Fanfic: exuse me8: Unwissend?

Kapitel: exuse me8: Unwissend?

Wow!
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Danke
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Perfect_C18 ( nochmals sorry,),
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LittleChi,
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bra017(endlich wieder ein Kommi von dir! *freu* Dachte schon du liest meine Geschichten gar nicht mehr) Usagi2 und
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SSJSweety für eure Kommis.
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So viele hab ich noch nie in einer Story bekommen *ganzdollfreu*!
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Und mir geht’s auch wieder gut. Wegen dem traurigen Teil: Ich war am Boden zerstört, weil unser Hund über das Wochenende weggelaufen ist. ( klingt ja eigentlich nicht so tragisch, ist es aber! Für mich. Dachte schon er liegt irgendwo tot am Straßenrand) Deswegen hätte ich ja keinen fröhlichen Teil oder so zu stande gebracht. Aber jetzt ist er wieder da (Puh!!!!! Er hatte nämlich gelernt Türen aufzumachen) und ich kann mich unbeschwert wieder zu meiner ff wenden.
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So, aber genug von dem uninteressanten Zeug und zurück zu meiner Story:
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„ Danke!“ Oob wurde leicht rot. Son Goku fuhr dazwischen
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„ So, Pause genug!! Kommt weiter geht´s!“
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Die drei standen auf und flogen wieder los. Son Goku hatte Lili´s Koffer geschnappt und weiter gings. Sie hatten noch ein ganzes Stück Flug vor sich.
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„ Bra! Son Goten steht vor der Tür! Er wartet.“ Bra erschrak sich. , Uups!! Ich hatte ganz vergessen abzusagen!,
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„ Braaa! Hast du mich gehört? Bra ging aus dem Zimmer und schrie die Treppe hinunter. „ Jaaa! Aber ich kann jetzt nicht!! Sag ihm das!!!!“ Bulma stutzte.
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„ Bra kann nicht.“
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„ Was? Oh.“ Son Goten´s Enttäuschung war ihm sichtlich ins Gesicht geschrieben. Hatte er sich doch schon gefreut endlich mit ihr alleine zu sein und mit ihr zu reden, über das was vorgefallen ist. Nachdenklich fuhr er sich mit seiner Hand durch die schwarzen Haare. Wären sie länger, würden sie die gleich Form wie Son Goku´s Haare annehmen und das gefiel seinem Sohn nicht.
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„ Mh.....und ist Trunks da?“
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„ Ja! Du kannst ruhig zu ihm gehen. Mensch! Wenn ich so nachdenke! Ihr habt euch ja schon seit langem nicht mehr getroffen. Komm doch rein!“ Son Goten trat hinein und ging auch gleich zu Trunks Zimmer. Dieser war sichtlich überrascht.
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„ Hey! Na Trunks!“
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„ w....was? Son Goten?“ Son Goten lächelte ihn an. Trunks vergass ganz die Sache mit Bra und freute sich mal wieder Son Goten zu sehen.
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Er setzte sich im Schneidersitz auf sein Bett und Son Goten auf einen Stuhl. In Trunks Zimmer herrschte immer Ordnung. Er war das bloße Gegenteil von Son Goten. Son Goten war das bewusst. Er dachte an frühere Zeiten. So saßen sie früher auch schon immer da. Aber damals waren Trunks Regale mit Spielzeug gefüllt. Für Son Goten war es immer das Paradies auf Erden. Seit dem hatte sich viel geändert. Son Goten wusste nicht recht, ob er Trunks von der ganzen Geschichte erzählen sollte. Er wollte ihm gerne sagen, dass Bra das von ihm und Maron weiß, zumal ja auch Trunks eingeweiht war. Aber das hatte zur Folge, dass Trunks ihn auf den ganzen abend ansprechen würde und die Geschichte zwischen ihm und Bra musste ja nicht sein. Schließlich war er ihr großer Bruder und wenn er mitbekommen würde, dass Son Goten Bra „ flachgelegt“ hat, nein er würde ihm den Kopf abreißen. Son Goten konnte ja nicht ahnen, wie Trunks die ganze Sache sieht. Nein, es war ihm zu riskant. Er ließ dieses Thema lieber aus. Aber wenn sie weiter in diesem Zimmer hockten, würde es nicht bald dazu
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kommen sich über die Sache zu unterhalten? Son Goten wollte ja etwas mit ihm unternehmen, um ihm und sich selbst zu beweisen, dass ihre Freundschaft noch vorhanden war, wie zu alten Zeiten. Aber er wollte ja nicht unbedingt sich so lange mit ihm unterhalten. Er hatte es! Dabei ist Trunks immer voll bei der Sache und würde nie auf die Idee einer Unterhaltung kommen.
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„ He! Ich war ja lange nicht mehr bei euch, was hältst du davon, wieder einmal unsere Kräfte zu messen?“
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Trunks lächelte ihn überlegend an.
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„ Stimmt! Ich hab ja lange nicht mehr gewonnen!!“ Son Goten, glücklich dass sein Vorschlag gut angekommen war, lies sich auf das alte Spiel ein.
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„ Ha! Du und besser sein? In deinen Träumen vielleicht!“
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„ Mh....na dann lass uns nicht lange rumschwatzen, sondern zur Tat schreiten.“ , Diesmal war unsere Diskusion ja ganz schön kurz, ob Trunks vielleicht doch etwas von mir und Bra weiß und es mir beim Kämpfen sagt um dann das Training zum Ernst werden zu lassen?- Nein! Son Goten du denkst zu viel., Er grinst Trunks kampflustig an.
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„ Jut! Wieder zu unserem alten Trainingsplatz?“ Trunks dachte nach.
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„ Nein! Er wird zu klein sein. Wir sind stärker geworden und würden ihn vielleicht ganz ramponieren.“ Beide sprachen von einem kleinen Felsen, der in der Nähe von Son Goten´s heim liegt. Welcher sichtlich überrascht war wegen dieser Antwort. , Würde es vielleicht wirklich ernst werden? Ach! Trunks ist doch nicht der Typ, der etwas mit Gewalt zu lösen probiert. Er hat Recht, der Platz ist wirklich einfach zu klein. Er hat doch keine Hintergedanken, oder?.
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Trunks bemerkte wie Son Goten kurz und fast unscheinbar die Stirn runzelte. Also hatte sein bester Freund doch etwas zu verbergen. Er war sich sicher zu gewinnen. Son Goten trainierte nicht so hart und konsequent. Trunks hingegen schon. Seit Vater trainierte jeden Tag mit ihm. Dem Sohn war das eigentlich ganz recht. Er kannte es ja auch nicht anders. Schon seit seiner Kindheit trainierte er hart. Früher war er immer schon etwas stärker als sein Freund. Er hatte es ihm aber nie so richtig zu zeigen gegeben. Er hatte immer bewußt den Kampf hinausgezögert und Son Goten nicht gleich besiegt. Aber das war vor Jahren und nun interessierte es Trunks brennend, ob er wohl immer noch die Oberhand hätte. Diesmal wollte er keine Rücksicht nehmen. Diesmal auf keinen Fall! , Ob das meine SJ-gene sind? Diese Kampflust? Diesen Drang jedem zu beweisen, dass man der bessere ist? Ja! Sicher, manchmal macht es mir schon richtig Angst irgendwann vielleicht doch so wie Vater zu werden. Schließlich bin ich ja sein Fleisch und Blut.,
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„ Siehst du dieses kleine Dörfchen dort Lili?“ Die kleine hatte Probleme Son Goku richtig zu verstehen. Die Geschwindigkeit und der starke Wind machten ihr zu schaffen. Als Jugendliche war sie stärker.
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„ Was?“ Son Goku zeigt mit dem Finger unter sich. Sie flogen sehr hoch und Lili kneifte die Augen zusammen um etwas zu erkennen. „ Ja! Ich sehe es. Was ist damit?“ Oob kam neben sie geflogen. „ Es soll dir als Wegweser dienen Sieh dich um! Überall ist Wald! Das Dorf ist das einzigste was als Orientierung vorhanden ist.“ Lili sah sich um. Und Oob hatte Recht.
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Fortsetzung folgt.....
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