Welt hinaus:
Akatsuki, yeah, für alle Zeit,
Das ist wahre Gerechtigkeit
Siegen hoch und siegen immer,
Sie zu schlagen schafft ihr nimmer!
Drum singt mit mir für diese zehn
Sie werden niemals untergehn!
Rote Wolken – nie vergessen
Unsre Herzen ihr besessen
Rote Wolken an die Macht
Die Andren werden platt gemacht!
by Takiro
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So, ich hoffe, es hat euch gefallen. Wie gesagt, sehr spontan entstanden. Un jetzt sag´ ich es noch mal: Die Gedichte sind NICHT von mir! Autor steht bei beiden drunter.
LG Kittie