Fanfic: Cell 22

Kapitel: Cell 22

Hi!!! Es tut mir leid, dass ich mal wieder sooo lange nicht weiter geschrieben habe, aber ich habe mir einen schönen Magen – Darm Infekt weggeholt. Deshalb geht’s erst jetzt weiter!!! Trotzdem vielen, vielen Dank für eure netten Kommis und was das mit dem Haken bei Cells Befreiung von dem Kiskara angeht: Ja, es gibt einen!!! Aber das verrate ich jetzt nicht! Dazu müsst ihr schon selber den Teil lesen!!!
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„Yû! Nein warte!!!“, rief Dende aus Leibeskräften, als er aus dem Palast gerannt kam. Yû stoppte kurz bevor sie den Kiskara aus Cells Körper holen wollte. „Was ist?“, fragte sie völlig perplex und sah Dende mit großen Augen an. „Es gibt da etwas, was ich dir noch sagen muss!!!“, begann Dende, der völlig aus der Puste war, sein erzählen. „Was denn? Ist irgendetwas Schlimmes an der Sache?“, fragte Yû Dende ratlos. Dende nickte: „Ich habe es dir noch nicht sagen können, weil du so schnell raus gerannt bist, aber wenn du den Kiskara aus Cells Körper herausbekommst, dann...“, Dende holte noch einmal tief Luft, “dann...wird Cell höchstwahrscheinlich sterben...“ Ein schreckliches Gefühl durchzuckte Yû´s Körper. Sie war am Boden zerstört. Sollte sie jetzt das Wesen, was sie am meisten liebte, ganz und für immer verlieren? Sie lies ihren Säbel auf die weißen Fliesen der Plattform fallen. Sie sah gefühllos aus, doch rannen ihr Tränen über die Wangen. Doch dann fiel Son Goku etwas ein: „Wir können ihn dann doch mit den Dragonballz wieder beleben!“ Yû´s Gesicht schaute wieder etwas glücklicher drein, doch Dende senkte seinen Kopf: „Das geht leider nicht. Niemand kann durch einen vom Kiskara verursachten Tod, durch die Dragonballz wieder belebt werden. Wir können nur hoffen...“ Yû war wieder an Boden zerstört, doch sie wurde aus ihren Gedanken gerissen, als jemand sie unsanft von hinten packte und mit ihr in die Luft flog. Yû erkannte die Hände, die ihren Körper umschlossen. „Cell! Komm doch zur Vernunft!!! Bitte!!!“, sagte Yû, doch Cell reagierte nicht. Yû konnte sich nicht wehren, da ihr Säbel noch auf dem Boden der Plattform lag. Doch mit aller Kraft gelang es ihr, sich zu Cell umzudrehen. Sie schaute mit ihren warmen Augen in Cells hasserfülltes Gesicht, in der Hoffnung, Cells wahre Seele in seinen kalten Augen zu finden. Sie drang mit ihrem Blick immer tiefer in Cells Seele ein und fand ihn dort. Sein wahres „ich“. Er war ein Gefangener seiner eigenen Seele. „Cell...ich liebe dich!“, sagte Yû leise. Diese Worte drangen tief in sein Gewissen ein. Sein wahres „Ich“ konnte diese Worte hören und er spürte ein seltsames, warmes Gefühl in sich. Er lies Yû los und blieb wie angewurzelt in der Luft stehen.
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Yû währenddessen, flog zum Boden der Plattform zurück und holte den Säbel. Sie wollte die Hoffnung nicht aufgeben. „Ich werde ihn lebend von diesem Kiskara befreien!!!“, dachte sie und flog auf Cell zu. Eh dieser realisieren konnte, dass Yû vor ihm war, feuerte sie den grellen Lichtstrahl auf Cell ab. Dieser schrie vor Schmerzen auf und nach wenigen Sekunden, kam der Kiskara zum Vorschein. Cell´s Körper fiel leblos zu Boden, doch ohne zu zögern, griff Yû den Kiskara an. Dieser jedoch lies seinen Schwanz auf Yû zuschnellen und stach sie mit seinem Dorn an seinem Schwanzende in Yû´s rechtes Bein. Sie schrie auf vor Schmerzen, doch schlug mit ihrem Schwert auf den Lindwurm ein. Yû schaffte es, den Lindwurm zu durchteilen, doch blitzschnell war das Ende seines Schwanzes wieder nachgewachsen. Doch in der Zwischenzeit bereitete sich Yû auf den Gnadenstoß vor. Sie sammelte all ihre Kraft für diesen Angriff und schnellte mit einem enormen Tempo auf den Kiskara zu. Der Lindwurm bemerkte Yû zu spät und sie durchschnitt mit einem Mal den Hals und das Genick des Kiskara. Der Kopf und der Körper fielen leblos zu Boden und verschwanden. Yû sank langsam zu Boden und keuchte, da sie kaum noch Kraft hatte. Doch das war ihr egal, denn sie ging sofort auf Cell zu, der auf den Fliesen lag und kniete sich vor ihm hin. Yû legte ihren Kopf auf Cell´s Brust. Nichts. Sie gab jedoch die Hoffnung nicht auf und lies ihren Kopf noch länger auf seinem Oberkörper liegen. Nach ein paar Minuten merkte sie, ein leises, fast völlig unvernehmliches Pochen in Cell´s linker Brust. Sie hob ihren Kopf an und sah, wie Cell sie mit einem Lächeln ansah: „Du hast mich von diesem Monster befreit. Danke...“ Yû konnte nicht glauben, dass Cell noch lebte und umarmte ihn. Sie wollte ihn nie wieder loslassen. „Ich habe deine Stimme gehört, als du vorhin mit mir geredet hast. Yû, ich habe dich zwar vorher noch nie gesehen, weil das Kiskara mich blind machte, aber dieser Moment, als du mein wahres „Ich“ sehen konntest und zu mir sagtest, dass du mich liebst, reichte aus, um jetzt sagen zu können, dass ich dich liebe.“
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The End
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So, das war der letzte Teil dieser FF!!! Ich schreibe jetzt an „amazones“ weiter und hoffe, dass ihr mal reinschaut!!! Wenn ihr ein abschließenden Kommi abgeben würdet, war das echt wieder mega von euch!!! Also dann!
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mfg Eure DevilPicollo
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