Fanfic: Ich bin du! 9
Kapitel: Ich bin du! 9
Ich bin du!
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Teil 9
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„Ich fass es nicht, Ranma!“, meckerte Akane leise, als die beiden sich von der Wiese erhoben, ihre, bzw. die Sachen des jeweils anderen, übergezogen und sich auf den Weg zurück zu den Umkleidekabinen machten. „Jetzt hab ich wegen dir auch noch Ärger mit dem Direktor!“ „Jaja, im Notfall nimm ich die Schuld auf mich, zufrieden? Und was kann schon passieren? Unsere Mitschüler glauben ihm eh kein Wort und unsere Väter würden sich tierisch freuen“, erwiderte Ranma. „Du hast leicht reden“, sagte Akane kleinlaut: „Dich kennt hier auch fast keiner, aber mich. Wenn sich das rumspricht. Und Doktor Tofu....“ Ranma sah sie an, daher wehte der Wind also. Dabei war es eigentlich klar gewesen; er würde nie den Platz ihres Hausarztes einnehmen. Aber selbst wenn Akane sich solche Gedanken machte, er glaubte im Traum nicht daran, dass der Direktor jemals dazu kommen würde, irgendwem irgendwas zu erzählen. Und dabei war es eh nur ein riesen Missverständnis! Wie es so viele im Leben von Ranma Saotome gab...
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Dann blieb er neben der Mädchenkabine stehen. „Muss ich wirklich?“, fragte er mit zusammengebissenen Zähnen. „Ja, und jetzt geh!“, fauchte Akane. Warum hatte sie das nur verdient? Ranma merkte ihr ihre Laune natürlich direkt an und es verlangte von ihm schon mehr als genug Beherrschung ab, nicht laut „Scheisse“ zu schreien. Denn genau danach war ihm gerade. Er packte also die Klinke und öffnete die Tür, scheinbar hatten die Mädchen sie wider aufgeschlossen. Dann betrat er die Kabine und alle Blicke richteten sich auf ihn. Er war geschockt: Doch genau dieses Gefühl kannte er zu Genüge. Es war ihm schon oft passiert, dass er in seiner weiblichen Form in ein heißes Frauenbad gesprungen war und.... Weiter wollte er gar nicht denken! Aber hatte er sich wirklich zurückverwandelt? Er schaute an sich herab. Nein. Er war immer noch Akane. Dann brach ein lautes Gekicher unter den Mädchen los: „Da bist du ja, Akane!“ „Was wollte Ranma denn?“ Er sah wider auf. Wie albern. Und er macht sich Sorgen! „Ach nichts“, sagte er dann gelassen: „P-Chan saß verstört in einem Gebüsch. Ich musste es nur wider vor ihm retten“ Das Kichern erstarb: „Wie langweilig“ Dazu sagte er gar nichts, er wollte einfach nur schnell hier raus. Und als er sich setzte da.... Wumm! „Akane, was hast du denn?“, fragte die sanfte Stimme Ikakos, einer seiner Klassenkameradinnen und beugte sich zu dem, auf den Boden gefallenden Ranma herunter. Dieser hatte einen knallroten Kopf und zuckte hysterisch. „Akane! Sag doch was? Sollen wir den Lehrer holen?“ Nein, Ranma hatte keinen Anfall, nur hatte er sich einmal genauer umgesehen. Dass Mädchen auch immer so trödeln müssen! Eigentlich hatte er erwartet, dass seine Klassenkameraden und auch die Klassenkameradinnen schon längst umgezogen waren... Sollte er der glücklichste Mann der Welt sein? Auch wenn er nur aufsah, dass einzige was er sah, war Ikakos makellose Oberweite. Und Reikos und... Oh Gott! Schließlich kniff er die Augen zusammen, stand auf und stellte sich mit dem Gesicht zur Wand. In seinem Kopf drehte sich alles. Dann stotterte er: „Iss... Iss schon gut. Ich bin nur... Bin nur .. A..ausgerutscht, nicht der Rede wert, ehrlich!“, er versuchte Akanes liebenswertes Lächeln nachzuahmen, aber das machte die Sache anscheinend nur noch schlimmer. Ihm war schlecht.
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Wenig später stakste er mit den anderen Mädchen in die Turnhalle. Und da fiel ihm schließlich auch auf, dass er Shampoo nirgends sah. „He Ikako“, sagte er dann: „Wo ist denn Nabiki?“ „Ach die“, sagte sie und tat die Bemerkung mit einer Handbewegung ab: „Sie hat sich ziemlich beeilt und ist wahrscheinlich längst in der Halle.“ Er nickte dankend. Das war doch wenigstens eine gute Nachricht. Sie war nicht auf Kriegsfuß, hatte ihre Hochzeitspläne erstmal zurückgestellt und wollte auch niemanden umbringen. Sehr löblich!
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In der Halle trafen sie dann auf die Jungen und Ranma fiel noch ein Stein vom Herzen, wenigstens das war gut gegangen. Als erstes setzte sich die Klasse in einen Kreis und wartete auf den Lehrer. Akane sah ganz normal aus. Hoffte Ranma zumindest... Aber dann sah sie zu ihm herüber und riss Augen und Mund weit auf. *Was ist denn?*, fragte er sich geschockt. Dann fiel ihm auf, dass er sich gesetzt hatte und zwar so, wie ER sich immer setzte. Schnell riss er Akanes Beine zusammen. Das war sogar ihm peinlich und er sah beschämt zum Boden...
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*Meine Güte, wann kommt Herr Ishida denn endlich?*, fragte sich Akane genervt, als sie sich schon zum 4. Mal die Taichis öde, schnulzige Geschichte über ihre Augen anhören musste. „Also wirklich, ranma“, sagte er noch einmal mit Nachdruck: „Ich versteh dich nicht! Allein Akanes kastanienbraune Augen strahlen wie ein Licht in der Dunkelheit. Und ihr Lächeln übertrifft....“ *kann der nicht aufhören?!*, schrie Akane innerlich, aber bis auf Ranma schrie sie die Leute nicht wahllos an. Ranma? Stimmt, sie war ja Ranma! Ein Glück... Hähä! „Also, Taichi, jetzt hör mir mal zu, ist je toll, wenn du Akane anhimmelst, aber warum sagst du mir das?“, sagte sie schroff und wandte sich mit den Worten: „Sie sitzt da drüben, setz mal deine Brille auf!“ von ihm ab.
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Und da kam die Erlösung! Herr Ishida, endlich! Was wollten sie diese Stunde eigentlich noch mal anfangen?
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Hui, ich hoffe das reicht erstmal! Sorry, dass ich wider so lange gebraucht hab, aber meine Lehrer hassen mich L Und Team X muss ich auch noch weiter schrieben... Und vielen Dank für eure Kommis, hoffe sie fallen diesmal wider so positiv aus ^.^
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Bis bald (geb mir Mühe!)
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Eure ranchi
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