Fanfic: D Anfang v Ende o: ERgN
Kapitel: D Anfang v Ende o: ERgN
So, da bin ich wieder, und ohne groß zu labern geht’s weiter (ihr könnt ja streiken, ich nicht... ich schreib lieber weiter ^_^ macht mehr spass ^_^)
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=[\_/Der Anfang vom Ende oder: Eine Reise gen Nirgendwo\_/]=
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=Was Bisher Geschah=
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Träume, sie können gut sein, sie können schlecht sein...
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Und unter letzteren leidet ein Mädchen Namens Akane...
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Jede Nacht, aber erinnern kann sie sich nicht. Die Anderen, vor allem ihr Verlobter, Ranma, hören sie im Schlaf sprechen. Im Glauben dass Akane weiß was sie Träumt, sprechen diese sie immer wieder darauf an...
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Sie jedoch versteht den Kummer falsch, denkt alle wollen sie nur verletzten, und so fasst sie in ihrer Verzweiflung einen kühnen und sogleich leichtsinnigen Entschluss...
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Alleine macht sie sich auf den Weg, das Geheimnis um die Träume zu lüften, ihr einziger Hinweis, ist eine Karte die den Weg zu einem Ort beschreibt, zu einer Person, die verspricht ihr zu helfen...
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Doch auch die Umstände wie sie an diese Karte gelangt ist, sind mehr als nur Zwielichtig...
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Kapitel 1: Ein Zufall oder: Anfänge der Hoffnung
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Zwei Sonnenuntergänge waren bereits vergangen. So lange schon streifte das Mädchen namens Akane durch die Wildnis. Kein direktes Ziel, wie einem Äußeren Beobachter erscheinen möge, und dann wieder doch. Irgendwo im Süden musste es liegen. Irgendwo dort unten auf der Karte. Spät am Abend, die Sonnestrahlen waren bereits versiegt, machte sie Rast.
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=Wo hab ich nur das Salz hin... Ist das das?= Ängstlich versuchte sie von ihrem selbst gemachten Eintopf. =Wie gut dass mir Paps das irgendwann mal beigebracht hat... Ach Ranma...= In Gedanken ganz woanders als beim Kochen, vergriff sie sich, wie schon so oft, in den Behältnissen. „Ist das vielleicht das...“ Vorsichtig probierte sie ein bisschen. „Nein, dass ist Zucker... So ein... Wo hab ich bloß das Salz hin?“ Verzweifelt durchforstete sie ihren Bestand, welchen sie in einem Nachbarort von Nerima aufgefüllt hatte. Da waren Salz, Pfeffer, eine Zwiebel, ein bis zwei Messer, ein kleiner Topf, Streichhölzer und noch so einiges mehr. Auf den Campingherd hatte sie letzten Endes Verzichtet, da sie nicht och mehr tragen wollte, als von Nöten war. „Ah! Da ist es ja!“ Schnell griff sie nach dem Päckchen, welches sich in der hintersten Ecke ihres Rucksackes versteckt hatte. „So, jetzt nur noch...“ =Was hat mir Paps beigebracht? Nur eine Prise... Aber wie viel war noch mal eine Prise?= Frei nach dem Motto {Probieren geht über studieren} streute sie etwas von dem Inhalt in den Topf. Sie hätte wohl besser auf die Schrift auf der Rückseite geachtet, wo in feinen Buchstaben {Zimt}, angegeben war...
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„Hmm, gar nicht mal so schlecht...“ Zufrieden löffelte Akane ihre eigene Kreation. „Aber irgendwie hab ich das Gefühl dass da Salz fehlt...“ Hastig griff sie wieder nach dem Packen, diesmal jedoch mit der Schrift gut leserlich nach oben. =Nanu? Was steht denn da? Oh nein...= „Das ist ja Zimt!“ Noch einmal nimmt sie einen Löffel aus der eigenwilligen Suppe. „Hmm, schmeckt gar nicht mal schlecht... Das erste mal Das mir etwas gelungen ist... Naja, so Halb... Wenn Ranma doch jetzt...“ Schon wieder war sie ungewollt dort gelandet, wo sie eigentlich nicht hinwollte. =Nein, nein und noch mal Nein! Du vermisst ihn nicht... Er trauert dir doch auch nicht nach! Aber er hat immer gelästert... Jetzt könnte ich es ihm... Nein... Er würde dich nur wieder...= Ein Gedanke folgte dem Anderen, einer Deckte, Verschlang den Nächsten, wieder und wieder dieses Spielchen in ihrem Kopf. =Es ist komisch... Als ob ein Teil von mir... Ach Quark mit Soße! Er hat dich nur verletzt!= Das alles wirkte sehr ermüdend auf Akane. Die ewige Zankerei mit sich selbst, doch nicht nur das. Auch das Wetter machte ihr Sorgen. Durch den bisher Ausgebliebenen Sturm, hatte die Luft an Feuchtigkeit zugenommen. Wie ein Dickes Tuch vernebelte ihr die Schwüle die Sicht, wurde immer fester, immer dicker. Schließlich, oder endlich, schlief sie ein, angelehnt an einen Dicht bewachsenen Baum, was in dieser Jahreszeit eine Seltenheit war. Wie sehr sie sich doch irrte...
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„Ach Akane, wo bist du nur hin... Warum...“ Seit nunmehr geschlagenen 2 Tagen saß Ranma in ihrem Zimmer, auf ihrem Bett. Das Gröbste hatte er freiwillig alleine wieder her gerichtet, und man könnte meinen Akane wäre nie gegangen. „Ranma...“ Eine total zermürbte Kasumi steckte ihren Kopf zur Tür herein. Seit Akane einfach so verschwunden war, hatte sie das Lächeln, das ewige Lächeln auf ihren Lippen verloren. Verlegen setzte sie sich neben ihn auf die Bettkante. „Und?“ Begann sie heiser. „Hast du schon etwas gefunden? Weißt du wo sie sein könnte?“ Ein einziges tiefes Seufzen verriet die Antwort. „Also nein...“ Trübe ließ sie den Kopf hängen, und verschwand wieder aus dem Zimmer. =Es ist so still, ohne... Sie... Ich wünschte ich könnte sie verstehen...= Wieder ließ er seinen Blick durch das kleine aber feine Zimmer schweifen. Jetzt, wo es zu spät war, hatte er endlich mal genug Zeit dafür, zuviel Zeit, für seinen Geschmack. „Das Kissen ist ja ganz verrüttelt...“ Stellte er Fest, und schnappte sich selbiges. „Nanu?“ Für einen Kurzen Augenblick war er Abgelenkt. Da lag etwas, unter dem Kissen. Er musste es wohl übersehen haben. =Überall habe ich gesucht... Nur am Simpelsten Ort nicht... Aber, ob mir das Wirklich hilft?= Zögernd nahm er das Buch in die Hand...
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=Hmm, von wem sie das Buch wohl hat? Komische Aufmachung...= Er musterte es von oben bis unten. =Ob ich...= Er verharrte kurz, dann rang er sich doch dazu um. Er nahm das Buch auf seinen Schoß, und blätterte auf die erste Seite. =aber das ist ja ein... 13.7... 15.8...= Immer schneller wechselte er die Seiten, mal von der Mitte ans Ende, dann wieder zum Anfang, und schließlich löste er seine Augen ganz von dem Buch. =Das ist ja ein... Tagebuch... Sie hat Tagebuch geführt? Aber vielleicht, wirklich ein Hinweis...= Er konnte keinen klaren Gedanken fassen, so aufgeregt war er über diesen Fund. Ohne noch zu warten schlug er die letzte beschriebene Seite auf. „Hmm, was haben wir denn da? {Ich kann dir sagen was dich quält... Aber nur persönlich eben, ja? Benutze die Karte!“} Aber das ist ja gar nicht ihre Schrift... Obwohl, von der Größe her... Könnte sein... Aber was meint sie damit?“ Ranma wurde einfach nicht schlau aus den Worten. =Welche Karte?= Dann ging ihm ein Licht auf. =Moment mal? Da fehlt doch eine Seite, oder? Da ist doch eine Rausgerissen! Vielleicht hat es...= Es mochte zwar eine tollkühne Idee sein, aber einen Versuch war es Wert. „Nabiki? Komm doch mal gerade!“ Nicht ganz ein paar Sekunden später kam sie auch schon angerauscht. „Nanu? So fröhlich Ranma?“ „Ja, wenn das stimmt was ich vermute, ja... Sieh dir mal diese Seite an!“ So langsam wurde Nabiki neugierig. Was war das für ein Buch das er da hatte. „Hmm...“ Sie warf einen kurzen Deutenden Blick auf das Blatt, das Ranma angab. „Da sind Feine Linien, wie als hätte etwas...“ Mitten im Gedankengang unterbrach Ranma sie. „Als hätte etwas durchgedrückt, nicht wahr? Und meinst du, du kannst das Nachzeichnen?“ Das war der Richtige Ansatzpunkt für ihre Pläne. „Kommt drauf an... wie viel?“ =Diese Hinterhältige...= Ranma überlegte kurz, dann antwortete er gekonnt. „Zehntausend Yen wenn das Gekritzel einen Sinn ergibt!“
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Nabiki grummelte kurz, dann gab sie, widerwillig brummend über den undurchsichtigen Deal nach, und begann zu zeichnen. Erst ein paar Linien hier, dann ein Paar dort. Nach und nach bestaunte Ranma wie sich das Geknäuel mehr und mehr in einen Gesamtzusammenhang fügte. Nach einer halben Stunde war Nabiki dann fertig, und Ranma bestaunte das „Meisterwerk“...
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„Hmm, also nach Süden...“
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Fortsetzung folgt!!!
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Ich hatte nur eine halbe Stunde den Teil hier zu schreiben... also dementsprechend ist er auch ausgefallen... kurz und grottenschlecht... na ja, morgen kommt, (hoffentlich) ein besserer, oder gar keiner und dafür erst in 2 Tagen ein langer... Naja... mal sehn... kommt ganz drauf an was ihr für kommies schreibt ^_^
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Gez. em2
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